Rechner friert unter Windows bei CPU Last sofort ein

Azghul0815 schrieb:
Aus Erfahrung widerspreche ich dir.
Es geht halt meistens gut und manchmal ebbe nicht.

Es heißt nicht umsonst: Ausnahmen bestätigen die Regel.

Habe hier einen Multimedia-Rechner mit einem Windows am Werkeln, das mal als Windows 7 begonnen hatte und den kompletten Weg über 8, 8.1, 10 und jetzt auf 11 genommen hat. Einfach immer drübergebügelt.
 
Stromstecker unten auf dem Mainboard angeschlossen?

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SuperHeinz schrieb:
Ausnahmen bestätigen die Regel.
Richtig, deshalb ist die Aussage von @Mediendesigner so pauschal eben falsch.

Wo bin ich hier schrieb:
Stromstecker unten auf dem Mainboard angeschlossen?
Das dürfte nur zusätzlich PCIe Strom sein und eigentlich nix mit der CPU zu tun haben (vor allem wenn oben beide dran wären), aber versuch ists Wert.
 
@datommy Ich hätte gesagt bevor du eine komplette Neuinstallation durchackern musst, trenn mal in der Datenträgerverwaltung 100GB von der SSD ab um auf der Partition ein Windows frisch zu installieren.
Kann man wenn die Installation von Win11 startet die System SSD noch verkleinern und dann auch so verfahren?
 
SuperHeinz schrieb:
Es heißt nicht umsonst: Ausnahmen bestätigen die Regel.

Habe hier einen Multimedia-Rechner mit einem Windows am Werkeln, das mal als Windows 7 begonnen hatte und den kompletten Weg über 8, 8.1, 10 und jetzt auf 11 genommen hat. Einfach immer drübergebügelt.
Hat sich dabei denn die Hardware verändert ? Ohne HW-Änderung sollte das auch zu 95% laufen. Aber ein Windows auf veränderte Hardware mitnehmen ist noch mal was anderes.
 
datommy schrieb:
es scheint ein Treiberproblem zu sein. Das würde auch das unterschiedliche Verhalten von Windows zu Linux erklären.
Sehe ich auch so. Dass die CPU mit Linux problemlos gestresst werden kann, Windows aber dann schnell einfriert, macht einen Hardwaredefekt ziemlich unwahrscheinlich.

Ich würde auch empfehlen, eine Neuinstallation von Windows zu versuchen. Dann am besten das nackte Windows auf den Fehler testen, ohne Installation anderer Programme. Und dann nach und nach die benötigten Treiber und Programme installieren, zwischendurch immer kurz checken ob der Fehler wieder auftritt.
 
Bruce_Willis schrieb:
Hat sich dabei denn die Hardware verändert ? Ohne HW-Änderung sollte das auch zu 95% laufen. Aber ein Windows auf veränderte Hardware mitnehmen ist noch mal was anderes.
Die Hardware wurde sogar mehrfach verändert, CPU, Mainboard, RAM, GPU, SSD, Netzteil, Gehäuse.
Einmal wurde das Betriebssystem (Win 8) von einer 128 GB SSD auf eine 500 GB SSD geklont.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich würde Windows auch neu installieren. Ich habe das gleiche Board und den gleichen Prozessor und alles läuft super stabil.

Es wird ein spezieller Dienst für die X3D-Prozessoren installiert und ich meine mich erinnern zu können dass der Scheduler auch anders konfiguriert wird, was sich nach der Installation nicht mehr ändern lässt.

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