News QNAP TS-932PX: 9-Bay-NAS mit je zwei Mal 10- und 2,5-Gigabit-LAN

Frank

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Mit der TS-932PX bringt QNAP ein NAS mit insgesamt 9 Laufwerksschächten, zwei 10-GbE-SFP+- und zwei 2,5-GbE-RJ45-Anschlüssen. Zudem bietet das NAS eigene SSD-Cachingschächte. Die 9 Laufwerksschächte teilen sich nämlich in fünf 3,5- und vier 2,5-Zoll-Einschübe auf. Bei der TS-932PX handelt es sich um eine Abwandlung der TS-932X.

Zur News: QNAP TS-932PX: 9-Bay-NAS mit je zwei Mal 10- und 2,5-Gigabit-LAN
 

GregoryH

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Diese uralten Prozessoren zu diesen Preisen sind ja wohl ein Witz von QNAP und Synology.

Wird wohl doch echt Zeit für ein FreeNAS...
 

LukS

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Also das ganze nochmal mit 9 3,5 Zoll Einschüben und aktuellem SoC und ich wäre dabei. Lieber wäre mir aber eine x86 CPU.

Hmm, irgendwie will ich beim NAS nicht selber basteln, aber irgendwie finde ich nichts passendes als Ersatz für mein uraltes Qnap.
 

AndrewPoison

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Kann der SoC überhaupt eine (geschweige denn zwei) 10-GbE-Verbindung sättigen? Also auch nur annähernd? Es müssen ja nicht gleich 9,9 sein, aber wäre schon toll wenn da auch anständig über 5 ankäme.
 

Creeed

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Da bleib ich beim selbst gebauten NAS. Da kann ich wenigstens halbwegs aktuelle Hardware verbauen.
 

ebc^BIOHAZARD

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Selbst wenn auf diesem Ding keine weiteren Apps oder Netzwerkdienste laufen, wirst du höchstens 5GbE von SSD zu SSD über Netzwerk übertragen können, selbst wenn du nur grosse, zusammenhängende Dateien schaufelst.. Wenn man annimmt, dass die meisten User dieses Ding mit normalen HDDs bestücken werden (denn ich brauch ja möglichst viel und nicht schnellen Speicherplatz fürs Geld), werden die Werte noch deutlich darunter liegen.

Und wenn dann noch zusätzliche Apps wie Downloadstation, Fotostation, Multimedia-Dienste, weitere Netzwerkdienste und die Verschlüsselung einschaltest würde es mich wundern, wenn da noch 2GbE möglich wären..
 

[n]ARC

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Initial hatte ich in meinem QNAP eine i3, war völlig unbrauchbar sobald man das System als DAS oder NAS per 10GbE bedienen wollte, sobald man einige Docker-Container hochgefahren hat, war wirklich Sense. Nachdem ich mich einen Monat geärgert habe, habe ich trotz des Garantieverlustes, mein teueres TVS einem komplett Upgrade unterzogen. Seit dem ist es wirklich super, schnell, extrem leise, bisher habe ich es nicht geschafft das Gerät lahm zu legen.

Wenn ich mir aber nun dies, ein neues Produkt, anschaue... frage ich mich wirklich wer es kaufen soll? Die 10GbE werden von der CPU bestimmt nicht bedient, wenn man hier das NAS einfach zum archivieren von Daten kaufen würden. Ein produktives Arbeiten ist auch iwie nicht drin bei der CPU Leistung. Also was soll man den damit bitte anfangen? Kommt mir vor, als ob man Porschefelgen für 20k EUR hat (10GbE), aber der Motor ist ein 1.6L 3-Zylinder, das kann doch so nichts werden?
 

TierParkToni

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Initial hatte ich in meinem QNAP eine i3, war völlig unbrauchbar sobald man das System als DAS oder NAS per 10GbE bedienen wollte, sobald man einige Docker-Container hochgefahren hat, war wirklich Sense. Nachdem ich mich einen Monat geärgert habe, habe ich trotz des Garantieverlustes, mein teueres TVS einem komplett Upgrade unterzogen. Seit dem ist es wirklich super, schnell, extrem leise, bisher habe ich es nicht geschafft das Gerät lahm zu legen.

