News Pkw-Neuzulassungen: E-Autos liegen in Deutschland erstmals vor Benzinern

1776 schrieb:
Du kannst dann noch immer eine CEE16 Dose am Balkon montieren lassen, und nimmst einfach eine mobile Wallbox, dann ladest du mit 11kw.
Ich erst so: Das ist voll die gute Info, vielen Dank! :)

H6-Mobs schrieb:
Ist so leider nicht mehr zulässig und somit verboten. Du musst die gleichen Anforderungen erfüllen, wie wenn du eine Wallbox montierst. Heißt separater Zähler und es muss Steuerbar sein.
Und dann so: Wie gewonnen, so zeronnen :(
STangs schrieb:
Du solltest aber die 10k von 2017 in Relation zu der Kaufkraft in 2026 setzen. Da sieht die Sache dann schon wieder anders aus.

Der ID Polo soll ab 25k starten und das als Neuwagen!
Mit staatlicher Förderung ist der für viele sicherlich ein Blick wert und von der Größe ist der Polo im Vergleich zu deinem Corsa mindestens gleich groß wenn er nicht sogar mehr Platz bietet.
Vielen Dank für die Info, nur ist ein VW Polo als Familienkutsche ebenfalls zu klein.

Der MG 4 Urban wäre mit Förderung und sogar der großen Batterie noch im preislichen Rahmen. Nur dort schneiden sich die Geister, ob MG Fahrzeuge wirklich gut sind. Und ob die Autowerkstatt hier bei mir Ahnung von MG E-Autos hat ist fraglich.

Die Situation ist wirklich zum Haare raufen. Es ist so schweineteuer, deswegen möchte ich keinen Fehlkauf machen, weil ich das finanziell auch nicht mal locker verkraften könnte. Aber abwarten ist auch teuer. Gefühlt kann man derzeit nur die falsche oder eine sehr kompromissbehaftete Entscheidung treffen, wenn man finanziell nicht sehr gut aufgestellt ist.
 
kachiri schrieb:
Problem ist und bleibt halt: Die aktuelle Ladeinfrastruktur wäre doch maßlos überfordert mit einer höheren Quote an E-Autos.
Wer erzählt dir sowas und was hat diese Partei für Belege? In dieser Realität rechnen die Säulenbetreiber mit einstelligen Prozentzahlen bei der Auslastung.
 
Tharan schrieb:
Das ist aber keine Verbrenner-Eigenschaft an sich. Es gibt auch bei e-Autos hochwertigere als andere. (..)
Das war meinerseits etwas falsch formuliert.

Nichtsdestotrotz sollte aus meiner Sicht ein Mild-Hybrid zu den Verbrennern zählen.
Somit ist die Statistik für E-Autos aus meiner Sicht stark geschönt.
 
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DERHansWurst schrieb:
Von den Anschaffungskosten ganz zu schweigen.
Was hindert dich da dran eine Wallbox installieren zu lassen? Die Kosten hast du locker nach 1-2 Jahren wieder drin, am Haus kosten die meist nicht so viel.
 
Vorsätzlich Erzwungen, Krafstoffpreise mit Krieg als Begründung erhöhen und später wenn Elektro den Markt beherrscht, steigen die Strompreise...
 
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Dr. MaRV schrieb:
Ein (Elektro)Auto kaufen, das nicht absolut notwendig ist, nur um über die Betriebskosten zu sparen ist Blödsinn.
Geht das den meisten nicht genau da drum? Um einfach Kosten zu sparen?
 
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Fixy Hartmann schrieb:
In dieser Realität rechnen die Säulenbetreiber mit einstelligen Prozentzahlen bei der Auslastung.
Das ist sicher regional unterschiedlich.

Wan900 schrieb:
Somit ist die Statistik für E-Autos aus meiner Sicht stark geschönt.
Man kann ja schon die Antriebsarten unterschieden. Hybriden können durchaus sparsamer unterwegs sein als reine Benziner. Wenn man es richtig macht, sind sie überwiegend sogar elektrisch unterwegs.
Aber ja. Im Grunde sind es Verbrenner und die Aussage "E-Autos liegen in Deutschland erstmals vor Benzinern" würde ich so nicht tätigen, weil Hybriden - egal ob Vollhybriden wie bei Toyota, oder Plug-In-Hybride, im Grude weiterhin Benziner sind und nachgewiesen bei vielen Hybriden der E-Motor eher Deko ist zur beschönigen der Flottengrenzwerte.
 
