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News Pkw-Neuzulassungen: E-Autos liegen in Deutschland erstmals vor Benzinern

Zanza schrieb:
im Internet gibt es genug Lektüre dazu. Einfach informieren
Ah das allseits beliebte ich Stelle wilde Thesen auf und du kannst dann selbst schauen ob das stimmt was ich schreibe.
 
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Zanza schrieb:
@trendliner

beim Verbrenner kannst du dich auch genau informieren über den Zustand des Antriebs. Dazu gibt es Tests, die man machen kann. Und bei Elektrofahrzeugen geht es nicht um den Antrieb, wie du selbst schreibst, sondern um den Akku.

Ne, der Laie wüsste gar nicht wo er beim Verbrenner gucken sollte beim Gebrauchwagenkauf.

Beim E-Auto sieht es aber auch nicht viel anders aus.
 
Zanza schrieb:
Und würdest du so ein Auto mit grade mal 80 km im Winter noch weniger Akku reichweite Kaufen ??????
Wie kommst Du auf 80km? Wenn das E-Auto nach etwa 10 Jahren nur noch 80 km weit kommt, dann kam es im Neuzustand ca. 90-100 km weit. Was soll der Kommentar außer reinem Populismus?
Zanza schrieb:
Bist du schon mit einem Elektrofahrzeug bei –10 °C zur Arbeit gefahren?
Ja, die letzten vier Winter. Aktuell muss ich wieder Verbrenner fahren, aber ich bete das das neue E-Auto vor dem nächsten Winter kommt. Vorgewärmt schon beim Einsteigen, Schreiben frei, Musik hören ohne störende Motorgeräusche.... herrlich.
 
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Chrissssss schrieb:
Ne, der Laie wüsste gar nicht wo er beim Verbrenner gucken sollte beim Gebrauchwagenkauf.
Beim E-Auto sieht es aber auch nicht viel anders aus.
Ein E-Auto schleppt auch nicht eine halbe Chemiefabrik mit und braucht auch nicht diverse Hilfsaggregate.
 
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@foofoobar Du hast den Kontext nicht ganz gerafft.
Warum gibst Du Deinen Senf zu Themen, wovon du sowieso nichts verstehst?

Ich bin mit der Schrauberei aufgewachsen.
 
Chrissssss schrieb:
@chithanh Soweit ist die Forschung noch nicht. Zumal du dir die Landwirtschaft so oder so zu einfach und eindimensional vorstellst.
Den wissenschaftlichen Artikel zum Stand der Forschung hatte ich ja im Beitrag #1121 verlinkt.
Chrissssss schrieb:
Große Maschinen heißt auch nicht gleich hohe Bodenverdichtung, weil das Gewicht entsprechend durch große und breite Bereifung und wenig Luftdruck dann kaum relevant ist. Hundegang ist auch ein Thema. Physik und so.
Soweit ich das verstehe kann man damit den Druck auf den Oberboden kompensieren, aber der Druck auf den Unterboden hängt von der Radlast ab und ist physikalisch nicht abwendbar.
Chrissssss schrieb:
Das zeigt halt auch wieder, wie weit weg der normale Bürger sich von der Erzeugung vom Lebensmittel entfernt hat. Leute wie du sehen irgendein Werbevideo, wie es in der Zukunft sein könnte über autonome Agrarfahrzeuge, verstehen das drum herum aber nicht, und was da alles zugehört.
Das Video was ich in Beitrag #1077 verlinkt hatte zeigt kein Werbevideo, sondern einen autonomen Traktor der bereits verkauft wird und im Einsatz ist.
Und ja, autonome Fahrzeuge ersetzen nicht alles und auch nicht alles auf einmal, aber es kommen jedes Jahr neue Modelle mit ausgeweiteten Funktionsumfängen und Einsatzbereichen auf den Markt. Die Umstellung ist in vollem Gang, zumindest in Ländern die den Fortschritt nicht behindern. Und andersherum ist es auch nicht so dass man große Maschinen immer und überall einsetzen kann, sie brauchen spezielle Bedingungen wie möglichst große rechteckige Felder und sind auch nicht bei jedem Wetter einsetzbar.
catch 22 schrieb:
catch 22 schrieb:
Kleine Anmerkung: Die Einheit Kilowattstunde ist "kWh", nicht "kwh" und erst recht nicht "kw/h".
Zanza schrieb:
Bist du schon mit einem Elektrofahrzeug bei –10 °C zur Arbeit gefahren?
Zanza schrieb:
Einfach informieren.
Hättest du dich mal einfach informiert, dann wüsstest du, dass die aktuelle Generation von LFP-Akkus kaum noch Probleme bei niedrigen Temperaturen mehr hat. Die BYD Blade Battery 2.0 hat bei -20 °C noch 85% der Kapazität nutzbar und lediglich die Aufladezeit verlängert sich um einige Minuten. Bisherige Fahrzeuge haben den Akku erst aufgewärmt was auch Energie gekostet hat, damit ist aber ab der aktuellen Fahrzeuggeneration Schluss.

