News Ryzen 4000U/H „Renoir“: Nur ein Notebook mit AMD SmartShift für 2020

SV3N

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Zuletzt bearbeitet: (Danke Onkel Föhn)

Mcr-King

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Bitte bitte ein TEST zum
Dell G5 15 SE

:)
 

pipip

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Könnte man im Artikel eventuell erwähnen, wie der Mehraufwand aussieht?

Denn Aufwand ist sehr "relativ". Bei manchen Hersteller ist es ja bereits ein zweiten RAM Riegel statt nur einen zu verbauen...
 
Zuletzt bearbeitet:

Mcr-King

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Könnte man im Artikel eventuell erwähnen, wie der Mehraufwand aussieht?

Den Aufwand ist sehr "relativ". Bei manchen Hersteller ist es ja bereits ein zweiten RAM Riegel statt nur einen zu verbauen...
Stimmt oder Single statt Dual Channel hust. ;)

Nee denke mal bei Intel und NV gibt es dass halt schon länger genau deswegen ist es günstiger und einfacher.

Aber habe aus sicherer Quelle erfahren NV und AMD arbeiten an etwas ähnlichen für NV Karten, denke NV weis dass Intel sie bald Absägen wird im Bezug auf DG1. Tja wie heißt es so der Feind meines Feindes wird mein Freund. ;)
 

Onkel Föhn

Ensign
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frazzlerunning

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Bei Dell heißt es auch mal GameShift.

Schade dass MSI das bei den Bravos nicht auch untergebracht hat. Wäre interessant zu wissen, warum es dort nicht geht.
 

SV3N

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Könnte man im Artikel eventuell erwähnen, wie der Mehraufwand aussieht?
Das hat @Volker bereits in seinem Bericht „AMD Ryzen 4000U/H „Renoir“: Die Technik hinter AMDs erster 7-nm-APU erklärt“ dargelegt.

SmartShift setzt bei der Kühllösung an: Im Normalfall ist diese nicht so stark ausgelegt, wie die rechnerische gemeinsame maximale TDP von CPU und GPU es vorgibt. Eine APU mit 45 Watt gepaart mit einer dGPU mit maximal 120 Watt TDP kommt auf 165 Watt – kaum eine Kühllösung in einem dünnen Notebook schafft das. Und dennoch sind die Kühlungen in der Regel stark genug, um mit einer der beiden Komponenten, insbesondere der CPU, unter Vollast gut zurechtzukommen.

SmartShift soll das nutzen. Wird die Grafik beispielsweise nicht stark gebraucht, darf die CPU via configTDP von 45 auf maximal 54 Watt springen, im umgekehrten Fall kann sich eine diskrete GPU 1 bis 25 Watt mehr genehmigen – je nachdem wie nah am Limit das System bereits operiert.
Das Kühlsystem muss dafür weitaus komplexer gestaltet werden und dennoch hält sich der Mehrwert in Grenzen, was viele OEMs davon abschreckt, SmartShift zu implementieren.

Liebe Grüße
Sven
Ergänzung ()

Dachte es heißt Smartshift ... ;-)

MfG Föhn.
Danke mein Freund, Autokorrekturen können der Horror sein. :D

Wurde korrigiert. ;)

Liebe Grüße
Sven
 

pipip

Fleet Admiral
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SV3N
Ahh alles klar und da AMD ja zurzeit sehr genügsam ist, können hier die Hersteller noch weitere Cents im Design sparen. Alles andere würde nicht zu Ramsch passen :D
 

LawZero

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Mark Cerny sprach positiv in der Präsentation der PS5 von AMDs Smartshift-Technologie und dass sie in dieser Konsole eingesetzt wird. Diesmal scheint es ja so, als ob die Konsolen wie von der PS2 zur PS3 einen ähnlich revolutionären Schritt sein werden zusammen mit der NVME SSD. Also schlecht ist die Smartshift Technologie ja nicht. Bin gespannt auf einen Test von genau diesem Notebook, weil es ja das einzige ist was diese auch unterstützt.
 