Ich glaube, ich halte erst einmal meinen 8 Jahre alten Prius IV, auch wenn der ein bitterböser Hybrid ist.

Vor-Ort-Laden is weiterhin nicht (ich würde ja eine Wallbox in die Eigentümergemeinschafts-Tiefgarage legen lassen, aber die Hausverwaltung blockiert mit 'unklaren Eigentumsverhältnissen' jedwede Änderung in der TG).

Die große Motivation, den Wagen alle paar Tage ins Städtchen zu fahren und mir dann den Wecker zu stellen, um ihn nachts um halb drei von der Ladesäule wegzufahren, habe ich gerade nicht.

Verbrauch ich derweil halt weiterhin ziemlich genau 4,0l auf 100km.
Ja, auch im Berufsverkehr.
Die KFZ-Steuer von satt 36€ im Jahr habe ich dann auch noch gerade.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich bin da inzwischen ja ganz frei, Leute die nicht umsteigen wollen sollen dann halt den Preis bei der Tanke zahlen...aber bitte dann nicht nach Tankrabatten oder co schreien, wenns mal wieder teurer wird.
Ich führe die Debatten zuhauf und ich verstehe auch manche Argumente sehr gut. Bei manchen Situationen würde ich mich dann auch schwer tun, obwohl ich ein absoluter Verfechter von E-Autos bin. Nur was mir oft bei diesen Diskussionen auffällt, dass viele dieser Leute auch gar keine Anstalten machen, sich überhaupt mal mit dem Thema wirklich auseinander zu setzen und zumindest mal in Erwägung ziehen und dann mal zu schauen wie man ohne zuhause laden trotzdem zu seinem vollen Akku kommen kann (zu einem vernünftigen Preis).
Es sagt hier keiner das alles bisher ideal ist und das es nicht noch jede menge Verbesserungen in der Infrastruktur geben muss (ich denke da nur an solche Gebiete wie die Eifel, da gibts so manche wirklich dunkle flecken). Nur eines ist klar, der Ausbau geht am ende meist nur mit Angebot und Nachfrage...wird nicht genug abgefragt wird auch nicht mehr angebot geschaffen. Und ja, manchmal hinkt das hinterher, sollte aber kein Dauerzustand sein. Ich habe auch schon mal warten müssen bis ich dran kam beim laden...die 5min haben mich aber bei einer 1020km Tor über 12h (laden, Pausen inklusive) auch nimmer gejuckt.
 
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kachiri schrieb:
... und nachgewiesen bei vielen Hybriden der E-Motor eher Deko ist zur beschönigen der Flottengrenzwerte.

Nicht bei Non-Plugin-Hybriden; zumindest bei Toyota ist der e-Motor primär dazu da, durch Energiezufuhr oder -Speicherung den Verbrennungsmotor möglichst im effizienten Bereich zu halten.
 
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ich gehöre zu den angeblich wenigen Hausbesitzern mit PV und mit Wallbox und 2 E-Autos. Einen E-Golf und einen Tesla Model Y.

Wenn ich lese, dass hier nach Autos gesucht wird, die viel Stauraum haben und nicht zu lang und zu teuer...dann kann ich jedem einen Tesla Model Y ans Herz legen.

Der kostet unter 40.000€. Hat alles was man braucht, langlebigen LFP Akku, Stauraum ohne Ende, 4,75m lang, also echt human noch.

Dann kann man sich einen Kombi sparen, weil die sind auch 4,50-5m lang.

Ansonsten ist der in 25-30 Minuten bei 80% Ladung angekommen. Supercharger gibts noch und nöcher für um die 30-50 Cent im Schnitt lädt man da je nach Uhrzeit.

Ansonsten sollte jeder hier im Forum in der Lage sein eine Ladeapp auf seinem Smartphone zu installieren und nach Ladestandorten gucken.

Abends laden oder auch mal am Wochenende, wenn der Akku langsam zu neige geht kann ich nur empfehlen, wenn man nicht zu Jause laden kann. Da sind die Ladesäulen dann meist leerer. Man wird so oder so in 95% aller Fälle für fast jeden eine brauchbare Ladelösung finden.

