Wenn der Blickwinkel auf Verbrenner bis 3000€ gerichtet ist, wirst du auch kein E-Auto finden, weil die meisten noch keine 150000km runter haben. Da ist der Vergleich sinnlos. Niemand muss sich angegriffen fühlen, wenn er sich günstig einen gebrauchten Verbrenner holt. Aber es gibt eben Segmente, in denen ein E-Auto preislich noch gar nicht gekommen kann.UrlaubMitStalin schrieb:Schön. Einsicht ist immer der erste Schritt zur Besserung.
Ich freue mich, dass ich Deinen Horizont erweitern und Dich für neue Blickwinkel öffnen konnte.
Du verwendest einen veralteten Browser. Es ist möglich, dass diese oder andere Websites nicht korrekt angezeigt werden.
Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.
Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.
News Pkw-Neuzulassungen: E-Autos liegen in Deutschland erstmals vor Benzinern
- Ersteller apensler
- Erstellt am
- Zur News: Pkw-Neuzulassungen: E-Autos liegen in Deutschland erstmals vor Benzinern
CadillacFan77
Lt. Commander
- Registriert
- Feb. 2005
- Beiträge
- 1.486
Ich habe mir kürzlich auch die Anschaffung eines BEV oder Hybrid Autos (mit mind. 100km e-Reichweite) überlegt. Bin aber bisher noch immer zum Schluss gekommen, dass sich das (noch) nicht lohnt.
Ich wohne in einer grossen Mietüberbauung mit TG. Wallboxen gibts seitens Eigentümer nicht, wird wohl an der schieren Menge an PP liegen (es sind 150). Ich habe nicht mal einen 230V Anschluss in der Nähe für mein 12V Ladegerät fürs Mopped (arbeite da mit einer Anker Batterie...) D.h. zu Hause kann ich schonmal nicht laden.
Bei der Arbeit hat es 3 Wallboxen (von 20 PP), die wir sogar kostenlos nutzen können. Allerdings nur 30min und 11kW. D.h, best Case kriege ich so 6 kWh rein.
Mein Arbeitsweg einfach ist 35km, davon 25km Autobahn (Schweiz, 120km/h). Hin- und zurück also rund 70km. Mit einem angenommenen Verbrauch von 15kWh für diese Strecke läge ich täglich ca 10kWh im Minus.
D.h. ich müsste ca. jede Woche 1x extern laden, sofern der Akku irgendwo zwischen 50 und 70kWh fasst.
Da habe ich dann 2 Möglichkeiten: entweder bei einem Schnell-Lader, der aber auch paar km entfernt ist und dort 20-30min Daumen drehen (jede Woche). Vorrausgesetzt der ist gerade frei, sonst halt noch bissl länger warten.
Oder bei einem langsam-Lader um die Ecke, wo man aber nach Ladeende weg muss. D.h. da müsste ich hinfahren, heimlaufen, mehrere Stunden warten, mitten in der Nacht nochmal hinlaufen, heimfahren. Jede Woche.
Das ist auch das Problem mit der Ladesäulen-Auslastung. Wenn ich halt nicht stehen lassen kann, muss ich 2x hin mit zeitlich grösserem Abstand. Meistens wäre das am Abend. Wenn ich stehen lassen kann, besetze ich aber die Ladestation für andere, d.h. es bräuchte für dieses Konezpt bedeutend mehr Ladesäulen - auch wenn nicht jeder jeden Tag laden muss.
Samstag kaufe ich 1x gross ein, i.d.R. bei Lidl. Die haben einen (1) PP mit Ladesäulen. Habe den noch nie frei gesehen.... Also tanken beim Einkaufen ist auch nicht. Vor allem bin ich auch da in spätestens 30min wieder draussen, die 5-6kW die da reingehen machen den Kohl auch net fett.
Mein aktueller Cadillac Benziner tanke ich maximal alle 2 Wochen (80l). Gekauft vor 5 Jahren für 30k, bekäme heute wohl so noch 15k dafür.
