Test Samsung SSD 870 QVO im Test: Viel Platz und Leistung bis zur QLC-Bremse

3125b

Lt. Commander
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aber niemand der Ahnung hat würde eine Kingston SSD als Alternative zu einer Samsung SSD ansehen.
Na dann erleuchte uns mal mit deiner Ahnung, inwiefern diese QLC SSD besser ist als eine wesentlich schnellere mit Micron TLC, DRAM Cache und 5 Jahren Garantie, nur weil auf der einen Samsung und auf der anderen Kingston steht. Ich warte.
 

MichaG

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Ihr erwähnt im Test die SanDisk und WD als Alternative. Haben die bei 4TB wirklich nur 2GB RAM und ist das ein Nachteil?
Ich weiß, das darin nur die Mapping Tabelle liegt.
Die Angabe mit 2 GB Cache lese ich gerade zum ersten Mal. Finde auch keine offizielle Bestätigung. Letztlich sollten 4GB natürlich besser sein, aber ob der Unterschied spürbar ist, bezweifel ich.
 

PS828

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@Holt um die ports mach ich mir keine Sorgen. Da kommt ne Erweiterung rein. Was für eine.. Mal gucken. Muss mich erstmal schlau machen was Sinn macht. RAID Kontroller? Oder doch was Softwareseitiges und eine einfache sata Karte reicht.

Ich weiß halt nicht ob QLCs, selbst wenn man sie mit Redundanz zusammen betreibt, dort so gut sind.. Ich schreib schon viel. Aber theoretisch müsste bei 6 SSDs und einem angenommenen raid 5 noch " genug" schreib Leistung über bleiben selbst wenn die alle in den QLC Mode gehen oder?

"genug" wäre für mich dauerhaft SATA 3 Limit, wenn mehr geht gerne mehr. Sind oftmals Datenblöcke im TB Bereich die Bearbeitet und anschließend auf die HDDs zurückgespielt werden. Nur hab ich gelegentlich mit Programmen zutun, die Daten mit einer Menge und Geschwindigkeit generieren, dass eine einzelne HDD die CPU beim Arbeiten einschränkt durch den Speichertrafic. Und da ich bisher nicht genug SSD Speicher besitze will ichs gleich richtig machen und 6x2 TB SSDs für solche Projekte als Zwischenspeicher nutzen.

Hier ist halt interessant ob SSDs wie die QVO hier Sinn machen oder man lieber in TLC SSDs investiert.
 

Rickmer

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Ich meinte eigendlich die Produktionskosten. Diese sinken, werden aber, preislich, nicht an den Endkunden weitergegeben. Nicht mal zum Teil.
Warum erzählst du eigentlich solch einen Quatsch? Siehe hier:
860 QVO: 100€ (häufiger mal im Angebot für <90€, im Gegensatz zu EVO und PRO)
860 EVO: 135€
860 PRO: 250€
Wenn man bedenkt, dass die Produktionskosten einer QVO bestenfalls 80% von dem einer EVO (und eher höher) sind, sind Marktpreise von 65%-75% von der Evo sensationell günstig.

Samsung wird auf die Evo erheblich mehr Marge machen als auf die QVO.

Das Samsung SSDs im Vergleich zu anderen SSDs (MX500, etc) durchwegs teurer sind, ist eine ganz andere Sache, aber innerhalb vom Samsung Produktportfolio ist hier eine klare preisliche Distanzierung gegeben.


Bei der Intel 660p war das auch nicht anders - die war lange Zeit preislich vergleichbar mit TLC SSDs wie der MX500 und deutlich günstiger als jegliche TLC NVMe SSDs, geschweige denn premium NVMe Modellen von Samsung und co.
 

