News Saftige Geldstrafe für US-Musikpiratin

Das amerikanische Gerichtswesen ist sowieso pervertiert bis zum geht nicht mehr, da erklagt jemand 2 Millionen $ von McDonlads weil er sich mit heißem Kaffee die Beine verbrüht hat, und auf den Pappbechern kein Warnhinweis: "Achtung Heißgetränk" stand...
Da gehts nicht mehr um Recht oder gar Gerechtigkeit (wofür die Justiz sowieso nicht zuständig ist), sodern mehr um: "Wie mache ich damit Kohle?", oder "Wie setzte ich damit meine Interessen durch?" Dass diese Frau angeklagt und eine gewisse Strafe zahlen muss ist ja an sich schon ok, aber 9250 $ pro Song ist ja wohl mehr als unangemessen, besonders in Anbetracht der Tatsache das es hier um eine allein erziehende Mutter geht...
 
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Wenn die Raubkopierer wollen dann doch bitte die Leute die das im grossen Stil machen und sich daran bereichern, aber eine Mutter die diese 24 Titel evt. noch nur Privat hört? Ich meine das sie die MP3s nach dem Finish noch weiter geshared ist sie schon selber schuld aber ich glaube die haben einfach nix besseres zu tun weil Geld haben die trotz Raubkopierer immernoch genug .. Achja, die arme Frau als Musikpiratin zu bezeichnen halte ich für etwas zu gewagt ..
 
@ Klueze
Ja der Böse Kapitalissmus!!! Dann wandere hald aus Kuba oder Nordkorea da is überall Komunissmuss und den Bürgern gehts ja auch so toll. Du bist garantiert nicht der ärmste Mensch auf dieser Welt. Du kannst ja dein Geld Spenden und auf der Straße wohnen weil leute in anderen ländern jaauch viel mehr arbeiten und weniger Geld haben.


@I-HaTeD2
24 Songs? Hast du das nicht gelesen es waren 1700 Songs sie wurde nur für 24 zur Kasse gebeten. Genaugenommen hat sie noch schwein gehabt.


@All
Es bestreitet doch hier niemand das das Urteil total überzogen ist aber das ist doch völlig egal, sie hat das Gesetz gebrochen und damit ist sie ja selber schuld.
 
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Wäre das Urteil in Deutschland gesprochen worden, würde demnächst auf RTL in der Sendung "Raus aus den Schulden" hierzu eine Folge laufen mit der Frau.
Zum Urteil, ich finde es schon mehr als hart, aber so sind eben die amerikanischen Gerichte, da kann man froh sein das man in Deutschland lebt, da sind die Summen in den Urteilen nie und nimmer so hoch, wenn man erwischt wird!

Ich gehe mal davon aus das es sich hierbei wieder nur um einen kleinen Fisch handelt, die Frau ist alleinerziehend und hat sicherlich nur aus langeweile soviele Downloads gemacht bei einer Gesamtsumme von 1.700 Stück. Das sie hiermit noch große Geschäfte gemacht hat und die Songs weiter veräußert hat, denke ich persönlich nicht. Wäre das jetzt eine ganze Band die damit noch illegal Geschäfte macht, wäre das Urteil dann schon anders zu bewerten und sicherlich würde es so in Ordnung gehen...
 
Genau das kForce! Wartet mal ab in nen paar Jahren ist es legal Musik zu laden....
 
Ja und wenn es keine Gesetze gäbe dann würden wir gar nicht mehr existieren. Sicherlich sind nicht alle Gesetze nachvollziehbar, aber über urheberrecht brauchen wir doch nicht streiten oder?
 
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Vielleicht is das ja auch ne stinkreiche alleinerziehende Mutter und die haben einfach 30 Tagessätze oder so angesetzt. Das wäre ja auch noch ne Möglichkeit, und dann gar nicht mal so überzogen.
 