Wenn ich mir aber nun dies, ein neues Produkt, anschaue... frage ich mich wirklich wer es kaufen soll? Die 10GbE werden von der CPU bestimmt nicht bedient, wenn man hier das NAS einfach zum archivieren von Daten kaufen würden. Ein produktives Arbeiten ist auch iwie nicht drin bei der CPU Leistung. Also was soll man den damit bitte anfangen? Kommt mir vor, als ob man Porschefelgen für 20k EUR hat (10GbE), aber der Motor ist ein 1.6L 3-Zylinder, das kann doch so nichts werden?
Das ist derzeit bei so gut wie allen SoHo-NAS-Lösungen das Problem : der Flaschenhals ist nicht die Hardware, sondern der Verstand der Käufer. Wer sowas kauft, ist selber schuld...

Wenn ich 10GBit schnuppern will, hol ich mir das nicht mit Kupfer, sondern mit Fiber.
Ist mit den Komponenten von FS.com auch bezahlbar.
Aber auch dafür braucht's ne CPU, die das kann - oder ich nehm, wie hier geschehen, für die 3D-CryEngine nen MediaTek als CPU ...

Ich hab mir, nach vielen Jahren QNAP+Modderei (TVS mit Intel-Upgrades) und den mit deren Updates immer verbundenen Geduldsspiel, ein Feature-+-NAS auf Basis von UnRAID selber gebaut und das Hausnetz von Kupfer auf Fiber umgerüstet. Der Unterschied sind nicht Welten, es sind GALAXIEN :
bis zu 16 VMs gleichzeitig bei verbauten 3 Grafikkarten (davon 1x1050ti + 1x 2060ti von NVIDIA) am Laufen - ohne Probleme, selbst das direkte Zuweisen an die einzelnen VMs geht einwandfrei.
Der 32"-Monitor im Wohnzimmer wird nur noch von nem Silent-Dummy-Client bedient, das Bild hol ich mir via 10Gbit-Fiber nahezu latenzfrei und ohne Framedrops aus dem Keller - dort steht das Eigenbau-Power-NAS im 19"-Schrank....
Und das Beste daran ist : es funktioniert auch nach einem Update immer einwandfrei - davon ist man bei QNAP oder Synology Lichtjahre entfernt.
 

[n]ARC

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Dein Projekt klingt wirklich cool :) Mein erstes NAS war in QNAP 439 II p+, ich war sehr fein damit, werkelt immer noch in einem anderen Haushalt als Backup und zieht sich inkrementell von meinem TVS wichte Daten runter. Es war meilenweit cooler und geiler als mein allererstes Buffalo mit 1 TB mit 4Hds im Raid 5, war um die 2005 rum der Fall.

Daher viel meine Wahl damals auch auf ein QNAP, als TVS eben, weil ich Thunderbolt benötigt habe und das Gerät als DAS nutzen wollte. Nur musste ich feststellen, dass nicht nur die Qualität von QNAP extrem nachgelassen hat, auch leider die Leistung. Es wird mit HighEnd geworben, HighEnd-Preise für SoHo verlangt, davon ist man aber meilenweit entfernt. Ich wollte eben ein fertiges Gerät haben um mir keine Gedanken mehr über die Wartung zu machen, die Hardware war aber echt nicht so der Bringer für das Geld was ich damals ausgegeben habe. Mind. 1k ging noch auf Optimierungen drauf, da ich es wie gesagt als DAS am Schreibtisch haben muss, wegen Thunderbold. Jetzt ist es Silent und wirklich leistungsstark, nahezu Wartungsfrei.

