Samsung F3-Serie (auch) extrem unzuverlässig?

Hallo!

Habe mir jetzt letzte Nacht 2x Seagate 1 TB 7200.12 Barracuda bestellt. Ich nutze Seagate seitdem ich einen Rechner habe, schon der erste Vobis Rechner 1996 hatte Seagate :D

Ich habe in 14 Jahren noch nicht eine Festplatte verloren, das soll auch so bleiben. Nur irgendwann wird mich warscheinlich sowieso die Statistik erreichen. Für diesen Fall habe ich wichtigste Daten ab sofort 3x und wichtige Daten 2x vorliegen. Alles kann ich trotzdem nicht Spiegeln, dann bräuchte ich wohl 5 TB.

Danke trotzdem für eure Eindrücke, Samsung hätte mich interessiert weil sie halt ein Ticken schneller ist als die Seagate. Eine Festplatte ist eben reine Vertrauenssache.

Grüße
Blackman
 
BL@CKM@N schrieb:
Alles kann ich trotzdem nicht Spiegeln, dann bräuchte ich wohl 5 TB.
Das soiltle bei 2TB-Platten unter 100 Euro und 1,5TB für 60 Euro doch wirklich kein Problem darstellen.
 
Ich könnte hier eine Statistik aus meiner Datenbank veröffentlichen, aber das bringt nichts. Da stehen Produkte aller Hersteller drin, die Häufigkeit deckt sich in etwa mit den vermuteten Verkaufszahlen meines Lieblingshändlers (man beachte die Verteilung diverse Fabrikate in den Preislisten). Seagate sticht bei mir etwas hervor, das liegt aber daran, daß ich gezielt für die Reparatur des 7200.11er Firmwarefehlers werbe.

Alle(!) Festplatten haben eine gewisse Ausfallwahrscheinlichkeit. Mal ist die eine Charge eines Herstellers etwas auffälliger, mal setzt sich ein anderer die "Mütze" auf. Spätestens wenn eine Serie auffällig viele Rückläufer hat, schieben Entwickler und Fertigungsingenieure Sonderschichten, um die Qualität wieder anzuheben.

Also geht man zum Händler seines Vertrauens, kauft sich eine oder mehrere Festplatten seiner Wahl, und noch einmal genausoviele für's Backup. Und schon kann man sich entspannt zurücklehnen und emotionale Diskussionen um - sagen wir - das beste Auto mit breitem Grinsen genießen.

PS: Ich nutze Hitachi, Seagate, WD, Fujitsu, Maxtor und Samsung, nur um Excelstor habe ich bisher einen Bogen gemacht. Sind eh' nur 1:1 kopierte Hitachi-Platten (früher: geclonte Conner). Und Toshiba - hmm, ist wohl ein Zufall, daß ich die noch nicht gekauft habe.

...unser Opel fährt bisher zuverlässig ;-)
 
Zuletzt bearbeitet: (Maxtor ergänzt (von Seagate aufgekauft))
Einem Kollegen ist gerade ne neue F3 abgeraucht.
Da war aber eher die überhitzte Southbridge schuld.

Ich will damit sagen, ein ausfall kann ganz verschieden Ursachen haben.
Meine WD Black (noch keine 6 Monate alt) hat auch plötzlich sehr viele defekte Sektoren.

Und hatte schon Maxtor & Seagate Platten die abgeraucht sind.
Ich würde die Samsung Platten eher als sehr zuverlässig erklären.

Es gab mal ne Serie mit schlechten Motoren (war glaubs bei den F1er) daher gibts da viele Berichte. Samsung hat schnell gelernt und verwendet wieder andere.
 