Mal Mehr nach Lösungen suchen, nicht nur immer abblocken und alles verteufeln.
 
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H6-Mobs schrieb:
die VDE-AR-N 4100 vor und revidierst dein Post bitte
Es gibt da aus meiner Sicht nichts zu revidieren. Diese Norm bezieht sich auf die neue Auslegung der Ausgestaltung der Zählerplätze und Anschlussräume. Das hat erst mal gar nichts mit §14a EnWG zu tun und auch nichts damit, dass eine CEE16 Steckdose keine steuerbare Verbrauchseinrichtung ist.

Edit: Dass alte Bestandsanlagen bei dem Anschluss einer steuerbaren Verbrauchseinrichtung entsprechend der geltenden Vorschriften ertüchtigt werden muss habe ich im Post ja erwähnt. Das hast du eventuell übersehen.
 
Zitat: 70.663 Neuwagen waren den Elektro-Pkw (BEV) zuzuordnen. Diese Antriebsart erreichte damit ein Plus von 66,2 Prozent und einen Anteil von 24,0 Prozent. 117.846 Neuwagen verfügten über einen hybriden Antrieb und erzielten einen Anteil von 40,1 Prozent (+16,2 %), darunter 29.996 Plug-in-Hybride (+13,0 %/10,2 %). 22,8 Prozent der Neuzulassungen waren den Benzinern (66.959 Pkw) zuzurechnen, deren Anzahl um -4,9 Prozent geringer ausfiel als im Vorjahresmonat. 37.664 Diesel-Pkw waren mit -0,6 Prozent ebenfalls rückläufig, ihr Anteil betrug 12,8 Prozent. 1.015 flüssiggasbetriebene Pkw (-18,9 %/0,3 %) und ein Fahrzeug mit Brennstoffzelle (Wasserstoff) (0,0 %) kamen zur Neuzulassung. Für die Antriebsarten Erdgas und Wasserstoff wurden keine Neuzulassungen registriert.
 
tim1980 schrieb:
ein Fahrzeug mit Brennstoffzelle (Wasserstoff) (0,0 %) kamen zur Neuzulassung.
Für die Antriebsarten Erdgas und Wasserstoff wurden keine Neuzulassungen registriert.

Ich bin verwirrt... werden nur Wasserstoffverbrenner als 'Antriebsart Wasserstoff' gezählt?
 
Fixy Hartmann schrieb:
Was für Ladesäulen denn? AC oder DC? Und selbst das kleinste Kaff hier in der Nähe (keine 8000 Einwohner) hat einen Schnellader am Discounter.
Ja, könnten Schnellader sein bei Penny/Lidl
2 pro Supermarkt
Fixy Hartmann schrieb:
Du hast einen wichtigen Punkt unterschlagen. Wie weit hat man es bis zur Arbeit? Wenn es nur 10km weg ist, dann kommt man doch fast zwangsläufig an einem Schnellader vorbei.
18km eine Strecke
Fixy Hartmann schrieb:
Was ist mit den TÜV-Kosten?
Alle 2 Jahre, wie jedes Auto
Fixy Hartmann schrieb:
alle 10.000KM Motoröl (50€)
Fixy Hartmann schrieb:
Und Versicherung ist individuell.
Haftpflicht (weil Alt)
Fixy Hartmann schrieb:
Steuer zahlen BEV-Halter auch nicht.
120€ im Jahr
 
kachiri schrieb:
Man kann ja schon die Antriebsarten unterschieden. Hybriden können durchaus sparsamer unterwegs sein als reine Benziner. Wenn man es richtig macht, sind sie überwiegend sogar elektrisch unterwegs.
Aber ja. Im Grunde sind es Verbrenner und die Aussage "E-Autos liegen in Deutschland erstmals vor Benzinern" würde ich so nicht tätigen, weil Hybriden - egal ob Vollhybriden wie bei Toyota, oder Plug-In-Hybride, im Grude weiterhin Benziner sind und nachgewiesen bei vielen Hybriden der E-Motor eher Deko ist zur beschönigen der Flottengrenzwerte.
Beispiel: Quasi jeder neue Diesel ist mittlerweile ein Mild-Hybrid und fällt daher unter die Kategorie Hybrid. Das ist aus meiner Sicht komplett falsch und verzerrt das Bild komplett.

