Ratschläge Studiengangswahl

naja also ich studiere ja in Bochum und konnte mit der Vertiefung nach 3 Semestern anfangen. bei mir ist es BWL geworden, natürlich hatte ich auch die VWL Fächer also zumindest die Grundlagenfächer Micro, Macro, Stat I II, dann habe ich aber den Schwerpunkt auf
Rechnngslegung (accounting)
Wirtshaftsprüfung (auditing)
Finanzmanagement (treasury)
gelegt. nun das Problem: da ist die Ruhruniversität dann ziemlich festgelegt um einen Master zu machen.
Du musst 50 ECTS in VWL haben und den normalen Master zu machen (management and economics),
oder 60 ECTS bei dem reinen VWL Master. Also vorher genau informieren und durchplanen was du werden willlst und was für "Scheine" man dafür braucht....

Ich könnte nur den reinen Management Master dort weiter machen, nicht den VWL Master oder den m&e machen da ich zu wenig VWL ECTS Punkte hätte. Interessant ist das natürlich, gerade in der heutigen Zeit sollte jeder Plan davon haben und auch die Theorien dahinter verstehen. aber mir ging es darum einen Job zu finden bei der KPMG, E&J und co. daher die Schwerpunktwahl.
6 Semester Bachelor ist eh viel zu kurz wenn man das mit den alten 10 Sem Diplomern vergleicht. Also ist Master machen ist Pflicht.
Ich weiß nur nicht wo genau und wie. Arbeiten und dann über eine Bigfour Gesellschaft mastern oder Uni wechseln und dann nen konsekutieren Master dranhängen.
PS Münster könnte ich mir auch vorstellen für den Master. wird bestimmt toll sein
 
Also mal generell:

Über den guten Ruf der Stadt Münster als Uni-Stadt bin ich mir bewusst ;)
Allerdings kommt Münster nicht für mich in Frage, da einerseits das von den Studiengängen her mir nicht so sehr zusagt wie in Paderborn, da ich wie gesagt speziell den B.Sc. in WiWi interessant finde, wegen dem Mix. Zum Anderen werde ich definitiv nicht umziehen.

Edit:
@Buttermilch

Ja, einen Master möchte ich eigentlich auch gerne machen, wenn es dann soweit ist :)

In Paderborn gibt es einen BWL Master und einen International Economics and Management Master, der dann mehr VWL Anteile hat und zudem englischsprachig absolviert wird. V.a. dieser Punkt klingt sehr interessant.

Beim Master kann man dann ja schauen, evtl. kann man den auch berufsbegleitend irgendwo machen, bis dahin ist ja noch Zeit ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
lad dir mal das Vorlesngsverzeichnis oder ein Vorlesungsramen plan von deinem gelpanen Studiengang runter und fang an zu rechen was du haben musst. MAn muss sich iwann entscheiden was man will.
 
Habe ich schon gemacht. Für den oben genannten Master muss man lediglich seinen Bachelor mit besser als 2,3 absolviert haben.
 
da hast du aber gleich wieder das mit den ECTS Punkten. wieviele Punkte hat der Bachelor in Pd denn in VWL? Das meine ich ja, was die Uni PB da anbietet ist selten, es gibt kaum zulasssungesfreie Master ohne Restriktionen der vorherigen Studienleistungen und dann muss von der neuen Uni immer eine Äquivalenz deiner erbrachten Leistungen mit der der neuen Uni gemacht werden und da gibts Probleme, von wegen ECTS und alles ist gut, leider nein. dann heißt es Brückenkurse machen, und die notwenidgen Punkte zu haben.... daher schau sowas vorher an und belege die richtigen kurse, wenn z.B innerhalb der nächsten 3 jahren die PD Uni eine Ändereung der Prüfungs oder Zulassungsordnung macht steht man im Regen
 
Also für den Master an der Uni in PB gibt es wirklich nur die Bedingung, dass man vorher einen Bachelor aus dem wirtschaftswissenschaftlichen Bereich mit 2,3 oder besser gemacht haben muss.