Schlussendlich denke ich aber, dass ein Projekt wie deiner sicherlich mein nächstes werden wird. Ich erkenne einfach nicht den Sinn der Produktentwicklungsabteilung bei QNAP, bei Produkten die sie herausbringen, entweder ist es cool aber nur mit 1GbE, oder 10GbE mit anderer minderwärtiger Hardware. Als Argument, dass man durch Erweiterungskarten es updaten kann lasse ich hier nicht gelten. Man bezahlt nicht gerade wenig Geld um dann durch noch mehr Geld es auf einen vernünftigen Stand zu bringen. Daher auch mein Aufreger hier im Thread. Im Moment reicht es mir für meine Arbeit mehr als aus, sollte es aber wieder in 3-5 Jahren wieder knapp werden, werde ich wohl 5 Mal überlegen ob es wieder ein QNAP werden wird.

PS: bzw. bewirbt QNAP meinen TVS als KMU Version, wenn ich daran denke, dass wir im Büro mit 10 Leuten auf eine i3 zugreifen würden, muss ich leider in Tränen ausbrechen :D
 
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Creeed

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Ich kann eh nicht verstehen was dieses Teil soll. Die Hardware hat gar nicht genug Dampf auf der Tube um alles an Features zu betreiben. Und dafür werden Preise jenseits von Gut und Böse aufgerufen.
 

TierParkToni

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Dein Projekt klingt wirklich cool :)
...
PS: bzw. bewirbt QNAP meinen TVS als KMU Version, wenn ich daran denke, dass wir im Büro mit 10 Leuten auf eine i3 zugreifen würden, muss ich leider in Tränen ausbrechen :D
Mein "Projekt" ist eigentlich soweit nun erstmal abgeschlossen, es rennt und läuft seit einiger Zeit wie gesagt absolut problemlos -> dennoch vielen Dank ! :daumen:

Ich muss dazu anmerken, dass es mich schlussendlich deutlich weniger gekostet hat als eine Out-of-the-Box-QNAP-Lösung, und das nicht nur an Geld, sondern auch an Zeit. Bei QNAP & Synology ist gerade Zeit notwendig, um die Büchsen stabil, sauber UND sicher zum Laufen zu bewegen, wo ich mich immer wieder frage : wie will das der Otto-Normal-Anwender das jemals so hinbekommen ?

Die Weiterführung meiner Anlage geht jetzt erstmal in Richtung "umweltfreundliche Autarkie" : ich plane derzeit auf dem Dach meiner Gartenhütte eine zusätzliche Solaranlage (zu der auf meinem Haus), mit welcher ich meine IT versorgen will. Dazu werden es ca. 8m² Solarpanel (ca. 2,5kW Peak, ca. 1,6 kW durchschnittliche Tageslicht-Leistung) und ein Satz LiFePO4-Akkus werden, mit denen ich die gesamte Haus-IT Tag (derzeit ca. 250-800 W) und Nacht versorgen will. Dann bin ich auch fast "autark" von der Steckdose -und den kommenden zeitabhängigen Stromtarifen- und kann gleichzeitig ruhigen Gewissens auch mal ein paar Watt mehr raushauen :D.

Ob die IT auch in die Gartenhütte wandert, weiß ich jetzt noch nicht, aber lustig wäre es allemal (die "IT-Laube"). Nur verliere ich dann die Abwärme, welche ich jetzt dank WaKü in meine Heizung/Warmwasserbereitung ableite - jeder Fortschritt bringt meistens auch Nachteile (ist vermutlich "DAS Designer-Credo" von QNAP ;))...

Zum Thema QNAP und KMU-Tauglichkeit kann ich nur vermuten, dass die QNAP-Produktentwickler vermutlich mal in Berlin "auf dem Amt" waren, denn dort genügt für die erbrachte Leistung der Mitarbeiter ein Server auf Celeron-Basis, wenn nicht sogar ein Marvell oder sonstiger ARM-Prozessor (daher vermutlich auch der Begriff "ARM, aber sexy" für Berlin:D )...
 

Dunkeltier

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Bin immer noch froh um mein QNAP TVS-951X-2G, welches mit 32GB RAM läuft. Der hat wenigstens Dampf unter der Haube und kann auch transkodieren. War für mich damals die perfekte Fertiglösung und wird so sicher noch weitere 8-10 Jahre laufen. Hab natürlich auch zwei Cache-SSDs für kleine Dateien im R/W-Modus drin sowie 2x SSDs im RAID für die Downloads und Programme. Damit die HDDs besser pennen können.
 

