News Pkw-Neuzulassungen: E-Autos liegen in Deutschland erstmals vor Benzinern

catch 22 schrieb:
also für mich klingt sowas hier

schon nach einem förderlichen Aspekt
Sorry, wir reden schon wieder von unterschiedlichen Sachen. CO2 regt doch das Wachstum an und das 2. war eine Frage, ob es stimmt, dass das Biomassewachstum stimuliert wird. Das wurde ja mit der NASA Studie bejaht. Ist da irgendwas falsch?
trendliner schrieb:
Der Thread hier dreht sich um Zulassungszahlen der BEV im März, im weiteren Sinne ggf. noch um die Folgen für die Umwelt.
Zumindest ich interpretiere damit eine Aussage, wie die von dir, immer in diesem Kontext. Wenn du etwas anderes diskutieren möchtest, wäre das nicht in einem eigenen Thread passender?
Ich möchte da nichts diskutieren. Wenn ihr aber mir Sachen unterstellt, dann verwehre ich mich diesen.
Incanus schrieb:
Und Du bringst ständig Themen ein, die nichts mit dem des Threads zu tun haben und lenkst damit die Diskussion in andere Bahnen. Daher bleibe ich dabei, das ist Trollverhalten.
Ich lenke die Diskussion überhaupt nicht in andere Bahnen. Die Luftqualität, sprich Feinstaub, wird sich in der Stadt nicht stark verbessern durch BEV und Pflanzen profitieren vom CO2 Düngeeffekt. Beides klar so benannt in den zitierten Studien. Wen trolle ich denn damit? Verstehe ich nicht. Habe ich irgendwann gesagt, dass ich den Effekt auf das Klima bzw. den Klimawandel nicht sehe? Habe ich irgendwo gesagt, dass ich den Wechsel vom Verbrenner auf die BEVs nicht will? Habe ich irgendwo gesagt, dass das alles Mumpitz ist? Nein, ich habe nur 2 Sachen genannt, die man realistischer Weise auch sehen sollte. Und dann kann man die in den Kontext setzen. Das macht ihr aber nicht, sondern verfallt in einen Beißreflex. Wenn ihr bzw. du dich dadurch getrollt fühlst, dann ist das Problem auf deiner/eurer Seite. Man kann immer jemanden auf die Ignoreliste setzen, wenn einem derjenige warum auch immer nicht passt.
 
chithanh schrieb:
DAC (direct atmospheric capture) ist noch im Versuchsstadium.
Wo wir wieder beim Thema Effizienz sind, was hier aus Sicht einiger aber keine Rolle spielt. E-Fuel-Kreisläufe sind im Grunde wie ein Glas Wasser, das ich vom Tisch stoße, alles wieder zusammensuche, zusammenbaue und dann wieder vom Tisch werfe usw. Der Energieaufwand, um entropische Prozesse reversibel zu machen, ist einfach enorm.

Hovac schrieb:
Da dir anscheinend das ganze Thema fehlt, z.B. in Wikipedia Hellbrise eingeben.
Wie ist wohl die Entwicklung bei dem geforderten Zubau.
Da würde ich den überschüssigen Strom aber lieber in eines von Frau Reiches Fusionskraftwerken leiten. Die haben gerade ungefähr den gleichen Zeithorizont wie E-Fuels, würden aber weniger verbrauchen: Die Zeit
 
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Boimler schrieb:
Wo wir wieder beim Thema Effizienz sind, was hier aus Sicht einiger aber keine Rolle spielt. E-Fuel-Kreisläufe sind im Grunde wie ein Glas Wasser, das ich vom Tisch stoße, alles wieder zusammensuche, zusammenbaue und dann wieder vom Tisch werfe usw. Der Energieaufwand, um entropische Prozesse reversibel zu machen, ist einfach enorm.
...
Vielleicht verstehst du es ja so, obwohl ich daran Zweifel.
Es ist das Glas Wasser, das man unter die tropfende Leitung hält.
Ergänzung ()

Samurai76 schrieb:
Fragen:
Was ist massiver Strom?
Warum ist dieser Strom teuer? Noch teurer wie Kohle oder gar Atom?
Und was ist daran Müll?
Ernsthaft?
  • Massiv im Sinne von viel, eine große Menge.
  • Teuer weil er bezahlt werden muss, auch wenn ihn niemand braucht. Daher wären Kohle und Atom auch nicht teurer, denn die wären nicht produziert worden, weil man sie nicht abnehmen muss. EE Strom ist planwirtschaftlich geregelt.
  • Wenn ich dir eine Banane gebe die kurz vor dem verderben ist, du aber keinen Hunger hast, ja dann wird sie zu Müll. Genau das geschieht mit diesem Strom, nur das man diesen nicht ganz so einfach los wird wie eine vergammelte Banane.

