News Samsung baut X60 als Studenten-Notebook

Das ist nur für koreanische oder irgendwelche Harvard-Studenten gedacht. Man echt, wieso braucht man als Student so eine Graka?
Ich persönlich will mit meinem Laptop Mobil sein, d.h. klein + leicht + lange Akkulaufzeit. & das bietet dieses Teil nunmal echt nicht.
13" + 1GB-Ram + integrierte Grafik, das sollten die Zutaten sein für ein Studentenbook.
 
Moin

Ich will an dieser Stelle auch mal meinen Senf zum Thema abgeben.
Ich hab selbst das X20 Studentbook Edition, also den Vorgänger sozusagen,
und bin wirklich sehr zufrieden.

Ich bin mir sicher, dass das X60 SE auch ziemlich brauchbar sein wird. Mir persönlich gefällt
jedoch das Display nicht besonders (nicht wegen der Auflösung, die ist wirklich allererste Sahne)
sondern

1. weil es spiegelt
2. weil es ein Breitbild-Display ist. (Und das mag ich nicht so)

Wie gesagt meine persönliche Meinung...

Zu teuer finde ich es wirklich absolut nicht. Im Gegenteil.

Das was man da für sein Geld bekommt ist durchaus angemessen.
Viele Leute vergleichen es natürlich mit dem Asus A6ja, was ja aufgrund
der Leistungsdaten nahe liegt.
Man sollte aber beim Preise-Vergleichen auf das Display Rücksicht nehmen,
das aufgrund der hohen Auflösung natürlich den Preis nach oben treibt.
Aber diese hohe Auflösung ist eine der Sachen, die ich zumindest nicht wieder
hergeben wollte.

Und ja, die X1600 ist durchaus spieletauglich würd ich sagen .... erzielt beim
3dmark 2005 soviel ich weiß in so einem System ca. pi mal Daumen
ungefähr 3400 punkte.

So, und jetzt noch mal was in eigener Sache...
Ich bin Student,
und ich kann es überhaupt nicht ausstehen, wenn manche Leute meinen, Studenten
müssten sich, weil sie ja "nur" Studenten sind, sich gefälligst ein billiges Notebook kaufen.

Klar, es gibt ja auch sehr günstige Studenten Notebooks, mit denen man halt nur tippen und
surfen kann,

aber naja es gibt halt auch Studenten, die sich doch glatt die Frechheit
herausnehmen, sich ein Notebook wie das X60 zu kaufen, um damit eventuell
sogar zu ZOCKEN !!!! :evillol:

Wenn ich hier jetzt von einigen Leuten lese "Die Studenten sollten lieber mal arbeiten gehn" oder ähnliches,
da kommt mir echt das Gefühl, ich steh an der Wurstbude neben dem Baumarkt.

Ich denk mal, es ist dann auch gut so, dass diese Leute "doch nicht so blöd sind und studieren gehn". :freak:


Und tschüss ...
 
Meine Ansprüche an die Leistung als zur Zeit Schüler und bald wohl angehender Student gehen viel mehr in Richtung Mobilität.
Mein Notebook sollte vorallem günstig sein, WLAN haben, ein DVD-Laufwerk und genug Power um DVDs zu gucken :o).
 
ich studiere technísche informatik und habe im schnitt eine 60h woche. habt ihr mal versucht auf einem subnotebook zu "arbeiten"? na dann viel spass. um mal alle vorurteile hier ausm weg zu räumen :)
 
Fakt ist:
1. Jeder Trottellinho Student kann sich, wenn er nur einmal die Semesterferien investiert und arbeiten geht, so ein Notebook leisten.
2. Wer in der Uni mitschreibt ist einer von den Trottellinhos.
3. Wer sich immer noch über Notebooks mit guter Ausstattung und Qualität zu einem angemessenen Preis aufregt braucht hier auch nichts schreiben und kann gleich bei Dell bestellen.

