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Probleme bei Installation von Ubuntu16.04LTS
- Ersteller RoBs3N
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Fleet Admiral
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Auf so ner Lenovokiste mit reiner Intelhardware wäre es untypisch, dass man irgendwie anfangen muss am Displayserver rumzuschrauben.
Wenn es das Bios/UEFI zulässt, kannst du versuchen im Legacy / Kompatibilitätsmodus* zu starten, wo das Gerät anstatt im UEFI Modus im Biosmodus bootet. Ob Sata im IDE oder AHCI / Raid-Modus betrieben wird ist egal, der Intelkram ist normalerweise so gut unterstützt, dass in der Regel alles unterstützt wird.
Andernfalls mag ich zum Erstellen von Bootsticks das Programm UNetbootin.
*Kann anders heißen, wenn irgendwas klingt wie "kompatibel zum alten Bios" dann ist das deine Option
Wenn es das Bios/UEFI zulässt, kannst du versuchen im Legacy / Kompatibilitätsmodus* zu starten, wo das Gerät anstatt im UEFI Modus im Biosmodus bootet. Ob Sata im IDE oder AHCI / Raid-Modus betrieben wird ist egal, der Intelkram ist normalerweise so gut unterstützt, dass in der Regel alles unterstützt wird.
Andernfalls mag ich zum Erstellen von Bootsticks das Programm UNetbootin.
*Kann anders heißen, wenn irgendwas klingt wie "kompatibel zum alten Bios" dann ist das deine Option
Ich bin mir nicht allzu sicher, ob die Grafikkarte das Problem ist, aber sollte das der Fall sein, dann würde ich empfehlen Manjaro Linux zu testen. Dort gibt es zwei Einträge im Bootmenü: "normal" und non-free. Bei non-free wird direkt im Live-System der proprietäre Grafiktreiber geladen. Vielleicht ließe sich das Problem so umgehen.
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Fleet Admiral
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@RoBs3N Die x20er Familie mit SandyBridge CPUs waren die ersten mit UEFI. Zumindes Tx20 und Wx20 hatten es definitiv. Zu Lx20 hab ich bei Lenovo auf die Schnelle nichts gefunden. Es würde mich aber doch etwas wundern, wenn sich Lenovo die Mühe gemacht hätte für ein und die selbe Plattform zwei komplett unterschiedliche Architekturen der Firmware zu unterstützen.
Ansonsten hab ich zu deinem Problem nur gefunden, dass du Ubuntu 10-12 Zeiten wilde Kombinationen durchprobiert wurden und 1-2Berichte, die meinten, dass ein Biosupdate* geholfen hat.
@Photon Für Intel gibt es keine propritären Grafiktreiber. Intels offizielle Grafiktreiber sind jene im Kernel. Wobei Ubuntu genauso anbietet nicht freie Erweiterungen bei der Installation zu ziehen.
*Lenovo selbst nennt den Kram auch bei mordernen Geräten Bios / Bios Update (Utility) aber da ist es definitiv eine UEFI Firmware die läuft.
Ansonsten hab ich zu deinem Problem nur gefunden, dass du Ubuntu 10-12 Zeiten wilde Kombinationen durchprobiert wurden und 1-2Berichte, die meinten, dass ein Biosupdate* geholfen hat.
@Photon Für Intel gibt es keine propritären Grafiktreiber. Intels offizielle Grafiktreiber sind jene im Kernel. Wobei Ubuntu genauso anbietet nicht freie Erweiterungen bei der Installation zu ziehen.
*Lenovo selbst nennt den Kram auch bei mordernen Geräten Bios / Bios Update (Utility) aber da ist es definitiv eine UEFI Firmware die läuft.
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Photon schrieb:Ich bin mir nicht allzu sicher, ob die Grafikkarte das Problem ist, aber sollte das der Fall sein, dann würde ich empfehlen Manjaro Linux zu testen. Dort gibt es zwei Einträge im Bootmenü: "normal" und non-free. Bei non-free wird direkt im Live-System der proprietäre Grafiktreiber geladen. Vielleicht ließe sich das Problem so umgehen.
Hallo.
Danke für den Tip, aber leider hilft das auch nicht.
Piktogramm schrieb:@RoBs3N Die x20er Familie mit SandyBridge CPUs waren die ersten mit UEFI. Zumindes Tx20 und Wx20 hatten es definitiv. Zu Lx20 hab ich bei Lenovo auf die Schnelle nichts gefunden. Es würde mich aber doch etwas wundern, wenn sich Lenovo die Mühe gemacht hätte für ein und die selbe Plattform zwei komplett unterschiedliche Architekturen der Firmware zu unterstützen.
Ansonsten hab ich zu deinem Problem nur gefunden, dass du Ubuntu 10-12 Zeiten wilde Kombinationen durchprobiert wurden und 1-2Berichte, die meinten, dass ein Biosupdate* geholfen hat.
