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The Elder Scrolls: Skyrim Risen 2 vs Skyrim

Ich finde man kann die beiden Spiele gar nicht direkt miteinander vergleichen.
Einerseits ist das Szenario ein völlig anderes, andererseits ist Skyrim meiner Meinung nach einfach um Klassen besser als Risen 2.
Mit der gleichen Hardware bekomme ich eine viel bessere Performance und habe diese enorme Weitsicht wie man sie nur selten erlebt.
In Skyrim hat man zwar das Problem das die Welt sehr sehr offen ist, trotzdem kommt man leichter voran wie in Risen.
Wenn ein Spiel mit der Zeit immer schwerer wird habe ich kein Problem damit, aber wenn es anfangs zu schwer ist schmeisse ich oft gleich wieder hin.
 
Morrowind ist ein Textadventure mit bewegter Grafik. Was ganz anderes :)
 
ayyildiz schrieb:
Herzliches Beileid an allen die sich von solchen unfähigen, untauglichen, unqualifizierten, unangebrachten, unpassenden, uangemessenen "möchte gern Experten" mit dümmlichen IQ von 0 Kommentaren beeinflussen lassen. Ihr verdient es NICHT!! :lol:
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Und zu Skyrim oder Risen 2:

Beide Spiele sind sehr gut und es kommt auf die eigenen Vorlieben an: TES V punktet mit einem nordisch angehauchten Wikingerszenario und bedient mehr die klassischen Elemente (Drachen, usw.) während Risen 2 ein eher ausgefallenes Szenario in der Südsee bietet.
Man könnte jetzt stundenlang die verschiedenen Spielmechnasimen, die Freiheit, usw. ansprechen, aber letztlich finde ich doch, dass das Szenario am Ende den Ausschlag gibt.
Wenn Du schon immer der Kapitain eines eigenen Schiff sein wolltest und du dem Zeitalter der Entdeckungen etwas abgewinnen kannst, dann bist Du bei Risen 2 goldrichtig.
Wenn Du ein großer Drachen, bzw. Wikingerfan bist, dann kommst du an Skyrim nicht vorbei.

und was ist wenn man auf piratengedöns mit fechteinlagen steht, risen 2 aber meinetwegen schrott is? dann nützt dir das interesse auch nicht viel. mich interessiert das drumherrum bei gothic4 auch, aber das spiel an sich ist für die spieler n tritt in den hoden.

bei skyrim interessiert mich das setting auch, aber langeweilequests und immer gleiche orte machen ein spiel nunmal ätzend auf dauer

der threadstarte hat doch geschrieben dass er vor so was angst hat, immer die gleichen spielabläufe bei skyrim. ich sollte sich lieber the witcher 2, im august kommendes dark soul, risen 2 wenn er auch privat steht angucken
 
Zuletzt bearbeitet:
Der Threadersteller hat sein neues Spiel wahrscheinlich schon dreimal durchgespielt, während wir uns hier noch die Köppe einschlagen xD
 
MikMikMikkka schrieb:
Da irrst du dich. Ich habe nochmal extra den Namen gesucht: Grelod die Gütige hieß sie und man sollte sie im Auftrag von Aventus töten. Dieser "Bug" scheint jetzt nicht nur bei mir der Fall zu sein, vgl. die Bilder die ich angehängt habe (die Links sind hier: http://www.spieletipps.de/pc/elder-scrolls-5-skyrim/tipps/47852/41/ und http://www.tes-5-skyrim.de/loesungen/dunkle-bruderschaft/1-verlorene-unschuld.html). Natürlich hatte ich die neuesten Patches drauf. Ich wollte Augenmerk darauf legen, dass es kleine logische Macken sind, die störend wirken können.

Nein, ich irre nicht, Du hast mich falsch verstanden: Dass für diesen Mord kein Kopfgeld gibt, ist beabsichtigt: http://elderscrolls.wikia.com/wiki/Grelod_the_Kind
 
Nach reinschnuppern in unterschiedliche "Lets Play"s der beiden Spiele habe ich mir doch Risen 2 zugelegt.
Als Gothic-Veteran bereue ich den Kauf bisher nicht.
 
Na denn viel Spass :)
 
risen2 hat mir persönlich besser gefallen als skyrim .., aber auch the witcher2 hat mir auch besser gefallen... der unterschied ist einfach die atmospähre die bei skyrim einfach nicht bei mir aufkommen will... nichts desto trotz is skyrim sehr beliebt und das zurecht ... für mich jedenfalls ists trotzdem nichts ^^
 
estre schrieb:
Verkaufszahlen UND die hohe Wertungen.
Das ist zumindest ein Indikator dafür, dass das Spiel nicht ganz so schlecht sein kann :)
Naja, viele der Review-Schreiber werden sich kaum die Zeit genommen haben, die nötig ist, um das Spiel wirklich zu bewerten.
Die ersten paar Stunden sind überwältigend, aber auf lange Sicht fallen einem all die krassen Makel auf.


