MrBurryBerry
Newbie
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- Juli 2025
- Beiträge
- 5
Hallo zusammen,
ich hatte vor einiger Zeit bereits einen ähnlichen Post gestellt. Ich habe mir einen Mini-PC für diverse Projekte besorgt, es dann aber etwas schleifen lassen und dann bereut, da die Preise für alles gestiegen sind.
Meine derzeitige Konfiguration ist also der Mini-PC (Minisforum AI mit dem Ryzen 255) mit 32 GB (64 GB wird es in Zukunft sein, sobald die Preise wieder sinken) und einer 2 TB TLC NVMe. Ich bin derzeit am Überlegen, ob ich für die weitere NVMe eine 2 TB SSD nehme oder sogar 4 TB nehme.
Vorab Information: Der Mini-PC wird auf dem Sideboard neben dem Fernseher und dem Router stehen. Unsere Wohnung ist etwas „blöde“ konzipiert, und wir wollen keinen Aufwand betreiben, da wir planen, Ende des Jahres umzuziehen.
Geplant waren folgende Projekte:
-diverse Spielerserver, wobei maximal zwei gleichzeitig laufen werden
-eine VM für Emulation oder das Übertragen meiner Games auf den Fernseher (der Desktop-PC steht im separaten Raum),
-WireGuard,
-PiHole,
-Paperless NGX,
-Jellyfin (da unsicher),
-eigene Cloud
-weitere kleine Projekte nach Wunsch.
Backup war so geplant, dass ich NVMe A (2 oder 4 TB) als Hauptspeicher nutze, NVMe B als internes Backup, dort wird täglich gesichert.
Einmal in der Woche wahrscheinlich sonntags wird ein größeres Backup auf eine externe HDD gemacht.
Die Backups auf der internen Festplatte sollen so verwaltet werden, dass immer die ältesten drei in einer Woche nach dem großen Backup gelöscht werden.
Da Jellyfin, die Cloud und die Server doch viel Speicher einnehmen könnten, habe ich geplant, eventuell nächstes Jahr eine NAS zu kaufen und diese dann als Speicher für die Cloud und Jellyfin zu nutzen.
Ich habe die Konfiguration mal in ChatGPT einschätzen lassen, dort kam heraus, dass ich Jellyfin auf dem Mini-PC laufen lassen soll, aber die Medien dann auf der NAS speichern soll.
Wie sieht das dann mit den Backups von der NAS aus, wenn ich die Cloud- und Jellyfin-Services auf dem Mini-PC habe, aber der Speicher die NAS ist oder soll ich die Services einfach direkt auf der NAS laufen lassen?
Bisher habe ich nur Proxmox auf dem Mini-PC aufgesetzt, wobei ich das nochmal neu machen werde, sobald die zweite NVMe ankommt.
Habt ihr einen Rat oder Tipps, wie ich das am besten umsetzen kann oder worauf ich achten soll?
Ich zerbreche mir etwas den Kopf, wie ich das alles gestalten soll, da ich die Spieleserver, VPN und PiHole langsam aufsetzen möchte.
Weitere Info: Die Cloud werden wahrscheinlich meherere Leute nutzen: Familie meiner Freundin, meine und vielleicht 1-2 Freunden, deshalb kam der Gedanke mit der NAS
Vielleicht ist der neue Beitrag etwas unnötig, aber ich würde das gerne nochmal neu diskutieren bzw. klären.
Aus dem alten Beitrag habe ich mitgenommen, kleinere Dienste wie PiHole und so auf LXC Containern laufen zu lassen, anstatt für alles eigene VMs zu erstellen.
ich hatte vor einiger Zeit bereits einen ähnlichen Post gestellt. Ich habe mir einen Mini-PC für diverse Projekte besorgt, es dann aber etwas schleifen lassen und dann bereut, da die Preise für alles gestiegen sind.
Meine derzeitige Konfiguration ist also der Mini-PC (Minisforum AI mit dem Ryzen 255) mit 32 GB (64 GB wird es in Zukunft sein, sobald die Preise wieder sinken) und einer 2 TB TLC NVMe. Ich bin derzeit am Überlegen, ob ich für die weitere NVMe eine 2 TB SSD nehme oder sogar 4 TB nehme.
Vorab Information: Der Mini-PC wird auf dem Sideboard neben dem Fernseher und dem Router stehen. Unsere Wohnung ist etwas „blöde“ konzipiert, und wir wollen keinen Aufwand betreiben, da wir planen, Ende des Jahres umzuziehen.
Geplant waren folgende Projekte:
-diverse Spielerserver, wobei maximal zwei gleichzeitig laufen werden
-eine VM für Emulation oder das Übertragen meiner Games auf den Fernseher (der Desktop-PC steht im separaten Raum),
-WireGuard,
-PiHole,
-Paperless NGX,
-Jellyfin (da unsicher),
-eigene Cloud
-weitere kleine Projekte nach Wunsch.
Backup war so geplant, dass ich NVMe A (2 oder 4 TB) als Hauptspeicher nutze, NVMe B als internes Backup, dort wird täglich gesichert.
Einmal in der Woche wahrscheinlich sonntags wird ein größeres Backup auf eine externe HDD gemacht.
Die Backups auf der internen Festplatte sollen so verwaltet werden, dass immer die ältesten drei in einer Woche nach dem großen Backup gelöscht werden.
Da Jellyfin, die Cloud und die Server doch viel Speicher einnehmen könnten, habe ich geplant, eventuell nächstes Jahr eine NAS zu kaufen und diese dann als Speicher für die Cloud und Jellyfin zu nutzen.
Ich habe die Konfiguration mal in ChatGPT einschätzen lassen, dort kam heraus, dass ich Jellyfin auf dem Mini-PC laufen lassen soll, aber die Medien dann auf der NAS speichern soll.
Wie sieht das dann mit den Backups von der NAS aus, wenn ich die Cloud- und Jellyfin-Services auf dem Mini-PC habe, aber der Speicher die NAS ist oder soll ich die Services einfach direkt auf der NAS laufen lassen?
Bisher habe ich nur Proxmox auf dem Mini-PC aufgesetzt, wobei ich das nochmal neu machen werde, sobald die zweite NVMe ankommt.
Habt ihr einen Rat oder Tipps, wie ich das am besten umsetzen kann oder worauf ich achten soll?
Ich zerbreche mir etwas den Kopf, wie ich das alles gestalten soll, da ich die Spieleserver, VPN und PiHole langsam aufsetzen möchte.
Weitere Info: Die Cloud werden wahrscheinlich meherere Leute nutzen: Familie meiner Freundin, meine und vielleicht 1-2 Freunden, deshalb kam der Gedanke mit der NAS
Vielleicht ist der neue Beitrag etwas unnötig, aber ich würde das gerne nochmal neu diskutieren bzw. klären.
Aus dem alten Beitrag habe ich mitgenommen, kleinere Dienste wie PiHole und so auf LXC Containern laufen zu lassen, anstatt für alles eigene VMs zu erstellen.