Ich werde mich mal nach ein Bios Update umschauen...
Kann man das ohne OS eigentlich aufspielen?
Zuletzt bearbeitet:
Sorry, habe die Frage von riff gelesen und hatte gleich eine dedizierte Grafik im Kopf, obwohl ja gar keine da ist.
Ist es vielleicht dieser Bug: https://bugs.launchpad.net/linuxmint/+bug/1095006 Also vielleicht mal die Boot-Option "noapic" probieren?
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Fleet Admiral
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Nunja, zu dem Gerät finden sich Probleme, aber nicht in einer Menge, die bei generellen Problemen mit Linux / Ubuntu und Lenovogeräten normalerweise auftreten. Normalerweise ein Zeichen dafür, dass mit vergleichsweise einfachen Mitteln das Ganze in den Griff zu bekommen ist. Zudem habe ich mittlerweile das hier gefunden:
https://stephen.rees-carter.net/geek/thinkpad-l520-ubuntu
In der Summe besagt der Artikel: Biosupdate auf 1.23 oder neuer und der Einsatz von Ubuntu 13.10 oder neuer und schon fällt das Gefrickel mit div. Bootoptionen weg die vorher notwendig waren. Wobei die Probleme die er da nennt nicht unbedingt etwas mit dem X-Server zu tun zu haben scheinen (glaube ich).
Ansonsten ist mein Erfahrungswert, dass Biosupdates einige Probleme bei Lenovo und Dell Kisten lösen, vorher sollte man zumindest nicht anfangen irgendwelchen Spezifischen Dinge bei seinem System zu verbiegen.
https://stephen.rees-carter.net/geek/thinkpad-l520-ubuntu
In der Summe besagt der Artikel: Biosupdate auf 1.23 oder neuer und der Einsatz von Ubuntu 13.10 oder neuer und schon fällt das Gefrickel mit div. Bootoptionen weg die vorher notwendig waren. Wobei die Probleme die er da nennt nicht unbedingt etwas mit dem X-Server zu tun zu haben scheinen (glaube ich).
Ansonsten ist mein Erfahrungswert, dass Biosupdates einige Probleme bei Lenovo und Dell Kisten lösen, vorher sollte man zumindest nicht anfangen irgendwelchen Spezifischen Dinge bei seinem System zu verbiegen.
Zuletzt bearbeitet:
Serious_Sam
Commander
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Hier gibt's die Option für den sicheren Grafikmodus:
https://wiki.ubuntuusers.de/Ubuntu-CD_Problembehebung/
vor dem Boot.
AHCI kann man testweise auch deaktivieren.
https://wiki.ubuntuusers.de/Ubuntu-CD_Problembehebung/
vor dem Boot.
AHCI kann man testweise auch deaktivieren.
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Hallo,
nach Bios-Update über bootfähigen Usb-Stick hat es entlich geklappt mit dem Installieren.
Ich hab jetzt erstmal Mint-Linux installiert.
Ich danke hier allen in den Thread für ihre tolle Hilfe.
Vielen vielen Dank
Kein neues Gerät kaufen, YES
Meine Freundin wird sich freuen
Robert
nach Bios-Update über bootfähigen Usb-Stick hat es entlich geklappt mit dem Installieren.
Ich hab jetzt erstmal Mint-Linux installiert.
Ich danke hier allen in den Thread für ihre tolle Hilfe.
Vielen vielen Dank
Kein neues Gerät kaufen, YES
Meine Freundin wird sich freuen
Robert
Auch wenn der Thread etwas älter ist ein kleiner Tipp betreffend Dual Boot auf Pc Systemen (Linux/Windows)
Als erstes sollte man eine Partition mit maximaler Größe von 1 GB anlegen ( Pimäre Partition am Anfang der Platte) .
Die kann in irgendein Format Formatiert sein ,ist egal. Linux kann mittlerweile fast alle Dateisysteme out of the Box lesen und auch Beschreiben. Es ist also nicht schlimm wenn diese Partition auf NTFS gesetzt ist.
Danach Legt man seine Windows 7 DVD ein und Installiert wie gewohnt sein Windows dauf.
(Separate Partition erstellen und Windows darin Installieren )
Ist man fertig kann man alle Treiber ,Patches etc. Installieren und hat somit ein lauffähiges Windows auf der Kiste.
Danach kann man von USB Stick sein Linux Installieren und erst durch die separate Partition die am Anfang der Platte liegt ,erkennt Linux auch das sich ein Windows auf der Kiste befindet und kann dies in Grub sowie Bootloader einbinden.
Dies ist für Anfänger die einfachste Methode ein Dualboot herzustellen.
Es gibt noch eine Möglichkeit durch Vergrößern/Verschieben von Partitionen ,Kopieren der Boosektion bzw. Editieren voin Informationen ,aber das sollte nur wer machen der Ahnung von der Materie hat.