An anderen Unis ist das natürlich anders. Einen zulassungsfreien Master hatte ich bis dato auch nur selten gesehen.
Insofern muss ich mich da natürlich frühzeitig orientieren, wie du sagst.

Andererseits plane ich nicht, einen reinen VWL Master zu machen, sondern auch immer noch BWL Anteile zu haben und einen roten Faden im Studium zu legen.

Hier sind auch mal ein paar Infos zu dem Master in PB ;)

http://wiwi.uni-paderborn.de/?id=579
 
Wieso fragst du denn hier überhaupt nach, wenn dich Unis sowieso nicht interessieren da du nicht ausziehen möchtest?

Dann studier eben dort WiWi und werd glücklich, wundere dich dann aber beim Master nicht, dass du bei fast keiner Uni landen wirst können ohne Zusatzkurse & BWL/VWL ECTS Punkte nachholen zumüssen. Außer natürlich du willst deinen Master ebenfalls dort machen.

Aber ganz ehrlich? Zuhause wohnen bleiben und 5-6 Jahre an der gleichen Uni in der gleichen Stadt während man noch bei Mama wohnt?

Tu dir das nicht an, da wird deine persönliche Entwicklung so dermaßen drunter leiden bzw. zum Stillstand kommen. Wenn du gern zu Hause bist kannst du ja immernoch an den Wochenenden und den Ferien kommen. Ich kann dir nur wirklich nahelegen, aus deiner Comfort Zone auszutreten und etwas Neues zumachen. Und nach dem Bachelor die Uni zu wechseln. Neue Eindrücke, neue Leute und neue Erfahrungen sind neben der Bildung das wichtigste was du in deiner Studienzeit machen kannst. Weitere 5-6 Jahre zuhause wohnen bleiben wirst du mit großer Wahrscheinlichkeit irgendwann bereuen.
 
@FreeZer_

Also zuerst einmal ging es um die Frage, ob ich in LP oder PB studieren soll, und nicht darum, mir Vorschläge über andere Unis einzuholen. Soviel dazu, warum ich überhaupt frage.

Zweitens: Kann ich selbst doch wohl am besten über meine persönliche Entwicklung befinden (worum der Thread eigentlich gar nicht ging) und darüber, was für mich das Beste wäre bezüglich eines Umzuges und meines Wohnortes.
Abgesehen davon wird die persönliche Entwicklung nicht einzig und allen über den Wohnort bestimmt, zwar davon beeinflusst aber eben nicht allein davon. Egal wo ich wohne, neuen Leute und neuen Lebensgewohnheiten werde ich so und so ausgesetzt sein.
Darüberhinaus habe ich mir vorgenommen, ein Auslandssemester zu machen, aus genau dem von dir genannten Punkt. Dadurch möchte ich eben was für meine persönliche Entwicklung tun, während des Studiums.

Wie das nach dem Bachelor aussieht, das ist wieder was Anderes.

Grundsätzlich denke ich:

Über meine persönliche Entwicklung habe alleine ich zu befinden oder die Menschen in meinem nahen Umfeld. Und bis hierher würde ich nicht sagen, dass meine Entwicklung irgendwo zurückgeblieben ist.
Und für die Zukunft: Ich bezweifle in keinster Weise, dass eine eigene Wohnung zur Selbstständigkeit usw. beiträgt.
Wenn ich mich aber in etwas zwänge, wo ich selbst nicht von überzeugt bin und es nicht als richtig für mich erachte, glaube ich eher weniger, dass ich mich dadurch positiv entwickle.

Eventuell war es auch ein Fehler, dieses Fass in einem öffentlichen Forum aufzumachen und zu viel Wert auf Ferndiagnosen bei solch individuellen Themen wie dieses zu legen.

Trotzdem noch mal ein Dankeschön an alle. Ich bin sicher ihr habt es gut gemeint.
 