_TK_ schrieb:
Ich könnte hier eine Statistik aus meiner Datenbank veröffentlichen, aber das bringt nichts. Da stehen Produkte aller Hersteller drin, die Häufigkeit deckt sich in etwa mit den vermuteten Verkaufszahlen meines Lieblingshändlers (man beachte die Verteilung diverse Fabrikate in den Preislisten). Seagate sticht bei mir etwas hervor, das liegt ab
Das würde zwar nicht direkt was bringen, wäre aber bestimmt interessant. :D Welche Datenbank? Vom Laden wo du arbeitest? Und ist die Verteilung gleichmäßig, also prozentual zu den Verkaufszahlen oder sind die billigeren Hersteller prozentual um den Satz höher, den sie billiger sind? Da würde Samsung wohl eine leicht höhere Rücklaufrate haben.
Also sofern du deine Daten posten darfst und die Zahlen in die hunderten gehen, wäre fände ich das sehr interessant.
 
Ich würde mal behaupten, dass du da schon Zahlen von Shops wie Amazon oder wenigstens Mindfactory brauchst, um da brauchbare Ergebnisse zu bekommen.

Und selbst dann hast du vermutlich deutliche Abweicher zugunsten der Hersteller die wenig OEM-Ware ausliefern und eine gute RMA machen weil ein recht großer Anteil der Platten direkt zum Hersteler gehen dürfte.
 
Ich repariere nebenberuflich mit großer Begeisterung Festplatten, kenne aber keine Verkaufszahlen. Da Seagate und WD gegenseitig behaupten, Marktführer zu sein, wird da wohl was dransein. Hitachi hinkt zahlenmäßig hinterher, scheint aber in Bezug auf Qualität recht gut zu sein, zumindest nach meiner Erfahrung.

Zur Statistik der großen Versender: Da müßte man erstmal die vom Menschen verursachten Defekte ausschließen, wie z.B. "Plumps", externe Überspannungen usw. Das kann aber kein Händler wirklich zuverlässig.
Auch weiß ich nicht, wie ich z.B. den bzw. die Firmwareprobleme der 7200.11er Seagate-Serie werten soll. Erstens ist das längst Vergangenheit, d.h. die jetzt verkauften Seagate-Platten laufen auffallend zuverlässig. Und zweitens ist die Ursache fehlerbehafteter Programmcode, den jeder per Update eliminieren kann, bzw. der sich auch im Fehlerfall fast immer recht einfach beheben läßt.

Eine richtig aussagekräftige Statistik haben nur die Hersteller selbst, die ihre Rückläufer analysieren, und auf fertigung- oder konstruktionsbedingte Mängel rückschließen können.

Die ersten beiden Samsung F2(*), die bei mir eintrudelten, hatten z.B. eindeutige Spuren eines Aufpralls, d.h. in regelmäßigen Abständen waren 5-20 Sektoren nicht lesbar. Da hat der Actuator wie ein dicker Radiergummi die Servoinformationen beschädigt. Ob man dafür Samsung verantwortlich machen kann? Sicherlich nicht.
Oder die flüssigkeitsgelagerten Spindelmotoren. Auch die sind bauartbedingt empfindlich gegenüber Stößen. Haut man "geschickt" dagegen, ist die Spindel binnen Sekundenbruchteilen fest. Einige wenige Kunden wiederum berichten, daß die Platte im lft. Betrieb kurz gekreischt hätte und regelrecht hochgehüpft sei. Das wiederum klingt eher nach einem Fertigungsmangel, aber da müßte man sich die C(pk)-Werte der an der Motorherstellung beteiligten Maschinen ansehen.
Ein sehr interessantes Feld, für das die firmeninterne Fehleranalyse zw. Qualitätssicherung zuständig ist. Meine ein paar hundert Platten umfassende Datenbank sagt bei einer als identisch angenommenen Ausfallwahrscheinlichkeit nur aus, daß WD und Seagate viele Platten verkaufen, und Excelstor nahezu keine.

Rückschlüsse auf die jetzt im Augenblick verkauften Platten lassen sich daraus keinesfalls ziehen, daher werde ich auch keine Daten veröffentlichen.

(*) PS: Pardon, hatte versehentlich F3 statt F2 geschrieben. Eine defekte F3 hatte ich bisher noch nie in der Hand.
 
Zuletzt bearbeitet:
Was fehlt ist ne gute Userdatenbank in der genug Leute ihr Platten eintragen.