TierParkToni

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Bin immer noch froh um mein QNAP TVS-951X-2G, welches mit 32GB RAM läuft.
Der hat wenigstens Dampf unter der Haube und kann auch transkodieren.
Kannst Du die Transcodier-Qualität effektiv und genau einstellen ?
Und das auch für 2 Files unterschiedlich und gleichzeitig ?
Bei QNAP leider nein. Und das war bei mir einer der vielen Gründe,
umzusteigen und ein wirklich effektives und praktisches System aufzubauen.

Die Transcodierung übernimmt bei mir die 1050ti, und das nicht nur auf h264,
sondern auch auf h265/HEVC - und mit einer Qualität und Geschwindigkeit,
da kann der Celeron QuickSync einpacken....

Wenn ich ein 1:1-AVC-File einer Bluray transcodiert extern gestreamt habe,
ist auf der QNAP die Luft raus gewesen und ich hatte entweder Artefakte oder Ruckler.
Mit der Transcodierung via der 1050ti hab ich a) ein besseres Bild und
b) die CPU nichts zu tun und kann derweil andere Aufgaben ohne Leistungs-
Einbußen weitermachen...
Die on-the-fly-Transcodierung läuft zwar erst seit ein paar Wochen, da muss man sich
in den NVIDIA-Transcodierer erst ein wenig einarbeiten, aber die Qualität kommt jetzt
nahezu an die von der aktuellen von NETFLIX ran :cool_alt: ...
 

GregoryH

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Creeed

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Du bezahlst ja auch nicht (nur) für den Prozessor, sondern das gesamte Ökosystem mitsamt Support und Garantie.
Es kann aber doch nicht sein dass Features beworben werden welche die Hardware gar nicht leisten kann. Die Schnittstellen sind super, und der Support sicher auch. Aber die Hardware um alles zu betreiben ist völlig Banane.

Für 900 Euro bekomme ich UnRaid, ein Gehäuse wie das Silverstone SST-DS380B, Netzteil, Mainboard, RAM usw. Da bleibt dann selbst bei guter Hardware noch Kohle über und Support bekomme ich von UnRaid auch.
 

TierParkToni

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Es kann aber doch nicht sein dass Features beworben werden welche die Hardware gar nicht leisten kann. Die Schnittstellen sind super, und der Support sicher auch. Aber die Hardware um alles zu betreiben ist völlig Banane.

Für 900 Euro bekomme ich UnRaid, ein Gehäuse wie das Silverstone SST-DS380B, Netzteil, Mainboard, RAM usw. Da bleibt dann selbst bei guter Hardware noch Kohle über und Support bekomme ich von UnRaid auch.
Den Weg über die unrealistischen Features bin ich in meiner Lernkurve auch gegangen, angefangen bei einem TS-453mini, welcher 4 SATA-Ports für RAID hat, aber nur 2 davon können SATA-III, die anderen beiden "mühen" sich mit SATA-II ab. Wie da sinnvoll ein RAID-5 bspw. arbeiten kann, soll mir einer erklären.
Weiter ging's mit der max-MEM-Konfiguration : angeblich nur 8 GB, lief aber ab dem ersten Tag mit 16 GB.
Ebenfalls toll war das "Feature" Transcodierung, auf das ich an sich scharf war : Leider vergräbt es sich tief in den Systemkonfigurationen, wie genau das Transkodieren parametriert war, lediglich die Auflösung war einstellbar, aber auch nur im ganz groben Raster (540p ist allgemein 960x540 - nicht bei QNAP, da ist es teilweise 854x480).
Dann mein erstes TVS : erstmal den billig-CPU-Rotz raus, unter Verlust der Garantie (was bei QNAP eigentlich Wurst ist, denn ich kenne keine einzige zufriedenstellende Garantieabwicklung bei denen).
Dann den RAM aufgebohrt auf max. 64 GB, dafür war die PCIe-GraKa nicht wirklich sinnvoll zum Laufen zu bewegen.
Schlussendlich hab ich auf allen x86/64-QNAPs Debian oder Ubuntu "hart" installiert und das Q-OS komplett runter geschmissen - seitdem laufen die Büchsen (mit dem, was seitens QNAP HW-technisch nicht kastriert wurde) einwandfrei.