Tiefer werde ich jetzt aber nicht mehr sinken.
 
Hovac schrieb:
Vielleicht verstehst du es ja so
Elektrolyseure können nicht einfach dauerhaft ein und aus geschaltet werden, sie benötigen schon eine gewisse Grundlast, die immer verfügbar ist. 3% oder 5% des deutschen Stromverbrauchs ganzjährig, die 'über' sind, reichen da bei weitem noch nicht. Und wenn man die 3-5% mit Batterien aufs ganze Jahr streckt, ist's plötzlich gar nicht mehr 'viel'.
Freiwillige Abregelung steigt 2025 auf Rekordniveau von knapp 1,75 Terawattstunden
Abregelung 9,4TWh
Kolpotieren wir daraus eine Jahresgesamtmenge von ~15TWh, macht dann ungefähr (20kWh/L) 750 Millionen Liter. Bei einem nur Ottoverbrauch von ~17,3 Mio t (oder 17,3 Mrd Liter) sind das nicht mal 5%, dazu kommt noch Diesel, Heizöl, Kerosin etc. Nein, erst wenn 80% der Zeit abgeregelt wird, kann man wohl anfangen, die Überschüsse wirtschaftlich zu nutzen. Solange wird man das in andere Speicher pumpen oder abregeln müssen.
 
Duststorm schrieb:
Ergo, ich würd meinem Mieter gern eine Wallbox geben, aus wirtschaftlicher Sichtweise jedoch nicht darstellbar.
Dann hier mal ein Tipp vom Elektriker:
Bildschirmfoto_2026-04-13_17-30-11.png

16A 230V CEE-Dose.
Kannst du dir jederzeit (mehrere) installieren (lassen) und da unterhalb 4,2kW keine Probleme mit EnWG §14a. Und da solche Steckdosen keine Wallboxen sind, kann das die Versicherung ebenfalls nicht interessieren.
Deine Mieter können daran einphasig laden, was über Nacht vollkommen ausreicht. Die mobile Wallbox dafür werden sich die Mieter sicher gerne zulegen. Energiezähler lassen sich auch günstige installieren pro Phase. Oder Schlüsselschalter, damit eine Fremdnutzung ausgeschlossen ist. Die Energiezähler müssen auch nicht geeicht sein, da könnt ihr euch sicher entgegen kommen mit einer Jahresgebühr in den Nebenkosten.
Es geht also schon wenn man will.
 
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ghecko schrieb:
Dann hier mal ein Tipp vom Elektriker:

Es geht also schon wenn man will.
Danke, werde ich prüfen!
Hat hier jemand Erfahrungen damit, ein E Auto ganz normal an der Steckdose zu laden?
Ich bin Wohnungseigentümer, wir haben eine Tiefgarage mit knapp 120 Stellplätzen. Seit kurzem ist es grundsätzlich möglich, alle Stellplätze mit einer Wallbox auszustatten. Die Krux: Die SWM verlangen 55 Euro im Monat für die Wallbox und verkaufen den Strom für 39 Cent. Das ist ehrlich gesagt ein ziemlich unattraktives Angebot.
Die Hausgemeinschaft hat sich leider für 10 Jahre an die SWM als Exklusivlieferanten gebunden. Die haben das Ganze mit ihrem Investment in Lastenmanagement überhaupt erst möglich gemacht. Ist aber wohl ein ziemlicher Flop, weil sich zu den Konditionen kaum jemand eine Wallbox holt.
Deshalb denke ich mir mittlerweile: Warum nicht einfach über die normale Steckdose laden? Das Auto steht teilweise eine Woche ungenutzt in der Garage, da sollte das doch eigentlich reichen. Warum also ein teures Mietmodell, wenn es theoretisch auch so gehen müsste?
Und für längere Strecken oder wenn es mal schnell gehen muss, würde ich einfach auf Ionity ausweichen. 130 Euro im Jahr und 39 Cent pro kWh ist ja absolut fair.
 