Bei Storagereview gabs sowas mal, aber die Seite ist imo nicht mehr genug besucht, von den aktuellen Modellen sind kaum noch welche eingetragen.
http://www.storagereview.com/php/survey/survey_mfr.php

Oder kennt jemand was ähnliches ?
 
Ich befürchte, die Datenbank wäre emotional gefärbt, aber warum nicht? Freiwillige vor...
 
Inwiefern ?
Du hast ja keinen Fragebogen "Samsung ist toll" oder "Samsung ist crap", sondern du gibst jede Platte mit Kaufdatum da ein und änderst den Status sobald du die verkaufst oder die übern Jordan geht.
Das war auch kein Aufruf sowas zu bauen sondern die Frage obs anderswo vergleichbares gibt was ich jetzt nur nicht kenne.
 
Nach meinen Erfahrungen haben z.B. WD-Käufer eine wesentlich engere Bindung an ihr Produkt als Käufer anderer Marken. Diese Fabrikate werden in Foren überdurchschnittlich oft empfohlen, obwohl ich die vermeintlich bessere Qualität nicht immer bestätigen kann.
Ich seh's ganz nüchtern: Alles kann ausfallen, und tut das irgenwann auch. Langsamdrehende Platten etwas seltener(*), Raptor & Co. häufiger. Ist auch logisch, dort wird mehr Energie umgesetzt.

(*) die ersten WD EAxS waren eine Katastrophe, die starben wie die Fliegen. Seagate ST3500x20AS waren anfangs nicht viel besser, auch bei den ersten 2TB Hitachis verzog mein Lieblingshändler ziemlich das Gesicht (selbst damals nicht gekauft). Und heute? Gerade wieder ein paar EADS, 7200.12er Seagates und Hitachis gekauft. Nur die EARS u.ä. (4k Sektoren, 64K Cache) fasse ich erstmal nicht an; die sind ja nur mit Übersetzen beschäftigt und entsprechend lahm. Da warte ich noch ein paar Monate ab.

Eine Datenbank müßte folgendes enthalten:
Plattenhersteller, - typ, Kaufdatum, Betriebsstunden, Betriebstemperatur, ggf. Ausfallursache usw. Dann könnte man sich ein Bild über die Ausfallursachen der Vergangenheit(!) machen. Aber wie gesagt, die Vergangenheit ist irrelevant für aktuelle Kaufentscheidungen. Nach meinen Erfahrungen verhält sich die Qualität über die Zeit in etwa sinusförmig, d.h. man sollte technische Geräte dann kaufen, wenn der Reklamerummel am leisesten ist (wer Werbung macht, hat's nötig).

Mich würde vor die Rückläuferquote jedes Festplattentyps, ggf. nach Produktionsdatum sortiert, interessieren. Aber die wird wohl kein Plattenhersteller herausrücken.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ein Bekannter von mir hatte in einen IT Unternehmen gearbeitet die auch Serverfarmen besitzen. Name liegt mir nicht vor, werde ich ihn demnächst mal fragen.
Jedenfalls sind dort auch die üblichen Marken wie WD, Seagate, Samsung und Hitachi verbaut. Er berichtete davon, dass sie in Zukunft nicht mehr auf Samsung setzen wollen, weil dort im Verhältnis zu den anderen Herstellern die Ausfallquote höher sei. Da dort ja schon einige 100 Festplatten verbaut sind, finde ich das schon etwas repräsentativ.

Ich habe mal versucht alle Festplatten zusammen zu zählen, die ich bisher verbaut hatte und länger als 3 Jahre im Betrieb waren. Die längste davon allerdings max. 5 Jahre. Keine dieser Platten ist kaputt gegangen, sondern wurden voll funktionsfähig verkauft.
Ich bin selbst sehr überrascht, wieviele das über die Jahre doch waren. Da ich wie gesagt bisher immer auf Seagate gesetzt habe, bin ich immer fest der Überzeugung das die Teile eigentlich nie kaputt gehen. Defekte an Festplatten waren für mich einfach schon immer ein Fremdwort...