Hybride machen laut aktuellen Zahlen 40,1 Prozent und damit den Großteil der Neuzulassungen aus.

"117.846 Neuwagen verfügten über einen hybriden Antrieb und erzielten einen Anteil von 40,1 Prozent (+16,2 %), darunter 29.996 Plug-in-Hybride (+13,0 %/10,2 %)."

Das bedeutet: 90.000 dieser Fahrzeuge waren keine Plug-in-Hybride, sondern reine Verbrenner. Die Dunkelziffer an Mild-Hybrid-Dieseln und Benzinern in dieser Statistik möchte ich gar nicht erst wissen.

Fazit: Klassische 100%-E-Autos (BEVs) sind auch bei den Neuzulassungen mit mickrigen 24% weiterhin deutlich in der Minderheit.
 
Zuletzt bearbeitet:
Tharan schrieb:
Das ist halt einfach nicht so. Du bekommst ein E-Auto für unter 150 EUR geleast. Wenn du irgendwie, und sei es per Schuko, daheim laden kannst, ist Pendeln so wesentlich günstiger...

Aus dem 3 Stock bis zu 300m Kabel ziehen?

Auf Arbeit gibt es keine Möglichkeit

150€ ist dann bestimmt kleinst Kleinwagen?
 
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sedot schrieb:
Und was ist mit unvorhersehbaren Reparaturen?
Beste Grüße, das passiert dir mit einem „neuen“ Auto genauso. Ich fahre einen Cupra Leon Hybrid. Nach ca. drei Jahren waren die hinteren Bremsen durch – und zwar komplett. Nicht verschlissen, sondern richtig weggegammelt. Selbstmachen? Keine Chance, ich hab alles versucht. Kleine, freie Werkstätten fassen das Auto nicht an; Begründung: zu hohes Risiko wegen der Hochvolt-Elektrik. Ich komme gerade aus der Werkstatt: 622,21 € hat der Spaß gekostet, und das schon mit 15 % Rabatt auf die Teile. VW sagt dazu nur: Auf Verschleißteile gibt es keine Garantie. Da müsste der Belag schon bei der Fahrzeugabholung auf dem Hof aus der Bremse fallen, damit die auf Kulanz oder Garantie etwas machen.

Ich würde das also nicht so pauschal sagen: Kosten hast du überall. Aber klar, irgendwann wird eine Reparatur einfach nicht mehr wirtschaftlich

Fixy Hartmann schrieb:
Brauche mir das nicht vorzustellen, hatte einen knapp 20 Jahre alten. Nach 10-15 Jahren sollte man 500-1000€ im Jahr für Reparaturen zurücklegen.
Ich habe jahrelang fast alles selbst repariert, was eben möglich war. Beispiel: die Bremsen. Bei meinem alten Vectra (BJ 94) kosteten ATE PowerDiscs inklusive Belägen damals unter 100 €. Mein alter Seat Leon (BJ 16) lag dann schon bei rund 200 €. Und mein Cupra jetzt? Über 600 €. Oder die Beleuchtung vorne: Für den Opel Vectra A habe ich beide Scheinwerfer von Hella neu bei eBay für 60 € geschossen. Beim Seat Leon kosten sie 1.300 € – und der Tausch geht wegen der Steuergeräte nur noch in der Werkstatt. Auch beim Kundendienst: Früher habe ich Öl, alle Filter und Kerzen für etwa 70 € selbst gemacht. Beim alten Seat kostete der Ölservice 300 €, beim Cupra zahle ich jetzt 30 € monatlich als Servicegebühr.

