News Pkw-Neuzulassungen: E-Autos liegen in Deutschland erstmals vor Benzinern

E1M1:Hangar schrieb:
Ich hab bei der 140km Strecke in meine Heimat bisher 1 Rasstätte mit 10 Säulen gesehen. Alle anderen sind sehr dünn bebaut um ehrlich zu sein.

Ich bin da immernoch positiv schockiert, wie krass das in Dänemark vorwärts geht.
Auf welcher Strecke war das? Ich habe bisher auf Autobahnen in hier Deutschland mindestens alle 20-30km direkt an einer Raststätte immer Säulen gehabt. Wenn du von der Autobahn runter fährst dann ist praktisch immer nach 2-3km nach der Ausfahrt auch was zu finden.

Bei Dänemark habe ich in letzter Zeit das Gefühl es ist das was Deutschland sein sollte.
Immer ist uns Dänemark vorraus ob Gesellschaftlich oder bei der Modernisierung.
 
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Fixy Hartmann schrieb:
Woher kommt also deine Phantasie von nicht ausreichenden Ladeleistungen?
Du musst das im Kontext einer breiteren Tauglichkeit betrachten. E-Mobilität, wie sie heute ist, funktioniert, weil die Nutzer noch in der Minderheit sind. Wenn ganz plötzlich sehr viele Nutzer dazukämen (im großen Stil), insbesondere jene ohne eigene Lademöglichkeit daheim, würde das System kippen, sowohl im energetischen Sinne, als auch hinsichtlich Attraktivität. Ich kritisiere hier nicht das System, sondern die, die mit dem Finger auf andere zeigen, weil sie nicht umsteigen.

Viele AN, die zum E-Fahrzeug neigen würden, liebäugeln auch schon nicht mehr mit den Ladeplätzen beim jeweiligen AG, da die paar Plätze auf den Betriebsstätten dauerbelegt sind. Auch für den eigenen, elektrifizierten Fuhrpark des AG ist das problematisch.

Rein zufällig arbeite ich bei einem EVU. Ich phantasiere nicht. Wir stellen als Unternehmen die Infrastruktur bereit und betreiben sie. Zudem sind wir vernetzt mit anderen EVU und haben Einblicke.
 
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Die Statistik ist doch sowas von falsch:
Quasi alle neuen, hochwertigen Verbrenner haben irgendeine Art Mild-Hybrid Technik verbaut. All diese Fahrzeuge sind eigentlich Klassische Verbrenner, fallen aber in der Statistik unter die Kategorie Hybrid.

Der Anteil an neu zugelassenen Verbrennern dürfte in Wahrheit daher deutlich höher ausfallen.
 
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100 km kosten mich im augenblick rund 22,70€ - würde trotzdem mein e-auto was ich vorher hatte nicht zurück wollen 🤷‍♂️

was mich mehr ärgert ist dass es auf die kerosinpreise genauso durchschlägt. und mein flug am freitag annuliert wurde, da in italien schon rationiert wird und deshalb verbindungen wegfallen. oder dass dubai und quatar als drehkreuz momentan ziemlich unbrauchbar sind zwecks zuverlässigkeit :rolleyes:
 
@Schmarall Genau das ist das Problem. Die Ladeinfrastruktur ist noch viel zu ungenügend ausgebaut und genauso "noch" nicht für jeden individuell je nach Wohnsituation oder im Rahmen der finanziellen Bedingungen möglich. Dazu kommt das wirre uneinheitliche Bezahlsystem.

Ich finde es auch ziemlich von oben herab, wenn Leute, bei denen optimale Bedingungen herrschen, diese auf die Allgemeinheit umlegen wollen.

So überzeugt man niemanden zum Umstieg. Man muss Lösungen anbieten, die für das einzelne Individuum realistisch sind.
 
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Ich verstehe nicht, warum man in Deutschland so rückständig ist und immer noch Verbrenner und Fossilebrennstoffe so feiert. Man sollte lieber die Probleme lösen, damit alle (btw. so viele wie möglich) regenerative Energie nutzen können.

Ich habe Anfang der 2000er meine Dipl. Arbeit im Bereich der regenerativen Energie geschrieben und seitdem hat sich leider nicht viel getan. Deutschland der Land der Bedenkenträger und Bewahrer. Und wir wundern uns, warum es mit uns bergab geht. Die Politik ist auch ein Grund, aber die Einstellung der Einwohner ist der größere Faktor.

Wären alle ein wenig offener für Weiterentwicklung und scheuen sich nicht auf mal Fehler zu machen, wäre wir als Land immer noch weit vorne.