Und gekauft hab ich es zum Beispiel in erster Linie, weil ich nach Fallout3 dachte, Bethesda hätte aus seinen Fehlern in Oblivion gelernt. Doch während Skyrim einiges besser macht als Oblivion, sind andere Dinge sogar noch schlechter (wie z.B. die angesprochenen Quest-Reihen).

So oder so ist Erfolg NIE ein Beweis für Qualität.
Großer Erfolg mag es statistisch ein wenig wahrscheinlicher machen, daß man es mit hoher Qualität zu tun hat, aber es ist kein Garant.



Generell stimme ich holzbursche zu (auch wenn ich's nicht ganz so drastisch ausdrücken würde). Ich denke, man kann sehr viel Spaß mit Skyrim haben, wenn man sich von vornherein vornimmt, bloß nicht alles erkunden zu wollen.
Ratsam ist es, sich einen Charakter zu machen, und mit dem nur ein paar Quests/Quest-Linien abzuschließen, und sich dann irgendwann einen neuen Charakter zu machen und mit diesem dann etwas anderes zu tun.

Unter keinen Umständen sollte man jeden NPC in Städten ansprechen oder sich vornehmen, alles zu erkunden, jeden Drachenschrei zu finden, jeden dämlichen Quest zu machen, etc.
Das wird sonst allzu schnell zu "Arbeit" statt Spaß, und es ist einfach deutlich zu viel. Außerdem braucht man all das leider auch gar nicht, da man relativ schnell schon viel zu stark sein kann. Das Schmiede-System ist z.B. hoffnungslos overpowered (und macht es außerdem komplett uninteressant, irgendwelches "krasse" Loot zu suchen).
Die Balance ist generell eine große Problemzone. Als reiner Magier hat man es zum Beispiel später ziemlich schwer (insbesondere, wenn man seinem Charakter treu bleiben und ohne Rüstung spielen möchte). Auch bringt es kaum etwas, Magie-Skills hoch zu leveln. Denn selbst mit relativ hohem Level reicht meist das Mana für die teuren Sprüche kaum aus. Auf der anderen Seite kann jeder Charakter auch völlig ohne irgendwelche Magie-Skills zu leveln, quasi kostenlos mit Magie um sich ballern, wenn er sich seine Rüstungsteile entsprechend verzaubert hat.

Man hat daher leider in Skyrim weder einen Anreiz, Loot zu suchen (es gibt wirklich kaum unique Rüstung/Schmuck/Kleidung, die im Late noch Sinn machen), noch einen Anreiz, über ein bestimmtes Maß zu leveln.
Das "Entdecken" macht daher nur am Anfang Spaß. Da freut man sich und wieder noch über ein neues Item, man merkt noch, daß man stärker wird, und wenn man die verschiedenen Dungeon-Typen das erste Mal sieht, sind diese z.T. wirklich sehr interessant.
Allerdings unterscheiden sich die einzelnen Versionen eines Typs wirklich kaum ... und zu viele Dungeons sind viel zu groß. Es nervt richtig, wenn man am Ende über eine Stunde lang braucht, um sich durch so ein Teil zu wühlen, in dem es zwar viel gibt, jedoch nichts besonderes.



Skyrim ist ein gutes Spiel, wenn man es nicht zu lang spielt.
Es ist kein sehr gutes Spiel, und man kann zwar sehr viel tun, doch das meiste davon ist irgendwie bedeutungslos. Das Spiel ist gnadenlos überbewertet, weil sich viele Leute (inklusive der Pfeifen, die die Reviews schreiben) nur darauf konzentrieren, wie viele Features das Spiel hat, wie groß es ist, aber nicht darauf, wie gut das Gameplay tatsächlich ist und ob das alles gut ineinander greift.
Die Städte wirken etwas unbelebt und statisch, die Charaktere meist oberflächlich und starr.
Es gibt allerdings ein paar Quests, die wirklich der Hammer sind, und die Welt ist insgesamt immer noch eine der besten offenen Welten, die man bislang gesehen hat.

Das Spiel lohnt sich definitiv für jeden Fan von Openworld RPGs, aber man sollte wie gesagt nicht den Fehler machen, alles entdecken und alles machen zu wollen.