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Das Problem ist doch das es immer wieder Leute gibt die sich wirklich allen "Scheiß" runterladen, so nach dem Motto das man das ja unbedingt haben muß auch wenn dem eigentlich gar nicht so ist! Diese extremen Verbreitungen mit den illegalen Downloads sind doch auch eigentlich nur entstanden durch immer schneller werdende Internetverbindungen und technische Möglichkeiten CD und DVD-Brenner in den letzten 10-12 Jahren etwa.

Früher als es das alles noch nicht gab, hat es doch keinen groß interessiert ob man sich seine neue erworbene CD oder Schaltplatte zum Beispiel auf eine Kassette kopiert hat und sie an Freunde verschenkt hat, oder sich fürs Auto davon einen Abzug gemacht hat.

Auch das waren Kopien, und ich denke jeder wird sich mal früher sowas kopiert haben, also sind im Endeffekt wir alle in irgendeiner Form auch Raubkopierer...
Nicht alles waren immer nur Sicherheitskopien, so war es doch, muß man mal doch zugeben oder?
 
Nein. Recht.

Gerechtigkeit ist etwas anderes. Schöner.. aber liegt leider immer im Auge des Betrachters, nicht wahr?

Wenn du das amerikanische Rechtssystem verurteilst. Schön. Ich stehe hinter dir und mache mit.
Aber einen Konzern zu verurteilen, weil er Geld scheffeln will und sich nicht beklauen lässt ist was anderes. Diese Industrie ist zwar dem Tode geweiht und suckt ehrlich gesagt wirklich hart. Aber fast jeder der Sachen runterlädt kennt das Risiko und nimmt es in Kauf. Bis er erwischt wird. Was sagt uns das? Wir wollen nur das positive (kostenlose Musik) aber sind nicht bereit die negativen Folgen (Strafe) zu akzeptieren.




Bitte argumentiert nicht über Preise. Wer sich etwas nicht leisten kann, kanns nicht einfach klauen. Selbst wenn das Produkt überteuert ist. Ich vermumme mich auch nicht und zapf schnell 5L Benzin an der Tanke und renn dann weg, nur weil ich kein Geld dafür hab. Obwohl es die Ölkonzerne vllt sogar eher verdienen als die Musikindustrie.
 
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Naja, aber irgendwo fehlt mir die Verhältnismäßigkeit schon. Ich weiß zwar nicht wie hoch das Einkommen der Mutter ist, allerdings gehe ich davon aus, das es nicht viel ist und die Strafe einem Mehrfachen ihres Jahresgehaltes entspricht. Wann werden denn mal Firmen verklagt, die als Strafen ein mehrfaches ihres JahresUMSATZES (nicht Gewinn!) als Strafe zahlen müssten? Die Firma wäre wohl auch bankrott. Warum also macht man es bei einem Privatmenschen?
Psychologie? Will man die Leute mit hohen Geldstrafen schocken, damit sie in Zukunft illegale Downloads sein lassen? Da haben sie sich aber leider den falschen Kandidaten herausgesucht. Auf eine alleinerziehende Mutter einzuprügeln wird ihnen nicht im mindesten helfen.
 
Was für ein Witz...
Aber in den Staaten leider nichts neues, das Gesetz scheint wiedermal dem Bankkonto des Angeklagten (bzw dem des Kläger) angepasst worden zu sein.

Ich bin auf den nächsten Fall gespannt. Angenommen jemand hat einen 160GB iPod voller illegaler Lieder, dann müste er dafür um die 400 Mio $ bezahlen... Da wäre es ja noch günstiger, die Plattenfirma zu kaufen ;).
 
Ja. Dumme oder unpassende Beiträge werden ins Aquarium verschoben, aka gelöscht.