Ich habe z.B. 2014 ein Wärmepumpe in mein Haus bauen lassen. Ergebnis, statt 38000kWh Gas brauche ich nur noch 7000kWh Strom. 2018 kam die Solaranlage. Mein Gesamtstromverbrauche ist von 11000 kWh (wobei davon ja 7000kWh für die Heizung waren) auf 6500kWh gesunken ist. Kann jeder gerne selbst ausrechnen, was das für eine Ersparnis war. Seit März steht jetzt hier ein E-Auto, dass ich für den Stadtverkehr nutze und auf 100km 15-16kWh braucht, bei 26,45 Cent pro kWh. In dem Zuge habe ich noch meine Solaranlage erweitert. Damit kriege ich das E-Auto zwar nicht vollgeladen, aber die kann die Bilanz (gerade bei PV Überschluss laden) noch ein wenig verbessern.

Jetzt zu den Problemen, die E-Karre habe ich geleast wegen der rasanten Entwicklung bei der Fahrzeugen. Hier sollten unsere Autobau mal schneller werden. Es gibt ja erste gute Ansätze (E-Autos bauen können wir), aber mal ein wenig mehr Speed.

Ich habe jetzt den Vorteil, dass ich ein Haus habe, einen Stellplatz davor und mir eine PV-Anlage und eine Wallbox installieren kann. Was ist mit denen, die sowas nicht habe? Die zur Miete wohnen oder in einem Reihenhaus wo die Garage 50m entfernt ist. Oder die sich das einfach nicht leisten können.

Solche Probleme müssen wir lösen und nicht immer das vorhandenen bewahren.
 
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Chrissssss schrieb:
Dazu kommt das wirre uneinheitliche Bezahlsystem.
Du kannst an jeder Säule mit EC Karte bezahlen wenn du das möchtest.

Chrissssss schrieb:
Die Ladeinfrastruktur ist noch viel zu ungenügend ausgebaut und genauso "noch" nicht für jeden individuell je nach Wohnsituation oder im Rahmen der finanziellen Bedingungen möglich.
Mich würde da wirklich mal interessieren wo ihr wohnt.
Ich fahre viel durch Deutschland und auch wirklich durch die letzten Kuhkäffer. Ich habe bisher nirgendwo einen Mangel an Ladesäulen erlebt, aber ich lasse mich natürlich auch eines besseren belehren.
 
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E1M1:Hangar schrieb:
wir brauchen einen Kombi mit viel Platz -> entweder hast so'ne 350km Kiste von Opel mit 40k€ oder was mit Reichweite und zahlst dich bei Audi, VW, BMW und Mercedes beim e-Kombi ab 75k€ dumm und dusselig
Was ist denn nun das Problem: Platz oder Reichweite? Die Reichweite brauch ich für die Fahrt in den Urlaub einmal im Jahr und da kann man die Stopps entsprechend planen. Wenn's um den Platz geht, muss man evtl eine andere Fahrzeugklasse wählen. Im Übrigen sind die Verbrenner der deutschen Hersteller in dieser Größenklasse kaum günstiger.

Chrissssss schrieb:
Dazu kommt das wirre uneinheitliche Bezahlsystem.
Eines der wenigen realen Probleme in Bezug auf E-Autos, die man angehen muss. Ich glaube, hier müssten einige mal wirklich ein E-Auto fahren (Miete, Leihen), um zu sehen, dass es quasi keinen Unterschied zum Verbrenner in Bezug auf die Mobilität gibt.
 
Ich hab seit Nov24 einen gebrauchten Tesla M3. Mein einziger Fehler: ich hab beim Händler keinen Batterietest machen lassen.
Das habe ich vor einigen Monaten über die Teslaapp selbst gemacht: Fazit Bj 4/2019 mit damals ca 130.000 km - Batteriezustand 81%.
Ich habe mir eine Liste angesehen, wo ü 100 Besitzer ihre Werte eingetragen haben und da sind meine 81% ein extrem schlechter Wert!!! Dennoch ist die Reichweite mit 100% bei 405 km.
Den schlechten Wert kann ich mir nur durch Supercharging des Vorbesitzers auf 100% erklären ( ich hab dazu recherchiert ) - ich selber fahre jetzt immer von 20% - 80% und lade nur noch daheim.

Meine notwendigen Reparaturen bis jetzt: 1x Bremsflüssigkeit wechseln

Nach 30 Jahren Verbrenner fahren wusste ich am 2. Tag mit dem M3, das ich garantiert nicht mehr zurück will - das ist Autofahren 2.0.

