News Pkw-Neuzulassungen: E-Autos liegen in Deutschland erstmals vor Benzinern

mesohorny schrieb:
Ich würde gerne mal wissen, wie hoch die Firmenwagenrate unter den ganzen Neuzulassungen ist.
genau das. als ob ein durchschnittsverdiener (aber auch medianverdiener) zum e-auto greift bzw greifen KANN bei den kosten.
der durchschnittliche hat nämlich mit hoher wahrscheinlichkeit kein eigenheim, somit keine ladeinfrastruktur vor ort. weiterhin hat er auch keine >10k für ein auto, das in 2 jahren nur noch 50% wert ist.

davon @ all mich wundert echt die sichtweise / denkweise vieler user hier. woran liegt das? kann mir das nur mit alter (sehr jung) und / oder nicht selbst betroffen sein (tellerrand und so) erklären. (und jetzt kommt mir nicht mit "die umwelt". schaut euch den weltweiten co2 ausstoß an, und dann deutschlands anteil.)

1. ist es nicht "umweltfreundlich", ein vollkommen funktionstüchtiges auto mit abgasnormen der letzten 25 jahre zu verschrotten. gleiches gilt übrigens auch für heizungen, die seit ~25 jahren schon einen guten wirkungsgrad haben. der zugewinn an wirkungsgrad, damit die einsparung an brennstoff (und co2) wiegt die verschrottung und neuproduktion + einbau und abtransport im lebenszyklus vieler berechnungen nach gar nicht auf.

2. musste ich lesen, jetzt würden die leute nach e-autos schielen wegen der spritpreise. tja, dann sollen die sich mal eins kaufen. >10k kaufpreis, >3k ladeinfrastruktur, und dann steigt der strompreis, währen der benzinpreis wieder fällt. und der strompreis WIRD steigen, da viel aus gas erzeugt wird, und gaslieferungen sind auch betroffen. dauert nur etwas länger, weil stromanbieter nicht wie tankstellenbetreiber um 12 uhr mittags die preise erhöhen.

ich kenne tatsächlich einige e-auto-fahrer, und das sind alles andere als umweltfreunde. die haben eins, weil´s massig förderung gab (waren eh gutverdiener) und / oder als dienstwagen pflicht war. die heizen wie sau damit, fahren jeden noch so kurzen weg damit, kümmern sich einen dreck um umwelt. aber hauptsache "E". :freak: und ich darf mir mit meinem kleinen verbrenner anhören, was für ein frevler ich wäre, dabei mache ich erledigungen mit rad oder öffis wenn möglich, aber manchmal geht es eben nicht anders.

ich weiß, dass das vielen hier total unverschämt vorkommen wird, aber ich bin der meinung, wer keinen eigenen betrieb führt, der auch transportieren muss, sollte wenigstens mal versuchen, sich in andere hinein zu versetzen .. oder schweigen.
seinen eigenen hintern zur schule oder zum büro zu wuchten mag für viele auch mit öffis oder E-auto machbar sein, besonders wenn man bei muddi oder im eigenheim wohnt, aber das ist nicht die bundesweite norm (53% der wohnungen sind mfh-wohnungen). darüber hinaus muss jeder handwerker und die meisten dienstleister sich und ihre arbeitsgeräte flexibel transportieren können. das geht für die meisten weder in einer großstadt wie berlin, noch in einer kleinstadt, weil es schlichtweg zu wenig ladeinfrastruktur gibt.
in Berlin mitte wohnen ~300k leute. es gibt dort ganze 450 öffentliche Ladesäulen, und noch mal ungefähr die gleiche Zahl an Tankstellen. 900 für 300.000 Einwohner, von denen die meisten in mehrfamilienhäusern zur miete wohnen. wie soll das gehen?
auf dem land gibt es deutlich mehr einfamilienhäuser, aber da muss auch erst massiv investiert werden. wer selbt keine lademöglichkeit hat, muss an eine öffentliche säule. die quote ist selbst hier ca 1:3.000, und selbst davon ist nur gut die hälfte schnelladefähig. wer von euch hat "spontan" am tag >40 minuten zeit für einen ladevorgang?

im endeffekt: e-autos sind nicht automatisch schlecht und böse und falsch, nur sind die weder so umweltfreundlich wie viele glauben, noch sind sie (derzeit) für alle situationen geeignet.
psalm ende.
 
