Rechner für berufliches

sugaa2903

Cadet 3rd Year
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Okt. 2019
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1. Was ist der Verwendungszweck?
Programmierung (Python), Excel (200MB + Tabellen), Web Design

1.1 Falls Spiele: Welche Spiele genau? Welche Auflösung? Hohe/mittlere/niedrige Qualität? Wie viele FPS? (Bitte alle vier Fragen beantworten!)
Aktuell keine, hab aber in meinem alten PC noch eine RX480

1.2 Falls Bild-/Musik-/Videobearbeitung oder CAD: Als Hobby oder bist du Profi? Welche Software wirst du nutzen?
Weder noch

1.3 Hast du besondere Anforderungen oder Wünsche (Overclocking, ein besonders leiser PC, …)?
Leise wäre gut, wenn ich schon 8 Stunden am Tag daneben sitze

1.4 Wieviele und welche Monitore möchtest du nutzen? Anzahl, Modell, Auflösung, Bildwiederholfrequenz (Hertz)? Wird FreeSync (AMD) oder G-Sync (Nvidia) unterstützt?
Aktuell 2x 27 Zoll 1920x1080

2. Ist noch ein alter PC vorhanden?
  • Grafikkarte: RX480
  • HDD / SSD: 1TB HDD

3. Wie viel Geld bist du bereit auszugeben?
so wenig wie möglich :p Ich bekomme von der Firma ein Notebook gestellt für meine Arbeit und gönne mir den Desktoprechner nun als kleinen Luxus. Er soll meinen Workload ruckelfreier als das Notebook handeln können (Lenovo L580 i5, 256GB SSD, 8GB Ram)
Also besser als der Lenovo sollt er laufen, der ruckelt, gerade bei den Excel Berechnungen gerne und verabschiedet sich dann auch mal.
Preis unter 300€ wäre schön, wenns sein muss geht es bis max. 500€

4. In wie vielen Jahren möchtest du das System frühestens upgraden oder ersetzen müssen?
~3 Jahre sollte er halten

5. Wann soll gekauft werden?
Vor Weihnachten

6. Möchtest du den PC selbst zusammenbauen oder zusammenbauen lassen?
Selbst
 
Um die Leistung etwas einschätzen zu können: welcher i5 ist das denn in deinem Notebook?

Generell würde ich persönlich da in Richtung ASRock Deskmini A300 mit Ryzen APU und 8GB RAM nehmen. Dann hast du es klein, stromsparend und mit dem richtigen Kühler zugleich schön leise.

Alternativ, wenn die RX 480 weiterverwendet werden soll, würde ich in Richtung Ryzen 5 2600 gehen.
 
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iXoDeZz schrieb:
Um die Leistung etwas einschätzen zu können: welcher i5 ist das denn in deinem Notebook?

Generell würde ich persönlich da in Richtung ASRock Deskmini A300 mit Ryzen APU und 8GB RAM nehmen. Dann hast du es klein, stromsparend und mit dem richtigen Kühler zugleich schön leise.

Alternativ, wenn die RX 480 weiterverwendet werden soll, würde ich in Richtung Ryzen 5 2600 gehen.
Im Lenovo ist ein i5 8250u verbaut
 
Bei einem L580 sollte es nicht ruckeln und abstürzen schon gar nicht - da stimmt was anderes nicht. 8 GB RAM sind aber für Heavy Office auch eher mager. Oder hast an der Auslagerungsdatei von Windows rumgebastelt?
Excel ist mWn. immer noch SingleThreading lastig d.h. am besten ein CPU mit hohen Takt. Dazu 16 GB RAM und eine kleine SSD. Grafik via Onboard GPU. Aber ob das am Ende wahnsinnig viel schneller wird, weiss ich auch nicht.
 