Und seit UnRAID auch breiter in die Masse gegangen ist, bin ich immer mehr davon begeistert.
Weil es läuft und die HW zu 100% erreichbar ausnutzt.
Wenn man dann dort nen Bench in einer Windows-VM laufen lässt, kann es einem passieren, das der in der VM mehr Punkte erreicht als wenn man den Bench auf einer nativen Installation auf der gleichen Kiste rennen lässt...
Ergänzung ()

Du bezahlst ja auch nicht (nur) für den Prozessor, sondern das gesamte Ökosystem mitsamt Support und Garantie.
Welches Ökosystem ? Das, welches bei jedem größeren Update Dir wieder die komplette Konfiguration verhagelt, es sei denn, Du bist genau mit der Auslieferungs-Konfiguration zufrieden.
Und Garantie, da sagst Du was : ich kenne etliche Fälle, wo durch ein Update die Kiste nahezu unbrauchbar wurde.
Dann wurde alles schön brav zurück gesetzt, und schlussendlich kam ein Garantiefall bei QNAP raus.
Wer jetzt denkt, da bekommt man ein neues System, der irrt : teilweise sind es gebrauchte Versand-Rückläufer mit 5-10 Updates im Rückstand, aber "brav" auf Werkseinstellungen zurückgesetzt. Die muss man dann als "User Experience" erst wieder auf den aktuellen Stand bringen, das aber teilweise auch gepaart mit dem totalen Verlust der Daten auf den HDDs (da man die HDDs ja vorher ausgebaut hat, sind die Daten noch drauf - nur lesen kannst Du sie halt im neuen System nicht, so einfach ist das)...
Und was langsameres an Support gibts eigentlich nur noch auf dem Friedhof - da ist es den Anwendern aber in der Regel wurst ...
 
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[n]ARC

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@TierParkToni du hast nicht zufällig einen Blog oder so? :) Hast Du unRAID schon mal auf einen QNAP draufgehauen? Falls ja, wie sind da so die Erfahrungen? Wo du es jetzt nun so schreibst, juckt es mich fast wieder in den Fingern an meinem TVS rum zubasteln.
 

TierParkToni

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@[n]ARC : UnRAID auf ein QNAP, da fängts direkt an, in den Fingern zu jucken :D.
Das wäre ja quasi "das erste Mal", das auf einer Q-Büchse was wirklich sinnvolles und stabiles läuft (im Rahmen dessen, was an HW-Kastrationen noch geht)....

Meiner bescheidenen Meinung nach sollte UnRAID aber darauf laufen, wenn man den USB-Boot-Storage der QNAP mit dem Image des UnRAID-USB-Sticks überschreibt - denn nichts anderes verwendet QNAP als Boot-Medium.

Hat ein wenig bei mir gedauert und ist an sich auch tricky, aber am Anfang bin ich dummdreist einfach ins BIOS der QNAPs gegangen und hab einfach die Boot-Reihenfolge manipuliert - und hab dann erstmal ein Windows 10 drauf installiert (lief zwar, aber perfomant ist was anderes ...).

Der Rest ergab sich mit der Zeit und etlichen Versuchen, aber funktionell war für mich bis dahin aus den beiden Kisten nichts weiter mehr raus zu holen als teure "high-tech" Briefbeschwerer/Raumluftstaubfänger.

Und leider hab ich für nen Blog keine Zeit, meine "Projekt-Zeit" ist quasi rappelvoll, den Rest an freier Zeit verbring ich gerne mit meiner besseren Hälfte - sonst würde ja der Spruch "happy wife, happy life" nicht stimmen :cool_alt:...
 
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