News Quartalszahlen: Apple mit Umsatzrekord dank des iPhone 12

foo_1337 schrieb:
Gutes Beispiel: Wenn der Entwickler abwandert, behältst du die App so lange wie du deine Apple ID hast. Du brauchst kein Backup oder dergleichen. Auch wenn du sie deinstalliert hattest. Ich hatte Flappy Bird bis der 64Bit Zwang kam, obwohl die App längst aus dem Store war.
Dann mag das vielleicht neu sein, aber bei mir im Account sind die Apps seit damals parallel mit verschwunden. Bin ja weg von Apple nach iOS 9. Zumindest freiwillig steig ich dahin nicht mehr um. Zumal außer Filme, Mail, Surfen, Discord, Audible und WhatsApp bei mir eh nicht mehr mehr genutzt wird. Da ist jedes Highend Smartphone verbranntes Geld.
 
Flappy Bird war zu iOS 6 Zeiten in 2013. Ich erinnere mich daran noch gut, da es eines meiner ersten Spiele auf dem iPhone 4s war und das recht schnell aus dem Store flog.
 
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foo_1337 schrieb:
Der Tenor ist allgemein übrigens ein anderer. Beispiel:
https://infinum.com/the-capsized-eight/android-development-is-30-percent-more-expensive-than-ios
Und das deckt auch meine Erfahrung. Ich habe bis 2013 übrigens iOS gemieden. Weil ich von ähnlichem wie Du ausging ;)
Und seit den M1 Macs ist das lokale Testing von iOS apps wirklich genial. Das spart enorm viel Zeit und Aufwand.
An dieser Stelle finde ich das Konzept von Xamarin gut. Microsoft Visual Studio mit C# zu nutzen und Plattformübergreifende Codebasis in Bibliotheken schreiben, dann nur noch die jeweiligen GUIs nach deren Konzepten umsetzen und man ist einheitlich unterwegs. Aber auch da ist der iOS Part wieder das Stinktier in der Einrichtung.
foo_1337 schrieb:
Flappy Bird war zu iOS 6 Zeiten in 2013. Ich erinnere mich daran noch gut, da es eines meiner ersten Spiele auf dem iPhone 4s war und das recht schnell aus dem Store flog.
Okay, sagt mir jetzt nichts, aber da scheiden sich die Erfahrungen.
 
Jetzt wird es aber interessant. Du prangerst die $99 für das ADP an, findest aber Xamarin mit VS attraktiv? Wenn man damit ernsthaft bzw. professionell entwickeln wird es richtig teuer, da man Visual Studio Enterprise benötigt. $250 pro Monat. Ohne Support. Mit Support sind es dann $5999 und ca die Hälfte davon für jedes weitere Jahr. Dazu kommt, dass sich die Entwickler auch noch mit C# auseinander setzen müssen. Aber ich seh' schon, wir kommen hier auf keinen Nenner, was ja ok so ist. YMMV.
 
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Wieso Enterprise? Xamarin ist bereits Teil der Community Edition. Die Enterprise bietet kaum Vorteile für Einzelentwickler oder kleine Teams, in Kombination mit DevOps alias TFS alias SourceSafe ist man bis 5 Mann/Frau je Projekt gratis dabei. Bleibt nur wieder der Mac zum debuggen, der den Preis treibt. Ja, müssen auch nicht auf einen Nenner kommen, jeder geht andere oder seine eigenen Wege und nicht zuletzt auch aufgrund seiner Vorkenntnisse und bevorzugte Plattform (Windows, Linux, MacOS).
 
Naja, ich finde es eher schwierig ohne Profiler. Und anstatt VSS bevorzuge ich eher git, wie ja MS mittlerweile auch ;)
Aber immerhin die iOS Version der Xamarin kann ich ja dann noch mit dem bösen Xcode Instruments profilen ;)
 
Git mag ich nicht, weil der Pull in die lokale Kopie den ganzen Verlauf enthält und Projekte aufquillt. Den Teil übernimmt DevOps serverseitig in der Microsoft Variante und lokal hat man nur das Projekt im Ist Zustand. Beim Einchecken wird dann ggf. gemerged, wobei ich die klassischen Einstellungen bevorzuge, bei der eine Datei nur von einem ausgecheckt werden darf. Microsoft hat ja keine Wahl, da Git vorgeprecht ist und nachgefragt wird. Ist mir zu viel gemerge bei Git.
 