@CsA-eViL
Technische Informatik - 60h ? ROFL dann tuste mir leid.
<- Informatik - 20h
 
hmm also ich verstehe das Problem von einigen Leuten hier nicht, es kommt für nen Studenten garantiert billiger sich so ein gutes Notebook zu kaufen statt nem billigeren + nen guten PC, dazu kommt dann noch der Platz, der für Studenten teilweise etwas stark limitiert ist ^^. Zum Thema Geld:vorm Studium machen wohl die meissten Leute Zivi/Bund und werden da wohl noch einiges an Kohle übrig haben (war bei mir zumindest der Fall). Kommt dann noch Bafög(+Nebenjob), gibts wenige Gründe gegen einen leistungsstärkeren Laptop wie eben diesen... Es ist wohl klar, dass es Studenten mit wenig Geld gibt, aber man kann wohl kaum sagen,dass es allen so geht. Wer keine 30 Min am Tag Zeit für ein bisschen Freizeit hat, tut mir sowieso Leid...
 
Zuletzt bearbeitet:
Man, was habt Ihr alle mit euerm Platz. Es gibt sicherlich Ausnahmen, klingt aber fast so, als könnte sich ein Student mangels Platz keinen Rechner in die Bude stellen.
Und was für ein Mist ist das mit dem mitschreibenden Studenten? :freak:
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Leute,

Ich studiere selbst an der Uni KL und muss zugeben, dass nicht alle Studenten Notebooks besitzen, aber all die, die eins haben, besitzen ziemlich teure Maschinen... Viele laufen mit Asus-, Dell-, Acer-, Sony-, IBM-Maschinen rum, mit supertollen Displays, dünnen und schicken Gehäuse. Studenten finden schon das Geld, um sich teuere Sachen zu gönnen :-)

Zugegeben: 1600€ ist viel Geld, aber wenn man was anständiges will, dann muss man schon was hergeben!
 
bu.llet schrieb:
@CsA-eViL
Technische Informatik - 60h ? ROFL dann tuste mir leid.
<- Informatik - 20h

wieso leid tun? schonmal was von ects gehört und das man auch zuhause noch was tun muss? ich habe übrigens auch nur 24sws.
 
Studenten-Notebook ... und diese ganze Diskussion haben mich mal wieder an meine Studienzeit zurückerinnern lassen !
Damals im Jahr 1973 war ich gerade im 6. Semester und in den Klausuren waren erstmals Taschenrechner zugelassen, da sie zu diesem Zeitpunkt deutlich billiger geworden waren. Noch ein halbes Jahr vorher kostete ein Taschenrechner (4 Grundrechenarten sonst nichts) den stolzen Preis von 400 DM. Wegen der Chancengleichheit von "armen" und "reichen" Studenten waren die im vorhergehenden Semester noch verboten. Das versteht aber nur derjenige , der auch weiß, was die Leute damals verdient haben.

Mich interessiert mal, ob diese Notebooks bei Klausuren als Hilfsmittel zugelassen sind ?
Vielleicht kann mich mal ein "aktueller" Student darüber aufklären.
 
Prüfungen fallen nicht immer so aus, als das ein Notebook dann immer sinn macht. Für die Recherche zu absolvierender Aufgabenblätter oder Hausarbeiten sind Notebooks wie Bücher sicherlich zulässig (Plagiate werden natürlich nicht geduldet). Referate kann man auch mit einem Notebook halten, zwecks Präsentation und bei mündlichen Prüfungen besteht erst gar nicht die Möglichkeit sich eines Notebooks zu bedienen. Aber wie gesagt, ein Notebook ist selbst im Informatik Studium -noch- nicht notwendig.

Aber das mit dem Taschenrechner ist wirklich erstaunlich.
 