Fallout 3 ist jedoch deutlich besser.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hab grad noch mal seit langem ne Runde Skyrim gezockt, und da kam's mir direkt wieder ...
Wollte nur mal fix den ersten Quest für die Gefährten machen (hatte diese Questreihe bislang ausgelassen). Und dann wieder das typische Spiel:
- geh in eine Gruft (die genau so aussieht wie die 100 anderen Gruften)
- klopp dich durch ca. 50 Gegner (die aber selbst in rauhen Massen nicht mal ansatzweise eine Herausforderung sind)
- loote etwa 50 Container + die 50 Gegner und finde ausschließlich Krempel zum Verkaufen
- schnapp dir am Ende das Quest-Item und geh wieder zurück

Ich würde echt mal gerne wissen, was sich die Entwickler dabei gedacht haben. Dieser ganze Mist hat ziemlich genau eine ganze Stunde gedauert und war ziemlich langweilig.
Mein Charakter ist übrigens frisch vom Anfang und Level 5 (bzw. jetzt Level 7). Hab diesmal schwere Rüstung + Zweihänder genommen, was offensichtlich noch mal overpowerter als leichte Rüstung + Einhand-Waffen ist.
Ich habe eine Stahlrüstung an und die Gegner machen einfach null Schaden. Es ist lächerlich!
Wenn ich dagegen an Gothic denke ...
Da war man am Anfang echt schwach. Bei Gothic hat man richtig gemerkt wie man stärker wird.
Bei Skyrim ist man von Anfang ziemlich stark (zumindest wenn man die richtige Rüstung + Waffe hat). Und je nachdem wie man levelt, kann es sogar vorkommen, daß man sich später eher schwächer als am Anfang fühlt (weil plötzlich die Gegner viel stärker sind).

Während man in guten RPGs Spaß am Leveln hat, ist das in Skyrim nur nettes Beiwerk.
Ist cool, hier und da mal nen neuen Perk zu picken, aber wirklich brauchen tut man es nicht.
Selbes gilt für die Itemsuche (man kann ja eh alles selbst schmieden, und starke Artefakte gibt es kaum/nicht) ... und dann auch immer diese völlig bescheuert verzauberten Items, die überhaupt keinen Sinn machen.
Und "Welt entdecken" macht halt auch nur ganz am Anfang Spaß ... wie gesagt jede Gruft sieht gleich aus, jede Höhle, jede Dwemer-Ruine, ... es gibt extrem selten mal einen Dungeon, der wirklich etwas erinnerungswertes hat.
Und die meisten sind wie gesagt VIEL ZU GROß!
Ich find's schade, daß einen die meisten Quests in diese langen Dungeons schicken. Denn schon nach kurzer Zeit nervt das nur noch. Ich will eigentlich nie wieder in so eine blöde Gruft, Zwergenruine oder Höhle rein.



Achso ... ich hab auch nochmal auf die NPCs geachtet. Es ist klar, daß das alles so kalt rüber kommt.
Das geht schon ganz am Anfang los, wenn "der große Ulfric Sturmmantel" dumm in der Gegend rumsteht und einen blöd anstarrt.
Überhaupt ist es absurd, daß einen die NPCs ständig anstarren ... auch dann, wenn sie sich gerade mit einem anderen NPC unterhalten. Auch gibt's in ihrer Gestik wirklich null Emotionen ... sie bleiben starr in ihrer aktuellen Position.
Auch absurd ist es, daß einen jeder NPC sofort anlabert, wenn man ihm zu nahe kommt. Das schafft keine Atmosphäre .. es macht sie kaputt! Vor allem, weil's in 95% der Fälle auch noch völlig unpassendes Zeug ist.
Ich komm grad frisch nach Flusswald, und eine völlig fremde Person erzählt mir in einem "guter alter Freund" Ton, daß er schon wieder Krach mit seiner Alten hat. TOLL!!!
Oder wir werden in der Gruft grad von 10 Draugrn auf einmal angegriffen, und beim versehentlichen Anwählen meines Kollegen, sagt der völlig gelassen (so als ob wir gemütlich rumsitzen würden), daß wir jetzt doch nach Sovngaard zurück müssen.
Oder der Jaarl hat grad eine sehr ernste Unterhaltung mit seinem Berater (das gemütliche Rumsitzen aus seinem Thron passt dabei selbstverständlich überhaupt nicht zum energischen Ton) über Drachen, und eigentlich müssten alle total aus dem Häuschen und alarmiert und gebannt sein ...
... und dann kommt irgendein Hanswurst, stellt sich mitten in die Gruppe und erzählt (sinngemäß) sowas wie "Kennt ihr schon die Bla-Taverne .. da gibt's den besten Met in ganz Bla.".

