News Politische Kommunikation: SPD, GrĂŒne und Linke verlassen gemeinsam X

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Wenn die dabei auch wirklich bleiben, ist nur eines zu zeigen: 👍
 
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Einfach nur unklug. Auf Twitter sind immer noch viele technikaffine Menschen ohne verquastes Weltbild. Die Parteien bringen sich einfach nur um Reichweite, und imho wird man auch rĂŒckblickend nach ein paar Jahren nicht zu einer anderen EinschĂ€tzung kommen. Aber wundert es jemanden...
 
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Spannend.

Ich sehe hier keinen Gewinn fĂŒr SPD, BĂŒndnis 90/Die GrĂŒnen und Die Linke. Ihre Stimme findet so auf Twitter einfach garkein Gehör mehr. Weniger (schlecht) ĂŒber sie geredet wird deswegen nicht - nur einfach komplett ohne ihre Sicht der Dinge.

Eine Relevanz von Bluesky, Mastodon oder Threads sehe ich zudem weder bei mir, noch bei meinem Umfeld - aber vielleicht sagen die Daten da ja etwas anderes.
 
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Ich finde interessant, das SPD, BĂŒndnis 90/Die GrĂŒnen diesen Schritt gemeinsam tun.

Wenn der Merz das dem Klingbeil vorgeschlagen hĂ€tte, dann wĂ€re die SPD nicht dabei gewesen. 😉
 
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Wundert mich ehrlicherweise dass die so lange da waren seit dem Musk Twitter ĂŒbernommen hat...
 
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Twitter war fĂŒr die Kommunikation intern in den Bubbles und mit anderen Bubbles wichtig.
Es war auch ein Grund warum sie WĂ€hler verlieren. Dort haben sie sich mit sich selbst und dem politischen Gegner gerieben. Aber bis auf wenige Sachen, kam nix aus den Bubbles raus.

Das haben die meisten dort nicht verstanden. Auch die Newsseiten nicht.

Die scleichende Enttwitterung hat nun drei Neue Spieler gefunden. Sie sind nicht die ersten und sie werden nicht die letzten sein.

Andere Plattformen funktionieren anders. Twitter-Inhalte funktionieren auf Insta und Tiktok eher wenig. Andere Portale sind zu klein.
Insgesamt sollten sie mal schauen wieder zum WĂ€hler durchzukommen.
 
Sehr gut! Die Frage die ich mir stelle, warum jetzt erst? Hat vielleicht was mit dem kommenden W Social zu tun am 9. Mai.
 
Solange sie nicht von X nach Facebook ziehen ... :freak:

PS: Reddit wĂ€re doch ne Option - ist zwar in DE nicht sonderlich bekannt, bietet aber fĂŒr Texte, Bilder und Moderation den passenden Funktionsumfang.
 
Ein ertrĂ€glicher Verlust. FĂŒr beide Seiten.
 
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Die grĂ¶ĂŸten Social Media Plattformen gehören zu den USA und werden entsprechend moderiert. Bei der einen Farbe/Logo mal mehr oder weniger.
Am Ende kontrolliert sowieso die USA bzw. deren US-FĂŒhrung, wie moderiert wird.

Wenn die "linken Parteien" X verlassen und mehr "rechte Parteien" ĂŒbrig bleiben, werden die Nutzer entsprechend mehr rechten Inhalt sehen und diese Parteien vielleicht sogar gestĂ€rkt.
Ob dies zugunsten der "linken Parteien" ausfÀllt, wird die Zukunft noch zeigen. Man kann es sich aber denken.

Die jeweils andere Seite wird vermutlich sagen, dass nun weniger zensiert wird, weil sie mehr Zustimmung unter Gleichgesinnten erhalten. Die Filterblase bekommt festere WĂ€nde...
 
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LĂ€ngst ĂŒberfĂ€llig dieser Schritt. Hoffe es wird sich hier auf eine offene Alternative geeinigt!
 
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lol ich bin ja so traurig
 
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Kann ich verstehen und irgendwie auch nicht. Das Problem das manche Parteien in Deutschland so erfolgreich sind, hat auch was mit Social Media zu tun. Der Wahlkampf hat sich einfach immens verÀndert.

Kommunikationsstrategie finde ich auch ganz lustig. Ich erkenne bei vielen nicht wirklich eine Strategie.
 
Ich war noch nie auf Twitter, X, Instagram, Ticktack und wie die Dinger noch alle heißen. Ich weiß bei den meisten nicht mal was genau das ĂŒberhaupt ist.

Vor 12 Jahren hatte ich fĂŒr einige Monate ein Konto bei Facebook, konnte aber nichts damit anfangen und WhatsApp hatte ich damals ein paar Wochen installiert, aber das fand ich nervig, gegenĂŒber eMails viel zu eingeschrĂ€nkt und dass man sich mit seiner Telefonnummer anmelden und die allen geben musste, total bescheuert, weil man die ja nicht einfach Ă€ndern kann, wenn man darauf irgendwelchen Mist bekommen. Als dann Facebook die ĂŒbernehmen wollte, habe ich es endgĂŒltig platt gemacht.
 
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Besser spÀt als nie
 
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Eine gute Entscheidung.
Solche großen Plattformen sollten wie der ÖRR behandelt werden
Evtl sollte der ÖRR solche Plattformen bilden
 
ueg schrieb:
Finde ich prinzipiell unterstĂŒtzenswert, sich von Elons X zu verabschieden.
Ich fĂŒrchte allerdings, dass das dazu fĂŒhren wird, dass sich die politische Gesinnung auf X im Mittel noch weiter nach rechts/Richtung Schwurbelei verschiebt. Wenn man das zu Ende denkt, bleiben auf X mehrere Millionen Menschen in einer seltsamen rechten Verschwörungstheorie-Bubble hĂ€ngen.. weiß ich nicht, ob das so ideal ist..
Sind wir wieder bei "Alles was nicht zu meinem Weltbild passt ist eine rechte Verschwörung"? Dieses Verhalten spaltet die Gesellschaft. Die eine Seite mag nicht mit der anderen sprechen, weil der andere blöd ist und man ja auf jeden Fall damit richtig liegt.
 
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Völlig unverstÀndlich, wenn man seine eigene Reichweite freiwillig aufgibt.

Gibt keinen Vorteil & keine konkrete Ursache.

Aber hey, wenn man eh schon unbeliebt wird dann kann man sich auch in seiner eigenen „Community“ absondern und aufpuschen :D

Andere Ansichten haben die Parteien ja nie verstanden, bzw. Das Konzept der Akzeptanz wurde im politischen Rahmen eh schon lange sag ich mal abgesÀgt^^
 
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