News Pkw-Neuzulassungen: E-Autos liegen in Deutschland erstmals vor Benzinern

Regonaut schrieb:
Alle 2 Jahre, wie jedes Auto
Nur dass es für BEVs eben günstiger ist.
Regonaut schrieb:
alle 10.000KM Motoröl (50€)
Ja wenn da wirklich sonst nichts ist. Die Realität ist oft eine andere, je nach Alter des Fahrzeugs. Zahnriemen, Keilriepenriemen, Zündkerzen oder Glühkerzen, ggf. Zündspulen, Zündkabel, rostende Auspuftöpfe, u.ä., das verschleißt alles.

Regonaut schrieb:

Ja, z.B.; alleine schon für diesen gesparten Betrag kann der BEV-Fahrer sich einen Ladeabo gönnen und hat niedrige Ladekosten.

Regonaut schrieb:
150€ ist dann bestimmt kleinst Kleinwagen?
So ein MG4 (zum Beispiel) ist für dich ein Kleinstwagen? Okay...

Schwobaseggl schrieb:
Ja, man muss etwas einplanen, aber gefühlt werden die Serviceintervalle immer kürzer und teurer. Plus: Man kann so gut wie nichts mehr selbst machen. Ich warte nur auf den Moment, in dem man für das Scheibenwischwasser zum Vertragshändler muss.
Ist leider so, diese Service-Tool-Seuche nimmt immer weiter zu. Für alles mögliche muss man ein Zurücksetz-Equipment haben. Aber ist nichts neues, schon mein alter >> 15 Jahre alter Hobel hat schon nicht mehr erlaubt den Service-Zähler manuell zurück zu setzen.

Schwobaseggl schrieb:
ich wohne hier in einer 50000-Seelen-Gemeinde und die nächste Ladesäule ist trotzdem 20 Minuten Fußmarsch entfernt. Wenn ich mir die öffentlichen Säulen in der Umgebung anschaue, sieht es im ländlichen Raum zum Teil sehr mau aus. Und was machst du, wenn der eine Lader belegt ist?

Na weiterfahren. Wer seine Energie-Planung so vernachlässigt, dass es zum Problem wird, der hat auch früher einen Reservekanister im Auto gebraucht.

Und Gemeinde ist nicht gleich Gemeinde. Wenn es abseits der Verkehrswege liegt, und voller EFHs, warum soll da jemand einen Ladepark bauen? Dort kann quasi jeder Hansel sich eine Starkstromdose oder fertige Wallbox an die Garagenwand dübbeln, dazu ein bisschen Kabel, sollte für weniger Hundert Euro machbar sein.

Schwobaseggl schrieb:
Aber in meinem Fall: Soll ich jetzt X Minuten oder Stunden früher zur Früh-, Nacht- oder Spätschicht losfahren, nur um mein Auto zu laden? Bei popeligen 3,6 kW Ladeleistung hänge ich gute 3,5 Stunden an der Säule.
Ehm, Zusammenhang? Wozu schreibe ich denn Schnelllader?

Schwobaseggl schrieb:
Dass BEV-Halter keine Steuer zahlen, stimmt zwar, aber der TÜV unterscheidet nicht, ob die Karre drei oder 20 Jahre alt ist.
BEV ist günstiger. Und beim 20 Jahre alten dauert der TÜV länger, die leuchten gern in jede Ritze.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: bonham
Vieles bei diesem Thema wird ja nur vom einen Extrem ins andere Extrem und wieder zurückgeschossen. Letztlich ist das Für und Wieder aber immer eine individuelle Sache. Ich persönlich bin für alles offen, gerade aber auch beim BEV wegen dem ganzen Technik Krams.

Wir haben aktuell auch 2 Verbrenner, wobei einer in 4 Wochen durch ein BEV abgelöst wird. Wir bringen aber dafür auch (fast) alle positiven Vorraussetzungen: Eigenheim, Zuhause laden (oder Alternativ 5min zu Fuß öffentlich, 5min mit dem Auto zum Schnelllader), 90% städtische Nutzung, Zweitwagen, technologieoffe Familie, kein Wohnwagen zum ziehen und wenn mal weiter weg, dann dauert es halt ein paar Minuten länger - nicht schlimm.
Wir haben (noch) keine PV Anlage auf dem Dach, braucht es aber auch nicht, Schätzungsweise wird uns der Strom um die 220€ im Jahr für das Auto kosten. Zum Vergleich, den Familienbomber volltanken kostet aktuell schlanke 160€ für eine Füllung. Es wird sich also so oder so rechnen.