Zuletzt bearbeitet:
FreeZer_ schrieb:
Aber ganz ehrlich? Zuhause wohnen bleiben und 5-6 Jahre an der gleichen Uni in der gleichen Stadt während man noch bei Mama wohnt?

Tu dir das nicht an, da wird deine persönliche Entwicklung so dermaßen drunter leiden bzw. zum Stillstand kommen. Wenn du gern zu Hause bist kannst du ja immernoch an den Wochenenden und den Ferien kommen. Ich kann dir nur wirklich nahelegen, aus deiner Comfort Zone auszutreten und etwas Neues zumachen. Und nach dem Bachelor die Uni zu wechseln. Neue Eindrücke, neue Leute und neue Erfahrungen sind neben der Bildung das wichtigste was du in deiner Studienzeit machen kannst. Weitere 5-6 Jahre zuhause wohnen bleiben wirst du mit großer Wahrscheinlichkeit irgendwann bereuen.

Ich finde das kann man so pauschal nicht sagen. Klar ist es schön mal was anderes zu sehen, oder ganz auf eigenen Beinen zu stehen, aber das muss jeder für sich selbst entscheiden. Zudem spart man einfach nen riesen Haufen Kohle, wenn man daheim wohnt. Villt gibts ja auch noch andere private Gründe.

Die Sache mit den verschiedenen Masterstudiengängen ist allgemein etwas unglücklich, allerdings würde ich ehrlich gesagt nicht gleich soweit schauen. Ohne genauen Einblick in die Materie, halte ich es für überzogen direkt schon den Master mitzuplanen. Wenn dir nacher ects fehlen, mein Gott, dann machst du halt 1 Semester länger.

Ich persönlich würde das Studieren was dir eher zusagt. Pendeln ist auch nicht so tragisch, wenn die Verkehrsanbindung gut ist und nicht unbedingt länger als 45 min dauert, gewöhnt man sich schnell daran.
 
@Apfelsch0rle

Eben. Es ist jedem selbst überlassen, was er für sich am besten hält. Beides hat, wie du sagst, Vor- und Nachteile.
Für mich halte ich es vorerst besser Zuhause zu bleiben. Als Ausgleich plane ich ja ganz bewusst ein Auslandssemester, gerade weil mir der Wert neuer Erfahrungen mit Ländern, Leuten, etc. bewusst ist.

Zudem kann ich ja immer noch rüberziehen, wenn ich meine, dass es notwendig wäre.

Das mit dem Master stimmt auch. Ich muss mich erstmal orientieren und mir einen Überblick über die Themengebiete verschaffen.
 
FreeZer_ schrieb:
Aber ganz ehrlich? Zuhause wohnen bleiben und 5-6 Jahre an der gleichen Uni in der gleichen Stadt während man noch bei Mama wohnt?

Wo ist da das Problem? Dann zieht man halt erst mit 26-28 Jahren aus.
Sicher verpasst man etwas, wobei man das später nachholt (mit dem Auszug).

Während des Studiums ausziehen bedeutet:
- Finanzielle Verpflichtungen, ein Einkommen muss also gesichert sein -> mit Bafög allein kommt man nicht weit. Was machst du, wenn dein Nebenjob wegfällt (aus welchen Gründen auch immer) und deine Eltern nicht vermögend sind?
- sich um den Haushalt kümmern. Wer nicht in Dreck leben möchte, der hat neben dem Studium dann dahingehend auch noch ordentlich was zu tun. Dazu der Nebenjob. Ist schon ein strammer Zeitplan.
- Sparen ist kaum drin, alles geht für Wohung und Leben drauf

Man wirft sich also selbst Steine in den Weg. Vorteil ist, dass man etwas neues sieht, neue Erfahrungen sammelt. Muss jeder selbst entscheiden, welchen Weg er wählt :p
 
@Tambay

Jup. Zumal ich beim Auszug nach dem Studium um die 21 oder 23 bin, je nachdem ob ich nen Master dran hänge oder nicht. Meiner Meinung nach ist das nicht zu spät. :)
 
Ich komme ursprünglich aus LP und hab in PB studiert.
Ich bin auch täglich gependelt.