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Hovac schrieb:
  • Massiv im Sinne von viel, eine große Menge.
Das ist nicht der Sinn von "massiv". Du meinst scheinbar "enorm", dann schreib das doch so. Im Zweifel bitte den Duden bemühen, danke.
Hovac schrieb:
  • Teuer weil er bezahlt werden muss, auch wenn ihn niemand braucht.
Das lässt sich vermutlich politisch regeln. Da werden vermutlich einige Alt-Anlagen-Besitzer mit absurd hohen Einspeisevergütungen nach "Gerechtigkeit" und "Vertrag" schreien, aber unser aktuelles Berechnungsmodell ist sowieso absurd (EEG, Netzendgelte, Steuern auf Steuern), da kann der Staat bestimmt eine Lücke finden, um den Einspeisern den unnötigen Strom wieder madig zu machen.

Hovac schrieb:
  • Daher wären Kohle und Atom auch nicht teurer, denn die wären nicht produziert worden, weil man sie nicht abnehmen muss.
Das bezweifle ich aber stark. Gerade Atom kann man nicht gut regeln, die müssen stundenlang hoch- und runterfahren.

Und was macht dann mit dem Atom-Müll-Strom? Vor 50 Jahren hat man dafür noch solchen Blödsinn wie Nachtspeicheröfen gebaut, um ihn irgendwie loszuwerden. Aber das ist Schnee von gestern.
 
Duststorm schrieb:
Hat hier jemand Erfahrungen damit, ein E Auto ganz normal an der Steckdose zu laden?
Erfahrungen nicht, habe eine CEE-Dose gesetzt. Vielleicht geht das ja auch bei dir?

Laden über Schuko (bzw. generell einphasig) erhöht stark die Ladeverluste. Außerdem kann sich die Steckdose überhitzen wenn der Kontakt nicht optimal ist, daher begrenzen die meisten mobilen Lader dann den Strom auf 10A.

Wenn du also damit leben kannst, nur mit ca. 2 kW netto laden zu können, geht das schon.
 
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Naja also ich habs mir mal durchgerechnet, wenn die Karre 3-4 Tage ungenutzt in der Tiefgarage steht, und das ist öfters der Fall, dann ist die Kiste wieder voll. Und der ix3 hat ja einen riesen Akku, der muss ja nicht immer voll sein. Problem ist nur das ich den Strom dann nicht über die Firma abrechnen kann da hier dann der private Stromzähler zählt. Aber gut, linke Tasche, rechte Tasche
 
Voll sollte der eh nicht länger sein, normalerweise lädt man ja nur bis 80%. Das dürfte also locker gehen.

Wenn du dir sicher bist, dass die Steckdose das packt, kannst du auch mit vollen 16A laden sogar mit dem original BMW FFC. Per Umweg über einen Adapter für die blaue CEE.
 
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@Duststorm Technisch betrachtet braucht man weder eine Schuko noch eine Blaue CEE-Dose. Die üblichen "Mobile-Wallbox" Ladeziegel (3-phasig) können auch einphasigen Betrieb. Und man kann eine rote CEE-Dose nehmen und davon nur eine Phase beschalten. Damit könnte man bereits günstige Ladeziegel mit rotem CEE-Anschluss (links siehe oben) mit 3,6kW dauerhaft betreiben.

Und was die Verkabelung angeht, siehe Strombelastbarkeitstabelle (z.B. https://www.kabelquerschnitt-berechnen.de/strombelastbarkeitstabelle/ ). Da kommt es sehr auf die Verlegeart der Kabel bzw. die Art der Wände an. Wenn einphasig (2 Adern) könnte man bei alten Wänden auch schon mit 1,5mm² über 16A fahren, also mit der üblichen alten NYM-Leitung auskommen. Beim Verlegen im Rohr oder auf Schellen sowieso. Achtung: das alles wäre eine Aufgabe für einen geschulten Elektriker, ohne Ahnung sollte man da nichts basteln.
 