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xPaRaNoiDx schrieb:
später wenn Elektro den Markt beherrscht, steigen die Strompreise...
Jetzt mal abgesehen davon, dass du gerade so klingst als wäre dir dein aluhut verrutscht:

1. Tendenziell wird der Strom günstiger, erneuerbare Energien sei Dank.
2. Alles wird ständig teurer, das nennt sich nämlich Inflation ;)
 
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Glückwunsch an alle stolzen e-Auto Besitzer. Für Fortschritt, aber skeptisch gegenüber diesen absurden Subventionen bzw. versteckten Subventionen. Jeder e-Auto Fahrer sie sollten jedem Verbrenner Fahrer danken, denn nur so war auch das Geld vorhanden damit sie e-Auto fahren können zu dem Preis - ansonsten hätte es wohl Jahre länger gedauert und die so stolzen e-Auto Eigner hätten teilweise wohl weiter einen Verbrenner. Das sich e-Autos durchsetzten, das ist per se super - aber es sollte nicht so heuchlerisch von statten gehen. Geld wäre in Infrastruktur und Nahverkehr einfach besser angelegt gewesen die letzten Jahre.

Was kommen wird und das sollte man nicht vergessen sind teilweise höhere Kosten für e-Autos,
jeder der das Auto nicht im Leasing oder Dienstwagen hat wir zusätzlich zur Kasse gebeten.

KFZ-Steuer angleichen

Versicherung und Reparaturkosten - werden weiter steigen dank Reparaturkosten / Reparatur nach Herstellervorgaben und ohne offenen Ersatzteilmarkt.

Infrastrukturkosten steigen - e-Autos belasten die Straßen mehr, da schwerer und mehr Drehmoment, auch der Abbrieb durch höhere Beschleunigungswerte Bspw. beim auffahren auf Autobahnen ist größer. Schon jetzt besteht ein Investitionsdefizit und die Scheere geht weiter auseinander.

"Autostrom" (Diesel vs. Heizöl) - unterschiedlich besteuert aber ein Auto fährt auch mit Heizöl -> so wird es bei "Privat" Strom auch werden irgendwann - nur weil man Strom selbst produziert ist man dann nicht Steuerbefreit. Was? Niemals? - Nein, war ein Scherz - der Staat möchte ja nie Geld, wenn es sich doch einfach digital erfassen lässt wie durch eine Wallbox.

Der 2. Wagen für die Frau/Stadt wird sicherlich auch e-Auto - ist rechnerisch einfach billiger gerade bei identischen Anschaffungspreis. Ich subventioniere mich selbst am Ende :D
 
H6-Mobs schrieb:
Ist so leider nicht mehr zulässig und somit verboten. Du musst die gleichen Anforderungen erfüllen, wie wenn du eine Wallbox montierst. Heißt separater Zähler und es muss Steuerbar sein.
Quelle?

ShiftC schrieb:
Wenn die Modernisierung der Infrastruktur so träge von statten geht, liegt das nicht an der Lustlosigkeit der Unternehmen, sondern am geltenden Wirtschaftsprinzip zusammen mit politischen Rahmenbedingungen und staatlichen Lasten.
Smart-Meter-Rollout: Viele Netzbetreiber hinken hinterher
Dann wird es eben teurer als nötig für die EVU.

