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News Pkw-Neuzulassungen: E-Autos liegen in Deutschland erstmals vor Benzinern

foofoobar schrieb:
Fettwiesen sind doch eh eine biologische Wüste.
Was aber nicht der Punkt war, noch am mähen liegt. Was soll diese whataboutism? Sagte nur es gibt bspw Energie effizientere Möglichkeiten Wiesen zu mähen, als die aktuell gängige Methode. Womit es einfacher / eher möglich wird das sinnvoll mit eTraktoren zu erledigen. Natürlich mit anderen Nachteilen in Sachen Standzeit, Wartung ect., aber eben zusätzlich auch besser für die Fauna. Für die Flora macht das keinen Unterschied, dazu müsste man an anderen Stellen was ändern.
foofoobar schrieb:
Schöne Grüße von den fossilen Shareholdern
Deshalb Biokraftstoffe/Biodiesel damit man eben nicht von denen abhängig ist. An Rapsöl sollte ein Landwirt relativ einfach rankommen. ;] Müsste sich halt entsprechend lohnen. Die Dächer haben sich die schließlich auch mit PV voll gemacht. Ganz blöd sind die nicht.

Das die Landwirte handeln, wie sie handeln, liegt hauptsächlich an den (historischen) Subventionen und den Steuern. Wenn es wirtschaftlicher/ attraktiver ist Diesel zu tanken als EE, dann ist die Politik verantwortlich, nicht der Bauer.
 
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Fika schrieb:
Besonders in der Landwirtschaft, wo sich die Ernte auf paar einzelne Tage konzentriert, weshalb auch immer größere Erntefahrzeuge im Einsatz sind um spätmöglichst in bester Qualität ernten zu können.
Soweit ich das verstehe ist der wesentliche Grund für große Maschinen, die Flächenleistung pro Arbeitskraft zu maximieren.
Bei autonomen Fahrzeugen ist das aber nicht mehr relevant, und da setzt man dann eher auf die Vorteile von mehreren kleineren Maschinen statt einer großen, wie Redundanz, geringere Bodenverdichtung oder dass sie besser mit unregelmäßig geformten Agarflächen zurechtkommen.
Fika schrieb:
Deshalb Biokraftstoffe/Biodiesel damit man eben nicht von denen abhängig ist. An Rapsöl sollte ein Landwirt relativ einfach rankommen. ;] Müsste sich halt entsprechend lohnen. Die Dächer haben sich die schließlich auch mit PV voll gemacht. Ganz blöd sind die nicht.
Biokraftstoffe sind aber eine sehr ineffiziente Flächennutzung, da sie nur rund 1% des Sonnenlichts in nutzbare Energie umwandeln. Solarzellen schaffen 20-25%. Agri-Photovoltaik und damit elektrische Maschinen anzutreiben lohnt da schon viel eher.
 
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@chithanh Soweit ist die Forschung noch nicht. Zumal du dir die Landwirtschaft so oder so zu einfach und eindimensional vorstellst.

Übrigens gibt es schon autonome Fahrzeuge, und für diese muss der Boden auf einem maximalen Level geeignet und vor allem aufbereitet werden.
Große Maschinen heißt auch nicht gleich hohe Bodenverdichtung, weil das Gewicht entsprechend durch große und breite Bereifung und wenig Luftdruck dann kaum relevant ist. Hundegang ist auch ein Thema. Physik und so.

Das zeigt halt auch wieder, wie weit weg der normale Bürger sich von der Erzeugung vom Lebensmittel entfernt hat. Leute wie du sehen irgendein Werbevideo, wie es in der Zukunft sein könnte über autonome Agrarfahrzeuge, verstehen das drum herum aber nicht, und was da alles zugehört.
 
Gleichzeitig ist es absolut der Hochmut von dir auszugehen das niemand hier verstehen kannt was du womöglich Gelernt hast. Und deswegen hier so rumstänkerst.

Was er wiedergegeben hat ist das was die aktuelle Forschung in die Medien gebracht hat.

Das mit der Bodenverdichtung da liegst du richtig, es geht vielmehr um last pro m², was man ja beeinflussen kann. Einfache Physik, schon klar.
Das mit den ca 1% und Richtung 25% kannst du nicht bestreiten. Was ist überhaupt der Punkt an den du ein Argument hast. dein ganzer Beitrag ist soweit nur eine Nebelkerze.(bis auf das kg/m²)
 
Zuletzt bearbeitet:
UweW. schrieb:
Die siehts du doch schon heute?
BMW i3 wird seit 2012 gebaut. Das ist 14 Jahre her.
Und würdest du so ein Auto mit grade mal 80 km im Winter noch weniger Akku reichweite Kaufen ??????
 
