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News Politische Kommunikation: SPD, GrĂŒne und Linke verlassen gemeinsam X
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aufkrawall
Lt. Junior Grade
- Registriert
- Apr. 2012
- BeitrÀge
- 296
Einfach nur unklug. Auf Twitter sind immer noch viele technikaffine Menschen ohne verquastes Weltbild. Die Parteien bringen sich einfach nur um Reichweite, und imho wird man auch rĂŒckblickend nach ein paar Jahren nicht zu einer anderen EinschĂ€tzung kommen. Aber wundert es jemanden...
~Rake~
Ensign
- Registriert
- Mai 2004
- BeitrÀge
- 196
Spannend.
Ich sehe hier keinen Gewinn fĂŒr SPD, BĂŒndnis 90/Die GrĂŒnen und Die Linke. Ihre Stimme findet so auf Twitter einfach garkein Gehör mehr. Weniger (schlecht) ĂŒber sie geredet wird deswegen nicht - nur einfach komplett ohne ihre Sicht der Dinge.
Eine Relevanz von Bluesky, Mastodon oder Threads sehe ich zudem weder bei mir, noch bei meinem Umfeld - aber vielleicht sagen die Daten da ja etwas anderes.
Ich sehe hier keinen Gewinn fĂŒr SPD, BĂŒndnis 90/Die GrĂŒnen und Die Linke. Ihre Stimme findet so auf Twitter einfach garkein Gehör mehr. Weniger (schlecht) ĂŒber sie geredet wird deswegen nicht - nur einfach komplett ohne ihre Sicht der Dinge.
Eine Relevanz von Bluesky, Mastodon oder Threads sehe ich zudem weder bei mir, noch bei meinem Umfeld - aber vielleicht sagen die Daten da ja etwas anderes.
Twitter war fĂŒr die Kommunikation intern in den Bubbles und mit anderen Bubbles wichtig.
Es war auch ein Grund warum sie WĂ€hler verlieren. Dort haben sie sich mit sich selbst und dem politischen Gegner gerieben. Aber bis auf wenige Sachen, kam nix aus den Bubbles raus.
Das haben die meisten dort nicht verstanden. Auch die Newsseiten nicht.
Die scleichende Enttwitterung hat nun drei Neue Spieler gefunden. Sie sind nicht die ersten und sie werden nicht die letzten sein.
Andere Plattformen funktionieren anders. Twitter-Inhalte funktionieren auf Insta und Tiktok eher wenig. Andere Portale sind zu klein.
Insgesamt sollten sie mal schauen wieder zum WĂ€hler durchzukommen.
Es war auch ein Grund warum sie WĂ€hler verlieren. Dort haben sie sich mit sich selbst und dem politischen Gegner gerieben. Aber bis auf wenige Sachen, kam nix aus den Bubbles raus.
Das haben die meisten dort nicht verstanden. Auch die Newsseiten nicht.
Die scleichende Enttwitterung hat nun drei Neue Spieler gefunden. Sie sind nicht die ersten und sie werden nicht die letzten sein.
Andere Plattformen funktionieren anders. Twitter-Inhalte funktionieren auf Insta und Tiktok eher wenig. Andere Portale sind zu klein.
Insgesamt sollten sie mal schauen wieder zum WĂ€hler durchzukommen.
DocAimless
Lt. Commander
- Registriert
- Aug. 2007
- BeitrÀge
- 1.575
Sehr gut! Die Frage die ich mir stelle, warum jetzt erst? Hat vielleicht was mit dem kommenden W Social zu tun am 9. Mai.
Die gröĂten Social Media Plattformen gehören zu den USA und werden entsprechend moderiert. Bei der einen Farbe/Logo mal mehr oder weniger.
Am Ende kontrolliert sowieso die USA bzw. deren US-FĂŒhrung, wie moderiert wird.
Wenn die "linken Parteien" X verlassen und mehr "rechte Parteien" ĂŒbrig bleiben, werden die Nutzer entsprechend mehr rechten Inhalt sehen und diese Parteien vielleicht sogar gestĂ€rkt.
Ob dies zugunsten der "linken Parteien" ausfÀllt, wird die Zukunft noch zeigen. Man kann es sich aber denken.
Die jeweils andere Seite wird vermutlich sagen, dass nun weniger zensiert wird, weil sie mehr Zustimmung unter Gleichgesinnten erhalten. Die Filterblase bekommt festere WĂ€nde...
Am Ende kontrolliert sowieso die USA bzw. deren US-FĂŒhrung, wie moderiert wird.
