Rechner für 3D CAD Software

brand09

Cadet 4th Year
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Ich bräuchte einen kurzen Rat für einen Office Rechner auf dem hauptsächlich mit 3D CAD Software (Creo Elements/Pro 5.0) gearbeitet werden soll.
Hatte an einen i5+4gig Arbeitsspeicher gedacht. Meine Frage ist ob die Grafik der Sandy CPUs für die Software ausreicht oder ob ich eine extra Graka brauche?

Danke schonmal für eure Hilfe
 
Probierst doch einfach aus.
wenn die Grafik nicht ausreichen sollte einfach eine zusätzliche karte bestellen.
 
was sagt den der Hersteller der SW dazu?

mit den Onboard Grafikkarten kannst du normalerweise nichts anfangen abert versuchen kannst du es
 
Ausreichen tut die schon, aber wenn du CUDA nutzen willst um dem CAD Programm Beine zu machen sollte es schon ne dedizierte Nvidia Graka sein.

Je nachdem was du vorhast würde ich auch evtl. auf i7 und 8+ gb ram gehen.
 
versuchs, viele programme können die gpu zur beschleunigung einbinden, hier empfiehlt sich nvidia.
 
Also AutoCAD11 hat z.B. als Voraussetzungen für 3D-Modellierung:
Grafikkarte mit 1280 x 1024 Farbtiefe (True Colour) mit 128 MB oder höher, Pixel Shader 3.0 oder höher,
Microsoft® Direct3D®-fähige Grafikkarte der Workstation-Klasse

Also eigentlich schon ausreichend die HD3000. Allerdings ist in der Praxis eine stärkere Karte deutlich besser.
 
Bei der Software bringt der Prozessor( Cpu) am meisten geschwindigkeit.(Berechnung etc)
4 GB Ram reichen durchaus....(DDR2/1066 oder DDR3/1333 sollte es aber sein....schneller bringt dir so gut wie nix.)
Die Graka ist nicht ganz so wichtig, ....empfehle dir trotzdem ne HD 5850 /6850(wegen 3D-darstellung)....da biste auf der sicheren seite und sie sind angemessen günstig( P/L):)

Gruß Agent9
 
Mit Consumerkarten hast Du gerne neben deutlich weniger Leistung das Problem von Bildfehlern. Von daher alleine lohnt eine professionelle Karte, unabhängig davon, wie stark die jetzt sein muss. Das fängt an bei der P3000, die im Xeon 12x5 steckt - kann aber auch eine diskrete Grafik sein, angefangen zum Beispiel bei ATI FirePro 3D V4800. Allerdings macht es Sinn, zunächst einmal die Kompatibilitätslisten der Softwareanbieter zu checken.

8GB ist da auch eher Minimum, in der Regel eher 16GB, hängt aber auch immer davon ab, was Du machst.
Ergänzung ()

Mit iGPU-Nutzung wäre der Intel Xeon E3-1235 sehr interessant, ohne der Intel Xeon E3-1230, der keine iGPU hat, aber quasi die günstigste Möglichkeit bietet, einen Intel Core i7 zu haben. Das Ganze passt dann gut auf ein ASUS P8B WS, geht aber auch auf ein anderes 1155er ConsumerBoard, zumindest ohne iGPU.
 
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Danke für die Ratschläge.
Denke ich geh auf Nummer sicher und steck eine Quadro 600 rein um mir Probleme zu ersparen.
 
Die Quadro hat nur GDDR3. Ich halte die Fire für interessanter. Kann auch 3 Monitore. Und ist für mehr Softwarepakete qualifiziert. Quadro wird erst bei der 2000 interessant. Außerdem kann die Fire Multi-GPU, die Quadro 600 nicht. Reicht Dir also die Grafikleistung nicht, kannst Du jederzeit erweitern. Auf dem von mir benannten ASUS-Board übrigens bis zu vier Stück. Mit dem Xeon E3-1230 und der Fire ist das ein interessantes Paket, günstig, leistungsstark, flexibel. Wenn Du 1bit-Speicherfehler, die auch zu Fehlern in Konstruktionszeichnungen führen können, vermeiden willst, kannst Du dann auch noch ECC-Speicher reinsetzen. Als Gehäuse ein Fractal Design Define R3, dann ist es auch schön leise. Als Netzteil reicht zum Beispiel ein be quiet! Straight Power E8 400W selbst für alle vier Grafikkarten. Ein Scythe Mugen 2 würde auf der mit 80W TDP spezifizierten CPU hervorragende Dienste leisten. Eine Intel 320-Series wäre dann auch passend.
 
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Nö. CPU: 190 (mit HT, Turbo, 8MB Cache). Mobo: 155, 16GB ECC für 145, die Fire für 122, Scythe für 33, Netzteil für 53, Gehäuse 83, sind 780 € (zzgl. Laufwerke) für ein professionelles und erweiterbares, zuverlässiges und stabiles System. Leise und sparsam dazu. Eine 120GB Intel 320-Series und eine WD20EARS dazu, und Du bis mit einem K bestens bedient.
 
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Naja ECC ist vielleicht etwas übertrieben. Ob die Quadro 600 reicht, kann man nicht sagen, da der TE nicht genug angaben dazu gemacht hat. Wie groß/komplex sind denn die Modelle?