1x 30 o. 40 GB?, 4x 80 GB, 1x 120 GB, 2x 160 GB, 5x 320 GB (7200.10), 4x 500 GB (7200.11), 1x 750 GB (7200.11) = 18 Platten insgesamt

Darüber hinaus sind jetzt noch ca. 5 Platten mehr dabei die nach 2 Jahren getauscht worden sind. Auch kenne ich auch noch drei aus meinen Freundeskreis die auch auf Seagate setzen. Auch da ging nie eine kaputt. Die haben über die Jahre zusammen bestimmt auch noch mal so 15 Platten gebraucht.
 
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BL@CKM@N schrieb:
Ein Bekannter von mir hatte in einen IT Unternehmen gearbeitet die auch Serverfarmen besitzen. Name liegt mir nicht vor, werde ich ihn demnächst mal fragen.
Ich arbeite auch in nem RZ und wir tauschen auch die ein oder andere Platte aus (eigene Systeme wie auch auch für Kunden), aber daraus würde ich nur bedingt Tendenzen ableiten.

Hier solltest du ein paar Sachen bedenken:
-Die Temperatur ist in der Regel irgendwo zwischen 20 und 25 Grad, potentiell hitzeempfindliche Modelle würden hier wohl nicht negativ auffallen.
-Die Platten laufen 24/7, was wiederum bedeutet:
--Entweder benutzt mal die Raid-Editions, die Ausfallquote wäre dann nur bedingt aussagekräftig bzw. auf Desktop-Platten übertragbar
--oder man benutzt Desktop-Platten (in der Regel außerhalb der Spezifikation), hier kann man nicht wissen ob die längere Laufzeit evtl. höhere Ausfallquoten erzeugt.
--es gibt keine Start/Stop-Zyklen und alles ist immer in Bewegung, das beeinflusst afaik maßgeblich die Lebensdauer zum positiven hin.

Abgesehen davon sagt die Lebensdauer einer Vorgängerserie gar nichts über die Lebensdauer aktueler Serien.
Subjektiv nehme ich bei uns Seagate als no-go war, ich kaufe nur nach Preis/GB, also in den letzten Jahren fast nur Samsung.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich bin mir nicht mehr sicher, ob der Kauf von RAID-Platten tatsächlich eine längere Lebensdauer verspricht.
RAID-Platten haben vor allem eine andere Firmware, die bei defekten Sektoren relativ schnell die Leseversuche aufgibt, damit sich der RAID-Controller um die Fehlerkorrektur kümmern kann. Außerdem sind die Limits enger gesetzt, bis S.M.A.R.T. Alarm schlagen darf.

RAID-Platten sind somit eher mit Videoplatten vergleichbar, bei denen es weniger auf perfekte Fehlerkorrektur, als schnelle Antwortzeiten ankommt. Natürlich kann man es den Herstellern nicht verübeln, daß sie hier eine andere Preisgestaltung als bei OEM-Massenware ansetzen ;-)
 
Das ist mir bekannt, ändert aber an der obigen Aussage nichts. ;)
 
Tja, ich bin irgendwie auch mit meinem Latein am Ende.

Meine letzte Seagate Platte mit 500GB fing auf einmal an zu surren, anschließend kam das typische Knackgeräusch, irgendwann ging gar nichts mehr.

Als Ersatz habe ich mir damals eine WD 6400AAKS geholt mit 640GB. Nach ~5 Monaten fing auch diese wieder an ein unrundes Geräusch zu verursachen. Das war so nervig, dass ich mir daraufhin wieder eine neue Festplatte bestellt habe.

Diesmal eine WD 6400 AALS Caviar Black. Bis jetzt war ich eigentlich damit sehr zufrieden. Seit heute morgen hat die Platte jedoch eine Macke. Die Platte verursacht ein derart lautes Zugriffsgeräusch/Knacken, das man es kaum aushält. *TACK...zzrt zrrt...TACK....zrrrt...TACK* und das wirklich permanent. Das "TACK" ist so laut, dass ich es sogar in meinem Stuhl fühlen kann.