Wenn die "linken Parteien" X verlassen und mehr "rechte Parteien" ĂŒbrig bleiben, werden die Nutzer entsprechend mehr rechten Inhalt sehen und diese Parteien vielleicht sogar gestĂ€rkt.
Ob dies zugunsten der "linken Parteien" ausfÀllt, wird die Zukunft noch zeigen. Man kann es sich aber denken.
Die jeweils andere Seite wird vermutlich sagen, dass nun weniger zensiert wird, weil sie mehr Zustimmung unter Gleichgesinnten erhalten. Die Filterblase bekommt festere WĂ€nde...
Skidrow1988
Lt. Commander Pro
- Registriert
- Nov. 2014
- BeitrÀge
- 1.122
Kann ich verstehen und irgendwie auch nicht. Das Problem das manche Parteien in Deutschland so erfolgreich sind, hat auch was mit Social Media zu tun. Der Wahlkampf hat sich einfach immens verÀndert.
Kommunikationsstrategie finde ich auch ganz lustig. Ich erkenne bei vielen nicht wirklich eine Strategie.
Kommunikationsstrategie finde ich auch ganz lustig. Ich erkenne bei vielen nicht wirklich eine Strategie.
Ich war noch nie auf Twitter, X, Instagram, Ticktack und wie die Dinger noch alle heiĂen. Ich weiĂ bei den meisten nicht mal was genau das ĂŒberhaupt ist.
Vor 12 Jahren hatte ich fĂŒr einige Monate ein Konto bei Facebook, konnte aber nichts damit anfangen und WhatsApp hatte ich damals ein paar Wochen installiert, aber das fand ich nervig, gegenĂŒber eMails viel zu eingeschrĂ€nkt und dass man sich mit seiner Telefonnummer anmelden und die allen geben musste, total bescheuert, weil man die ja nicht einfach Ă€ndern kann, wenn man darauf irgendwelchen Mist bekommen. Als dann Facebook die ĂŒbernehmen wollte, habe ich es endgĂŒltig platt gemacht.
Vor 12 Jahren hatte ich fĂŒr einige Monate ein Konto bei Facebook, konnte aber nichts damit anfangen und WhatsApp hatte ich damals ein paar Wochen installiert, aber das fand ich nervig, gegenĂŒber eMails viel zu eingeschrĂ€nkt und dass man sich mit seiner Telefonnummer anmelden und die allen geben musste, total bescheuert, weil man die ja nicht einfach Ă€ndern kann, wenn man darauf irgendwelchen Mist bekommen. Als dann Facebook die ĂŒbernehmen wollte, habe ich es endgĂŒltig platt gemacht.
eine steigende Verbreitung von Desinformation
Das wird behauptet.
yetisports
Lieutenant
- Registriert
- Juli 2008
- BeitrÀge
- 781
Sind wir wieder bei "Alles was nicht zu meinem Weltbild passt ist eine rechte Verschwörung"? Dieses Verhalten spaltet die Gesellschaft. Die eine Seite mag nicht mit der anderen sprechen, weil der andere blöd ist und man ja auf jeden Fall damit richtig liegt.ueg schrieb:Finde ich prinzipiell unterstĂŒtzenswert, sich von Elons X zu verabschieden.
Ich fĂŒrchte allerdings, dass das dazu fĂŒhren wird, dass sich die politische Gesinnung auf X im Mittel noch weiter nach rechts/Richtung Schwurbelei verschiebt. Wenn man das zu Ende denkt, bleiben auf X mehrere Millionen Menschen in einer seltsamen rechten Verschwörungstheorie-Bubble hĂ€ngen.. weiĂ ich nicht, ob das so ideal ist..
Völlig unverstÀndlich, wenn man seine eigene Reichweite freiwillig aufgibt.
Gibt keinen Vorteil & keine konkrete Ursache.
Aber hey, wenn man eh schon unbeliebt wird dann kann man sich auch in seiner eigenen âCommunityâ absondern und aufpuschen
Andere Ansichten haben die Parteien ja nie verstanden, bzw. Das Konzept der Akzeptanz wurde im politischen Rahmen eh schon lange sag ich mal abgesÀgt^^
Gibt keinen Vorteil & keine konkrete Ursache.
Aber hey, wenn man eh schon unbeliebt wird dann kann man sich auch in seiner eigenen âCommunityâ absondern und aufpuschen
Andere Ansichten haben die Parteien ja nie verstanden, bzw. Das Konzept der Akzeptanz wurde im politischen Rahmen eh schon lange sag ich mal abgesÀgt^^
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