Holt

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Schaffst Du es dann auch diese 1,665PB innerhalb der Garantiedauer von 5 Jahren aufzubrauchen? Wenn nicht, dann ist es auch egal, da dann die Garantie über die Zeit abgelaufen ist und wenn die SSD dann kaputt geht, obwohl nur ein Bruchteil der TBW wirklich geschrieben wurde, schaust Du dennoch in die Röhre. Daher kann ein Hersteller auch mit ganz vielen TBW Werbung machen, wenn er weiß das die Kunden diese nicht ansatzweise aufbrauchen werden.
Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich das bisher gar nicht auf dem Zettel hatte und mich eigentlich schon immer gewundert habe, warum z.B. eine 2 TB SSD nicht günstiger ist als zwei 1 TB Geräte.
Das liegt ja nicht alleine am DRAM Cache, bei 1TB und mehr machen die NANDs den Löwenanteil der Kosten aus und für eine 2TB SSD braucht man nun einmal genauso viel NAND wie für zwei mit je 1TB, daher kann sie nicht billiger sein, bzw. könnte maximal ein klein wenig billiger sein, weil man ja nur einen Controller, eine Platine ggf. ein Gehäuse braucht. Aber spielt dann der Markt rein, der dürfte bei 1TB viel größer und damit umkämpfter als bei 2TB oder noch mehr sein und daher fallen bei den 1TB dann die Stückzahlen höher und die Margen geringer aus als bei den 2TB. Bei 4TB und 8TB gilt dies umso mehr.
Versteh ich das richtig, die Bremse tritt nur ein beim schreiben? Oder auch beim lesen?
Sequentiell nur beim Schreiben, nicht beim Lesen, aber wie man auf Anandtech sehen kann, fallen die IOPS bei QD1 von 11k im Pseudo-SLC auf 5k im QLC Bereich und die maximalen IOPS bei QD32 von 98k im SLC auf 45k (bei der 1TB) bzw. 74k im QLC Bereich.
Da kann man alternativ fast SD-Karten nehmen. Die sind auch nicht soviel langsamer.
Das wird aber maximal bei sequentiellen Schreiben mithalten, bei den IOPS und damit beim Schreiben kleiner Dateien, aber ganz alt aussehen. Benche die SD Karte mal mit CrystalDiskMark und schau auf die 4k Werte.
Ich meinte eigendlich die Produktionskosten. Diese sinken, werden aber, preislich, nicht an den Endkunden weitergegeben. Nicht mal zum Teil.
Mit QLC spart man gegenüber TLC maximal 25% der Diefläche ein, in der Praxis weniger, da man zusätzliche Zellen für die ECC nötig sein dürften. Warum 25%? Weil man um 12 Bits zu speichern, bei TLC (3bpc) eben 4 Zellen braucht und bei QLC (4bpc) nur 3, also ein Viertel oder eben 25% weniger.
Viele glauben wohl das "Herr Samsung" nur ein wenig am Technikbaum schütteln müsste, und schon fallen die 8TB (!) SSD mit 8GB (!) RAM vom Himmel.
Doch, die 860 QVO war wohl schon als 8TB vorgesehen, der Controller konnte 8TB ansprechen und die Platine der 4TB 860 QVO sieht genau wie die der 870 QVO aus, hat also noch Platz für doppelt so viele NAND Packages, ist dann aber nicht erscheinen, vermutlich weil man den Markt dafür wohl nicht groß genug fand. Die 8TB Version der 870 QVO soll im August kommen:
25% - 35% günstiger ist schon eine Menge!
Solange man bei bei neuen Produkten/Produktlinien immer auch den Faktor der Forschung und Entwicklung sowie Marketing zu Buche schlägt, werden die Produktionsvorteile nicht an die Kunden weitergeben.
Das ist doch Unsinn, langfristig sind die Preise immer weiter gefallen, vor einigen Jahren haben sich die Leute gewünscht die SSDs sollten endlich mal auf 1€ pro GB fallen, heute sind wir bei einem Zehntel davon, obwohl es immer wieder Modellwechsel mit den Marketingkosten und gerade weil es eine ständige Forschung und Entwicklung gibt.
Das Konzept wäre nicht stimmig, wenn man den Preisvorteil von QLC durch einen höheren Cache wieder aufhebt.
Wir reden vom Pseudo-SLC Cache, also der Nutzung von den sowieso vorhandenen QLC Zellen, die dann mit nur einem Bit statt allen 4 Bits beschrieben werden. Es verursacht keine zusätzlichen Kosten diesen Bereich größer zu machen.
Na dann erleuchte uns mal mit deiner Ahnung, inwiefern diese QLC SSD besser ist als eine wesentlich schnellere mit Micron TLC, DRAM Cache und 5 Jahren Garantie, nur weil auf der einen Samsung und auf der anderen Kingston steht.
Weil Kingston in den Spezifikationen der A2000 keine Angaben über den Controller oder die NANDs macht und diese jederzeit auch mal austauschen kann, wie es in der Vergangenheit bei Kingston SSDs schon passiert ist! Das in einem Review Micron NAND und ein SM2263EN, die 4 Kanal Sparversion des SM2262EN der nur bei leerer SSD schnell ist, aber voll teils langsamer als eine gute SATA SSD wie die MX500, besagt noch lange nicht, dass die A2000 die man dann kauft, genauso bestückt ist. Wer solche Ü-Eier mag, kann die kaufen, aber ich weiß gerne was ich bekomme, Daher kaufe und empfehle ich schon lange nur noch SSDs von NAND Herstellern oder deren Tochterfirmen mit einem DRAM Cache im Verhältnis von 1GB DRAM pro 1TB Kapazität, da im Alltag von DRAM less SSDs nicht zu viel zu erwarten ist. (Nur die Intel Optane SSDs sind mit ihrem schnelle 3D XPoint als Medium eine Ausnahme und auch ohne DRAM Cache schnell, aber die spielen auch preislich in einer anderen Liga.)
Die Angabe mit 2 GB Cache lese ich gerade zum ersten Mal.
Die 870 QVO hat ganz klar 1GB DRAM pro 1TB Kapazität und genau so steht es auch auf der Produktseite bei Samsung:
Wenn bei anderen so eine Angabe fehlt, dann meist weil es weniger oder gar kein DRAM Cache für die Mappingtabelle gibt und dann lässt man von der SSD besser die Finger.
Aber theoretisch müsste bei 6 SSDs und einem angenommenen raid 5 noch " genug" schreib Leistung über bleiben selbst wenn die alle in den QLC Mode gehen oder?