Okay, wenn der 8250U mit Excel schon an seine Grenzen kommt, würde ich in Richtung Ryzen 5 2600 zu gehen, um ordentlich mehr Leistung zu haben (das wäre zB bei 2200G/3200G/2400G dann nicht so der Fall).

zB so:
1 Crucial BX500 240GB, SATA (CT240BX500SSD1)
1 AMD Ryzen 5 2600, 6x 3.40GHz, boxed (YD2600BBAFBOX)
1 G.Skill Aegis DIMM Kit 16GB, DDR4-3000, CL16-18-18-38 (F4-3000C16D-16GISB)
1 MSI B450M Pro-VDH Max (7A38-043R)
1 Arctic Freezer 34 eSports DUO weiß (ACFRE00061A)
1 Cooler Master MasterBox Q300L, Acrylfenster (MCB-Q300L-KANN-S00)
1 be quiet! Pure Power 11 400W ATX 2.4 (BN292)

= 389,98€, bei Weiterverwendung der RX 480.

Das sollte dann locker reichen, ist wahrscheinlich schon ein bisschen zu viel des guten. Etwas sparen könnte man ggf. noch beim Mainboard und beim Kühler.

Wenn es unter 300€ bleiben soll, dann würde ich wirklich eher in die APU-Richtung gehen.
 
Lawnmower schrieb:
Bei einem L580 sollte es nicht ruckeln und abstürzen schon gar nicht - da stimmt was anderes nicht. 8 GB RAM sind aber für Heavy Office auch eher mager. Oder hast an der Auslagerungsdatei von Windows rumgebastelt?
Excel ist mWn. immer noch SingleThreading lastig d.h. am besten ein CPU mit hohen Takt. Dazu 16 GB RAM und eine kleine SSD. Grafik via Onboard GPU. Aber ob das am Ende wahnsinnig viel schneller wird, weiss ich auch nicht.
Es scheitert in der Tat in den meisten Fällen am RAM, wenn er sich dann verabschiedet hab ich 7,9GB von 7,9GB RAM belegt mit Excel, Outlook und Chrome
 
Ja dann würde ich mich nicht wundern - erstmal da aufrüsten - allenfalls löst sich dein Problem damit auch gleich wenn Excel durch den vollen RAM schlicht ausgebremst wurde ist die CPU vielleicht gar nicht das Problem. Wenn jetzt nur 1 x 8 GB drin ist, evtl. gleich 1 x 16 GB dazu (ca 60 Euro wenn man auf Lenovo Orginal Hardware pfeift) - dann hast 24 GB - das sollte für die meisten Fälle reichen (das Notebook kann max 32 GB stemmen). Und Auslagerungsdatei nicht abschalten oder verkleinern - Klassiker dass dann Anwendungen abstürzen.
 
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Lawnmower schrieb:
Ja dann würde ich mich nicht wundern - erstmal da aufrüsten - allenfalls löst sich dein Problem damit auch gleich wenn Excel durch den vollen RAM schlicht ausgebremst wurde ist die CPU vielleicht gar nicht das Problem. Wenn jetzt nur 1 x 8 GB drin ist, evtl. gleich 1 x 16 GB dazu (ca 60 Euro) - dann hast 24 GB - das sollte für die meisten Fälle reichen (das Notebook kann max 32 GB stemmen). Und Auslagerungsdatei nicht abschalten oder verkleinern - Klassiker dass dann Anwendungen abstürzen.
Das müsste ich beantragen, ich investiere ungern in ein Gerät das nicht mir gehört, aber ich werde mein Anliegen mal an den Abteilungsleiter weitergeben
 
Ah ja auf jeden Fall - würde ich auch nicht - aber die Investition ist ja schnell rausgeholt wenn dafür der Laptop nicht mehr abkackt und nicht gespeicherte Daten und Zeit verloren gehen.
Die 400 Euro hättest selber bezahlt?
 
iXoDeZz schrieb:
Dann hier noch mal die APU-Variante, mit ausreichend RAM:
1 ASRock DeskMini A300 (90BXG3G01-A30GA0W)
1 Crucial BX500 240GB, SATA (CT240BX500SSD1)
1 AMD Ryzen 3 2200G, 4x 3.50GHz, boxed (YD2200C5FBBOX)
1 G.Skill RipJaws SO-DIMM Kit 16GB, DDR4-3000, CL16-18-18-43 (F4-3000C16D-16GRS)
1 Noctua NH-L9a-AM4

= 352,11€

ggf. statt des 2200G einen 2400G nehmen, da hast du nochmal etwas mehr Takt und vor allem 4 Threads mehr (wobei die in Excel wohl eher nicht so viel bringen).
Sieht gut aus :)
Vielleicht noch eine schnellere M2 SSD hat der Deskmini einen Anschluss dafür?
 