Wenn man sich näher mit Linux befasst hat ,der kann sich dann später darum kümmern oder damit befassen.
Unter Linux gibt es ein Tool das sich gparted nennt .damit lassen sich Komfortabel und mit Grafischer Unterstützung Partitionen anlegen,formatieren aber auch in der Größe verändern und auch Ein /Aushängen ( mount bzw. unmount) für die Bearbeitung
Als erstes sollte man eine Partition mit maximaler Größe von 1 GB anlegen ( Pimäre Partition am Anfang der Platte) .
Die kann in irgendein Format Formatiert sein ,ist egal. Linux kann mittlerweile fast alle Dateisysteme out of the Box lesen und auch Beschreiben. Es ist also nicht schlimm wenn diese Partition auf NTFS gesetzt ist.
Danach Legt man seine Windows 7 DVD ein und Installiert wie gewohnt sein Windows dauf.
(Separate Partition erstellen und Windows darin Installieren )
Ist man fertig kann man alle Treiber ,Patches etc. Installieren und hat somit ein lauffähiges Windows auf der Kiste.
Danach kann man von USB Stick sein Linux Installieren und erst durch die separate Partition die am Anfang der Platte liegt ,erkennt Linux auch das sich ein Windows auf der Kiste befindet und kann dies in Grub sowie Bootloader einbinden.
Dies ist für Anfänger die einfachste Methode ein Dualboot herzustellen.
Es gibt noch eine Möglichkeit durch Vergrößern/Verschieben von Partitionen ,Kopieren der Boosektion bzw. Editieren voin Informationen ,aber das sollte nur wer machen der Ahnung von der Materie hat.
Wenn man sich näher mit Linux befasst hat ,der kann sich dann später darum kümmern oder damit befassen.
Unter Linux gibt es ein Tool das sich gparted nennt .damit lassen sich Komfortabel und mit Grafischer Unterstützung Partitionen anlegen,formatieren aber auch in der Größe verändern und auch Ein /Aushängen ( mount bzw. unmount) für die Bearbeitung
riff-raff
Captain
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@ Silberfan: Hast du den Thread gelesen? Es ging nicht um ein Dual-Boot System, sondern eine saubere Installation einer Linux-Distri bei welcher die komplette Platte von alten Überbleibseln (Windows) befreit wird. Der Schuh drückte hier eher beim Boot.
Interessant finde ich den Fakt, dass offensichtlich das Bios in diesem Fall der Pferdefuß war. Ist mir auch noch nicht untergekommen.
Interessant finde ich den Fakt, dass offensichtlich das Bios in diesem Fall der Pferdefuß war. Ist mir auch noch nicht untergekommen.
Piktogramm
Fleet Admiral
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Das das Bios/UEFI bockt kommt häufiger vor, nur als Beispiel gab es da div. Hersteller, bei denen Linux das ganze Gerät bricken konnte. Hat auch Lenovo erwischt:
https://www.heise.de/ct/artikel/UEFI-Linux-kann-aktuelle-Thinkpads-beschaedigen-2105920.html
Da gibt es aber immer wieder Problemchen, die weit weniger gravierend sind aber es gibt allerhand. Bei meinem Dell gab es auch extra einen Patch, da unter Linux der Tastaturcontroller zu unkontrolliertem Polling neigte.
https://www.heise.de/ct/artikel/UEFI-Linux-kann-aktuelle-Thinkpads-beschaedigen-2105920.html
Da gibt es aber immer wieder Problemchen, die weit weniger gravierend sind aber es gibt allerhand. Bei meinem Dell gab es auch extra einen Patch, da unter Linux der Tastaturcontroller zu unkontrolliertem Polling neigte.
riff schrieb:@ Silberfan: Hast du den Thread gelesen? Es ging nicht um ein Dual-Boot System, sondern eine saubere Installation einer Linux-Distri bei welcher die komplette Platte von alten Überbleibseln (Windows) befreit wird. Der Schuh drückte hier eher beim Boot.
Interessant finde ich den Fakt, dass offensichtlich das Bios in diesem Fall der Pferdefuß war. Ist mir auch noch nicht untergekommen.
Hallo Riff
Hast du auch meine Posting gelesen ?
Ich ging auch davon aus das er ein bootfähiges Linux haben will und das er nicht das Windows nutzen wollte.
Er wolle obendrein auch das Linux verwenden was er schon bereits Installiert hatte !
Daher bitte ich dich solche sinnlosen Kommentare sich zu verkneifen ,das ist besser und auch übersichtlicher für den Threadleser !
Ebenso wäre dein Kommentar dazu OFF Topic !