Ich mache gerade mit dem WD LifeGuard einen ausführlichen Test. Früher hatte ich immer IBM Platten und hatte damit NIE NIE NIE Probleme. Dann ging die Produktion an Hitachi und man konnte immer öfters von Problemen lesen. Samsung war sowieso anscheinend immer grenzwertig.

Jetzt frage ich mich wirklich was ich noch machen kann. Gibt es keine leise/schnelle Festplatte mehr, die keine SSD ist?
 
Evtl. stimmt die Umgebung einfach nicht.
Wir haben z.B. festgestellt, dass die CPU-Lüfter für unter die Platte teilweise ziemlich starke Vibrationen verursachen, sowas kann ne Platte durchaus schnell killen.
 
Habe immer Samsung Platten und noch nie ein Problem gehabt.
Ich tausche alle 2-3 Jahre meine Festplatten, weil ich mehr Platz brauche und die neuen Platten auch schneller sind.

Habe aber auch immer meine Backups, so dass wenn mal eine Platte kaputt gehen würde, dann juckt mich das nicht. Festplatten sind mittlerweile so billig, dass es fast Verbrauchsware ist.

@t3chn0
Wenn 3 verschiedene Festplatten Ihren Geist aufgeben, dann würde ich denken, dass irgend etwas anderes faul ist. Habe so etwas noch nicht gehört.
 
Es ist leider wirklich wie verhext. Ich habe sogar schon ein anderes Mainboard verbaut. Bin von einem 790FX Board AM2 damals auf ein 790GX AM2+ Board umgestiegen.

Mein Gehäuse:

http://www.caseking.de/shop/catalog/Silverstone-SST-FT01B-Fortress-black::10958.html

Hat Staubfilter, entkoppelte Festplatten etc. Die Temperatur dürfte auch "ok" sein.

Ich gehe nicht auf irgendwelche Lanparties, oder schleppe die Platten irgendwohin. Mein Rechner ist keinen Vibrationen ausgesetzt. Ich habe den Rechner ganz normal hochgefahren heute morgen und auf einmal war dieses extrem laute Zugriffsgeräusch zu hören.

Ich baue schon seit ca. 16 Jahre meine Rechner selber zusammen. Mit den letzten 4 Festplatten hatte ich irgendwann nur noch Probleme.

Ähnliche Probleme habe ich auch immer mit meinen Lüftern. Irgendwann funktionieren die einfach nicht mehr richtig, obwohl kaum Staub vorhanden ist und ich den Rechner regelmäßig mit Druckluft reinige.

Der 120mm Lüfter von Silverstone, welcher eigentlich die Luft aus dem Gehäuse befördern soll, fing nach ca. 8 Monaten an unrund zu laufen -> Kugellager defekt. Also habe ich mir folgenden Lüfter gekauft:

http://www.caseking.de/shop/catalog/Luefter/Enermax/Enermax-Magma-UCMA12-120mm::11018.html


Top Bewertung, keine Lager, nichts. Der Lüfter war von Anfang an super leise. Der Lüfter ist jetzt ca. 4 Monate alt und was ist? Auch hier wieder auf einmal ein lautes fiepen und ein unrunder Lauf.

Irgendwas ist da komisch =). Vor dem Gehäuse hatte ich ein Thermaltake Soprano DX. Auch hier diverse Probleme mit Lüftern und der Festplatte.
 

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Also ich habe jetzt bestimmt schon über 100 Samsung Platten verbaut (ich verbaue eigentlich nur Samsung Platten) und zwar bisher von allen Serien (außer der F4) und bisher hatte ich einen Ausfall der auch ohne Probleme von Samsung getauscht wurde. Teilweise laufen die Platten auch 24/7! Also ich würde das jetzt mal nicht so pauschal sagen das die Samsung Platten schlechter sind. Vom Preis her sind sie ja auch nicht mehr sooo günstig wie sie mal im Vergleich zu WD oder Seagate waren.

Es ist eben reine "Un"Glücksache ob man ein Montagsmodell oder eines einer schlechte Charge bekommen. Das kann bei jedem Hersteller passieren.

LG
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