H6-Mobs schrieb:
Du hast anscheinend noch nicht viel auswärts geladen, oder? Ich würde mal tippen, dass 90 Prozent der Ladesäulen nicht EC Karten tauglich sind.
Das wäre nur dann möglich, wenn 90% der Schnell-Lader vor dem 01.07.2023 gebaut worden wären. Seit dem ist das Kartenterminal für HPC in der EU verpflichtend, seit Anfang 2024 auch für Lader >=50kW.

Die Diskussion um BEV dreht sich in den letzten Jahren leider immer wieder im Kreis und bringt nichts. Natürlich sind BEV noch nicht für jeden möglich, da gibt es im persönlichen Einzelfall durchaus gute Gründe. Mit der schnell fortschreitenden Entwicklung der BEV werden diese Gründe praktisch monatlich weniger und immer mehr Autofahrer könnten die Vorteile der BEV für sich nutzen.

Insofern möchte ich mich an dieser Stelle auch mal bei den echten Verbrenner-Fans bedanken, daß sie weiterhin ihren Tank gut füllen und den BEV-Fahrern damit die jährliche Ausschüttung der THG-Quote ermöglichen.
 
TeaShirt schrieb:
Also braucht es erst ein krieg und 50 cent teureren sprit damit die leute mal umsteigen.
Traurig aber Sehr gut.
Nur leider gibt es selbst in den größeren Städten nicht genug (Schnell) E-Ladestationen. Bei uns sind häufig die Stationen schon besetzt v.a. zu den Stoßzeiten nach 16 Uhr oder die Autos stehen zu lange dort. Der Ausbau der Infrastruktut geht viel zu lansam voran und somit bleibt ein E Auto vordergründig was für Mensch die ein Eigenheim haben mit eigener Wallet oder eine Firmenstation. Und selbst wenn es für alle AUtos eine Station geben würde, wo parkt dann der Rest bei mangelden Parkplätzen?
 
trendliner schrieb:
Bitte auch einmal die ganze Diskussion verfolgen.
vde ar n 4100
trendliner schrieb:
Das wäre nur dann möglich, wenn 90% der Schnell-Lader vor dem 01.07.2023 gebaut worden wären. Seit dem ist das Kartenterminal für HPC in der EU verpflichtend, seit Anfang 2024 auch für Lader >=50kW.
Das selbe Spielchen hier. Die ganze Diskussion verfolgen.
 
Rawday schrieb:
An meinem aktuellen Wohnort sind zwei Rewe, Lidl und Kaufland in der Nähe und wo ich einkaufen gehe. Alle haben min. 4 Ladestationen, die Rewe sogar 150kw+.
An meinem Wohnort nicht. Ich muss 10km fahren. Und kann in der Mietwohnung auch nicht laden.
Es wird in Zukunft bestimmt besser ja. Aber aktuell klappt es halt nicht für jeden so ohne weiteres.
Laut diesem Thread ist aber alles gar kein Thema und was auffällt. Oft sind das Leute die ein Eigenheim + PV haben oder auf der Arbeit laden können.
Sich dann beim einkaufen noch an den Stecker zu hängen wenn man das Backup im Hinterkopf hat würde mich auch entspannt laden lassen.
 
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Da die meisten Hersteller ihre Verbrenner hybridisieren, ist diese Entwicklung völlig klar und erstmal nicht als grundsätzliche Abkehr vom Verbrenner zu sehen. Würde für mich aktuell eine Neuanschaffung anstehen, würde es wohl auch ein Vollhybrid werden.
 
Shogter12 schrieb:
Warum rollt man auf ne Ampel zu die nen km entfernt ist? Sobald ich stehe geht der Motor aus… Gut für die Umwelt - so war mal der Gedanke beim Start-Stop, aber dazu komme ich kaum noch, weil so viele vollpfosten nur vor sich hinrollen
Und ich wundere mich immer über die Leute, die vor einer roten Ampel ewig auf dem Gas bleiben und dann ankern. So unterschiedlich können die Sichtweisen sein. Die allermeisten Autos verbrauchen im Schubbetrieb genauso wenig Sprit wie ein stehendes mit abgeschaltetem Motor.