Haben neben mir noch einige andere gemacht.
Von Tür zu Tür waren es damals ca. 80min also ca.160 min am Tag (nach 8 abends war die Zugverbindung allerdings miserabel)
Fand ich für die paar Wochen Vorlesungszeit im Jahr aber in Orndung.

Hätte ich damals die Möglichkeit gehabt an der FH in LP zu studieren (gab es damals noch nicht) hätte ich es gemacht.
Auch weil du mit Wing wesentlich mehr Chancen auf dem Arbeitsmarkt hast.
Zudem ist PB für den Bereich Wirtschaft nicht besonders hoch angesehen.

PS: Was findest du an LP so toll? Wenn du Wiwi studierst wirst du aus LP eh wegziehen müssen, weil du keinen passenden Job findest. Mit Wing sieht das anders aus.
Ich wohne mittlerweile in Hamburg!
 
Fritz-W schrieb:
Ich komme ursprünglich aus LP und hab in PB studiert.
Ich bin auch täglich gependelt.

Haben neben mir noch einige andere gemacht.
Von Tür zu Tür waren es damals ca. 80min also ca.160 min am Tag (nach 8 abends war die Zugverbindung allerdings miserabel)
Fand ich für die paar Wochen Vorlesungszeit im Jahr aber in Orndung.

Hätte ich damals die Möglichkeit gehabt an der FH in LP zu studieren (gab es damals noch nicht) hätte ich es gemacht.
Auch weil du mit Wing wesentlich mehr Chancen auf dem Arbeitsmarkt hast.
Zudem ist PB für den Bereich Wirtschaft nicht besonders hoch angesehen.

PS: Was findest du an LP so toll? Wenn du Wiwi studierst wirst du aus LP eh wegziehen müssen, weil du keinen passenden Job findest. Mit Wing sieht das anders aus.
Ich wohne mittlerweile in Hamburg!

Also bei mir würde es nur ca. 45-50 min. von Tür zu Tür dauern.

Ich weiß ja nicht wo du deine Argumente her nimmst, aber das ist überwiegend Blödsinn, was du bzgl. der Jobchancen sagst.
Natürlich werden Ingenieure händeringend gesucht an allen Ecken und Enden, aber mit WiWi hat man keine schlechten Chancen auf dem Arbeitsmarkt.
Hier in LP und näherer Umgebung gibt es mehrere Unternehmen, die weltweit tätig sind, u.a. in der Automobilzulieferer- und Medienbranche, welche alle Wirtschaftswissenschaftler beschäftigen.

Mehr zur Gesamtsituation hier:
http://statistik.arbeitsagentur.de/Statischer-Content/Arbeitsmarktberichte/Berichte-Broschueren/Arbeitsmarkt-fuer-Akademiker/Generische-Publikationen/Broschuere-Wirtschaftswissenschaftler-2011.pdf

Bzgl. des Ansehens der Uni PB im Bereich Wirtschaft:
Woran willst du Ansehen messen? Wenn es nur nach Rankings ginge, kann es so schlimm nicht sein, da die UPB seit Jahren zu den besten im Bereich Wirtschaftsinformatik gehört und die sicher einige Vorlesungen mit den "reinen" WiWis zusammen haben.
 
Zuletzt bearbeitet:
als WiWi'Ler wirst du nahezu nichts mit WINFOlern zusammen haben. Das was du als Hauptfach machst werden die als nebenfach haben, und das was deren hauptfächer sind habem WiWiler in der regel als nebenfach bzw. in eigenen Grundlagenvorlesungen und nicht zusammen mit den wirtschaftsinformatikern.

Was BWL und VWL also WiWi angeht hat Paderborn tatsächlich keinen besonders tollen Ruf.