Ein vergleichbares (Ausstattung, Grösse etc) e-Auto, auch gebraucht, läge bei ca. 40k. Son grössere PHEV wie den BYD Seal U für etwa 30k. Aber der kommt elektrisch best-case 70km weit. Und dann hätte ich das Problem mit dem Laden von oben sogar täglich.
Zwar ist tanken momentan etwas teurer (hier in der CH gehts noch eigentlich, zumindest in meiner Ecke) aber für die 25k Investment kann ich halt noch sehr viel tanken. Und sehr oft in die jährliche Wartung. Und habe es deutlich einfacher.
Ein Wallbox zu Hause würde natürlich viel helfen und den grössten Painpoint mit dem Laden entfernen. Aber als Mieter ist das leider manchmal Realität.
Ich wohne in einer grossen Mietüberbauung mit TG. Wallboxen gibts seitens Eigentümer nicht, wird wohl an der schieren Menge an PP liegen (es sind 150). Ich habe nicht mal einen 230V Anschluss in der Nähe für mein 12V Ladegerät fürs Mopped (arbeite da mit einer Anker Batterie...) D.h. zu Hause kann ich schonmal nicht laden.
Bei der Arbeit hat es 3 Wallboxen (von 20 PP), die wir sogar kostenlos nutzen können. Allerdings nur 30min und 11kW. D.h, best Case kriege ich so 6 kWh rein.
Mein Arbeitsweg einfach ist 35km, davon 25km Autobahn (Schweiz, 120km/h). Hin- und zurück also rund 70km. Mit einem angenommenen Verbrauch von 15kWh für diese Strecke läge ich täglich ca 10kWh im Minus.
D.h. ich müsste ca. jede Woche 1x extern laden, sofern der Akku irgendwo zwischen 50 und 70kWh fasst.
Da habe ich dann 2 Möglichkeiten: entweder bei einem Schnell-Lader, der aber auch paar km entfernt ist und dort 20-30min Daumen drehen (jede Woche). Vorrausgesetzt der ist gerade frei, sonst halt noch bissl länger warten.
Oder bei einem langsam-Lader um die Ecke, wo man aber nach Ladeende weg muss. D.h. da müsste ich hinfahren, heimlaufen, mehrere Stunden warten, mitten in der Nacht nochmal hinlaufen, heimfahren. Jede Woche.
Das ist auch das Problem mit der Ladesäulen-Auslastung. Wenn ich halt nicht stehen lassen kann, muss ich 2x hin mit zeitlich grösserem Abstand. Meistens wäre das am Abend. Wenn ich stehen lassen kann, besetze ich aber die Ladestation für andere, d.h. es bräuchte für dieses Konezpt bedeutend mehr Ladesäulen - auch wenn nicht jeder jeden Tag laden muss.
Samstag kaufe ich 1x gross ein, i.d.R. bei Lidl. Die haben einen (1) PP mit Ladesäulen. Habe den noch nie frei gesehen.... Also tanken beim Einkaufen ist auch nicht. Vor allem bin ich auch da in spätestens 30min wieder draussen, die 5-6kW die da reingehen machen den Kohl auch net fett.
Mein aktueller Cadillac Benziner tanke ich maximal alle 2 Wochen (80l). Gekauft vor 5 Jahren für 30k, bekäme heute wohl so noch 15k dafür.
Ein vergleichbares (Ausstattung, Grösse etc) e-Auto, auch gebraucht, läge bei ca. 40k. Son grössere PHEV wie den BYD Seal U für etwa 30k. Aber der kommt elektrisch best-case 70km weit. Und dann hätte ich das Problem mit dem Laden von oben sogar täglich.
Zwar ist tanken momentan etwas teurer (hier in der CH gehts noch eigentlich, zumindest in meiner Ecke) aber für die 25k Investment kann ich halt noch sehr viel tanken. Und sehr oft in die jährliche Wartung. Und habe es deutlich einfacher.