Ja, man muss etwas einplanen, aber gefühlt werden die Serviceintervalle immer kürzer und teurer. Plus: Man kann so gut wie nichts mehr selbst machen. Ich warte nur auf den Moment, in dem man für das Scheibenwischwasser zum Vertragshändler muss.
Fixy Hartmann schrieb:
Was für Ladesäulen denn? AC oder DC? Und selbst das kleinste Kaff hier in der Nähe (keine 8000 Einwohner) hat einen Schnellader am Discounter.
ich wohne hier in einer 50000-Seelen-Gemeinde und die nächste Ladesäule ist trotzdem 20 Minuten Fußmarsch entfernt. Wenn ich mir die öffentlichen Säulen in der Umgebung anschaue, sieht es im ländlichen Raum zum Teil sehr mau aus. Und was machst du, wenn der eine Lader belegt ist?
Fixy Hartmann schrieb:
Du hast einen wichtigen Punkt unterschlagen. Wie weit hat man es bis zur Arbeit? Wenn es nur 10km weg ist, dann kommt man doch fast zwangsläufig an einem Schnellader vorbei.
Aber in meinem Fall: Soll ich jetzt X Minuten oder Stunden früher zur Früh-, Nacht- oder Spätschicht losfahren, nur um mein Auto zu laden? Bei popeligen 3,6 kW Ladeleistung hänge ich gute 3,5 Stunden an der Säule.

Fixy Hartmann schrieb:
Was ist mit den TÜV-Kosten? Wartung? Und Versicherung ist individuell. Steuer zahlen BEV-Halter auch nicht.
Dass BEV-Halter keine Steuer zahlen, stimmt zwar, aber der TÜV unterscheidet nicht, ob die Karre drei oder 20 Jahre alt ist. Die Versicherung würde ich sogar als „gleich bis teurer“ einschätzen. Bei der Steuer bin ich allerdings bei dir – der Umstieg vom 2,0-Liter-Diesel zum 1,4-Liter-Hybrid spart deutlich.


Ich denke, man kann es nicht pauschal sagen. Aber nach 2,5 Jahren Hybrid bin ich der Meinung: Es lohnt sich fast nur, wenn du stressfrei zu Hause oder auf der Arbeit laden kannst. Den Stress an öffentlichen Ladesäulen tue ich mir nur ungern an. Jeder will dir seine Ladekarte verkaufen, und spontan funktioniert dann die einzige freie Säule doch nicht.


Tharan schrieb:
Wenn du irgendwie, und sei es per Schuko, daheim laden kannst,
Sollte man sich auf Dauer verkneifen. Schuko ist nicht für die Dauerbelastung ausgelegt.

Wer sich ein neues Auto leisten kann, sollte auch eine Wallbox mit einplanen.

Aber B2T:

Freut mich, dass der Trend in die Richtung geht. Aber dass wir flächendeckend mit umweltfreundlicher, bezahlbarer Energie E-Autos fahren, da sind wir noch weit, weit weg davon.
 
ayngush schrieb:
Es gibt da aus meiner Sicht nichts zu revidieren.
Dein ernst? Mobile Wallboxen für z.B. Schuko Steckdosen werden als fest installierte Wallbox gesehen und dürfen so nicht einfach betrieben werden. Das regelt alles die VDE AR N 4100. Wenn Laien wie Du schon die Ki fragst und Zitierst, dann kennzeichne bitte auch deine Halbwahrheiten.
ayngush schrieb:
Das hast du eventuell übersehen.
Es geht nicht um bestandsanlagen.
 
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Nierenfelsen schrieb:
Ich würde sehr gerne einer dieser Leute sein, Leisten.
Hey, ich kann dich gut verstehen, wenn du gebraucht kaufst beachtet nicht die Kilometer wie damals beim Verbrenner die sind relative uninteressant. Wichtig beim EV sind wie viele Kilometer sind noch übrig bis zur Garatieende zum Akku und wie gesund ist der Akku aktuell ist.

Da viele von sagen wie mal 120.000 Kilometer abgeschreckt sind kann man hier und da mal ein schnapper machen. Wie gesagt, achte da drauf wie viele Kilometer/Jahre noch "übrig" sind bis die Garantie der Batterie vorbei ist. Üblich sind 8 Jahre / 190.000 Kilometer. Vielleicht hilft das. Check die Hersteller jeder macht da sein eigenes Ding.

Und wenn du vom Balkon laden könntest, geht es auch muss nur schauen das du max mit 2- 2,5 kW lädst eine Steckdose kann 3,6 kW Liefern aber nicht die dauer die du für dein Auto brauchen würdest sonst wird diese schmelzen. Hoffe es hilft etwas.
 
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