Dieses Jahr kommen auch die ersten Elektroautos mit Na-ion Akku auf den Markt, und denen ist es dann endgültig egal ob es draußen -10 °C oder +40 °C sind.
 
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Chrissssss schrieb:
Beim E-Auto sieht es aber auch nicht viel anders aus.
Die typischen Verschleißteile des Verbrenners gibt es beim BEV nicht in der Fülle. Hier sind die 12V Batterie, das Fahrwerk und die Reifen die üblichen Verdächtigen. Die Motoren unterliegen praktisch keinem Verschleiß, den Akku kann jeder bei der Dekra für schmales Geld auf seine Restkapazität in 15 Minuten testen lassen.

Ganz allgemein muss ich dich bitten hier mal etwas auf deinen Umgangston zu achten.
 
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chithanh schrieb:
Die Einheit Kilowattstunde ist "kWh"
hast du mal auf die Uhr geschaut, wann ich den Beitrag geschrieben hab... ist ja schon ein Wunder, dass ich nicht "Liter Strom" geschrieben hab ;)
dennoch danke für den Hinweis +1
 
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Strom in Liter wäre mir am liebsten 🤗
Kilowattstunden ist so sperrig
chithanh schrieb:
Biokraftstoffe sind aber eine sehr ineffiziente Flächennutzung, da sie nur rund 1% des Sonnenlichts in nutzbare Energie umwandeln
Sollte ja auch eher als "Brückentechnologie" gedacht sein, bis eben BEV oder was auch immer so weit sind, dass sie praktikabel einsetzbar sind, und der Altbestand an Landmaschinen mal mindestens bis sie abgeschrieben sind benutzt werden können. Sowas wie über Nacht die Agrardiesel Rückvergütung zu kürzen, und ohne Alternative ist halt selten dämlich. In jeder Hinsicht.
chithanh schrieb:
Bei autonomen Fahrzeugen ist das aber nicht mehr relevant, und da setzt man dann eher auf die Vorteile von mehreren kleineren Maschinen statt einer großen, wie Redundanz,
Ja sowas kann ich mir zukünftig gut vorstellen. 👍
Alexander2 schrieb:
auf die wärme warten
Du Umweltsau du 😜
 
Buttkiss schrieb:
das Fahrwerk und die Reifen die üblichen Verdächtigen.
Wobei da dann wiederum die BEV mit (recht) kleinem Akku (so ein alter i3 oder jetzt halt der neue Twingo) beim Fahrwerk nicht unbedingt negativ auffallen müssen, da sie als "kleine BEV" anstelle der üblichen 2+ Tonnen, lediglich recht schmale ~1,3 Tonnen auf den Hüften haben, also zumindest in etwa Vergleichbar schwer zu ähnlich großen Verbrennern sind
 
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Fika schrieb:
Du Umweltsau du 😜
Es gibt nunmal keine andere Möglichkeit, ohne die Wärme ist selbst bei schon befreiter scheibe kein durchsehen möglich. wieder gefrieren/beschlagen in Sekunden.. Also verkehrstechnisch der einzige Weg auf die Mindestwärme zu warten.

Ich spreche ja nicht für mich warm, mir ist das egal an der stelle. Ich habe Klamotten. :-)
 
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chithanh schrieb:
Hättest du dich mal einfach informiert, dann wüsstest du, dass die aktuelle Generation von LFP-Akkus kaum noch Probleme bei niedrigen Temperaturen mehr hat. Die BYD Blade Battery 2.0 hat bei -20 °C noch 85% der Kapazität nutzbar und lediglich die Aufladezeit verlängert sich um einige Minuten. Bisherige Fahrzeuge haben den Akku erst aufgewärmt was auch Energie gekostet hat, damit ist aber ab der aktuellen Fahrzeuggeneration Schluss.