Ein Wallbox zu Hause würde natürlich viel helfen und den grössten Painpoint mit dem Laden entfernen. Aber als Mieter ist das leider manchmal Realität.
Fixy Hartmann
Cadet 4th Year
- Registriert
- Sep. 2020
- Beiträge
- 80
Hey, komm, was soll der Bullshit. Von einer Geschichte über "TG-Stellplatz" kommst du plötzlich auf 128 Stellplätzle. Dein f...ing Ernst?? 1 bis 2 Autos vs. >> 100 Autos... den Unterschied verstehst du aber, oder?KuroSamurai117 schrieb:Es ist nicht erlaubt. Sind auch keine Steckdosen überall an den Säulen. Keiner von den 128 Stellplätzen hat eine Wallbox dran. Steht gerade mal 1 reines E-Auto drin wo der Besitzer Auswärts lädt.
Meisten Leute haben ihre Karren auf paar öffentlichen Ladeplätzen bei Wind und Wetter Draußen stehen in der Umgebung. Bei den ganzen anderen Tiefgaragen der Nachbarblöcke fährt auch nicht wirklich E-Auto raus. Mag sicherlich Ausnahmen geben wo es erlaubt bzw umsetzbar ist. Breite Masse scheint es hier nicht zu sein.
Das Ding ist: das ist wissenschaftlich schon alles durch betrachtet, wird politisch halt nur ignoriert, weil Lobbyspenden und gut bezahlte Aufsichtsposten nach der politischen Karriere eben lecker schmecken.Shogter12 schrieb:Wir sind nur auf eine Technologie fixiert, kein E-Fuel (ja, teuer und aufwendig - könnte man aber sicher auch mit weiterer Forschung in den Griff bekommen), Wasserstoff. Oder einfach selber treten wie bei den Feuersteins 😉 Keine Ahnung, man sollte immer in mehrere Richtungen forschen und sich nicht auf eines Technologie fixieren.
E-Fuels sind energetisch absoluter Clusterfuck, ergibt nur Sinn genau dort, wo es anders einfach nicht geht. Für den Mobilitätsmassenmarkt unbezahlbar und Energieverschwendung.
Wasserstoff ist ebenso finanziell sinnlos, man kann den Stromüberschuss dafür natürlich verwenden, damit man den dann in Gaskraftwerken klimaneutral nutzen kann. Aber warum ein instabiles Gas und die gesamte Infrastruktur dafür bauen, wenn ich direkt Strom "tanken" kann, anstatt mit Strom Wasserstoff zu generieren, abzufüllen, durch die Gegend zu kutschieren, zu tanken, und dann wieder zu Strom zu machen? Ergibt keinen Sinn...außer wieder dort, wo es nicht anders geht. Pufferkraftwerke, Schifffahrt, etc. Nicht in der 0815 Mobilität.
Ist ja auch nicht so, dass nicht geforscht wird...es kommt halt nur immer wieder dabei raus, dass im Privatverkehr keine andere Technologie auch nur im Ansatz ebenbürtig ist.
Es wird da immer von Technologieoffenheit schwadroniert...dabei gibt's die schon die ganze Zeit. Alle anderen Technologien sind halt nur einfach lachhaft teuer und ineffizient gegenüber dem reinen Elektroantrieb, genau deshalb ist der auch die einzig sinnvolle und dezentrale Alternative in der Mobilität. Alle anderen Treibstoffe werden woanders dringender gebraucht als unter den Familienhintern.
Du siehst auch nur deinen Standpunkt, oder? 😉Fixy Hartmann schrieb:A-Ha. Und wenn man die heutigen Batterien noch 10-20 mal so lange stationär verwenden kann (was realistisch ist), bis die Recycling-Frage überhaupt im Raum steht... tja, bis dahin hat man fast schon sämtliche Verbrenner-Autos von heute komplett verschotten müssen...
Frau Reiche hat eine Halbwertszeit bis zur nächsten Wahlperiode, oder so ähnlich.
