RAM Verbauch > Windows Laufzeit

Funkenschlag

Lt. Commander
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Hallo,

ist das bei jemanden auch so je länger Windows ohne Neustart läuft desto mehr quillt der RAM Verbrauch bei vielen Anwendungen über?

Besonders die Explorer.exe nimmt sich mit längerer Laufzeit dann schon seinen Teil :freak:

Screen zeigt ein Bild wo Windows XP 15 Tage ohne Neustart läuft:

 
Ist normal.
Habe es auch schon an meinem PC beobachtet, nach ungefähr einer Woche Dauerbetrieb, beziehungsweise Ruhezustand anstatt Herunterfahren, war die explorer.exe weiter über 512 MB groß.
 
Alles klar -Danke-

P.S.
Ich habe etwas herausgefunden. Mal kurz abmelden und wieder anmelden entschlackt die Explorer.exe und viele andere Prozesse wieder auf ein NeustartMinimum :)
 
Oder einfach alle paar Tage die explorer.exe über den Taskmanager killen und dann auf [Datei], [Neuer Task (Ausführen...)], [explorer] eintippen und bestätigen ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Ok :)

Ich mein warum dauernd ganz herunterfahren wenn es keinen Grund dafür gibt, so braucht man sich auch keinen Kopf über irgendwelche sinnlosen Windows Boot-Tuning-Optionen zu machen.
 
Aber dafür hast du jetzt diesen Thread geschrieben :D

Ich weiß echt nicht was im Normalfall gegen ein tägliches rebooten spricht.
 
pampelmuse schrieb:
Aber dafür hast du jetzt diesen Thread geschrieben :D

Naja wollte nur nachfragen ob das normal ist. Es spricht natürlich nichts gegen einen täglichen Neustart außer natürlich der Wartezeit :freaky:
 
Ich weiß echt nicht was im Normalfall gegen ein tägliches rebooten spricht.
Der Zeitaufwand?
Anschalten nach dem Ruhezustand ist wesentlich schneller, insbesondere, wenn man viele Programme im Autostart hat, beziehungsweise diese ständig geöffnet hat.

Bei meinem PC dauert das "Hochfahren" aus dem Ruhezustand circa 30 Sekunden und dann sind aber auch alle Programme "voll da", also keine lästigen Programmstarts mehr (Opera, Pidgin, diverse Hintergrundprogramme,...).
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich nehme an, du gehst ab und an mal 'groß' aufs Klo?

Die Zeit sollte doch lange ausreichen.

Und wenn nicht, bist du kein Normalfall:D
 
Naja sind ja keine Win98 Zeiten mehr wo alle paar Meter das System bei langer Laufzeit instabil wird.
 
Und du hast deine "geschäftlichen" Aktivitäten auch exakt mit den täglichen Bootsequenzen synchronisiert? :D

Der Ruhezustand spart einfach viel Zeit, vor allem wenn man eine cmd-Datei mit dem Inhalt auf dem Desktop liegen hat:
Code:
rundll32.exe powrprof.dll,SetSuspendState
exit
;)
 
@ Herzstaub
@ Flo89
start > ausführen > msconfig

Damit kann man einstellen was beim Hochfahren auch mitstartet. ;)
Also nach 24std Betriebszeit ist der RAMverbrauch von der explorer.exe auf 20mb bei mir. Aber es scheint sogar das der Verbrauch der explorer.exe bei gleichem service pack, ähnlicher Hardware und Treiberbestückung sogar direkt nach dem Booten schwankt.:rolleyes:
 
Zuletzt bearbeitet:
Ist mir durchaus bewusst. Aber wenn ich es da raus nehme, muss ich es nach jedem Hochfahren manuell starten ;)
 
Der PC wird nur neugestartet bei mir wenn er instabil ist oder eine Software/Update das benötigt bzw. verlangt.

Aber das nun ein anderes Thema meine Frage wurde ja schon beantwortet und eine Lösung dazu habe ich auch :) xD
 
@ K3ks
Keine Sorge, in meinem Autostart ist nur das, was auch benötigt wird (Antivirenprogramm, Soundtreiber, Fraps, Taskmanager, DM2, locate32). Und selbst wenn man Windows frisch installiert hat, ist der Ruhezustand schneller als normales Booten ;)

@ Herzstaub
Richtig :)
 
Schon bei meinem alten Sys musste man nicht lange warten bis Windoof vollständig hochgefahren ist. 5mal lief der blaue (Winxp, service pack 2) Balken durch, danach hat es noch maximal 10s gedauert. Und das mit einem alten 32bit Athlon 3000+ und 512mb RAM.
 
Der Vorteil beim Ruhezustand liegt ja nun nicht unbedingt nur darin Zeit gutzumachen sondern auch darin seinen PC so wieder zu reaktivieren wie man ihn verlassen hat. z.Bsp. offene Browserfenster, Winamp, Schreibprogramme whatever.

Es ist einfach eine sehr komfortable Methode die ich nicht mehr missen möchte. Vorallem beim Laptop ist es auch sehr praktisch. Nahtlos weiterarbeiten als wäre der Rechner nie ausgeschaltet gewesen :)
 
Herzstaub schrieb:
Ok :)

Ich mein warum dauernd ganz herunterfahren wenn es keinen Grund dafür gibt, so braucht man sich auch keinen Kopf über irgendwelche sinnlosen Windows Boot-Tuning-Optionen zu machen.
Meine 3 Jahre alte Installation bootet ~32s. Das geht schon.

Wenn man nicht sofort wieder weiter mit einer Soft arbeiten will (zB. ein Bild bearbeiten ohne alles neu zuladen oder aufrufen), meldet man sich vor dem Ruhezustand einfach ab. Wie wenn man runterfahren würde.

Nicht nur aus der sicherheitstechnischen Sicht - man sollte es schon so konfigurieren, daß das Aufwachen ein Wiederanmelden benötigt - ein ganz normales Verhalten oder?

Eine oder zwei Wochen hab ich noch nie ein Bild bearbeitet ;)

Die Nicht-Server-Windows Versionen auf denen etliche Sachen dauernd installiert oder dauernd gestartet und wieder beendet werden sollte man schon wenigstens 1x im Monat komplett neu booten. Auch da sehe ich irgendwie keine Probleme.
Das ist aber keine Frage des Könnens, sondern eher Müssens, da es mit dem nächsten Patchday eh meist soweit ist ;)

Sonst wie gesagt erst abmelden, wenn eine Anwedung nicht unbedingt eingefroren werden sollte und gut ist.

p.s.:
Ich kann euch aber soweit beruhigen, daß sich das mit XPsp3 von noch problemlose 15 Tage auf mind. 30 Tage zu verschieben scheint. Das Update wird wirklich KLASSE.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nicht nur aus der sicherheitstechnischen Sicht - man sollte es schon so konfigurieren, daß das Aufwachen ein Wiederanmelden benötigt - ein ganz normales Verhalten oder?
Ich weiß nicht wie das bei anderen ist, aber ich muss mich, wenn der PC aus dem Ruhezustand erwacht ist, immer erst anmelden (da kommt der ganz normale Anmeldebildschirm, wie bei Windows + L).

Das Update wird wirklich KLASSE.
Das hört sich doch mal gut an :)
 
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