Auch was Wirtschaftsinformatik angeht- wo nimmst du da Paderborn her?

Seit jahren zu den besten in WIFO? Niemals. Nichtmal TOP10 würde ich sagen. Da sind TU München, TU Darmstadt, Mannheim, Köln, Münster, Frankfurt Goethe, Uni Saarbrücken und TU Dresden deutlich besser. Liste ließe sich vermutlich noch fortsetzen.
 
Zuletzt bearbeitet:
@FreeZer_

"Der Bereich Wirtschaftsinformatik konnte zum dritten Mal in Folge die Spitzengruppe erreichen, und dies in allen Kategorien. Im Jahr 2008 schlossen die Bachelor- und Masterstudiengänge Wirtschaftsinformatik im CHE-Ranking erneut gut ab.[17]. Das Handelsblatt hat eine umfassende Studie im Bereich der Betriebswirtschaftslehre durchgeführt und hier einige Professoren der Universität Paderborn unter die Top 100 bzw. 200 Betriebswirte Deutschlands eingestuft.[18] In den Rankings des Spiegel und des Stern erzielte die Universität Paderborn in diesen Bereichen sehr gute Plätze."

Zu finden unter:
http://de.m.wikipedia.org/wiki/Universität_Paderborn#section_6
 
HCE Ranking ;) lol da werden Studenten gefragt wie "gut" sie ihre Uni bewerten. Sowas bekomme ich jedes Jahr vom Dekanat und sollte das beantworten. .... Wenn ich jetzt schlau wär, dann würde ich jedem sagen, er soll 5 immer sehr gut anklicken. wegen des Rankings... nur wissen das Arbeitsgeber und Personaler auch ;) nur so am Rande

Nochmal was interessanten zum Thema "ects und wie sicher ist es einen Masterplatz zu bekommen, bzw wie sicher ist, dass mit dem gewählten Studium eine Zugangsberechtigung vorhanden ist:
Bsp TU Dortmund Master in WIWI WiSO Dortmund
bis SoSE 2013:
Zugangsvoraussetzung für das Master-Studium ist ein einschlägiger Bachelor-Grad. Einschlägig ist ein Bachelor-Grad, wenn er als Abschluss eines Studienganges Wirtschaftswissenschaften oder eines verwandten Studienganges (z. B. Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftsingenieurwesen oder Wirtschaftsmathematik) oder eines anderen universitären Studienganges mit wirtschaftswissenschaftlichem Nebenfach im Umfang von mindestens einem Sechstel (30 ECTS-Leistungspunkte) verliehen wurde. Der erworbene Bachelor-Abschluss muss eine überdurchschnittliche Leistung (Gesamtnote mindestens "gut" oder ECTS-Note mindestens B) widerspiegeln.

ab WS 2013:
Zugangsvoraussetzung für das Master-Studium ist ein einschlägiger Bachelor-Grad. Einschlägig ist ein Bachelor-Grad, wenn er als Abschluss eines Studienganges mit Leistungen von mindestens einem Drittel (60 Leistungspunkte) in Betriebs- und/oder Volkswirtschaftslehre sowie von mindestens einem Drittel (60 Leistungspunkte) in Volkswirtschaftslehre, Soziologie, Mathematik, Statistik und/oder Informatik verliehen wurde. Der erworbene Bachelor-Abschluss muss eine überdurchschnittliche Leistung (Gesamtnote mindestens "gut" (2,5) oder ECTS-Grad mindestens B) widerspiegeln
Vertrau uns erfahrenen Studis mal. eine Prüfungsordnung ist innerhalb von 3 Monaten zu ändern wenn der Fakultätsrat das will. Ebenfalls die Bedingungen für Bewerber, NC Regelungen etc.
alles eine Frage wieviel Nachfrage der Studiengang hat. NC dann 2,5 oder 2,3 oder auch 2,0 alles möglcih ;) das gleiche mit ECTS Punkten siehr Dortmund....