Also man kann ja nicht alles berücksichtigen. Aber bei Skyrim ist schon das ganze System irgendwie murks.
Da fand ich das von Oblivion/Fallout3 noch besser. Da gab's zwar bei Gesprächen immer diese unnatürlichen Unterbrechungen, aber immerhin haben einem so nicht ständig andere NPCs dazwischen gelabert oder einen blöd angestarrt.
Oder wenn NPCs an einem vorbei laufen, einen zutexten, dabei nicht stehen bleiben und stattdessen so komisch ihren Kopf auf einen fixieren. Das ist wirklich gruselig.

Irgendwie ist man geneigt, Skyrim allein aufgrund seiner Größe, der vollgepackten Welt, der Arbeit, die drin steckt, und all den Features (auf Papier) gut bewerten zu wollen. Aber ganz ehrlich ... jetzt wo ich noch mal drüber nachgedacht habe, würde ich es nichtmal mit "gut" bewerten sondern nur mit "befriedigend".
Skyrim ist vielleicht ein 70% Titel, aber garantiert kein 9x% Titel.
 
Zuletzt bearbeitet:
Habe nun einige Stunden mit Risen 2 verbracht und wollte nur kurz wiedergeben wie ich es als alter PB-Spiele Fan finde.
zumindest bei mir ist wieder dieses Gothic Gefühlt da. Sicherlich spielt auch etwas Nostalgie eine gewisse Rolle und wenn man keine Gothic-Vorgeschichte hätte, könnte es wohl anders aussehen, aber Risen 2 empfinde ich als sehr lohnenswert.

Skyrim hätte mir sicherlich nicht soviel Spass gemacht. Ich mag einfach keine übergroßen Rollenspiele in dennen es tonnenweise wiederkehrende Elemente gibt und die Größe einen gewissen Selbstzweck hat.

Die Inseln in Risen 2 sind nicht sonderlich groß, aber es passiert an allen Ecken und Enden etwas. Und genau das macht Entdeckungen so kurzweilig und das Spiel launig. Die Zeit vergeht wieder wie im Fluge....auch wenn Risen 2 sicherlich nicht perfekt ist.
 
Nuja, die Gruften und Hoehlen von Oblivion waren noch viel schlimmer, horizontaler und eintoeniger und noch leerer. Aber das mit den Items stimmt ... Skyrim hat viel zuwenige Items und das looten ist echt nur unsinn, da selbst das beste Superfeuerschwert aus ner Truhe nur ein Witz ist gegenueber der geschmiedeten Waffe. Also einfach nicht schmieden.
 
Stimmt eigentlich nicht wirklich. Wenn man rein nach dem Waffenschaden geht, dann kann man den theoretisch mit geschmiedeten Waffen höher bringen als die Waffen, die man so findet.

Allerdings haben die gefundenen Waffen teilweise einzigartige (und somit auch nicht "Entzauberbare") magische Eigenschaften. Und auch diese Waffen lassen sich natürlich aufwerten durch Schmieden.

Im Grunde stehen die gefundenen Waffen den geschmiedeten in nichts nach. Dank der Verzauberungen sind sie je nachdem sogar viel besser. Vor allem die Daedrischen Waffen sind absolut einzigartig!
Aber auch Waffen wie die Drachenklinge, welche man im Laufe der Hauptstory findet, sind sehr gut. Bis jetzt das beste Schwert, dass ich im Spiel gefunden habe.
Wie stark man die gefundenen Waffen verbessern kann, hängt natürlich davon ab, welcher "Klasse" sie angehören. Ein geschmiedetes Ebenerz-Schwert ist natürlich besser als eine gefundene magische Stahl-Waffe. Wenn aber die gefundene magische Waffe auch aus Ebenerz ist, ist sie umso stärker.

Das TES kein Item-Sammelwut Spiel ála Diablo ist, dürfte aber jedem klar sein. War es nie und wird es auch nie sein.
 
Das problem ist, dass geschmiedetet Waffen *beliebig* hohe Werte erreichen koennen (naja, bis zum Maximum der internen Variable dafuer im programm). Ein Schwert mit theoretisch 10'000 Schaden kannste dir bauen.
 
Das klappt auch mit den gefundenen Waffen, wie ich bereits schrieb. Auch diese lassen sich verbessern, genauso wie geschmiedete. Wo ist das Problem!?
 
Dass es keinerlei Anreiz gibt, irgendwas in Dungeons zu finden. Die nicht entzauberbaren Verzauberungen sind i.d.R. nicht sonderlich spannend. Auch mit Schmieden kann ich mir nen Bogen bauen mit Pralysierchance und automatischem Seelensammeln usw ... damit Fallen gegner andauernd um, sterben sofort, was weis ich ... was will ich da noch mit all dem Zeug aus Truhen, das eigentlich nie wirklich besser ist?
 