Evil E-Lex
Captain
- Registriert
- Apr. 2013
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Riffs Einwand ist vollkommen berechtigt. Ich kann auch nicht erkennen, was dein Post mit dem Thema hier zu tun haben soll Silberfan. So wie ich dein Post verstehe, schlägst du vor, erst Windows zu installieren, wenn man nur Linux nutzen will, warum? Zumal das Problem hier nichts mit dem Bootlader zu tun hatte und bereits gelöst ist.
Zuletzt bearbeitet:
Piktogramm schrieb:Das das Bios/UEFI bockt kommt häufiger vor, nur als Beispiel gab es da div. Hersteller, bei denen Linux das ganze Gerät bricken konnte. Hat auch Lenovo erwischt:
https://www.heise.de/ct/artikel/UEFI-Linux-kann-aktuelle-Thinkpads-beschaedigen-2105920.html
Da gibt es aber immer wieder Problemchen, die weit weniger gravierend sind aber es gibt allerhand. Bei meinem Dell gab es auch extra einen Patch, da unter Linux der Tastaturcontroller zu unkontrolliertem Polling neigte.
Das war früher gewesen ,bei den Anfängen. Heute tritt das nicht auf, Mittlerweile hat man auch herausgefunden das das eigentliche Problem nicht beim UEFI Boot unter Linux war sondern eine simple vergessene Zeile im Bios selbst.
Da viele Hersteller Ihr Bios von jemanden Kaufen wo das explizit auf das Gerät zugeschnitten ist und man gern auch einige Zeilen spart ,wird dies auch oft vergessen das mit einzutragen bzw. mit anzugeben. Aus Sicht der Hersteller würde das wiederum Geld kosten was aber nicht stimmt.
Dafür gibt es dann gepatchte Bios Versionen die man beim Hersteller sich ziehen und auch auf die Geräte Aufspielen kann . Da diese Bios Version der Anwender nun Nachträglich Installieren muss und nicht jeder das macht, kamen so früher Massivst Probleme mit UEFI unter Linux auf.
Die Community zu Linux ist auch hier flexibel einen Schritt weitergegangen und hat ebenfalls das UEFI im Boot entsprechend angepasst ,so das beide Varianten möglich sind.
Eine mit nicht gepatchen Bios und eine mit gepatchten Bios (sofern das der Anwender gemacht hat)
Was dein Dell Gerät angeht so kämpft Dell z.B. bei Laptops meistens mit den Touch-Pads und das ist ein Problem das seit 1999/2000 bekannt ist. Dell weigert sich einfach andere Touch-Pads zu verwenden die das Problem lösen. Die 3 Eurocent mehr kosten aber im Nachhinein den Support einiges was aber Dell wiederum lieber zahlt anstelle die Komponenten zu ersetzen gegen andere. Letztendlich muss es der Kunde austragen das er sich mit dem Problem auseinandersetzten muss.
Einfach mal das Problem beschrieben.
Am Anfang arbeiten die Laptops ( egal ob Inspirion oder Latitude) absolut korrekt (sofern auch die korrekten Komponenten verwendet werden) .Danach tritt mit der Zeit eine Überempfindlichkeit auf so das man das Touch-Pad nicht verwenden kann und es unter Windiows weiter unempfindlicher stellen muss. Irgendwann kann man dies nicht mehr unempfindlicher stellen .Hat man noch Gewährleistung ruft man dann bei Dell an und es wird lediglich das Touch-Pad gegen das Identische Modell ausgetauscht. Dies funktioniert dann wieder so lange bis die Gewährleistung überschritten ist ,danach lacht sich Dell ins Fäustchen und der Kunde ärgert sich.
In meinem Beruflichen Umfeld sehe ich auch viele Leute Dell Laptops nutzen und eine Maus als alternative zum Touch-Pad verwenden.
Aber auch hier hat Dell Jahrelang mal fehlerhafte Mainboards verkauft nur weil es sich geweigert hat auch die entsprechenden Komponenten einzusetzen bzw. einen anderen Hersteller zu wählen der evtl. etwas teurer sein könnte oder vom gleichen Hersteller die teuren Boards zu kaufen. Schließlich schob Dell das auf fehlerhaft eingesetzte Kondensatoren und somit musste der Hersteller gerade stehen für den patzer. Dabei war das Problem seit der Verwendung der Boards zwischen Hersteller und Dell bekannt ,wurde aber zum Kunden hin verschwiegen.
http://www.pcgameshardware.de/Kompl...hner-mit-defekten-Bauteilen-repariert-760818/
Ich vertraue daher Dell keinen Deut und kann nur die Leute warnen das Sie beim Kauf eines Gerätes Dell nicht mit in die engere Wahl nehmen sollten.
Im Beruflichen und Privaten Umfeld hab ich zuviel Mist mit Dell erlebt. Das alles nieder zuschreiben , das würde den Thread sprengen
Zuletzt bearbeitet:
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