Dieses Jahr kommen auch die ersten Elektroautos mit Na-ion Akku auf den Markt, und denen ist es dann endgültig egal ob es draußen -10 °C oder +40 °C sind.
Und was ist mit den Elektrofahrzeugen, die schon gebaut sind? Das ist genau das Problem. Die Technik wird immer besser, aber die Fahrzeuge, die schon gebaut sind, sind wertlos und stehen bei Händlern, die will auch keiner. Ich möchte nicht wissen, wie viele Fahrzeuge die Hersteller verschrotten oder irgendwo rumstehen, weil die keiner haben will mit der veralteten Technik.
 
Fika schrieb:
Sowas wie über Nacht die Agrardiesel Rückvergütung zu kürzen, und ohne Alternative ist halt selten dämlich. In jeder Hinsicht.
Subventionen sind alternativlos?
Zanza schrieb:
Ich möchte nicht wissen, wie viele Fahrzeuge die Hersteller verschrotten oder irgendwo rumstehen, weil die keiner haben will mit der veralteten Technik.
Welche Indizien oder gar belastbare Quellen gibt es für diese These?
 
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Fika schrieb:
wie über Nacht die Agrardiesel Rückvergütung zu kürzen
Sowas ist auch jedes mal eine Falschaussage, alle solche vorhaben werden mit einem Zukunftsdatum für Planbarkeit versehen, das die Unternehmer bei all sowas nicht nur agrardiesel bis zum letzten Tag schlafen und dann erst aufwachen, dafür kann der gesetzgeber auch nichts.

Das Argument über nacht ist an den Haaren herbeigezogen. Und damit ist der Rest entweder komplett wertloß als Argument oder muss kompeltt anders bewertet werden.

Und dann auch genau immer die Argumente um den Vorzugreifen
A vor B machen und so ein blödsinn.
 
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Fika schrieb:
Strom in Liter wäre mir am liebsten
Hör auf, die Amerikaner machen daraus Pfundstunden (nein, natürlich keine 500g ihr metrischen loser!) pro flüssigen Unzen. 😂

PSI ist immer noch eine meiner liebsten Einheiten. Pfund (nein, keine 500g ihr....) pro Quadratinch. Quadratinch......
 
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Mein Fuß ist aber größer als deiner, da hat das mehr Auswirkungen auf die Bodenverdichtung :D
Rechne mit meinem Fuß!111!
 
Zanza schrieb:
Und was ist mit den Elektrofahrzeugen, die schon gebaut sind? Das ist genau das Problem. Die Technik wird immer besser, aber die Fahrzeuge, die schon gebaut sind, sind wertlos und stehen bei Händlern, die will auch keiner.
Neuere Fahrzeuge haben fast immer bessere Technik, das gilt für alle Antriebsarten. Dass deswegen aber niemand ein gebrauchtes Fahrzeug haben möchte, kann ich so nicht nachvollziehen.
Auch für BEVs gibt es einen lukrativen Markt, beklagen sich doch viele über die viel zu hohen Neupreise.
Dass da so einiges schiefgelaufen ist, weil Leasingverträge für die Händler schlecht kalkuliert -also mit zu hohem Restwert- wurden ist eher ein Marketing- statt ein Technikproblem.
 
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Alphanerd schrieb:
PSI ist immer noch eine meiner liebsten Einheiten. Pfund (nein, keine 500g ihr....) pro Quadratinch. Quadratinch......

Was ist gegen Acre-foot einzuwenden? :mussweg:

Mein Liebling bisher waren Angaben in BTU / (h in2 °F) für den Wärmeübertragungswert... sowas wie W / (m2 K) ist ja nur was für metrische Loser...
 
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Zanza schrieb:
Und was ist mit den Elektrofahrzeugen, die schon gebaut sind?
Die haben meist NMC-Akkus, da LFP (in Europe) noch nicht sehr verbreitet ist. Aber auch alte LFP fahren selbstverständlich im Winter problemlos, wie andere Fahrzeuge auch. Man könnte meinen, die Hersteller hätten es geahnt, daß es in Europa auch Länder gibt, in denen es kalt wird.

Achja, BEV dürfen tatsächlich auch bei Regen fahren.
 
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