Ja, ich stimme meinem Vorredner zu. Notebooks wuerden einfach keinen grossen Sinn machen. Ehrlich gesagt wuerde mir das Geklackere bei einer Pruefung schon gewaltig auf die Nerven gehen - Lueftergeraeusche taeten ihr Uebriges gerade bei der konzentrierten Ruhe.
Einige Profs erlaubten uns sogar beliebig viele Studienunterlagen mit in die Pruefung zu schleppen, dass bringt einem gar nichts wenn man a) auf die Schnelle nicht weiss wo was steht oder b) zu langsam beim transferieren des Wissens auf die Aufgabe ist ;).
 
owned1984 schrieb:
Man echt, wieso braucht man als Student so eine Graka?

Das Laptop will man ja dann wohl schon ein paar Jährchen behalten.

In einem Jahr wird Windows Vista geben und dank MSDNAA wird bei vielen (zumindest von denen, die sich ein gehobenes Notebook leisten) der Wunsch aufkommen darauf umzusteigen.
Und dafür brauchts wohl eine halbwegs anständige Grafik.


Womit wir auch bei meinem Hauptproblem bei diesem Gerät wären:

Wiese wird ein Studentennotebook mit Windows XP ausgeliefert?

Soweit ich das überblicke, bekommt doch ein Großteil der Studenten Windows über MSDNAA kostenlos.
Da ist das Geld fürs BS doch völlig sinnlos zum Fenster rausgeworfen...
 
@ bastis: in welchem umfang MSDNAA geleistet wird hängt von der jeweiligen hochschule ab. in den meisten fällen gibt es jedoch kein windows xp.
 
ganz ehrlich - das gequatsche hier ist doch unsäglich.

wem das teil zu teuer ist - dufte, soll er es halt nicht kaufen. nur weil da "studentbook edition" draufsteht, muss es ja nicht für jeden vom bafög erschwinglich sein.

fürs "normale" studentenleben reicht ein 600-800 euro nb problemlos - egal ob da "studenten version" dransteht oder nicht.

gibt jedoch genug studenten, die eben so ein teil haben wollen und dabei auf andere sachen verzichten. dass die auswahl er komponenten auf einer umfrage innerhalb der zielgruppe basiert, wird da gern mal übersehen. die zielgruppe ist da vermutlich auch nicht "alle studenten" sondern eben eher die o.g. gruppe.

vom preis her ist das teil ein schnäppchen für einen premiumhersteller und den integrierten komponenten, da geht kein weg dran vorbei. klar gibt es von asus oder lg vergleichbare geräte für ähnlichen preis, aber ist das die benchmark?

das glaredisplay ist zwar auch nicht unbedingt meine sache - aber die meissten leute finden es toll und deswegen werden die dinger halt eingebaut.

klar wäre es toll, wenn für die gleiche kohle eine schnellere cpu eingebaut wäre; aber noch besser wäre es ja, wenn samsung die dinger gleich verschenken würde. vielleicht so als ausgleich für die studiengebühren-kapitalisten...


schon mal nachgedacht, wer die kosten eurer hochschulausbildung zahlt?

richtig - i.w. leute mit einem durchschnittlichen einkommen, von denen die meisten diese nachwievor weitgehend kostenlose ausbildung nicht genossen haben.

think about it!
 
Die Unterstützung durch BAföG und sonstiges ist so gut wie verschwinden gering. Empfänger werden im Übrigen auch nur so lange gefördert wie Nachweise erbracht werden können. Also das kann es nicht gewesen sein.
Studiengebühren gehen soweit ich informiert wurde, nicht unbedingt in die Hochschule. War da nicht was mit, Haushaltslöcher stopfen? So schlimm kann es ja nicht sein und gar keine Hochschulen, ist ja auch doof. Also, je länger ich darüber nachdenke, desto klarer wird es. Danke für den Denkanstoss. ;)
 
gacor schrieb:
Die Unterstützung durch BAföG und sonstiges ist so gut wie verschwinden gering. Empfänger werden im Übrigen auch nur so lange gefördert wie Nachweise erbracht werden können. Also das kann es nicht gewesen sein.
Studiengebühren gehen soweit ich informiert wurde, nicht unbedingt in die Hochschule. War da nicht was mit, Haushaltslöcher stopfen? So schlimm kann es ja nicht sein und gar keine Hochschulen, ist ja auch doof. Also, je länger ich darüber nachdenke, desto klarer wird es. Danke für den Denkanstoss. ;)

gern geschehen, obwohl es offensichtlich nicht genutzt hat. tatsächlich habe ich nicht gewusst, dass sich die hochschulen durch lottogewinne und nicht durch die allgemeinheit finanzieren.