Buggi85 schrieb:
Dann mag das vielleicht neu sein, aber bei mir im Account sind die Apps seit damals parallel mit verschwunden.
dann ist da irgendwas schief gelaufen. Ich hatte Ewigkeiten eine Art „Tagebuch-App“ für meine Radtouren welche der Entwickler dann schnell nicht mehr weiterpflegte und aus dem Store nahm, muss so zu iOS5 gewesen sein. Die App überlebte dann den radikalen Designwechsel zu iOS7, und ist dann erst mit der 64Bit-Pflicht zu iOS11 vom Gerät geflogen.

Persönlich komme ich mit C# fürs Brötchenverdienen und Swift für eher Hobby eigentlich gut klar, Java nervte mich schon zu Studienzeiten. Muss aber zugeben dass ich mich seitdem, bis auf kurze Exkursion in die Android-Entwicklung, nicht mehr intensiv damit befasst habe.

Ist halt wie beim Grillen, der eine will am liebsten ein Stück Fleisch, der andere Bratwürste, wieder andere nur Gemüse.

Was mich nur immer stört ist das extreme Abwerten aka „zum Kotzen“, nur weil es einem persönlich nicht schmeckt/liegt.

Klar, wer in erster Linie mobil entwickelt hätte natürlich gerne funktionierendes Cross-Platform Development, da es aber (leider) eh nur noch zwei Plattformen gibt ist dann halt entweder Android oder iOS das Stinktier.
 
Fujiyama schrieb:
Wundert mich nicht, Apple macht wie so oft fast alles richtig.
Ich denke eher, es liegt daran das man einen großen Konkurrenten ausgeschaltet hat.
 
zett0 schrieb:
Wie kann man denn unkompliziert (ohne zusätzliche Software zu installieren) Dateien auf einen Computer übertragen?

Was willst du denn übertragen? Du kannst über die iCloud überall auf deine Daten zugreifen. Oder willst du wie im letzten Jahrhundert das Teil am PC anschließen? Das ist doch sowas von unkomfortabel
Ergänzung ()

Ltcrusher schrieb:
@RichieMc85 und da haben wir genau das, was ich an sich die ganze Zeit meine. Etwas Darstellen (wollen) / sich nicht "schämen" zu müssen und wäre dann das zeitlose Schwarz nicht mehr understatement gewesen, statt Gold? (wobei ich mich dann frage, in welchem Umfeld man wandelt, wenn man sich für eine Uhr schämen müsste, aber egal)...

Ich persönlich kann nur Uhren nichts abgewinnen, die je nach Nutzung nur knapp über einen Tag kommen.

Ich bin in der Finanzbranche :) Da muss man schon auf seine Optik achten... Außerdem ist die Apple Watch halt technischen allen anderen Überlegen. Display, Performance, Integration in IOS alles perfekt. Nur die Akkulaufzeit ist mit 2 Tagen etwa mies.
 
Zuletzt bearbeitet:
@RichieMc85

Ich glaube, dass man auch unabhängig von der Finanzbranche auf sein Äußeres achten sollte und viele auch tun. Wer da welche Uhr in welcher Farbe trägt ist doch sowas von wumpe. Es ist mir auch egal, ob ein schwuler Mann sich schrill und auffällig kleidet. Oder Transgender Frauen oder Männerkleidung tragen.

Warum sollte es in 2021 überhaupt eine Rolle spielen, welches verdammte Smartphone man besitzt?
Ich lege mein Smartphone auf den Tisch, wenn ich es einfach im Sitzen nicht in meiner Jeans haben will und es unbequem ist. Und so auch besser sehen kann, falls mal Nachrichten reinkommen. Aber dafür habe ich eben auch meine Apple Watch, dann leuchtet nicht ständig das Smartphone auf.