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Duststorm schrieb:
Hat hier jemand Erfahrungen damit, ein E Auto ganz normal an der Steckdose zu laden?
Ich lade regelmäßig bei den Schwiegereltern über eine normale Schuko-Steckdose.
Ich begrenze den Ladestrom auf 10A. Freitags abends mit 10% abgestellt, Sonntags mittags wieder 100% voll.
Das Problem dabei ist, dass das aktive Lademanagement vom Auto während des Ladevorgangs Strom verbraucht. Je geringer die Ladestromstärke, desto höher ist der prozentuale Anteil des Lademanagements, d.h. die "Ladeverluste" sind hier am höchsten mit gut 15-20%.

Da würde ich auf Dauer eher den Tipp von @Fixy Hartmann beherzigen und eine rote CEE Dose installieren.
Dazu nen Go-E Charger (den hab ich zu Hause) und du bist komplett flexibel.

Duststorm schrieb:
Problem ist nur das ich den Strom dann nicht über die Firma abrechnen kann da hier dann der private Stromzähler zählt. Aber gut, linke Tasche, rechte Tasche
Der von mir erwähnte Go-E Charger hat einen internen Zähler, d.h. du könntest die genauen kWh ermitteln die du geladen hast und entsprechend in der Firma angeben.
 
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Drummermatze schrieb:
Der von mir erwähnte Go-E Charger hat einen internen Zähler, d.h. du könntest die genauen kWh ermitteln die du geladen hast und entsprechend in der Firma angeben.
Das würde ich vorher mit der Firma abstimmen. Manche sind sehr flexibel und wollen nur Screenshots vom Zähler des Ladereglers (Wallbox/ICCB/...).

Bonus-Punkte für den PV-Besitzer, dessen Firma einen ordentlichen kwh-Preis ansetzt oder gar den Tarif des aktuellen Stromvertrags als Berechnungsgrundlage akzeptiert. Da kann man mit einer smarten Wallbox sog. Überschuss-Laden machen, also das Auto erst dann laden, wenn der Haus-Akku voll ist, bzw. die Sonne mehr liefert als das Haus selbst verbraucht. Eigentlich eine Win-Win-Situation, schön netzdienlich (alles lokal verbraucht) und geldbeutelschonend und ggf. lukrativ (die Firma sieht ja nicht, ob's grade vom Netz oder von der PV kam).
 
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Fixy Hartmann schrieb:
Win-Win-Situation
Und dann noch Win-Win-Win, der Wagen steht in der Firma mit Netz gesteckt. Weiterhin Netzdienlich und per SW dann einstellbar, mit wie viel % des Akkus das Netz arbeiten darf. Dieser Service wird dann natürlich auf Zeit entlohnt (vom Versorger? Firma? Oh, da herrscht glaube massiver Regelbedarf).
 
Duststorm schrieb:
Hat hier jemand Erfahrungen damit, ein E Auto ganz normal an der Steckdose zu laden?
Das Laden an so einer einpoligen 16A CEE Dose ist quasi wie das Laden an einer Schuko-Steckdose, nur sind die Schukosteckdosen nicht dafür gedacht, über längere Zeit mit 16A belastet zu werden.
Aber an sich: Laden mit effektiv ~3,5kW bedeutet 3,5kWh laden in einer Stunde. Ein 50kWh Akku (250-300km Reichweite) ist damit in ~15h voll. Und da man in der Regel keine 50kWh am Tag verfährt, reicht das Nachladen mit ~3kW über Nacht vollkommen aus.

Ich würde nur drauf achten, das eben die CEE-Dosen und 2,5mm² Kabel genutzt werden und nicht Schukostecker / 1,5mm². Als Freischaltung/Energiezähler bekommt jeder einen Shelly oder einen kleinen Anschlusskasten mit Schlüsselschalter/Energiezähler.
 
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ghecko schrieb:
Das Laden an so einer einpoligen 16A CEE Dose ist quasi wie das Laden an einer Schuko-Steckdose, nur sind die Schukosteckdosen nicht dafür gedacht, über längere Zeit mit 16A belastet zu werden.
Wie gesagt, nicht nur die Dosen sondern auch die Leitung an sich kann ein Knackpunkt sein. 1,5mm² statt 2,5mm² bedeutet auch mehr Verlust durch Abwärme, also Energie- bzw. Geldverluste. Ist nicht viel, aber auch Kleinvieh macht Mist.