Für kleinere Baugruppen reicht die Quadro aus.
 
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Schön wenn die Quadro reicht. Die Fire reicht dann auch - bzw. wäre besser und auch noch billiger, und wenn sie dann nicht mehr reicht, kann man die eben vervielfachen, was bei der Quadro 600 nicht geht. Von daher lieber die Fire und das Geld in ECC zum Beispiel.

Posts zu löschen ist unfair ... gibt dann auch sinnlose Folgebeiträge.

Wenn jemand ein Haus baut, dessen Dach einstürzt, weil sich ohne ECC ein Fehler in die statischen Berechnungen oder Zeichnungen eingeschlichen hat, wird bewusst, wie sinnvoll ECC für das kleine bisschen Aufpreis sein kann. Vor allem, wenn da jemand in dem Haus steckte. Würde für jede kritische Anwendung gelten. Auch wenn Bauteile dann in Massenproduktion gehen und sich später ein solcher Fehler zeigt, ist das natürlich ärgerlich.
 
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1Hz schrieb:
Wenn jemand ein Haus baut, dessen Dach einstürzt, weil sich ohne ECC ein Fehler in die statischen Berechnungen oder Zeichnungen eingeschlichen hat, wird bewusst, wie sinnvoll ECC für das kleine bisschen Aufpreis sein kann. Vor allem, wenn da jemand in dem Haus steckte.

OMG, wir werden ohne ECC alle sterben. Was hat man bloß damals gemacht, als man noch Auslegungen von Hand oder an einem herkömmlichen Office-Rechner gemacht hat :rolleyes:

Dein Argument ist überzogen und absolut lächerlich. Du solltest dir bitte mal vor Augen halten wann solche Fehler wirklich eine Auswirkung haben und wann nicht und auch noch, wie häufig diese vorkommen.

Ansonsten möge sich immernoch der TE zu seinen Anforderungen/Modellen mal äußern.
 
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Das mit den Anforderungen ist absolut richtig. Dies gilt aber auch für die ECC-Entscheidung. Kostet ja nicht viel. Ein einziger Absturz kann schon teurer sein, wenn dadurch Arbeitsergebnisse verloren gehen.

ECC kann einzelne 1Bit-Fehler erkennen, korrigieren und optional dem Betriebsystem melden.

Ein 1Bit-Speicherfehler kann sonst Verschiedenes bewirken:
- gar nichts
- ein instabiles System, das man möglichst schnell herrunterfahren sollte
- Desktop friert ein bis der Grafiktreiber neu startet (dann liegt der Bit-Fehler im Bereich des Grafiktreibers)
- System stürzt komplett ab, meist mit Bluescreen
- es kommt zu Darstellungsfehlern
- es kommt zu Rechenfehlern, z.B. werden Aktienkurse falsch angezeigt (oder Häuser stürzen ein).

Bei gut laufenden Systemen kommen laut Google-Untersuchungen im Schnitt 1,5 Bitfehler pro Jahr vor. Bei weniger gut laufenden Systemen (wenn man etwas Pech hat) kommen allerdings ca. 10-15 1Bit- und Mehr-Bit-Fehler vor.

Hab's mir wunschgemäß vor Augen geführt und halte es immer noch für sinnvoll. Zufrieden?

Ansonsten: was hat man bloß gemacht, als es noch keine Computer gab? Da stürzten die Häuser noch öfter ein ...
 
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Sorry... ECC ist für den TE absolut sinnfrei.

Und nach deiner Auslegung stürzen alle paar Wochen Häuser ein weil ECC gefehlt hat?

Da gehört eher der Architekt erschlagen wenn er nur einen (1) Lastfall prüft ;)
 
Das war ein Beispiel, durchaus am oberen Ende der Skala aber möglich. Wenn man professionelle Sachen damit macht, nimmt man ECC. Das ist ja kein Spielerechner. Alleine ein Absturz kann schon richtig ärgerlich und sehr teuer sein, und solche Fehler sind möglich und passieren. So etwas nennt man dann Workstation. Wirst Du auch bei Brokern oder intensiven Daytradern nicht anders finden, selbst im Grafikbereich, ganz besonders aber im CAD-Bereich. Das hat nichts mit alle paar Wochen zu tun - einmal reicht nämlich völlig. Und es kann sicher angenommen werden, dass es zu mehreren Fehlern kommt - die Frage ist, mit welchen Auswirkungen. Ein Fehler, der sich dergestalt eingeschlichen hat, ist dann auch schwer zu finden oder kann sich ja auch nach Prüfungen noch einschleichen. Selbst wenn nur irgendetwas in Produktion geht, wo sich so ein Fehler eingeschlichen hat, kann das richtig teuer werden - und Folgeschäden verursachen. Deswegen wird so etwas gemacht. Weil es nicht sinnfrei und noch nicht mal teuer ist. Ob für den TE ist unklar. Wir wissen ja nicht, was der macht. Seriöse Beratung beinhaltet, darauf hinzuweisen bzw. das zu prüfen. Ist besser, als den Architekten hinterher zu erschlagen, nur weil der falsch beraten wurde. Dann müsste man nämlich eigentlich die Berater erschlagen.

Nach meiner Auslegung habe ich Häufigkeit und Art der Fehler genau präzisiert - und da steht nichts von alle paar Wochen, es sei denn, man hat Pech.
 
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