Diese Diskussionen um angebliches "prahlen" sind doch mittleriweile gefühlt nur noch in gewissen Schichten anzutreffen. Traurig aber wahr.
 
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Buggi85 schrieb:
Ganz einfach, du musst jährlich die 99$ zahlen, stellst du aber das Konto ein, werden deine Apps aus dem Store entfernt.

Du weißt aber schon, dass ein (1) Softwareentwickler den Arbeitgeber das schon in 1-3 Stunden kostet?
Dass Adobe für die Creative Cloud für Unternehmen 70€ (exkl. MwSt.) monatlich haben will?

Die 99$ sind vielleicht wenn man das als Einzelperson rein als Hobby betreibt relevant, aber sobald man in irgendeiner Form kommerziell tätig ist spielt die Gebühr absolut keine Rolle mehr, denkt man gar nicht mehr dran.
Und selbst wenn man es nur als Hobby betreibt, man zahlt dann für Adobe Photoshop um damit ein paar grafische Elemente und vielleicht das Logo der App zu gestalten 50% mehr im Monat (PS+LR Einzellizenz für 11,89€ vs. 8,25$ für den Entwicklerzugriff) als für die Möglichkeit die App selbst vertreiben zu können.
Und ich zahle monatlich mehr für Abos und ähnliches bei denen ich einfach zu faul bin sie zu kündigen etc. Da spielen doch 99$ absolut keine Rolle...
 
Zuletzt bearbeitet: (Hinweis auf monatliche Zahlung für Adobe CC ergänzt)
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Mit dem iPhone 12 ist Apple mMn auch der optimale "Sweetspot" gelungen. Es hat sämtliche Nachteile des iPhone 11 ausgemerzt und bleibt zugleich noch einigermaßen bezahlbar. Da man das Gerät für mindestens 5 Jahre problemlos nutzen kann, halte ich den Preis für okay. Die Pro Modelle sind für mich weniger interessant, weil das P/L-Verhältnis dabei nicht mehr so gut aussieht.
 
getexact schrieb:
@RichieMc85

Ich glaube, dass man auch unabhängig von der Finanzbranche auf sein Äußeres achten sollte und viele auch tun. Wer da welche Uhr in welcher Farbe trägt ist doch sowas von wumpe. Es ist mir auch egal, ob ein schwuler Mann sich schrill und auffällig kleidet. Oder Transgender Frauen oder Männerkleidung tragen.

Warum sollte es in 2021 überhaupt eine Rolle spielen, welches verdammte Smartphone man besitzt?
Ich lege mein Smartphone auf den Tisch, wenn ich es einfach im Sitzen nicht in meiner Jeans haben will und es unbequem ist. Und so auch besser sehen kann, falls mal Nachrichten reinkommen. Aber dafür habe ich eben auch meine Apple Watch, dann leuchtet nicht ständig das Smartphone auf.

Diese Diskussionen um angebliches "prahlen" sind doch mittleriweile gefühlt nur noch in gewissen Schichten anzutreffen. Traurig aber wahr.

Was hat das mit Prahlen zu tun. Wenn ich in der Stadt unterwegs denke ich bei vielen Männern da fehlt ne Style Beratung. Apple Watch sieht halt unter den Smartwatches am besten aus.
 
Bin mal gespannt wie Apple in Zukunft im Bereich Cloud Computing aufgestellt ist. Microsoft ist dort ja weit voraus und macht krasse Umsätze mit Software. Ob Apple da in diesem Jahrzehnt mitziehen kann?
 
Etwas wie azure/o365 wird es von apple nicht geben. Das ist und wird nicht deren Business sein.
Apple nutzt selbst gcp und aws für deren icloud sowie software distribution services. CDN ist in der Regel von Akamai für den www content und von Apple selbst für die Software.
 
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