Salutos

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Könnte man im Artikel eventuell erwähnen, wie der Mehraufwand aussieht?

Den Aufwand ist sehr "relativ". Bei manchen Hersteller ist es ja bereits ein zweiten RAM Riegel statt nur einen zu verbauen...
Die Anmerkung "Mehraufwand" hat mich auch erstaunt.
Hätte erwartet, dass es sich bei Smartshift um ein von AMD implementiertes Feature handelt.
Grob beschrieben
Werden eine AMD APU und eine AMD GPU im selben System erkannt, stimmen sich diese direkt über Parameter wie Temperatur/Last/Verbrauch/ etc. gegenseitig darüber ab wer mehr "Körner" verbrauchen darf.
Hätte erwartet, dass dabei der Aufbau bzw. die Leistung des Kühlsystems entscheidet wieviel an "Mehr" dabei herauskommt.

Das muss in meinen Augen unabhängig vom Laptophersteller funktionieren. Würde bei einem mittelmäßigen Kühlsystem bedeuten, dass Smartshift ggf. nichts bringt. Wo hingegen bei einem guten Kühlsystem eben noch richtig was geht.

Dass die Hersteller hier noch einen Mehraufwand haben spricht nicht für eine gute Umsetzung von Smartshift.
 

Mcr-King

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Das Dell G15 hört sich sehr interessant an... werde ich mir vielleicht kaufen!
989€ und 1089€ zwei Modelle. bei Dell direkt. ;)
Ergänzung ()

@frazzlerunning : Bei den MSIs ist das nicht dabei, weil die 5500M das nicht unterstützt. Das kann wohl erst die 5600M und größer.

Regards, Bigfoot29
Ja will nur die RX5600M am infinite fabirc hängt.
 

Bigfoot29

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@Salutos : Ganz so einfach ist es nicht. Ich weiß nicht, ob die CPU/GPU in diesem Modus speziell verbunden werden müssen oder ob ein paar PCIe-Lanes reichen. Aber selbst unabhängig davon muss das Lüftungssystem so ausgelegt sein, dass beide Komponenten ihre Wärme auf den jeweils anderen Partner übertragen können müssen, um die Gesamtwärme auch langfristig abgeben zu können. Dazu kommen eine Menge Parameter wie "wie lange darf was boosten, um die internen Komponenten nicht zu überlasten?" "Wie sieht das ganze im Falle des Akku-Betriebes aus?" Was passiert bei teilweise verschmutztem System?"
Bei den ersten Ryzen-basierten Notebooks (Raven Ridge) gab es sogar Modelle, die nichtmal sauber ihren Nominal-Takt halten durften/konnten. Teilweise wegen Bugs oder weil sie in der Firmware eingedrosselt wurden, um Geld bei der Kühlung zu sparen. Und jetzt müssen die Hersteller Geld in die Hand nehmen, um exakt diese Kühlung speziell auszutesten und anzupassen anstatt wie bisher "X Watt für CPU und Y Watt für GPU macht zusammen Kühllösung Z" nach Schema F abzufahren.

Regards, Bigfoot29
 

peru3232

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Bigeagle

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Das Kühlsystem muss dafür weitaus komplexer gestaltet werden
Verstehe ich nicht ganz. Liegt das daran dass heute getrennte Kühlung üblich ist, oder braucht es da mehr als ggf zusätzliche heatpipes und eine kleine Firmwareanpassung für die Lüftersteuerung?

In meinem Laptop hängen zwei heatpipes an einem Kühler und es gibt nur einen Lüfter, da sollte sowas lediglich eine anpassung der Lüftersteuerung erfordern. Die muss dann logischerweise den höchsten Wert von GPU oder CPU als Maß nehmen, statt zu hoffen dass die CPU von der GPU geheizt wird (oder andersherum) falls die Leistung zu unterschiedlich ist.
 
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