Erstens müssten die Batterien „stationär“ verwendet werden, was m.W.n. Bisher nur eine Firma macht. Zweitens müssten die Batterien noch in so gutem Zustand sein, dass es sich lohnt. Und drittens und das ist mein größtes Problem an der ganzen Thematik: wir leben in einer Wegwerfgesellschaft.
Sollten (und das ist ein sehr großes Fragezeichen) die Batterien nicht wirtschaftlich genug werden, um sie aufzubereiten, anderweitig zu verwenden und dann doch, weil billig, an nem Strand landen haben wir ein Umweltproblem zu verantworten, welches katastrophal wäre. Aber viele scheinen so ignorant zu sein, weil es ja nicht bei uns passieren wird, dass es einfach egal ist und man sich nicht mal die Mühe macht ernsthaft darüber nachzudenken.
Schau mal aktuell landen etwa 300.000 Tonnen Elektroschrott nur aus DE an so nem Strand. Das sind über 12.000 Schiffscontainer. 🫣 Stell dir das mal in diesen Akkus vor mit all ihren Giftstoffen.
Warum muss eigentlich bei den ICE-Fahrzeugen immer der Diesel herhalten?
Ich nehme gern für den Vergleich unseren alten Karoq. Der hat mit 1.5 TSI und irgendwas um die 150 PS kombiniert seine 6 - 7l auf 100km haben wollen. Da habe ich gerade so meine 350-450km aus nem vollen Tank gezaubert je nach Strecke. Also grob da, wo ich mit dem Enyaq im Mittel auch lande, ohne groß an der eigenen Fahrweise zu schrauben.
Im Zweifel einfach mal 2-3 Monate nen Stromer ausleihen/mieten und ausprobieren. Hilft mehr als noch x Stunden weiteres Theorie-Crafting zu betreiben... einzig, mit dem Lade-Dschungel muss man ein wenig Zeit verbringen, um da durchzusteigen. Gibt schlimmeres.
Ich nehme gern für den Vergleich unseren alten Karoq. Der hat mit 1.5 TSI und irgendwas um die 150 PS kombiniert seine 6 - 7l auf 100km haben wollen. Da habe ich gerade so meine 350-450km aus nem vollen Tank gezaubert je nach Strecke. Also grob da, wo ich mit dem Enyaq im Mittel auch lande, ohne groß an der eigenen Fahrweise zu schrauben.
Im Zweifel einfach mal 2-3 Monate nen Stromer ausleihen/mieten und ausprobieren. Hilft mehr als noch x Stunden weiteres Theorie-Crafting zu betreiben... einzig, mit dem Lade-Dschungel muss man ein wenig Zeit verbringen, um da durchzusteigen. Gibt schlimmeres.
Zuletzt bearbeitet:
zett0
Lt. Commander
- Registriert
- Dez. 2012
- Beiträge
- 1.043
Wie schön du dir die Wahrheit zurechtbiegen kannst, damit es in dein Weltbild passt. Auch bei Verbrennern liegt der Gewebeanteil auf einem ähnlichen Niveau.Macerkopf schrieb:70% Gewerbe/30% Privat. Wenn man den gewerblichen Anteil rausrechnen würde, der nur aufgrund hoher Subventionen exisitiert, sind wir bei nichtmal 10% der Neuzulassungen für reine BEVs (private Halter). Klar, Elektroautos sind auf dem Vormarsch, bezahlt durch Steuermittel. Aber schön das computerbase die staatliche Propaganda unterstützt, statt sich die Zahlen mal im Details anzuschauen. Wenn die Autos so toll sind, warum braucht es dann Milliarden an Subventionen?!