finde ich auch echt gemein, dass man Bafög auch nicht automatisch, sondern nur mit nachweis bekommt. das ist schon eine wirklich schwierige aufgabe für studenten.

auch wären 3000 euro bafög für jeden angemessen - das x60 zur immatrikulation gehört da natürlich dazu. da könnten die koreaner sich ja mal ein bisserl reinhängen. ist ja schliesslich für einen guten zweck. ausländische unternehmen sollen besser auch nichts verdienen dürfen, wenn sie produkte an deutsche studenten verkaufen.

eine verkäuferin mit 1.200 euro netto ohne subventioniertes mensaessen, ohne freifahrkarte für den nahverkehr usw. braucht ja auch gar keinen rechner. da stört es nicht, dass sie sich noch nichtmal einen für EUR 400 leisten kann.

und klar, in Staaten ohne Studiengebührfreiheit - da gibt es ja schliesslich auch gar keine unis.

schonmal - zumindest kurz - überlegt, dass die zumindest häufig schlechten studienbedingungen an den deutschen hochschulen in dem bescheuerten sozialistischen finanzierungssystem, welches alle belastet, begründet liegen?

ist zwar 100% off topic - aber dieses sozi-gelaber geht mir einfach auf den sack!
 
Ich mag es gar nicht wenn man mich für Dumm verkaufen will. Mir ist schon klar dass sich Hochschulen nicht von alleine finanzieren, nur denken viele das Vater Staat bedingungslos für jeden Studenten Geld zusätzlich bereit hält und die komplette Ausbildung finanziert. Das mag ja jetzt nicht von Dir kommen, aber mir geht es zum offtopic noch mal auf den Sack wenn der vermeintliche Steuerzahler wieder einmal darauf hinweisen muss (die so genannte Melkkuh der Nation). Dann wandere doch aus... was würden wir nur ohne Dich machen. :freak:
eine verkäuferin mit 1.200 euro netto ohne subventioniertes mensaessen, ohne freifahrkarte für den nahverkehr usw. braucht ja auch gar keinen rechner. da stört es nicht, dass sie sich noch nichtmal einen für EUR 400 leisten kann.
Muss man das jetzt verstehen?
 
Zuletzt bearbeitet:
gacor schrieb:
I... was würden wir nur ohne Dich machen. :freak:
Bullshit! Was willst Du uns damit sagen?

...zumindest nicht so bequem studieren - fare well!

gacor schrieb:
Bullshit! Was willst Du uns damit sagen?

Schon klar - war auch kompliziert!

Doppelposting zusammengeführt, bitte "ändern" nutzen!
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
schon mal nachgedacht, wer die kosten eurer hochschulausbildung zahlt?
Hier noch einige blöde Fragen:
Schon mal darüber nachgedacht, woher das Geld kommt, mal was von Mehrwertsteuer gehört, zählt hoffentlich auch als staatliche Einnahmequelle.
Schon mal selbst im Zahn rumgebohrt oder ein künstliches Kniegelenk eingesetzt?
Schon mal die Feldtheorie angewandt (und verstanden), damit Autofahrer mit GPS ihr Ziel nicht um mehrere tausend Meter verfehlen?

richtig - i.w. leute mit einem durchschnittlichen einkommen, von denen die meisten diese nachwievor weitgehend kostenlose ausbildung nicht genossen haben.
Jeder hat das recht auf diese so genannte kostenlose Ausbildung (die meiner Meinung nach nicht ganz so kostenlos ist wie behauptet wird).
Diese Fragen führen zu rein gar nichts.

Fare thee well!
 
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