Generell kann man aber schon sagen, dass die Infrastruktur, gerade auf kommunaler / städtischer Ebene besser werden könnte. Wir haben hier zwar recht viele Möglichkeiten, öffentlich zu Laden, auch an Supermärkten usw., aber hier werden immer die Kabel geklaut. Mit Glück sind die mal 2 Wochen an den Ladern dran, dann sind sie wieder weg. Wer auf das öffentliche Laden angewiesen ist, der schaut hier echt in die Röhre.

Wenn es diese ganzen Spinner nicht alle geben würde, wäre das zumindest deutlich entspannter.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Mondelorean, gravity3381, Kommando und 2 andere
Schwobaseggl schrieb:
Beste Grüße, das passiert dir mit einem „neuen“ Auto genauso. Ich fahre einen Cupra Leon Hybrid. Nach ca. drei Jahren waren die hinteren Bremsen durch – und zwar komplett. Nicht verschlissen, sondern richtig weggegammelt. Selbstmachen? Keine Chance, ich hab alles versucht. Kleine, freie Werkstätten fassen das Auto nicht an; Begründung: zu hohes Risiko wegen der Hochvolt-Elektrik. Ich komme gerade aus der Werkstatt: 622,21 € hat der Spaß gekostet, und das schon mit 15 % Rabatt auf die Teile. VW sagt dazu nur: Auf Verschleißteile gibt es keine Garantie. Da müsste der Belag schon bei der Fahrzeugabholung auf dem Hof aus der Bremse fallen, damit die auf Kulanz oder Garantie etwas machen.
Eins noch, solchen Werkstätten, die einen "weil E-Auto" pauschal abweisen, sollte man sowieso den Rücken kehren. Weil: inkompetent, und/oder unwillig, einen kleinen Betrag für die Schulung der Mitarbeiter zu investieren.

Und ich weiß schon, warum ich nichts mehr aus dem VAG-Konzern fahre. Wegen genau solchen Dingen. Mein aktuelles Auto hat eine Entrosten-Funktion, da drückt man man alle paar Wochen mal drauf, damit die Bremsen allseitig mitbenutzt werden.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Kommando und JuanBoccas
P0ppy schrieb:
Wir müssen genau diese Probleme lösen und nicht wieder Argumente finden, warum alles nicht geht oder alles Mist ist.

Wer nicht will findet Gründe, wer will findet Lösungen.

Bei der E-Mobilität gibt es ja noch mehr Probleme, wie z.B. das Preis-Wirr-Warr an den Ladesäulen. Die Liste kann ich noch beliebig weiter führen. Wir brauchen Lösungen und niemanden der alles kaputt redet.
Kaputtreden ist keine Lösung, das stimmt, doch was sind deine Lösungsvorschläge?
 
Also der Cupra Born hat hinten einfach Trommelbremsen, eben weil sonst hinten alles gammelt. 👍
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Schwobaseggl und JuanBoccas
Und in der echten Welt möchte jeder Kunde nen Verbrenner als Werkstattersatz. 😂

Schlimm, dass es hier Menschen gibt, welche nen Krieg gutheißen, damir ihre moralischen Werte durchgesetzt werden.
Mutmaßlich selbe Menschen, die auch nach 2 Wochen Covid schon 2 Booster hatten und allen anderen die Menschenrechte streichen wollten.