PS wann werden nochmal die Doppelten Abi Jahrgänge in NRW mit dem Bachelor fertig? nach 6 Semestern.... und dann wollen die alle nen Master Platz haben.... ;) könnte dich das evtl dann auch betreffen?? Nur mal zum Nachdenken aber wir haben ja alle keine Ahnung

PPS auch schön sind Wechsel der Prüfungsordnung wenn man noch studiert, dann ist plötzlich "das nix mehr wert" was vor 2 Semestern noch Punkte gab ...oder man muss plötzlich nochmal einen "Vorkurs in Bilanzbuchhaltung" machen obwohl man "eine Kaufmännische Ausbildung ond Höhere Handelsschule" etc hat... kleine Geschenke aus dem Fachbereich oder der Fakultät :P
 
Noch mal an alle und insb. @Buttermilch,

seid ihr eigentlich schwer von Begriff???

Vertrau uns erfahrenen Studis mal. eine Prüfungsordnung ist innerhalb von 3 Monaten zu ändern wenn der Fakultätsrat das will. Ebenfalls die Bedingungen für Bewerber, NC Regelungen etc.
alles eine Frage wieviel Nachfrage der Studiengang hat. NC dann 2,5 oder 2,3 oder auch 2,0 alles möglcih das gleiche mit ECTS Punkten siehr Dortmund....

Habe ich in einem Satz bezweifelt, dass sich eine Prüfungsordnung schnell ändern lässt? Was meinst du, warum ich weiter oben geschrieben habe, dass ich mich dann nach einem Master umsehe, wenn es soweit ist (ich also kurz vor dem Bachelor-Abschluss stehe und einen Überblick über meine Leistungen habe)?
Ich vertraue euch sehr wohl, sonst würde ich euch nicht fragen, glaub mir.

PS wann werden nochmal die Doppelten Abi Jahrgänge in NRW mit dem Bachelor fertig? nach 6 Semestern.... und dann wollen die alle nen Master Platz haben.... könnte dich das evtl dann auch betreffen?? Nur mal zum Nachdenken aber wir haben ja alle keine Ahnung

Es werden unter Garantie nicht alle, die dieses WS ihren Bachelor antreten in 3 Jahren auch den Master antreten. Einige wechseln den Studiengang, fallen leider durch, etc. Und von den Studenten, die ihren Bachelor machen, hängen auch nicht alle direkt nen Master dran, einige sogar gar nicht.
Und dann das gleiche wie eben: Habe ich euch für dumm erklärt oder eure Ahnung in Abrede gestellt?

PPS auch schön sind Wechsel der Prüfungsordnung wenn man noch studiert, dann ist plötzlich "das nix mehr wert" was vor 2 Semestern noch Punkte gab ...oder man muss plötzlich nochmal einen "Vorkurs in Bilanzbuchhaltung" machen obwohl man "eine Kaufmännische Ausbildung ond Höhere Handelsschule" etc hat... kleine Geschenke aus dem Fachbereich oder der Fakultät :P

Cést la vie. Das wird aber immer so sein und sich nicht mit dem doppelten Abijahrgang oder von Hochschule zu Hochchule stark unterscheiden.



Also, ich will euch nicht als ahnungslos oder sonst etwas darstellen, sondern nur euren Rat. Lest meine Beiträge bitte aufmerksamer, wenn ihr mir Hilfe geben könnt/wollt.
 
@ML95: Wenn du schon das CHE Ranking heranziehst, dann doch bitte das aktuelle von 2012. Und da taucht Paderborn in den Top10 nicht auf. Die Aussagekraft des CHE Rankings möchte ich aber nicht kommentieren :D
 
@FreeZer_

Eben, das ist was ich oben gesagt habe. Meiner Meinung nach kann man das Ansehen oder den Ruf einer Uni nicht quantifizieren und keine objektive Aussage darüber treffen.
 
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