P0ppy schrieb:
Ich habe jetzt den Vorteil, dass ich ein Haus habe, einen Stellplatz davor und mir eine PV-Anlage und eine Wallbox installieren kann. Was ist mit denen, die sowas nicht habe? Die zur Miete wohnen oder in einem Reihenhaus wo die Garage 50m entfernt ist. Oder die sich das einfach nicht leisten können.
Bevor man das Problem im Etagenbau löst, würde es schon viel bringen, wenn jeder, der die Möglichkeiten hat, sie auch nutzt. Es gibt in Deutschland ca. 13 Mio. EFH und DHH, aber nicht annähernd so viele Wallboxen (da hab ich auf die Schnelle keine Daten gefunden, aber ich würde mal irgendwas in der Größenordnung ~1 Mio. schätzen) und nicht alle, die es (auch dank Förderung) gibt, werden auch tatsächlich genutzt.
 
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Regonaut schrieb:
Aus dem 3 Stock bis zu 300m Kabel ziehen?

Auf Arbeit gibt es keine Möglichkeit

150€ ist dann bestimmt kleinst Kleinwagen?

Achso, und ein so armer Arbeiter kauft sich sonst auch natürlich Premiumklasse zum Pendeln von den 5000 EUR Rücklagen als einen Kleinwagen? Da gibt es bereits 5-Türer für das Geld beim Leasing, also nix kleinst Kleinwagen. Aber du scheinst da allgemein noch nicht gesucht zu haben, sonst hättest du dich ja nie zu der Aussage hinreißen lassen, dass das finanziell unmöglich wäre.
Wie in anderen Posts angesprochen: Selbst laden wäre immer toll, und wenn eben auch aus dem Keller, wo auch bei Mehrfamilienhäuser die Abteile oft Steckdosen am eigenen Zähler und irgendwo ein Fenster haben, was aber zugegeben auch nicht dolle ist, aber finanziell sinnvoll. Käme ja eh nur 1-2x vor die Woche. Und ich wette, auch wenn man dann extern mit Abo auf dem Heimweg beim Einkaufen noch kurz laden muss für 10cent mehr als daheim und 5-10 EUr Fixkosten pro Monat kommt man über die Jahre trotzdem günstiger raus als Rücklagen bilden und immer wieder einen gebrauchten Verbrenner holen.
 
Dr. MaRV schrieb:
Das ist Blödsinn, ein Auto von 1980 wog die Hälfte, hatte die Hälfte der Leistung und weniger Annehmlichkeiten, bei höherem oder gleichen Verbrauch. Es gab beim Verbrenner mehr Innovation als beim Elektromotor, der bereits Ende des 19. Jh. Wirkungsgrade von 90 % erreichte. Das war die Pionierphase. Ab ca. 1950 waren E-Motoren mit über 90 % Wirkungsgrad in der Industrie Standard, auch für mittelgroße Motoren.
Mein Kadett E wog bspw. 920 Kg (Fahrzeugschein) hatte nichts drin, 1.6i - 75 PS und verbrauchte bei sparsamer Fahrweise ca. 6 Liter Benzin pro 100 km. Heutige Autos dieser Klasse wiegen 1500 Kg und mehr, haben 1.5-er Motoren mit 150 PS und verbrauchen bei sparsamer Fahrweise deutlich unter 6 Liter Benzin pro 100 Km. Bieten dabei aber allerhand Sicherheits- und Assistenzsysteme, modernes Entertainment und eine bequeme hochwertige Innenausstattung. Würde man einen aktuellen Motor in den erwähnten Kadett E einbauen, würde dieser vermutlich keine 4 Liter Benzin pro 100 km bei sparsamer Fahrweise benötigen. Dabei aber deutlich potentere Fahrleistungen aufweisen.