Achtung, Meinung: dumm wie scheiße.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: XxPvtPaulaxX, Ein rotes Auto und H6-Mobs
n8mahr schrieb:
1. ist es nicht "umweltfreundlich", ein vollkommen funktionstüchtiges auto mit abgasnormen der letzten 25 jahre zu verschrotten. gleiches gilt übrigens auch für heizungen, die seit ~25 jahren schon einen guten wirkungsgrad haben. der zugewinn an wirkungsgrad, damit die einsparung an brennstoff (und co2) wiegt die verschrottung und neuproduktion + einbau und abtransport im lebenszyklus vieler berechnungen nach gar nicht auf.
Da liegst du falsch. Diese Studie der ICCT von 2021 zeigt das Gegenteil für Europa und US, China und Indien sind auf dem Weg dahin. (Figure ES.1)
https://theicct.org/publication/a-g...ombustion-engine-and-electric-passenger-cars/
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Fixy Hartmann und JuanBoccas
Wegen CEE16 Dose am Balkon montieren. Ich habe nichts gefunden, warum das in Deutschland einen eigenen Zaehler erfordert. Der richtige RCD FI muss natuerlich gegeben sein. Man kann es ohne Probleme montieren lassen, einzig der Betrieb einer mobilen Wallbox an dieser CEE16 Dose, muesste dann dem Netzbetreiber gemeldet werden.
Haertere Auflagen und Genehmigungspflicht gibt es erst ab 12kW, und die CEE16 Dose hat 11kW. ;)
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: JuanBoccas
Einigen wir uns darauf nicht einig zu sein fällt mir hier ein :D

Bei diesem Thema spielen so viele Faktoren mit rein und es gibt so viele verhärtete Fronten/Sichten/Geschmäcker/Quellen/Ideologien.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: JuanBoccas
Knaecketoast schrieb:
Und in der echten Welt möchte jeder Kunde nen Verbrenner als Werkstattersatz. 😂

Schlimm, dass es hier Menschen gibt, welche nen Krieg gutheißen, damir ihre moralischen Werte durchgesetzt werden.
Mutmaßlich selbe Menschen, die auch nach 2 Wochen Covid schon 2 Booster hatten und allen anderen die Menschenrechte streichen wollten.

Achtung, Meinung: dumm wie scheiße.

Verstehe ich Dich richtig? E-Autofahrer freuen sich über die KFZ-Steuerbefreiung (kostet ja niemandem etwas), während man gegen Subventionen zur Entlastung an der Tankstelle ist (künstliche Mehrfach-Besteuerung eines Produktes mal außen vor)?

Als nächstes kaufen wir wohl noch alle im Supermarkt ein und müssen unabhängig vom Fahrzeug, die steigenden Preise durch die Logistik kompensieren.

Na was ein Glück, dass wir als Gesellschaft (Land / EU / Binnenmarkt) nicht im selben Boot sitzen. Weiterhin feuer frei.. ..öh, gute Fahrt!
 
1776 schrieb:
Ich habe nichts gefunden, warum das in Deutschland einen eigenen Zaehler erfordert
Es muss nicht unbedingt ein eigener sein, kommt drauf an wie hoch der Energiebedarf ist. Und eine Mobile Wallbox >4,6KW wird wie eine feste Wallbox gesehen und muss damit Steuerbar sein. Du darfst gerne deinen Ladeziegel daran anschließen, aber die CEE Steckdose muss Steuerbar sein.
 
Fixy Hartmann schrieb:
Eins noch, solchen Werkstätten, die einen "weil E-Auto" pauschal abweisen, sollte man sowieso den Rücken kehren. Weil: inkompetent, und/oder unwillig, einen kleinen Betrag für die Schulung der Mitarbeiter zu investieren.
Jetzt bringst du mich aber in eine doofe Lage. Wem glaube ich da mehr: meinem Cousin, einem selbstständigen Kfz-Meister (inkl. DGUV 209-093), der mir die Bremse zum Materialpreis gemacht hätte nach dem Motto „Eine Hand wäscht die andere“ oder dir? Es war ja auch nicht so, dass ich nicht anwesend war, während die Bosch-/VAG-Software den Dienst quittiert hat.

Andere Werkstatt, alter Schulfreund (ebenfalls Meister, eigene Werkstatt). Auto auf die Bühne, Auto runter: „Kann ich dir schon machen, aber bei VW kann es passieren, dass es uns das Steuergerät zerbröselt mit der elektrischen Handbremse. Ist mir zu Heikel“ Geh direkt zu VW oder Werkstatt XY sollte es auch machen können.