Was heißt "Nicht sonderlich Spannend"!? Was ist für dich denn "Spannend"!? Gerade die Verzauberungen der daedrischen Waffen sind genial!
Etwa das Heraufbeschwören eines Daedras mit Sanguines Rose, der essentielle Seelenfang Zauber auf Molag Baals Streitkolben, der Zusatzschaden + Untote Vertreiben Effekt auf Dämmerbrecher... oder die Verzauberung auf dem bereits genannten "Drachenklinge" Katana: +36Schaden gegen Drachen, auf alle anderen 10 Feuerschaden.
Dazu jede Menge Thu'ums, andere Items (Auch hier z.B. wieder die daedrischen Items sehr interessant!), (Lehr-)Bücher etc. die sich finden lassen.

Klar, man muss das Erkunden mögen. Aber wie jemand ernsthaft behaupten kann, Risen 2 wäre hier besser (Wobei ja Risen 2 in dieser Disziplin nicht schlecht ist... Kisten finden sich an allen Ecken und Enden. Nur der Inhalt ist meist eher enttäuschend, selbst bei Kisten die mit Schlossknacken geöffent werden müssen), der hat Skyrim keine fünf Minuten gespielt.
Und die Dungeons sind im Gegensatz zu Oblivion wirklich alle unterschiedlich designt und es gibt auch immer wieder nette Rätsel (Die allesamt natürlich nicht schwierig sind, aber das Gekloppe dennoch immer wieder auflockern). Dass die Dungeons quasi aus "nur" vier Grafiksets (Natürliche Höhle, Dwemer Ruine, Kaiserlicher Dungeon, Nord Ruine) bestehen tut dem ganzen keinen Abbruch. Und selbst an den entlegensten Orten, die man sich nur vorstellen kann, findet man Interessantes.
 
Also imo tut das einen ziemlichen Abbruch (insbesondere, weil die meisten Dungeons einfach zu groß sind).
Und was meinst du mit "interessantes"?

Falcon schrieb:
Im Grunde stehen die gefundenen Waffen den geschmiedeten in nichts nach. Dank der Verzauberungen sind sie je nachdem sogar viel besser. Vor allem die Daedrischen Waffen sind absolut einzigartig!
Leider sind diese einzigartigen Effekte in aller Regel nicht mal so gut wie die Effekte, die man sich selbst per Verzauberung drauf tun könnte. Generell sind die Artefakte viel zu schwach. Und einige der Artefakte kann man leider nicht per Schmiedekunst hochpushen, da sie in keine der Kategorien gehören.

Und dann ist halt eh die Frage, was mir das bisschen zusätzlicher magischer Schaden noch großartig bringt, wenn die Waffe von sich aus schon 20 mal so viel Schaden macht und fast alles mit einem Schlag killt.
Ich persönlich find's dann auch eher nervig, Waffen wieder aufladen zu müssen (diese Mechanik fand ich bei TES schon immer blöd), weshalb ich idR auf Verzauberungen verzichte (außer manchmal im MidGame, wenn's noch einigermaßen Sinn macht).

Sanguines Rose ist cool ... den Wabberjack mag ich auch. Und dann gab's glaub ich noch die ein oder andere Maske, die Sinn gemacht hat.
Aber wenn ich z.B. an die Magiergilde denke und dieses lächerliche Amulett von Gauldur und die Erzmagier-Robe, die auch nicht wirklich dolle ist ...
Auch Molag Baals Streitkolben fand ich total nutzlos.
 
Zuletzt bearbeitet:
Naja, dass Dir die Seelenstein-Mechanik nicht gefällt, ist ja Dein persönliches Problem... Da kann das Spiel nix für.

Dass das Spiel ab einem gewissen Punkt zu leicht ist, stimmt allerdings leider. Zumindest größtenteils. Es finden sich immer noch Gegner die deutlich stärker sind. Aber das bleibt bei einem derart offenen Sandkasten-Spiel leider nicht aus. Das "Mitleveln" fanden bei Oblivion viele Leute scheisse, also hat Bethesda bei Skyrim (größtenteils) drauf verzichtet. Dadurch wird es ab einem bestimmten Level natürlich recht einfach.

Aber man kann es schließlich nie jedem recht machen, nicht wahr!? Ausserdem gibt es ja immer noch die höheren Schwierigkeitsgrade und Mods wie "Deadly Dragons" die den Schwierigkeitsgrad nochmals anheben.
 

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