Hm.. ich hab mir mal mehr Quellen angeguckt. Der Frau wurde eine außergerichtliche Einigung angeboten. Also "Schadensersatz", der natürlich auch völlig überzogen ist.
Aber sie wollte lieber vor Gericht. Schön.. leider konnte sie die Jury nicht überzeugen, dass sie nichts verbreitet hat. xD Das erklärt auch die hohe Summe. Andere Leute zahlen sofort und weniger halt.
Zumindest wurde sie nur für die 24 Songs bestraft, die sie hochgeladen hat und nicht für die angeblich 1700 Lieder, die sie auf dem PC hatte.



Von Verschwörungstheorien, dass die Musikindustrie diesen heftigen Erstfall eingefädelt hat damit sie in Zukunft viel häufiger kassieren können, halte ich nicht viel.
 
Man redet immer nur über Urheberrecht, Geldeinbußen und Umsatzverluste. Aber die Major Labels behaupten im Ernst, dass es sich bei ihren "Produkten" um echte Musik handelt. Das findet die Politik natürlich gut, und möchte unbedingt helfen, auf dem Musiksektor den Firmen zu helfen "den Markt zu erschließen". Das bringt für alle Beteiligten Vorteile:
Die Firmen (Produktion, Herstellung, Vertrieb, Verkauf, Marketing) verdienen mächtig Geld, da sie ihren Verkauf optimieren können (weniger Ausgaben bei Preissteigerung);
Die Musiker werden groß rausgebracht und viele bekommen die Chance für ein halbes Jahr zum schillernden Popstar zu werden, solang sie gut schauspielern, singen und tanzen können;
Die Kunden brauchen nicht wie früher durch Plattenläden stöbern und lange rumforschen, bis sie eine Band gefunden haben die Ihnen gefällt, sondern brauchen nur das Fernsehn einzuschalten und werden direkt von der Popstars-Welt geflasht und haben die Chance teil eines großen Hypes zu sein. Ganz wie bei den guten Beatles. Einige werden einwenden, dass früher auch nicht jeder die Beatles mochte, aber für potentielle Rolling Stones Fans gibt es natürlich beispielweise auch Tokio Hotel, eine Band die sich ganz alleine durch kleine Club Auftritte hochgearbeitet hat zur internationalen Rockgröße. Wo war nochmal der Vorteil? Achso, man braucht sich keine Alben mehr zu kaufen auf denen sowiso nur noch der ganze Künstlermist der Bands drauf ist, der es eh nie in die Charts schafft, sondern kann sich direkt bei McDonals für nen Euro den absoluten Megaknaller kaufen und sich gewiss sein damit direkt die favorisierte Band zu unterstützen.
Man sieht: Auch in der Welt der Künste ist die Privatisierung (manche nennen es Kommerzialisierung - das klingt aber zu negativ) das non plus Ultra und verhilft uns zu einer besseren Welt. Denn: wollen wir wirklich die guten Gesetze mit Füßen treten? Es muss doch einen Sinn haben, dass man für Körperverletzungen oder ähnlichen eine viel geringere Strafe bekommt, als wenn man den Leuten, die sich ihr gesamtes Geld ihr Leben lang hart und rechtmäßig erarbeitet haben einfach unrechtmäßig etwas wegnimmt. Die alleinerziehende Mutter ist doch selbst schuld. Ich finde es gut, wenn diese Leute, die die Musikindustrie böswillig schädigen wollen endlich mal gezeigt bekommen, wie viel Schaden sie der gesamten Wirtschaft mit solchen höchst illegalen Handlungen zufügen!
 
Es wurde zwar schon oft genug festgestellt, aber man kann es nicht oft genug sagen. Das ist ein krankes Urteil, einer kranken Gesellschaft und einer kranken Musikindustrie die alles und jeden ausbeutet. Gerade habe ich im Media Markt gestanden und wollte mir eine CD holen, die weniger bekannt aber dafür umso teuerer war. 21 € für 13 Songs incl. unfreundlicher Bedienung. Ich bin ja nicht blöd, oder wie habe ich das. 21 € sind summa summarum ca 40 DM und das mußte ich in Zeiten der LP nicht mal annährend bezahlen.

