Programm Installationen Datenmüll?

FossilCar

Cadet 4th Year
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Zu Win XP Zeiten war es ja so, dass sich eine Menge Müll angesammelt hat wenn man Programme installiert hat.
Da ich jetzt einige Videobearbeitungsprogramme testen möchte, und das erste hat schon mal 1,5 GB würde mich interesieren ob WIN10 bei der Deinstallation besser arbeitet.
Am besten wäre es, wenn man die Programme als Portable installieren könnte. Gibt es da einen Trick wie man das bewerkstelligen kann?
 
Wenn ein Portable ist, muss man es kaum installieren...
Bei gewerblichen Programmen wie von Adobe usw. werden Lizenztreiber installiert. Portable ist dann nichts was legal von Adobe (oder u.a. von anderen Herstellern) käme.
Alternativ Backup erstellen und nach dem herumwüten zurückspielen oder mit Rufus auf ein externes Laufwerk ein Windows to Go erstellen und das versemmeln.
Außerdem ist die Deinstallation nur so gut, wie der Hersteller eines Programms seine Daten wieder löscht. Denke damit hat Windows zum Teil wenig zu tun.
 
USB s
3.x stick oder externe festplatte bootfaehig machen, mit rufus zbsp. Danach stick einstecken und drauf installieren.
Bedenke jedoch, dass registry Einträge eh gemacht werden.
 
FossilCar schrieb:
Am besten wäre es, wenn man die Programme als Portable installieren könnte. Gibt es da einen Trick wie man das bewerkstelligen kann?
Wenn es darum geht, viele verschiedene Programme zu testen, verwende ich dafür eine virutelle Maschine und/oder ein Testsystem auf einer separaten Partition bzw. einem separaten Datenträger. So bleibt das Produktivsystem gänzlich unberührt.
 
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Wir haben nicht mehr XP oder Win7 und selbst alte Registry Einträge usw. behindern oder blockieren Windwos 10 nicht.
Die werden einfach ignoriert und nicht berücksichtigt.
Deswegen braucht und soll man ja auch kein Tools mehr einsetzten die letztlich eh nur Windows 10 zerstören oder selbst blockieren.

Wie zu XP Zeiten alle Tools und Programem installieren und testen die man in PC Zeitschriften findet sollte man eh nicht machen.
Es muss auch andere Hobbys geben.
 
Virtuelle Maschine klingt gut. Am Besten wäre es ja ein komplettes Backup auf einer zweiten SSD zu machen. Damit könnte man sich ohne Risiko austoben. Muss nur schauen wie das mit der Garantie des Laptops aussieht wenn ich die SSD ausbaue.
 
FossilCar schrieb:
Da ich jetzt einige Videobearbeitungsprogramme testen möchte, und das erste hat schon mal 1,5 GB würde mich interesieren ob WIN10 bei der Deinstallation besser arbeitet.
Es ist nicht Windows, was da bei der Deinstallation sauber arbeiten muss. Die Deinstallationsroutine des Entwicklers muss sich die nötigen Rechte holen und alles entfernen, was bei der Installation im System hinterlegt wurde. Windows stellt nämlich nur die Schnittstelle, über die Installation und Deinstallation gehandelt werden. Was von der auszuführen ist, obliegt dem der die Installationsroutinen erstellt.
 
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Unter Win10 reicht ein normales deinstallieren nicht mehr benötigter Programme. Restlichen "Datenmüll" habe ich nie gefunden. Und wie schon erwähnt wurde, weeden verwaiste Registry-Einträge in Win10 einfach ignoriert. Ich teste auch gern Software und schmeisse sie bei Nichtgefallen sofort wieder runter. Mein Win10 ist dadurch bisher noch nicht langsamer odee größer im Umfang geworden. Win10 ist halt nucht mehr wie zu XP-Zeiten. Der unnötige Kram kommt meist aus dem Hause Microsoft selbst, APPs bzw. Programme, die (fast) keiner will oder braucht aber trotzdem mit Win10 "gratis" draufgebügelt bekommt.
 
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Ich benutzte zur deinstallation von Programmen/Spielen immer den Revo-Uninstaller (kostenlose Version).
Da werden Teilweise doch viele Ordner, Dateien und Einträge gelöscht, die ohne Revo alle übrigbleiben würden.

Klar kann man das auch selber machen ohne Revo, aber es geht so halt einfacher und schneller. Und Nein, ich habe mir mein System damit in über 6 Jahren noch nie zerschossen weil Registry-Einträge von den zu deinstallierten Programmen auch gelöscht werden.
 
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Man braucht weder ein Tool noch muss man was selber machen.
Nichtmal die Datenträgerbereinigung muss man unbedingt machen.
Windows ist dann schneller oder nicht mehr zugemüllt?
Speicherplatz für ein paar Registry Einträge oder auch übriggebliebenen Dateien habe ich ja nun wirklich genug.
 
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Augenblick…

Was ist das denn, Deinstallieren?
(A) Man deinstalliert um zu reinstallieren und freut sich sehr, dass alle Einstellugen noch da sind,
(B) man putzt alles weg um bei Null-Komma-Null anzufangen.

Und nun raten wir mal welche Variante die Mehrheit der [DA]User haben will? Die erste. Mehr Komfort, weniger denken beim Einrichten.
Was braucht der Profi bei Bedarf? Die zweite.
Und was bieten die Routinen nicht an, um DAUs nicht zu verwirren? Erraten.

Also, was ist Deinstallieren, wo müssen wir selbst den Hammer auspacken und wo wünschen wir selbst nicht auch einen gewissen Komfort?
Denn wie eine Routine nun deinstalliert wäre es die falsche Methode.

CN8
 
@cumulonimbus8
Was eine Deinstallationsroutine alles entfernen darf, das hat sie zu erfragen, wenn Benutzerdaten und Einstellungen vorhanden sein könnten. Auch das muss aber der Entwickler vorsehen, denn der kennt die Ablageorte solcher Daten - nicht Windows.
 
Zuletzt bearbeitet:
Virtuelle oder sandbox haben nicht nur Vorteile. Da kann ein Videotool auch mal spontan die Registrierung verlieren oder die 2stunden schneiderei zerstören. Also aufgepasst was dir wichtiger ist.
 
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@areiland
Deswegen notierte ich ja: so eine Rückfrage würde den DAU ja viel zu sehr verwirren. Für unsereins wäre das mehr als anständig zu haben - und so hätte es seint 20 Jahren sein müssen.
CN8
 
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