Ich habe Windows 11 Home Edition mit Secure Boot. Ein HP 15c Notebook ist das.
Backups habe ich nicht genannt. Die mache ich auch. Was noch fehlt, ist ein Snapshot Tool. Mein Rettungstool Desinfec't muss ich noch besser testen. Ich komme im Secure Boot nicht ins Internet. Das wird am Netzwerk Treiber liegen. Meine Grafikkarte braucht auch einen neuen Treiber. 2 GB hat der. Das steht noch aus. Nur 1 Treiber Tool (DriverMax) sagt mir, dass da noch andere Treiber erneuert werden müssen, die anderen sagen nur die Grafikkarte.
Ich habe auch zwei gute Partitions Tools, die können Festplatten reparieren. Ich vertraue keinem der Microsoft Bordmittel.
Von Firewalls hielt ich noch nie so große Stücke... Das muss man halt kennen und können. Datenprotokolle und Netzwerkverkehr. Da bin ich ein Analphabet. Firewalls machen immer nur Arbeit und schützen nur das Offensichtliche. Das ist halt ein Netzwerkfilter.
In Filmen... Ja, da fahren wir die Firewall hoch und dann hat der Hacker mit den Atom Codes dann erst ma Sendepause. Ja, da funktioniert das ganz gut. Bei mir nicht.
Ich bin dran mir vieles beizubringen. Habe mir jetzt auch Perplexity gezogen. KI ist die Zukunft. Das wissen diese Hacker Banden aber auch.
Man muss vieles auch ausprobieren. Auf dem Android Handy konnte ich nie zwei Antivirus installieren, die sich dann nicht gekloppt hätten. Jetzt habe ich neben meinem Bitdefender Mobile Security mit ZoneAlarm einen schlanken Zweitscanner, der sich sehr gut mit Bitdefender verträgt. ZoneAlarm Mobile Security hat eine Firewall, die fehlte mir auf dem Handy. Ein Anti Ransomware Modul haben beide. Meine Cleaner machen den Assistenten, die haben auch eine kleine Schutzfunktion. VPN ist heute ein absolutes Muss für mein Handy. Um Mitschnitte und Man in the Middle Angriffe zu verhindern. Zu Hause könnte ich eher auf VPN verzichten. Tatsächlich habe ich das zu Hause selten eingeschaltet.
Was ich ja bis heute nicht verstehe:
2023 wurde ich Opfer eines Ransomware Angriffs mit Totalschaden. 15 Jahre Arbeit (meine wertvolle Multimedia Sammlung) waren über Nacht ausgelöscht. 5 Jahre Programmierarbeit waren zerstört. Ich habe als Hobby Cheating Skripte für meinen Mikrocontroller geschrieben. Das waren mehr als 100 Skripte. Ich habe immer nur Street Fighter und immer nur gegen die CPU (Playstation) gespielt. Ich war ein miserabler Spieler, aber ich konnte die besten Skripte schreiben. Ich hatte nur Spaß am schreiben. Spielen wollte ich eigentlich nie.
Ich habe nach Rücksprache mit einem Experten für Datensicherung entschieden, dass ich das Lösegeld bezahlen werde.
Mein größter Fehler war es meine beiden externen Festplatten immer gemountet angeschlossen zu haben. Das habe ich nie wieder gemacht. Heute habe ich einen USB Hub mit Schalter. Ich stecke aber auch physisch aus (also mit echter Air Gap).
Die erste Angriffswelle konnte mein Avast Free noch zurückschlagen. Ich dachte, da ist nichts schlimmes passiert. Das war aber eine Welle mit mehr als 100 Einzelangriffen.
Danach, die Ransomware sollte eigentlich tot sein... Da fing das erst richtig an! Ich konnte das nicht einordnen. Mein damaliger Laptop war wie festgefroren. Internet ging nicht mehr. Einzelne Ordner brauchten ewig um geöffnet zu werden. Ich musste mehrere Male hart runterfahren. An eine RAM und CPU Überwachung habe ich damals nicht gedacht. Ebenso wenig dass meine externen HDDs auch Schaden nehmen könnten. Ich hätte die nur ausstecken müssen.
Wie zur Hölle kann das sein, dass tote Ransomware immer noch so quicklebendig wüten kann?! Danach habe ich auch keine lebende Ransomware mehr gefunden.
Der Windows Defender war nicht konfiguriert. Der hätte aber gar nichts gebracht. Der schützt ja nur vorgegebene Standard Ordner vor Ransomware. Da waren meine Daten nicht.
Avast Premium Security (was ich viel später hatte) bietet Ransomware Schutz für frei wählbare Ordner (auch Wechselträger). Nur USB Sticks nimmt er nicht an. Muss aber konfiguriert sein. Das ist schon nochmal eine andere Schutzebene. Bitdefender Total Security hat aber die noch bessere Technologie. Bitdefender bietet einen mehrstufigen Schutz vor Ransomware mit Rollback Funktion. Aber gegen mehr als 100 Einzelangriffe muss man glaube ich, realistischerweise sagen, dass Bitdefender damit auch nicht fertig wird. Man hat aber mehr Zeit zu reagieren. Im Übrigen fährt Bitdefender, wenn es sieht, dass es schlecht um ihn bestellt ist, in die Rettungsumgebung runter. Von da aus sollte er eigentlich sowas wie eine Feldüberlegenheit haben. Dann wird der Ransomware ja im Bootvorgang schon der Gar ausgemacht. Danach wird das ein eher einseitiges Gefecht geben. Dann ist die Frage wieviel Daten noch heil geblieben sind.