Und wo mehr Abwärme und gleichzeitig tief in gedämmter Wand verlegt = Brandgefahr, also nicht erlaubt. Es kommt also auf den Einzelfall an, im Zweifel sollte ein Profi-Elektriker die Auslegung der Anlage prüfen.

ghecko schrieb:
Aber an sich: Laden mit effektiv ~3,5kW bedeutet 3,5kWh laden in einer Stunde. Ein 50kWh Akku (250-300km Reichweite) ist damit in ~15h voll. Und da man in der Regel keine 50kWh am Tag verfährt, reicht das Nachladen mit ~3kW über Nacht vollkommen aus.
Im Prinzip ja. Aber wie immer, es kommt drauf an. Es gäbe auch Zwischenlösungen, z.B. eine alte oder ungünstig verlegte Leitung vorhanden, aber 3-phasig? Diese könnte man mit 13A betreiben, also mit ca. 9kW. Damit also ca. 300km Reichweite in 5 Stunden nachladen.

ghecko schrieb:
Ich würde nur drauf achten, das eben die CEE-Dosen und 2,5mm² Kabel genutzt werden und nicht Schukostecker / 1,5mm². Als Freischaltung/Energiezähler bekommt jeder einen Shelly oder einen kleinen Anschlusskasten mit Schlüsselschalter/Energiezähler.
Bei Shelly habe ich persönlich gewisse Bedenken. Ist hübsch, kann man machen. Aber für eine Abrechnung sollte es wenigstens eine MID-geeichte Lösung sein.
Ergänzung ()

foofoobar schrieb:
Warum wanderst du nicht nach Somalia aus?
Wie meinen, Somalia hat jetzt einen bürokratisch-sozialistischen Wohlfahrtstaat?
 
Fixy Hartmann schrieb:
Diese könnte man mit 13A betreiben, also mit ca. 9kW. Damit also ca. 300km Reichweite in 4 Stunden nachladen.
Dann fällt man aber wieder unter steuerbare Verbrauchseinrichtungen, das was wir gerade vermeiden wollen.
Fixy Hartmann schrieb:
Wie gesagt, nicht nur die Dosen sondern auch die Leitung an sich kann ein Knackpunkt sein. 1,5mm² statt 2,5mm² bedeutet auch mehr Verlust durch Abwärme, also Energie- bzw. Geldverluste. Ist nicht viel, aber auch Kleinvieh macht Mist.
Hab ich oben erwähnt dass für solche Steckdosen 2,5mm² besser sind.
Fixy Hartmann schrieb:
Bei Shelly habe ich persönlich gewisse Bedenken. Ist hübsch, kann man machen. Aber für eine Abrechnung sollte es wenigstens eine MID-geeichte Lösung sein.
Das dies keine geeichte Lösung ist, ist mir klar. Aber solange das Mietern und Mieter klar ist, kann man zb. irgendwo einen alten Ferraris-Zähler vor die Dosenverteilung setzen und die Kosten darüber anteilig umlegen.
 
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Duststorm schrieb:
Hat hier jemand Erfahrungen damit, ein E Auto ganz normal an der Steckdose zu laden?
Hier. Zwei Jahre lang gemacht. Geht.
Gerade wenn Du nicht so viel fährst ist das total entspannt. Kommt dem Akku auch entgegen, wenn du ihn so zwischen 30 und 70 Prozent hältst.
Verluste sind etwas höher (da die Ladeelektronik länger mit läuft), aber dafür sparste Dir das fahren an die Tankstelle und elektrisch halt generell.
 
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Hovac schrieb:
Vielleicht verstehst du es ja so, obwohl ich daran Zweifel.
Es ist das Glas Wasser, das man unter die tropfende Leitung hält.
Ich verstehe den Punkt mit der überschüssigen Energie durchaus, aber deinerseits solltest du dich mal mit Entropie und dem zweiten Hauptsatz der Thermodynamik befassen. Die spielen bei E-Fuels eine außerordentliche Rolle und sind der Hauptgrund, warum selbst überschüssiger Strom daran verschwendet werden würde. Ein einmal laufendes Fusionskraftwerk wäre hier vielleicht sogar die sinnvollere Lösung, aber dann müsste man das Problem der CO2-Fixierung immer noch effizient lösen.
 
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