Und ja, ich lade daheim auch wie gestern über PV Strom. Da hätt ich grob 8 cent / kWh fürs einspeisen bekommen, 34 kWh flossen in den Tesla = 2,72€ für ca 150 km ( ich fahr auch gern mal zügig :D )
Was man dabei aber nicht übersehen darf, ist die Investition in die PV Anlage 2024 - das waren auch 23k €!
Aber selbst ohne PV und nur mit einem günstigen Stromtarif rechnet sich die Geschichte.

Aber... ein Zwang ist selten gut, jeder soll selber entscheiden wie er will ( bzw ob er es sich leisten kann ).
 
9t3ndo schrieb:
Naja, kommen ja auch kaum noch gute Verbrenner auf den Markt.
Ist halt ein erzwungener Wandel.
Gute Verbrenner? Man kam sich jahrelang wie bei Intel 2010-2017 vor. Kaum was neues nur Produktpflege Mikrosprünge Bonuszahlungen Jahr für Jahr, Einführung der 35h Woche und dann plötzlich der böse Chinese der keine Autos mehr haben möchte und uns nun mit billigen Chinamodellen angreift. Subvention hin und her. Alles jahrelang verschlafen...

Der 3l Lupo und der Audi A2 waren vom Verbrauch super. Wurden aber nie weiter verfolgt.

Innovation gibt und gab es bei Verbrennern nie!
Ein Auto von 1980 verbraucht in der jeweiligen Klasse wie heute das gleiche.

Und das nicht nur an der Zapfsäule sondern bei allem Versicherung, Steuer, ggf Finanzierung, Kaufkraft heute und damals.

Es wird alles zunichte gemacht indem man die Autos schwerer macht durch irgendwelche Technik die man haben will aber nicht braucht oder nutzt.

Ein Verbrenner ist ein Gegenstand der andere bei allem mitfinanziert. Vorteile haben nur die andern.
Sobald man die psychologischen 100tKm drauf hat überlegt man schon das nächste zu holen.

Doof ist halt dass diese Abhängigkeit gefördert wurde durch schlechte Infrastruktur und man ja arbeiten gehen muss um was zu Essen zu kaufen.

Ich wage mal zu unterstellen dass es niemanden interessiert die Infrastruktur dahingehend zu verbessern um den öffentlichen Nahverkehr zu verbessern.
Zu sehr wären die Einbußen bei Benzinsteuer, KFZ Steuer, Zulassungsstellen, usw.

Das ganze ist ein Netz in dem man einfach feststeckt.


Aber die Kehrseite bei emobilität:
Und mit e-Autos und Photovoltaik zahlt man halt keine Benzinsteuer. Und wenn das mal ein paar Millionen so machen wird unser toller Staat schon eine neue Steuer kreieren damit das kompensiert wird.
Beispielsweise eine Batterieentsorgungssteuer.
Oder plötzlich wird auch jedem klar auch ein e-auto verursacht Feinstaub durch den Reifenabrieb. Eine Feinstaubsteuer.

Egal wie man es dreht. Am Anfang ist das alles toll und irgendwann kommt wieder die komplette Abhängigkeit in der man die anderen mitfinanziert.
 
ShiftC schrieb:
Rein zufällig arbeite ich bei einem EVU. Ich phantasiere nicht. Wir stellen als Unternehmen die Infrastruktur bereit und betreiben sie. Zudem sind wir vernetzt mit anderen EVU und haben Einblicke.
Hier die Daten:

vnb-2-data.jpg


Via: https://www.smard.de/page/home/topic-article/444/215544/update-verteilernetze-bis-2045
 
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sedot schrieb:
Na hoffentlich Druck auf die lokale Politik. Ist ja technisch nicht unmöglich mehr Lademöglichkeiten zu schaffen.
Strom gibt es ja unendlich und unser Stromnetz ist ja bekannt für seine gute Qualität!
Wie viele denken, dass Strom einfach aus der Steckdose kommt!
 
BloodGod schrieb:
Wenn ja, welche genau? 🤔

Er kennt diese tollen Videos von BYD in denen die einen PKW Akku in 90 Selunden geladen wird. Bei einer 22kW Station geht das nicht und deswegen findet er die doof.
 
Der Ölpreis ist gerade wieder im freien Fall, wird demnächst wieder günstig an den Tankstellen.

Wan900 schrieb:
Die Statistik ist doch sowas von falsch
Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast. 😁

Ich wohne in einer Landeshauptstadt und bei unserem größten Audi Händler steht der ganze Hof voll mit auf sich selbst zugelassener E-Autos, um CO2-Strafzahlungen zu vermeiden. Die werden irgendwann mit hohen Verlusten als Jahreswagen verkauft. Der Händler kann so nicht überleben und hat jetzt einen großen Einkaufsmarkt als zweites Standbein gekauft, um nicht Bankrott zu gehen. Reine E-Autos werden hier zur Zeit so gut wie gar nicht verkauft.
 