VW-Mitarbeiter sagen selbst, dass die VAG-Software der absolute letzte Dreck ist. Die spinnt zum Teil und die Werkstatt ist für einen halben Tag lahmgelegt.

Nein, Spaß beiseite irgendwo hier hat ja schon einer geschrieben: Die typischen Hybrid-Fahrer lassen den Wagen entspannt an die Ampel rollen, vorausschauendes Fahren. Na ja, damit killst du halt deine Hinterradbremsen. Wenn ich keinen Hund und keine anderen Leute im Auto habe, wird die Bremse schon ordentlich gefahren. Geht halt nicht immer..

Mein Cousin hat es schon vor Jahren gesagt: „Wartet ab, Trommelbremsen kommen wieder.“ Und jetzt? Der aktuelle Audi Q4 e-tron hat bei seinen 340 PS eine Trommelbremse! :)

Aber Ja, die Fetten Jahre der VAG sind vorbei.
 
TeaShirt schrieb:
Also braucht es erst ein krieg und 50 cent teureren sprit damit die leute mal umsteigen.
Traurig aber Sehr gut.
Und wer bezahlt denjenigen einen Umstieg, die sich nur ein günstiges Auto leisten können?

Oder sollen die Menschen jetzt mit den ohnehin überfüllten öffentlichen Verkehrsmitteln fahren? Oder Fahrrad? Ach nee, gleich zu Fuß am besten. Und dann auch nen neuen Job suchen, weil man die 20km nicht mehr zu Fuß zurücklegen kann. Oder was kommt jetzt wieder?? Soll man umziehen, damit man den Job fußläufig erreicht? Am besten gleich arbeitslos melden und Bürgergeld beantragen. Dann braucht man auch kein Verkehrsmittel mehr.

Weder an deinem Kommentar, noch an dem Krieg, noch an den Spritpreisen ist irgendetwas auch nur in geringster Weise "sehr gut"... also was laberst du hier? Wie kann man so einen Schwachsinn bitte liken?
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Free Radical und Fixy Hartmann
Schwobaseggl schrieb:
Die typischen Hybrid-Fahrer lassen den Wagen entspannt an die Ampel rollen, vorausschauendes Fahren. Na ja, damit killst du halt deine Hinterradbremsen.
Das ist so nicht richtig. Bei meinem A6 TFSIe (VAG) ist es so, das bis 30 Km/h oder 20 Km/h der E Motor zum Bremsen genutzt wird und darunter die normalen Bremsen. Ich habe jetzt 70000 runter und es sind immer noch die ersten Scheiben und Klötze.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Schwobaseggl
@H6-Mobs Das hab ich mit meinem Verbrenner, vorne wie hinten die ersten Scheiben und Klötze. Außer Stoßdämpfer und mal nen Seitenblinker war noch nichts kaputt.
 
Fixy Hartmann schrieb:
Mein aktuelles Auto hat eine Entrosten-Funktion, da drückt man man alle paar Wochen mal drauf, damit die Bremsen allseitig mitbenutzt werden.
Für die anderen: Einfach auf 100 beschleunigen, in den Leerlauf (="N") gehen und Bremsen. Funktioniert genau so. ;)
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: n8mahr und Schwobaseggl
Hallo zusammen,

es wird immer ganz schön schwarz-weiß in der Diskussion um E-Mobilität.
Ich weiß gar nicht, wo ich mich einordnen soll, da ich sowohl ein E-Auto fahre, als auch noch einen Verbrenner habe, bis er den Geist aufgibt.
Ich habe weder Photovoltaik, noch eine eigene Wallbox und fahre durch die Infrastruktur meiner Heimatstadt (75.000 Einwohner) durchaus günstiger.

Unter denjenigen im Freundeskreis, die ebenfalls ein E-Auto haben, hat sich der Spruch, "Wer ste(ä)ht, der lädt" verbreitet. Der klassische "Leerer Tank -> Volltanken"-Zyklus findet hier nicht mehr statt.
Man lädt Mal hier 45 Minuten, Mal dort 1,5 Stunden beim Einkauf im Alltag oder an der nächstgelegenen Ladesäule vor längeren Fahrten.