"genug" wäre für mich dauerhaft SATA 3 Limit, wenn mehr geht gerne mehr.
Das wäre so 100MB/s pro SSD, die sollte die 2TB QVOs schaffen.
Samsung wird auf die Evo erheblich mehr Marge machen als auf die QVO.
Eben, bei den Preisen dürfte dies klar der Fall sein, zumal sie an der QVO weder am Controller noch am DRAM Cach sparen.
 

onetwoxx

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@Holt
Meine Aussage bezieht sich auf die Preise der Letzten zur der jetzigen Evo Reihe, nicht gleich um die ganze Preisentwicklungssgeschichte seit den ersten SSDs.
Dass die Preise langfristig fallen bezweifelt auch keiner, bitte nicht mehr reininterpretieren als wirklich da steht. Wie schon geschrieben, es geht um die Produktionskostenvorteile von der letzten zur jetzigen SSD Generation und die nicht gleich von Anfang an auf dem Markt ankommen
 

Holt

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Meine Aussage bezieht sich auf die Preise der Letzten zur der jetzigen Evo Reihe
Die Straßenpreise kennen wir doch noch gar nicht, die UVP sagt darüber bei SSDs auch wenig aus. Klar ist die alten 860 QVO billiger, die ist ja auch gerade im Abverkauf und die Nachfolger müssen erstmal in die Läden kommen, aber danach wird sich das Verhältnis drehen, auch weil die Händler sich die letzten Exemplare immer gerne vergolden lassen und offenbar auf Kunden hoffen die noch unbedingt das alte Modell wollen, warum auch immer.
es geht um die Produktionskostenvorteile von der letzten zur jetzigen SSD Generation und die nicht gleich von Anfang an auf dem Markt ankommen
Das ist aber doch normal, schon alleine weil die Händler die alten Auslaufmodelle erstmal abverkaufen wollen und die neuen noch gar nicht in größeren Stückzahlen verfügbar sind. Das ist aber nicht nur bei SSDs so, sondern bei sehr vielen Produkten.
 

Paradox.13te

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Ich hatte erst neulich einen kleinen Austausch mit Kingston und bei Bedarf kann ich dir gerne deren Antwort vom Technischen Support schicken. Hintergrund war die Cache Geschichte weil diese im Datenblatt nicht vermerkt ist und ich nach dem warum gefragt hatte.

Interessant war folgendes Statement:

Der Information unserer Kollegen der Technischen Resourcengruppe zur Folge verfügen alle unsere derzeitigen NVMe SSDs wie SA2000M8, SKC2000M8 und SKC2500M8 über einen DRAM-Cache und ein Verhältnis von 1: 1000 für alle Kapazitäten.
Sprich: Selbst wenn Geizhals und deren Datenblatt dies nicht auflisten tut diese Modelle haben ein DRAM-Cache.
 

Hejo

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Sprich: Selbst wenn Geizhals und deren Datenblatt dies nicht auflisten tut diese Modelle haben ein DRAM-Cache.
Ist mir auch ein Rätsel weshalb so viele Hersteller ist nicht angeben im Datenblatt dadurch fallen einige durch das Raster bei der Suche über Preisvergleiche. Anscheinend kommt da wirklich nur der Aufkleber drauf und die setzen sich mit dem Zukaufprodukt nicht auseinander.
Ergänzung ()

Schaffst Du es dann auch diese 1,665PB innerhalb der Garantiedauer von 5 Jahren aufzubrauchen? Wenn nicht...
Joar die Hälfte schaff ich, hab sie gekauft um sie nach belieben knechten und dabei ruhig schlafen zu können^^.
Für den Preis wäre ich mit dem Produkt auch sehr zufrieden wenn sie nur 5 Jahre hält.
 
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Holt

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Selbst wenn Geizhals und deren Datenblatt dies nicht auflisten tut diese Modelle haben ein DRAM-Cache.
Mag ja derzeit so sein, aber wenn sie dies nicht in die Technischen Daten schrieben, können sie es jederzeit ändern. Sie schreiben ja selbst: "alle unsere derzeitigen NVMe SSDs". Wer so eine SSD, der kauft sie sich halt, wenn es dann negative Überraschungen gibt, sollte er sich aber nicht wundern, zumindest würde ich mich nicht wundern.
 

Joshua2go

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@Holt
Zitat von Joshua2go:
Ich meinte eigendlich die Produktionskosten. Diese sinken, werden aber, preislich, nicht an den Endkunden weitergegeben. Nicht mal zum Teil.
Mit QLC spart man gegenüber TLC maximal 25% der Diefläche ein, in der Praxis weniger, da man zusätzliche Zellen für die ECC nötig sein dürften. Warum 25%? Weil man um 12 Bits zu speichern, bei TLC (3bpc) eben 4 Zellen braucht und bei QLC (4bpc) nur 3, also ein Viertel oder eben 25% weniger.