Lawnmower schrieb:
Ah ja auf jeden Fall - würde ich auch nicht - aber die Investition ist ja schnell rausgeholt wenn dafür der Laptop nicht mehr abkackt und nicht gespeicherte Daten und Zeit verloren gehen.
Die 400 Euro hättest selber bezahlt?
Ja der Desktop ist ja dann meiner ;)
 
Für die Arbeit die Du machen sollst in deinem Job - finde ich dann schon speziell.
 
Noch ein paar Infos zum DeskMini:

Mögliches Zubehör:
0 ASRock DeskMini WiFi Kit (5RB000010010)
0 ASRock DeskMini USB 2.0 Kabel (5RB000010020)
0 ASRock DeskMini Rear Audio Cable Kit (90-BXG3G0-A0XCR2W)
0 ASRock DeskMini VESA Mount Kit (5RB000010030)

Der beiliegende "boxed" CPU Kühler passt nur dann ins Gehäuse, wenn du den Rahmen des Lüfters entfernst (siehe Video).
Wenn du das nicht machen möchtest, nimm den o. e. Noctua NH-L9a-AM4 CPU Kühler. Der passt ohne basteln ins Gehäuse.

 
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Lawnmower schrieb:
Für die Arbeit die Du machen sollst in deinem Job - finde ich dann schon speziell.
Ist ja nicht nur für die Arbeit und ich mache auch vieles was nicht für die Arbeit ist am Firmenrechner, was auch nicht Sinn und Zweck ist, dann kann ich private Projekte nun auf dem eigenen machen
 
Also wenn auch nur eine arbeitsbezogene Anwendung auf dem Laptop von Abstürzen o.ä. betroffen ist, würde ich daraus ein Beispiel bauen und einfach demonstrieren. Ka, wie groß deine Firma ist, was sie macht, und wie die IT organisiert ist, manchmal reicht für kleinere Sachen ein kurzes Gespräch mit dem Vorgesetzten und dann eine Mail an die IT mit Vorgesetzem in CC, dass du mehr Speicher brauchst, und das ist geritzt.

Wie gesagt, gut, wenn du ein echtes, arbeitsbezogenes Beispiel hast. Wenn du den Laptop aufmachst, kurz zeigst, wie du arbeitest und der Rechner langsam wird oder direkt aufgibt, dann ist sowas halt nicht von der Hand zu weisen.

Einen kleinen, privaten PC zulegen kannst du ja trotzdem. Wenn die Firma den Laptop auf 16GB RAM oder mehr aufrüstet, sollte dich das garnichts kosten.
 
Wenn dein Arbeitsgerät auf Grund von zu wenig Arbeitsspeichers abstürzt oder die geforderten Aufgaben nicht erfüllen kann, dann soll dein Arbeitgeber doch bitte dein Notebook auf 16 GB aufrüsten oder dir ein anderes Gerät stellen.

Ein privater Deskop-PC steht ja dann noch einmal auf einem anderen Batt.
 
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Bin der gleichen Meinung. Ich würde das Berufliche gar nicht auf dem Kasten machen.
Sag deinem Arbeitgeber das es so kaum machbar ist. Er wird dir schon was entsprechendes hinstellen bzw aufrüsten lassen.

Ansonsten mache ich mich selbstständig und gebe jeden Mitarbeiter einen Taschenrechner. Wenn denen das nicht langt, dann können die privat gerne was besseres kaufen. :)
 
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