KuroSamurai117
Lt. Commander
- Registriert
- Aug. 2016
- Beiträge
- 1.442
Was kommst jetzt so dumm von der Seite? Du hast gefragt ob es mit der Wallbox nicht doch geht. Ich habe klar geantwortet dass es bei uns nicht möglich ist in der Duplex-Tiefgarage. Bin hier im Forum sicher nicht der Einzige der berichtet dass es in Großstadt halt schwieriger ist einfach Wallbox überall zu installieren. Gerade wenn die Karre nicht direkt an einem eigenen Haus steht.Fixy Hartmann schrieb:Hey, komm, was soll der Bullshit. Von einer Geschichte über "TG-Stellplatz" kommst du plötzlich auf 128 Stellplätzle. Dein f...ing Ernst?? 1 bis 2 Autos vs. >> 100 Autos... den Unterschied verstehst du aber, oder?
Was willst mir jetzt erzählen? Dass Jeder eine Steckdose plötzlich aus der Erde ziehen kann egal wo er sein Auto parken muss?
Fixy Hartmann
Cadet 4th Year
- Registriert
- Sep. 2020
- Beiträge
- 80
A-Ha. Nein, ich versuche den Standpunkt des Besitzers der jeweiligen Equities zu vertren.Shogter12 schrieb:Du siehst auch nur deinen Standpunkt, oder? 😉
Und jetzt? Egal, was die Vorgeschichte sagt, der Zustand muss sich lohnen.Shogter12 schrieb:Erstens müssten die Batterien „stationär“ verwendet werden, was m.W.n. Bisher nur eine Firma macht. Zweitens müssten die Batterien noch in so gutem Zustand sein, dass es sich lohnt.
Shogter12 schrieb:Und drittens und das ist mein größtes Problem an der ganzen Thematik: wir leben in einer Wegwerfgesellschaft.
Sollten (und das ist ein sehr großes Fragezeichen) die Batterien nicht wirtschaftlich genug werden, um sie aufzubereiten,
Aber dauert eben noch SEHR LANGE, bis man die überhaupt aufbereiten muss. Warum den Teufel vorzeitig an Wand malen?
areiland
Fleet Admiral
- Registriert
- Apr. 2010
- Beiträge
- 10.317
Ach und deshalb steigen die Kosten für das Redispatching in den Netzen immer weiter an - mit jeder einzelnen Anlage. Auch hier wird von euch Ideologen direkt wieder behauptet, dass ich lüge.Fixy Hartmann schrieb:das klingt sehr nach gefährlichem Halbwissen.
Immer wenn man eure Behauptungen in Frage stellt, unterstellt ihr einem immer direkt dass man lügen würde - nur damit Ihr eure Ideologie weiter aufrchterhalten könnt. Der erneuerbare Strom wird uns, entgegen euren Behauptungen, immer ernorme Summen kosten und niemals wieder auf erträgliche Kosten sinken. Denn das ist von den Ideologen noch nie gewollt gewesen. Sonne und Wind schicken keine Rechnung, aber wir dürfen euch Schwätzer bis zum abwinken subventionieren.
Schenk Dir also Deine blöden Sprüche von wegen Halbwissen - denn auch Du bist offenbar einer dieser Abzocker, der bloss deshalb billigen Strom geniesst weil er sich an unseren Einkommen bedienen kann - die wir ehrlich verdienen und trotzdem an jeder Ecke darum betrogen werden, um sowas wie euch zu subentionieren.
Ich könnte kotzen, wenn ich daran denke, dass sich angeblich besser verdienende bei uns nach Gutdünken bedienen - um hier dann mit ihren BEV den grossen Maxen spielen zu können.
Welchen Strom drücken wir denn ins Ausland ab? Seit 2023 kaufen wir Atomstrom aus Frankreich dazu. So viel zum Thema Halbwissen … sei doch mal ein wenig freundlicher zu deinen Mitmenschen. Du bist nicht besser, als wir nur weil du elektrisch fährst 🫣😉Fixy Hartmann schrieb:Woher soll ich das wissen? Frag DU doch mal DEINEN Vermieter!
Was meinst du damit? Redispatch? Aber genau DAS könnte man durch E-Autos mildern. Stell dir vor, die E-Auto-Besitzer könnten für ein paar Cent die Autos laden. Und damit sogar noch etwa gutes tun, dann müsste man den überschüssigen Strom nicht teuer ins Ausland abdrücken.