Zanza schrieb:
Und würdest du so ein Auto mit grade mal 80 km Akku reichweite Kaufen ?
würde für sehr viele Leute reichen, wenn man sich die Pendelstrecken ansieht
 
@KitKat::new()

ja Klar du würdest jeden tag mit einem E Auto das grade mal 80 km Reichweite hat zur Arbeit fahren.
 
Wenn du zu Hause laden kannst 0 Problem. selbst mit Schuko. nur müsste bei der kleinen Reichweite der preis entsprechend klein sein

Aber es wundert mich, das man dir das offensichtliche schreiben muss
 
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Zanza schrieb:
würdest du so ein Auto mit grade mal 80 km im Winter noch weniger Akku
ich verstehe diese Frage nicht und wieso du dich auf diese so versteifst.
Wenn jemand in seinem Alltag weniger als 50km fährt (pendeln zwischen Arbeitsplatz und den heimischen 4 Wänden), eine Strecke, die ein rein elektrischer i3 mit dem kleinsten Akku(!) der ersten Stunde noch heute selbst bei -10°C easy schafft, dann spricht doch rein gar nichts dagegen, dieses Fahrzeug zu fahren / kaufen.
 
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Zanza schrieb:
@KitKat::new()

ja Klar du würdest jeden tag mit einem E Auto das grade mal 80 km Reichweite hat zur Arbeit fahren.
Im Gegensatz zu Verbrennern kann man sich bei BEV sehr genau über den Zustand des Antriebs informieren. Das gibt beim Gebrauchtkauf deutlich mehr Sicherheit.

Hier mal ein aktuelles Beispiel, 8 Jahre im Worst-Case-Betrieb (ständige 100%-Ladung) unterwegs.
 
Oh 7000€ das hört sich attraktiv an. so beim ersten hinhören.

Edit: Und rest bei dem 210KM Reichweite nach Messung... wenn ich eines suchen würde weil mein Auto vor dem Tod steht dann wäre das definitiv einer für mich, jedenfalls in der auswahl.
so alle 1,5 bis 2 Wochen aufladen ist gut machbar sogar ohne zuhause aufladen können.
 
Zuletzt bearbeitet:
@trendliner

beim Verbrenner kannst du dich auch genau informieren über den Zustand des Antriebs. Dazu gibt es Tests, die man machen kann. Und bei Elektrofahrzeugen geht es nicht um den Antrieb, wie du selbst schreibst, sondern um den Akku.
Ergänzung ()

catch 22 schrieb:
der ersten Stunde noch heute selbst bei -10°C easy schafft, dann spricht doch rein gar nichts dagegen, dieses Fahrzeug zu fahren / kaufen.
Bist du schon mit einem Elektrofahrzeug bei –10 °C zur Arbeit gefahren?
 
Ich bin mit meinem Benziner schon bei minus 10 Zur arbeit gefahren und denk bloß nicht der wird kuschelig warm bis ich bei der arbeit bin :D Der einzige Grund, das der ansatzweise warm wird ist weil ich dann oft genug auf die wärme warten muss um die schweibe frei zu kriegen! und darin sind die e- besser drin sogar.
 
Zanza schrieb:
beim Verbrenner kannst du dich auch genau informieren über den Zustand des Antriebs. Dazu gibt es Tests, die man machen kann. Und bei Elektrofahrzeugen geht es nicht um den Antrieb, wie du selbst schreibst, sondern um den Akku.
Der Akku ist doch das Bauteil schlechthin, vor dem alle mit BEV-Vorurteilen Angst haben. Und ausgerechnet das Bauteil kann man ganz simpel im Detail prüfen.
Elektromotor und Untersetzungsgetriebe sind mechanisch so simpel, daß da nur extrem selten was kaputt geht.

Etwas Vergleichbares gibt es beim Verbrenner nicht. Im Motorsteuergerät kannst du nirgends auslesen, wie hoch der Verschleiß der Zylinderwände oder Nockenwelle(n) ist. Man kann den Motor endoskopieren, Kompressionsmessungen machen oder Ölproben im Labor analysieren lassen, aber das ist ungleich aufwändiger, dauert und ist teuer. Frag mal einen Händler, ob du den Motor halb zerlegen und eine Ölprobe auf seine Kosten ziehen darfst und er das Auto solange zurückhält, bis die Ergebnisse zurück sind.

Zanza schrieb:
Bist du schon mit einem Elektrofahrzeug bei –10 °C zur Arbeit gefahren?
Das geht natürlich nur, wenn man zuvor Winterstrom geladen hat. Die Sommer-Elektronen frieren schnell mal in den Kupferleitungen fest.
 
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Und es gibt Mindestens eine Werkstatt in Deutschland, die Akkus Repariert, die sind Spezialisiert darauf.

Also defekte Zellen austauschen und somit einen defekten wieder Leben einhauchen. Also man muss auch nicht gleich einen neuen Akku kaufen, weil man einen defekt hat, der den (Temporär) unbrauchbar macht.