Backups habe ich nicht genannt. Die mache ich auch. Was noch fehlt, ist ein Snapshot Tool. Mein Rettungstool Desinfec't muss ich noch besser testen. Ich komme im Secure Boot nicht ins Internet. Das wird am Netzwerk Treiber liegen. Meine Grafikkarte braucht auch einen neuen Treiber. 2 GB hat der. Das steht noch aus. Nur 1 Treiber Tool (DriverMax) sagt mir, dass da noch andere Treiber erneuert werden müssen, die anderen sagen nur die Grafikkarte.
Ich habe auch zwei gute Partitions Tools, die können Festplatten reparieren. Ich vertraue keinem der Microsoft Bordmittel.
Von Firewalls hielt ich noch nie so große Stücke... Das muss man halt kennen und können. Datenprotokolle und Netzwerkverkehr. Da bin ich ein Analphabet. Firewalls machen immer nur Arbeit und schützen nur das Offensichtliche. Das ist halt ein Netzwerkfilter.
In Filmen... Ja, da fahren wir die Firewall hoch und dann hat der Hacker mit den Atom Codes dann erst ma Sendepause. Ja, da funktioniert das ganz gut. Bei mir nicht.
Ich bin dran mir vieles beizubringen. Habe mir jetzt auch Perplexity gezogen. KI ist die Zukunft. Das wissen diese Hacker Banden aber auch.
Man muss vieles auch ausprobieren. Auf dem Android Handy konnte ich nie zwei Antivirus installieren, die sich dann nicht gekloppt hätten. Jetzt habe ich neben meinem Bitdefender Mobile Security mit ZoneAlarm einen schlanken Zweitscanner, der sich sehr gut mit Bitdefender verträgt. ZoneAlarm Mobile Security hat eine Firewall, die fehlte mir auf dem Handy. Ein Anti Ransomware Modul haben beide. Meine Cleaner machen den Assistenten, die haben auch eine kleine Schutzfunktion. VPN ist heute ein absolutes Muss für mein Handy. Um Mitschnitte und Man in the Middle Angriffe zu verhindern. Zu Hause könnte ich eher auf VPN verzichten. Tatsächlich habe ich das zu Hause selten eingeschaltet.
Ergänzung ()
Was ich ja bis heute nicht verstehe:
2023 wurde ich Opfer eines Ransomware Angriffs mit Totalschaden. 15 Jahre Arbeit (meine wertvolle Multimedia Sammlung) waren über Nacht ausgelöscht. 5 Jahre Programmierarbeit waren zerstört. Ich habe als Hobby Cheating Skripte für meinen Mikrocontroller geschrieben. Das waren mehr als 100 Skripte. Ich habe immer nur Street Fighter und immer nur gegen die CPU (Playstation) gespielt. Ich war ein miserabler Spieler, aber ich konnte die besten Skripte schreiben. Ich hatte nur Spaß am schreiben. Spielen wollte ich eigentlich nie.
Ich habe nach Rücksprache mit einem Experten für Datensicherung entschieden, dass ich das Lösegeld bezahlen werde.
Mein größter Fehler war es meine beiden externen Festplatten immer gemountet angeschlossen zu haben. Das habe ich nie wieder gemacht. Heute habe ich einen USB Hub mit Schalter. Ich stecke aber auch physisch aus (also mit echter Air Gap).
Die erste Angriffswelle konnte mein Avast Free noch zurückschlagen. Ich dachte, da ist nichts schlimmes passiert. Das war aber eine Welle mit mehr als 100 Einzelangriffen.
Danach, die Ransomware sollte eigentlich tot sein... Da fing das erst richtig an! Ich konnte das nicht einordnen. Mein damaliger Laptop war wie festgefroren. Internet ging nicht mehr. Einzelne Ordner brauchten ewig um geöffnet zu werden. Ich musste mehrere Male hart runterfahren. An eine RAM und CPU Überwachung habe ich damals nicht gedacht. Ebenso wenig dass meine externen HDDs auch Schaden nehmen könnten. Ich hätte die nur ausstecken müssen.
Wie zur Hölle kann das sein, dass tote Ransomware immer noch so quicklebendig wüten kann?! Danach habe ich auch keine lebende Ransomware mehr gefunden.
Der Windows Defender war nicht konfiguriert. Der hätte aber gar nichts gebracht. Der schützt ja nur vorgegebene Standard Ordner vor Ransomware. Da waren meine Daten nicht.
Avast Premium Security (was ich viel später hatte) bietet Ransomware Schutz für frei wählbare Ordner (auch Wechselträger). Nur USB Sticks nimmt er nicht an. Muss aber konfiguriert sein. Das ist schon nochmal eine andere Schutzebene. Bitdefender Total Security hat aber die noch bessere Technologie. Bitdefender bietet einen mehrstufigen Schutz vor Ransomware mit Rollback Funktion. Aber gegen mehr als 100 Einzelangriffe muss man glaube ich, realistischerweise sagen, dass Bitdefender damit auch nicht fertig wird. Man hat aber mehr Zeit zu reagieren. Im Übrigen fährt Bitdefender, wenn es sieht, dass es schlecht um ihn bestellt ist, in die Rettungsumgebung runter. Von da aus sollte er eigentlich sowas wie eine Feldüberlegenheit haben. Dann wird der Ransomware ja im Bootvorgang schon der Gar ausgemacht. Danach wird das ein eher einseitiges Gefecht geben. Dann ist die Frage wieviel Daten noch heil geblieben sind.
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