Gut bleiben wir doch beim reinen Motor. 90% gegen knapp 50%(Diesel der jetzt verbannt wurde/wird)
Das seit jeher.

Das ist Innovation?

Ein Auto hatte immer einen zweck: Leute von A nach B bringen. Alles drum herum ist Bonus.

150PS und sparsame Fahrweise? Warum dann 150PS?
 
yamaharacer schrieb:
Ein Auto hatte immer einen zweck: Leute von A nach B bringen. Alles drum herum ist Bonus.

150PS und sparsame Fahrweise? Warum dann 150PS?
Also würde ja auch eine Kutsche gehen? /s
 
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Gerade mal den MG5 Electric als potenzielles Fahrzeug für mich durch den Chat hier entdeckt.

Welche E-Autos könnt ihr denn empfehlen, die folgendes sind:
  • familientauglich -> großer Kofferraum
  • Distanz min. 300km
  • preislich irgendwo bei der günstigen MG5-Variante
    • Leasing max. 300€ im Monat
    • gern auch gebraucht mit nicht allzu viel km

Oder sind meine Vorstellung da zu viel?
 
derbe schrieb:
Nur das die heutigen EV locker auch 350 - 450 Kilometer auf der Autobahn schaffen.
Bestreite ich auch nicht, nur schaffen sie das auch mit meinem Fahrprofil? Ein BEV hätte bei mir einen Verbrauch deutlich jenseits der 30 kWh auf der Autobahn. Mit 50 bis 75 kWh nutzbarer Kapazität wird das knapp. Der Verbrenner läuft bei auch mit 11 bis 12 Liter, obwohl auch 5 und weniger möglich wären.
 
kachiri schrieb:
Und damit das funktioniert, muss es genug solcher Parkplätze geben.
Ja aber das habe ich doch geschrieben.

"So ist es zumindest in Norwegen umgesetzt und ich fand dieses Konzept super. Selten hab ich da mal den Hypercharger genutzt. Dafür muss hier nur die Idee umgesetzt werden und auch die Leute in den entsprechenden Stellen müssten halt weiterdenken."

Natürlich muss das ausgebaut werden. Wird es auch, aber leider viel zu langsam. Da muss dann halt die Politik ansetzen und auch im Einzelhandel oder Parkraumbewirtschaftung, der in die Zukunft denkt.

In einem Parkhaus hatte dort jeder Stellplatz eine Ladesäule. Mit wie viel ich da laden konnte, weiß ich nicht mehr. Aber wenn das alles kleine 50kw-Lader sind, wäre das schon ziemlich gut. Auch wenn es nur 11kW wären.

Es ist im Endeffekt egal, wie schnell sie laden, wenn man überall laden kann.
 
n8mahr schrieb:
ist es nicht "umweltfreundlich", ein vollkommen funktionstüchtiges auto mit abgasnormen der letzten 25 jahre zu verschrotten
Ist nach recht aktueller Studie tatsächlich ökologisch sinnvoller ein Bestandsauto auszutauschen, ausgenommen Minimalfahrer. Ist bei einer Wärmepumpe ziemlich sicher genauso. Ob das finanziell sinnvoll/realisierbar ist, steht natürlich auf einem anderen, sehr subjektiven Blatt.
n8mahr schrieb:
Hatte da auch neulich eine Rechnung gesehen, wo selbst bei 10k€ Aufpreis ein vergleichbares Elektroauto auf die Lebenszeit gesehen günstiger ist (Steuern, THG, Stromkosten, etc). Also auch da ist die Lücke nicht so groß wie man glaubt. Aber natürlich muss man sich das initial leisten können.
Wer nur <10k Euro für ein Auto zur Verfügung hat wird noch n paar Jahre brauchen eh es dann auch sehr alte gebrauchte E‘s gibt, die zu den Preisen verfügbar werden. Auch wenn es sich dennoch lohnen könnte mal realistisch durchzurechnen.
 
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