Mehrere in meinem Bekanntenkreis nutzen ein Privat-Leasing, das es oft wirklich sehr lukrativ zu ergattern gibt.

Was mich allerdings sehr stört in jeder Diskussion, sind die verhärteten Fronten. Der unbedingte Wille, meine Sicht als die einzige Wahrheit zu verbreiten. Allerdings ist in dieser Unterhaltung der Unterschied, dass die E-Auto-Besitzer aus eigener Erfahrung sprechen können und ihnen dennoch widersprochen wird oder gelegentlich Situationen konstruiert werden, die es nur in Ausnahmefällen gibt, um einen Standpunkt klarzumachen.
Früher wurden Dinge (nach-)gekauft, weil man von dieser Erfahrung im Bekanntenkreis profitierte. Heute habe ich das Gefühl, dass hier aus Trotz einfach nicht geglaubt werden möchte, weil....doof.
Umgekehrt finde ich aber auch, dass man seinen Verbrenner gerne nutzen darf (vielleicht sogar sollte), bis er schrott ist und es durchaus Lebensumstände gibt, in denen (gebrauchte) Verbrenner womöglich wirklich wirtschaftlich sinnvoller sind. Ich maße mir nicht an, das beurteilen zu können.
Es wird mit Sicherheit auch einige Fahrer geben, die gar schlechte Erfahrungen mit ihrem E-Auto gemacht haben. Sehr schade, aber statistisch gar nicht anders möglich.

Ich weiß nicht, ob´s der Umgangston einiger politischer Hardliner dieser Welt ist, die den anständigen Diskurs nachhaltig zerstört haben oder Medien wie der Springerverlag. Oder ist es Social Media, das unsere Aufmerksamkeitsspanne tatsächlich so reduziert hat, dass wir kurz sarkastisch oder gar beleidigend werden müssen, um etwas unter dem Deckmantel der "Meinung" zu verkaufen?!

Vielen Dank an diejenigen hier, die noch argumentativ und ohne reines Bauchgefühl diskutieren.

Liebe Grüße
Gravity
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Lindar, thom_cat, Limmbo und 6 andere
Nero1 schrieb:
Ist nach recht aktueller Studie tatsächlich ökologisch sinnvoller ein Bestandsauto auszutauschen, ausgenommen Minimalfahrer. Ist bei einer Wärmepumpe ziemlich sicher genauso. Ob das finanziell sinnvoll/realisierbar ist, steht natürlich auf einem anderen, sehr subjektiven Blatt.
Danke für die verlinkung des Berichts über eine Studie. Leider kann man da nicht herauslesen, was und wie genau geprüft wurde
trendliner schrieb:
Da liegst du falsch. Diese Studie der ICCT von 2021 zeigt das Gegenteil für Europa und US, China und Indien sind auf dem Weg dahin. (Figure ES.1)
https://theicct.org/publication/a-g...ombustion-engine-and-electric-passenger-cars/
auch hier - klingt erst mal gut, aber was hat jetzt der schwerpunkt "methan" da zu suchen? und wurde berücksichtigt, dass in D inzwischen der meiste strom, der nicht aus sonne/wind kommt, aus gasverstromung kommt? und wurde die lebensdauer einer batterie berücksichtigt, oder nur 5 Jahre pro Auto? das kann ich leider aus den verlinkten details nicht erkennen. der link zum möglichen volltext gibt nen 404 https://theicct.org/publications/global-LCA-passenger-cars-Jul2021

wie gesagt, ich würd es gerne glauben, aber ich habe tatsächlich bislang keine studie gesehen, die mir transparent und mit realistischen daten ohne einbeziehung irgendwelcher vermutungen und schätzungen die situation darlegt. ich sage ausdrücklich NICHT, dass eure verlinkten studien falsch oder gar gekauft seien. ich sage nur, dass ich sie nicht nachvollziehen kann, weil sie für mich nicht transparent genug aufgeschlüsselt werden.
 
Zurück
Oben