Wer derart überzogene Preisvorstellungen hat, der braucht sich überhaupt nicht zu wundern.

Wenn ich mir jetzt anschaue welche Feste und Partys die Reichen und Schönen, da so finanzieren müssen, wird mir natürlich schnell klar das eine alleinerziehende Mutter das gefälligst bezahlen muss. Meine Güte, man stelle sich vor, Sie müßten auf der nächsten Super Party anstatt Koks Crack rauchen oder schlimmer noch anstatt Schampus schnöden Sekt trinken.Wollt Ihr das? Wollt Ihr das wirklich? Ist auch egal, denn es gibt genügend alleinerziehende Mütter auf der Welt, deren (EX) Männer wahrscheinlich Ihr Geld bei der Musikindustrie verdienen.
 
Schon ne Krasse Sache, aber wenn man sowas macht muss man es gescheit machen :)
Die hat bestimmt über P2P-Programme like Kazaa oder Limewire geladen, und dann die geladenen Titel unabsichtlich freigegeben, wenn man nicht aufpasst passiert das sehr schnell. Aber diese P2P-Netzwerke sind eh viel zu unsicher :) FTP4ever :)
Adioz
 
@ Gifty: Ausbeuten klingt ja wieder mal so, als hätte man keine Alternative. Wenn die Mineralälkonzerne die Preise für Benzin in die Höhe treiben, können sie sich über steigende Einnahmen freuen, weil eh genug Menschen auf ihre Fahrzeuge angewiesen sind.

Wenn die Preise für CDs zu hoch angesetzt werden, gibt es eine einfache Alternative: nicht kaufen! Wo ist da die Ausbeutung? Ich bin ein freier Mensch und kann nur von der Musikindustrie "ausgebeutet" werden, wenn ich das zulasse. Wenn doch in vielen Bereichen die Möglichkeiten so einfach wären...

Und meines Erachtens sorgen nicht die überhöhten Preisvorstellungen für illegale Downloads. Ob teuer oder günstig: kostenlos ist kostenlos. Viele würden selbst für 10€ keine CD kaufen, weil es sie zum Download gibt...
 
Das Urteil mag zwar übertrieben hoch sein, aber prinzipiell ist es doch nur rechtens gegen sog. Raubkopierer vorzugehen.
Die Frau wusste doch wohl, dass sie dafür Ärger kriegen kann. Warum macht sie es dann?
Wenn ich mit Tempo 80 durch die 50er-Zone fahre und geblitzt werde, kann ich mich auch nicht beschweren, wenn ich einen Strafzettel bekomme.
Ich kann Starnrose nur zustimmen, wem es zu teuer ist, der solls eben nicht kaufen.
Aber einige haben da lieber eine Robin-Hood-Mentalität und denken so der MI vors Schienbein treten zu können. Wer das macht, soll dann aber auch nicht jammern, wenn er vor Gericht landet.
Die Argumentation, dass man es runterlädt, weil es zu teuer ist und die Qualität minderwertig, ist in meinen Augen ein lächerliches Pseudo-Argument um das Gewissen zu beruhigen.
Wem es nicht passt, der muss es nicht kaufen. Und wer dann eben denk er kann der MI ein Schnippchen Schlagen, der kann sich auch nicht beschweren, wenn ihn die Konsequenzen treffen.

Man sollte sich aber bei der Festlegung eines Schadenersatzes an den Einkommensverhältnissen des jeweiligen Angeklagten orientieren, dann würden akzeptable Urteile zu Stande kommen.
 