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yamaharacer schrieb:
Innovation gibt und gab es bei Verbrennern nie!
Ein Auto von 1980 verbraucht in der jeweiligen Klasse wie heute das gleiche.
Das ist Blödsinn, ein Auto von 1980 wog die Hälfte, hatte die Hälfte der Leistung und weniger Annehmlichkeiten, bei höherem oder gleichen Verbrauch. Es gab beim Verbrenner mehr Innovation als beim Elektromotor, der bereits Ende des 19. Jh. Wirkungsgrade von 90 % erreichte. Das war die Pionierphase. Ab ca. 1950 waren E-Motoren mit über 90 % Wirkungsgrad in der Industrie Standard, auch für mittelgroße Motoren.
Mein Kadett E wog bspw. 920 Kg (Fahrzeugschein) hatte nichts drin, 1.6i - 75 PS und verbrauchte bei sparsamer Fahrweise ca. 6 Liter Benzin pro 100 km. Heutige Autos dieser Klasse wiegen 1500 Kg und mehr, haben 1.5-er Motoren mit 150 PS und verbrauchen bei sparsamer Fahrweise deutlich unter 6 Liter Benzin pro 100 Km. Bieten dabei aber allerhand Sicherheits- und Assistenzsysteme, modernes Entertainment und eine bequeme hochwertige Innenausstattung. Würde man einen aktuellen Motor in den erwähnten Kadett E einbauen, würde dieser vermutlich keine 4 Liter Benzin pro 100 km bei sparsamer Fahrweise benötigen. Dabei aber deutlich potentere Fahrleistungen aufweisen.
 
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Drummermatze schrieb:
Du kannst an jeder Säule mit EC Karte bezahlen wenn du das möchtest.
Du hast anscheinend noch nicht viel auswärts geladen, oder? Ich würde mal tippen, dass 90 Prozent der Ladesäulen nicht EC Karten tauglich sind.
 
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ThePlayer schrieb:
Ja und stand jetzt hat man genug Ladepunkte. Zumindest hatte ich bisher keine Probleme einen Freien zu bekommen. Klar gibt es hier und da noch Flecken wo welche fehlen. Das liegt aber auch Oft an den Gemeinden und Städten selbst.
Aber wenn Du von jetzt sprichst wieso dann das Problem wenn es irgendwann 10x so viele BEVs sind?
Thats Right.
 
Ich würde sehr gerne einer dieser Leute sein, die ein E-Auto fahren, aber die sind mir einfach viel zu teuer. Damals (ja, da gab es noch einen Kaiser) konnte man sich für 10k€ ein gutes gebrauchtes Auto kaufen. Ich habe z.B. einen Opel Corsa E (E steht für die Baureihe, nicht für elektrisch) 2017 als Jahreswagen für 10k€ gekauft. Nun ist das Auto ~10 Jahre alt und das Alter zeigt sich so langsam. Auch ist ein Corsa als Familienkutsche etwas zu klein, daher soll was größeres her und eigentlich auch elektrisch.

Aber die Preise sind wirklich extrem. Ein VW ID3 ab Baujahr 2023 mit 30k km runter gibt es nicht unter 20-22k€. Das ist mir viel zu viel Geld für ein Auto, was bereits 4 Jahre alt ist und schon paar mehr Kilometer hinter sich hat. Ein elektrischer Opel Astra ist sogar noch teurer.
Ich bin da wirklich ratlos. Ich würde wirklich sehr, sehr gerne mir ein E-Auto anschaffen, aber für über 20k€ habe ich eine andere Erwartungshaltung. Da will ich nicht ein 4 Jahre altes Auto mit X Kilometern, da will ich einen guten, modernen Jahreswagen oder einen der maximal 2 Jahre alt ist, weil 20k€ für mich extrem viel Geld ist.

Dazu kommt dann noch die Ladesituation. Hier im 10k Einwohnerort gibt es genau 2 Ladesäulen, die immer belegt sind. Ich könnte zwar zu Hause laden, aber nur per normaler Haushaltssteckdose mit Kabel vom Balkon herunter. Eine Wall-Box wäre keine Option, da der Vermieter strikt dagegen ist. Und bei der Mietsituation möchte ich meinem Vermieter nicht ans Bein pinkeln.

Der ganze Diskurs rund um E-Autos ist mir viel zu sehr von der Realität entfernt bzw. von oben herab.

"Mein E-Auto fährt dank meiner PV-Anlage auf dem Dach meines Eigenheimes umsonst"
Cool, hätte ich auch gerne. Da ich aber niemals etwas erben werde, kann ich mir ein Eigenheim auch niemals leisten.
 
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