Macht natürlich keine 0815 Autowerkstatt, die nur Akkupacks austauscht und andere Teile.
 
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Fika schrieb:
Das die Landwirte handeln, wie sie handeln, liegt hauptsächlich an den (historischen) Subventionen und den Steuern. Wenn es wirtschaftlicher/ attraktiver ist Diesel zu tanken als EE, dann ist die Politik verantwortlich, nicht der Bauer.
Die Bauernlobby ist neben der Autolobby eine der wirkmächtigsten Lobbyorganisation in Deutschland.
Die Bauern werden von ihrer eigenen Lobby über den Tisch gezogen:

 
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Zanza schrieb:
Bist du schon mit einem Elektrofahrzeug bei –10 °C zur Arbeit gefahren?
Ja macht mit vorheitzen ~25 kWh/100 bei meinem auf Kurzstrecke.
Der i3 erster Stunde (mit dem ganz kleinen Akku) ist ja bei weitem nicht das einzige Auto auf dem Markt und man kann wenn man es braucht etwas mit mehr Akku kaufen.
Was die Haltbarkeit angeht gibt's ja eine Weile Autos mit hohen Laufleistungen je größer der Akku des so besser stecken die das weg ist bei Verbrenner ja oft nicht anders.

Ergänzung ()

Zanza schrieb:
beim Verbrenner kannst du dich auch genau informieren über den Zustand des Antriebs. Dazu gibt es Tests, die man machen kann.
Letzte Woche noch mit jemandem gesprochen der einen gebrauchten Van ( Checkheft keine Auffälligkeiten) gekauft hat 3,5k km später ist das Getriebe fritte welchen Test hättest du ihm vorgeschlagen ?
 
Zuletzt bearbeitet:
@BOBderBAGGER

im Internet gibt es genug Lektüre dazu. Einfach informieren. Checkheft kann man einfach abstempeln, ist einfach nur peinlich, dass die Leute glauben.
Ergänzung ()

trendliner schrieb:
Das geht natürlich nur, wenn man zuvor Winterstrom geladen hat. Die Sommer-Elektronen frieren schnell mal in den Kupferleitungen fest.
Verstehe, so wird meine Liste der … länger!
 
Zanza schrieb:
Bist du schon mit einem Elektrofahrzeug bei –10 °C zur Arbeit gefahren?
ich nicht, aber eine Nachbarin von mir macht das mit eben so einem i3 (mit dem kleinsten Akku) der ersten Stunde seit Jahren (deswegen kann ich diese Aussage auch so zuversichtlich treffen)... und bisher kam sie immer easy am Abend nach insgesamt etwa 50km auch wieder zu Hause an und hat immer noch genug Saft im Akku, um im ungünstigsten (kältesten) Fall noch einiges hinten dran zu hängen. Dadurch dass sie den Akku immer in einem 10% bis 90% SoC Fenster bewegt hat und nie länger als einen halben Tag bei über ~50% Ladezustand stehen ließ, sind die Götter der Zellchemie und Zeit ihrem Akku gegenüber extrem gnädig gestimmt.
Man muss natürlich auch fairerweise hinzufügen, dass für ein intelligente passgenaue eMobilität Lösung mit einem so kleinen Akku (20 bis 30kw/h), eine eigene Wallbox in der Garage weniger eine Option ist, als viel mehr eine Voraussetzung, da es sonst doch recht lästig mit dem Nachladen werden kann, falls z.B. der Arbeitgeber nicht Ladepunkte auf dem Firmenparkplatz anbietet. Da brauchen wir nichts zu beschönigen.

Wer sich damals z.B. ein Tesla Model S gekauft hat, hat in der Regel das Teil mit 85kw/h Akku genommen (weil Reichweitenangst) und der macht mit einer Ladung auch unter solchen winterlichen Bedingungen natürlich sehr viel mehr Strecke und braucht je nach Fahrprofil nur alle paar Tage an den Schnelllader.

So oder so ist das für sie kein Problem, da das alte Auto mit dem kleinen ~20kwh Akku die für sie erforderliche Tagesreichweite immer noch ohne weiteres leisten und überbieten kann und würde der Preis stimmen, würde sie vermutlich das gleiche Auto noch mal kaufen, falls mit ihrem alten was wäre.
Wobei ich mich auch nicht wundern würde, wenn sie statt dessen noch dieses Jahr auf den neuen Elektro Twingo umsatteln würde. Sie fuhr ewig einen erste Generation Twingo (ihr erstes Auto) vor dem i3 (das zweite) und liebte das Teil innig. Und da der neue Twingo im Grunde genau so rüberkommt, wie der ursprüngliche... Ich würde mich nicht wundern, wenn so einer, in diesem typischen Twingo grün, so bald wie möglich bei ihr in der Einfahrt steht.
 
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