Was ist gegessen? Warum? Ich sehe nur deine unsinnige Behauptung, und das klingt sehr nach gefährlichem Halbwissen.
stolperstein
Lt. Commander
- Registriert
- Aug. 2010
- Beiträge
- 1.450
E1M1:Hangar schrieb:@Chilisidian Mit Wallbox daheim und/oder PV-Anlage daheim?
Wir standen die letzten Monate auch vor der Entscheidung, was es werden soll - noch vor den Krieg im Nahen Osten.
Am Ende wurde es ein Verbrenner aus folgenden ( für mich leider zu stark beeinträchtigenden ) Gründen:
- keine Haus mit Wallbox / PV Anlage -> hier an den paar öffentlichen Säulen muss man erstmal einen Platz bekommen und der Preisunterschied zum Sprit ist da, aber recht klein
- wir brauchen einen Kombi mit viel Platz -> entweder hast so'ne 350km Kiste von Opel mit 40k€ oder was mit Reichweite und zahlst dich bei Audi, VW, BMW und Mercedes beim e-Kombi ab 75k€ dumm und dusselig
Tja,... ich wollte keine 70k€ min. ( gebraucht! ) für einen e-Kombi latzen... jetzt zahle ich eben 2,10€ für Sprit. ( Ein Glück verbraucht unserer nur 5,4l / 100km )
Welche Plz? Ladepunkte gibt es zuhauf mittlerweile.
BEV Kombi? Citroen e-C3 Aircross oder Opel Frontera jeweils mit großen Akku.
Gibt auch 7 Sitzer Option. Citroen hatte eine 0% Zins / 2-Wege Finanzierung als Angebot zusätzlich zur staatlichen Verdoppelung der E-Auto Förderung.
Da wärst du bei 20-25k € dabei gewesen je nach Ausstattung und Förderberechtigung.
Wir haben einen kleinen e-C3 in der Plus Ausstattung gekauft. Liegen bei ~18k €. Statt Barzahung finanzieren wir mit 0% Zinsen.
In der Grundausstattung "You" hätte man den für unter 9000€ bekommen können.
Viele Grüße,
stolpi
Den wir nicht bräuchten, aber kaufen, weil Strom aus dem Ausland kaufen meist günstiger sein kann als ihn zu der Zeit inländisch zu produzieren. Das ist völlig normal im europäischen Stromhandel.Shogter12 schrieb:Seit 2023 kaufen wir Atomstrom aus Frankreich dazu
Ich empfehle dazu folgende Lektüre.
Fixy Hartmann
Cadet 4th Year
- Registriert
- Sep. 2020
- Beiträge
- 80
Nö, lass mal. Du wirfst hier wilde Behauptungen in die Luft, dann bringe DU doch die Belege dazu. Und dann nochmal, was überhaupt E-Autos damit zu tun haben, und nicht irgendwelcher Temu-Dreck.Shogter12 schrieb:Schau mal aktuell landen etwa 300.000 Tonnen Elektroschrott nur aus DE an so nem Strand. Das sind über 12.000 Schiffscontainer. 🫣 Stell dir das mal in diesen Akkus vor mit all ihren Giftstoffen.
Absolut korrekt… Aber wegen der Netzentgelte die wiederum durch den Bau neuer Leitungen entstehen, welche wir für die erneuerbaren Energien benötigenNero1 schrieb:Den wir nicht bräuchten, aber kaufen, weil Strom aus dem Ausland kaufen meist günstiger sein kann als ihn zu der Zeit inländisch zu produzieren. Das ist völlig normal im europäischen Stromhandel.
Ich empfehle dazu folgende Lektüre.
chithanh
Commodore
- Registriert
- Okt. 2013
- Beiträge
- 4.315
Nicht die Hybriden sind dreckig, sondern die Fahrer.KitKat::new() schrieb:Die Hybriden sind im Schnitt in im Vergleich zu E-Autos der Praxis leider deutlich dreckiger, und vor allem deutlich dreckiger als in den Herstellerangaben angegeben:
https://www.tagesschau.de/investigativ/swr/plug-in-hybrid-verbrauch-100.html
Leider fördert die Dienstwagensubvention diese ebenso - und es werden entsprechend viele davon verkauft.