Es stimmt schon, bei den meisten Filesharern ist es auch Neugierde und Sammelleidenschaft. Was kostenlos ist und angeboten/ hinterhergeschmissen wird, wird erstmal mitgenommen. Ist auf nem Markplatz nicht anders. Wegwerfen kann mans schließlich immernoch. Menschen sind nunmal geborene Jäger und Sammler. :)
Die wenigsten würden nur 1% von dem gesaugten Zeugs tatsächlich im Laden kaufen. Nicht aus Kaufkraftmangel/ veränderter Mittelverteilung alleine, sondern auch nicht aus Interesse. Bequemlichkeit wird da auch noch mit rein spielen. Und die Kosten der Flat-Rate wollen sich ja auch irgendwo armortisieren, zumindest suggestiv. ;)

Klar die hohe Strafe der US-Tauschbörsen-Teilnehmerin ist völlig unverhältnismäßig, aber genau wie bei uns durch widerliche Abmahnwelllen und Raubanwälte, soll dort eben auch durch hohe Geldstrafen und statuierte Exempel vermeintlich abgeschreckt werden. Bringen wird es allerdings nicht viel (wie auch bei der Todestrafe nicht) und vorallem nicht lange. Man drängt damit nur die Leute immer weiter in den unkontrollierbaren Untergrund, statt über seine Geschäftsgebahren, Angebote und Vertriebswege zu reflektieren. Zu einer wirklichen Lösung der Probleme gehören nunmal stets alle beteiligten Seiten.
anderfalls arbeitet man aneinander vorbei, auch weiterhin.
 
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Mein Gott, wenn ich hier Kommentare lese á la: "Sie hat es verdient", "So ist das Gesetz", "Das ist eben illegal", dann wird mir schlecht ...

Es geht hier um die Verhältnismäßigkeit, den Musikfirmen ist niemals ein Schaden von 220.000 Dollar entstanden, das ist schlicht aus den Fingern gesogen, der lässt sich auch gar nicht bemessen.

Man man man, klar Strafe muss sein ... dann sollte man aber eher Kinderschänder und rasende Mörder (sprich: Leute die meinen sie müssten kräftig Gas geben, und dummerweise kam ein Fußgänger dazu) erstmal lebenslang einsperren.

Es ist schlicht unmöglich hier einen Schaden einzuschätzen, die Musikindustrie geht davon aus dass jeder, der sich diese Lieder heruntergeladen hat, auch gekauft hätte.

Das ist blanker Unsinn !

Nicht nur dass man das nicht einschätzen kann, es geht auch finanziell nicht.
Wenn sich jeder die Lieder, die Spiele und Filme gekauft hätte, die er zuhause hat, dann wären wir alle verschuldet bis über beide Ohren, es ist schlicht gar nicht genug Kapital da !

Es wird ja soooooo gerne argumentiert von der Film-, Spiele- und Musikindustrie was ihnen doch alles durch die Lappen geht, ach wirklich ?
Wenn es den perfekten Kopieschutz für alles gäbe, würden die Umsätze auch nur wenig steigen, man würde sich entscheiden was man haben will.
Natürlich würde hier und da ein Euro mehr gemacht, aber wer würde denn wirklich sein Geld für zweitklassige Filme, Spiele oder Musik ausgeben ?!?

Zumal dieses Kapital dann nur aus anderen Märkten abgezogen würde, wir alle geben unser Geld aus, aber bei dem perfekten Kopierschutz würden andere Industrien leiden, wir können uns eben nicht alles leisten was wir wollen.

Der Grundsatz, kopieren ist gleich klauen, stimmt so nicht (man hätte vieles dann wirklich nicht geklaut im Laden), ist aber auch zu abstrakt, es geht zu einfach, man muss nicht in den Laden rennen und etwas einstecken.

Ich will nicht sagen dass die von mir genannten Industriezweige alle untergehen sollten, aber die Verluste - die sie sich einbilden - haben sie nicht.
 
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naturtalent schrieb:
Wenn ich mir nur vorstelle, dass Retortenbands (Popstars und Co.) gecasted werden und allein durch den CD Verkauf und Werbung nach ein paar Monaten Millionen gescheffelt haben, dann stimmt doch an der ganzen Branche was nicht.
Nö, dann stimmt am Musikgeschmack der Leute hier etwas nicht.
 
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