Schuld ist die individuelle Fahrweise, die dafür sorgt, dass der Verbrennungsmotor meistens zugeschaltet werden muss. Das kennt man schon von reinen Verbrennern: sobald der Sprit über die Tankkarte der Firma gezahlt wird, gibt es Bleifuß ohne Rücksicht auf den Verbrauch.
Daher sind PHEV trotz der zu optimistischen Annahmen ein deutlicher Fortschritt, bis man auf reine Elektrofahrzeuge umstellen kann.
Fixy Hartmann
Cadet 4th Year
- Registriert
- Sep. 2020
- Beiträge
- 80
Es steht dir frei, etwas handfesteres als Gegenargument zu bringen. Ansonsten sind deine Sprüche eben genau so blöd.areiland schrieb:Schenk Dir also Deine blöden Sprüche von wegen Halbwissen - denn auch Du bist offenbar einer dieser Abzocker, der bloss deshalb billigen Strom geniesst weil er sich an unseren Einkommen bedienen kann - die wir ehrlich verdienen und trotzdem an jeder Ecke darum betrogen werden, um sowas wie euch zu subentionieren.
Dafür das du so auf ideologisch Neunmalklug machst bist du erschreckend unaufgeklärt. Da kommt dann die typische Ignoranz durch. Hauptsache es passiert ja nicht in DE. Gell?Fixy Hartmann schrieb:Nö, lass mal. Du wirfst hier wilde Behauptungen in die Luft, dann bringe DU doch die Belege dazu. Und dann nochmal, was überhaupt E-Autos damit zu tun haben, und nicht irgendwelcher Temu-Dreck.
Google doch einfach mal selbst oder schau dir unzählige Dokumentation dazu an, dann hast du deine Belege die meine „wilden Behauptungen“ untermauern.
Und wenn wir das mit Elektroschrott jeglicher Art tun, also auch Batterien und Akkus jeglicher Art, denkst du nicht das dies auch „möglicherweise“ mit den E-Akkus passieren könnte?
Irgendwie wünsche ich mir jetzt Ladesäulen-Parkplätze außerhalb des Stadtzentrums mit Möglichkeit, mein Fahrrad sicher anzuschließen. Morgens hinfahren, Auto anschließen, die letzten ~15 Minuten in die Stadt mit dem Rad. Abends zurück mit dem Rad zum Parkplatz, Rad sicher einschließen, mit dem E-Auto nach Hause.
Spart Geld, schont die Umwelt, und hält fit. Paradies!
Noch besser wäre natürlich 100% Fahrrad, aber das ist ab einer gewissen Distanz natürlich nicht mehr realistisch
Spart Geld, schont die Umwelt, und hält fit. Paradies!
Noch besser wäre natürlich 100% Fahrrad, aber das ist ab einer gewissen Distanz natürlich nicht mehr realistisch
Gut, dass wir so viel Wert auf Technologieoffenheit legen. Was würden wir sonst ohne dieses Brennstoffzellenauto tun.während zudem ein einziges Fahrzeug mit einer Wasserstoff-Brennzelle neu zugelassen wurde.
Zuletzt bearbeitet:
aLanaMiau
Lt. Commander
- Registriert
- Jan. 2023
- Beiträge
- 1.435
Gab sogar vor wenigen Monaten erst eine komplette Hinterachse inklusive Bremsleitungen neu - auf 100% Kulanz vom Hersteller. :3Fixy Hartmann schrieb:Programmierte Wartung, Inspektionen, Ölwechsel, Zahnriemenwechsel, Bremsen, usw.usf... und wenn der TÜV dann ein paar gebrochene Federn oder ausgeschlagene Gelenke findet, oder auslaufende Stoßdämpfer