Genau!!! 25% Diefläche werden eingespart, also auch Kosten. Diese eingesparten Kosten werden nicht an den Kunden weitergegeben, sondern nur die Nachteile (geringe Haltbarkeit, geringe Schreibgeschwindigkeit) , die sich aus dieser Technik ergeben. Ein klares 💩 für Samsung.
 

catch 22

Lt. Commander
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@Joshua2go

Samsung SSD 860 QVO 1TB, SATA / Samsung SSD 870 QVO 1TB, SATA - Samsung SSD 860 EVO 1TB, SATA
Samsung SSD 860 QVO 2TB, SATA / Samsung SSD 870 QVO 2TB, SATA - Samsung SSD 860 EVO 2TB, SATA
Samsung SSD 860 QVO 4TB, SATA / Samsung SSD 870 QVO 4TB, SATA - Samsung SSD 860 EVO 4TB, SATA
Samsung SSD 870 QVO 8TB, SATA - Samsung SSD PM883 7.68TB, SATA

Frag mich jetzt nicht, warum bei einigen SSD nicht in der Vorschau der Preis angezeigt wird. Daher drauf klicken,
Geizhals Vorschau Bug in der CB-Foren Beitrag Vorschau... Vorausschauend betrachtet: Entzückend!

Preise anschauen, nachrechnen (die EVO Preise mit 0,75 multiplizieren hilft). (Ja die 870er QVO sind preislich noch nicht da, wo sie hingehören, sind aber auch neu am Markt, gib der Sache ein paar Monate, sobald die 860er QVO vom Markt verschwunden sind und dann wird das auch passen)

Seit Jahren nun wird laufend rum geheult, dass SSD nicht günstiger (wahlweise nicht grösser) werden und dass die Welt so ungerecht ist, dass ihr ein Eis wollt und überhaupt...
Die Schallplatte wird alt und hat einen Sprung!
 

Rickmer

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Genau!!! 25% Diefläche werden eingespart, also auch Kosten.
Abgesehen davon dass ich vor ein paar Seiten und jetzt nochmal Catch 22 demonstriert haben was für ein Murks du von dir gibst was die Samsung Preisgestaltung angeht...

Bei der Produktion von SSDs gibt es noch wesentlich mehr Kostenfaktoren als der NAND bei denen Samsung nichts sparen kann. Komponenten wie Controller, DRAM, R&D, Marketing, Versand, etc. Zu sagen dass Samsung eine 1TB QVO für 80% der Kosten einer 1TB EVO produzieren kann ist noch optimistisch geschätzt, eher ist der Unterschied in den Produktionskosten noch geringer.
 

Holt

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Genau!!! 25% Diefläche werden eingespart, also auch Kosten. Diese eingesparten Kosten werden nicht an den Kunden weitergegeben,
Diefläche bei den NAND, aber dazu kommen fixe Kosten wie die fürs Packaging der Dies, wie man in dieser News sieht, ist dies offenbar gar kein so kleiner Kostenfaktor, die Controller, dessen DRAM Cache, die Platine und was noch drauf sitzt, Herstellung und Vertrieb etc., die alle genauso viel für SSDs mit TLC wie für die mit QLC kosten. Die 25% sind also gar voll auf das Endprodukt SSD übertragbar und dann vergleich mal selbst die Preise der 860 EVOs mit denen der 860 QVOs, was hier im Thread oft genug gemacht wurde, wie kannst du da noch immer behaupten Samsung würde die Kostenvorteile nicht an die Kunden weitergeben? Das diese Behauptung nicht stimmt, kann doch jeder leicht anhand des Preisvergleichs nachvollziehen.
 

He4db4nger

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Super, dass ihr die Festplatte da noch mit reingenommen habt. Das ist dann schon ein krasse Differenz. Dürfte eig. jedem klar sein, aber nochmal schriftlich zu sehen...

Selbst wenn die PLC-Platten dann nochmal langsamer werden..sie werden wohl immernoch schneller sein als eine HDD..
 

Rickmer

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Schönes Update. Das dürfte villeicht auch einige von der 'langsamer als HDD' Fraktion etwas entschleunigen. Es braucht ja immerhin in Richtung von 200GB Daten bevor die HDD die QVO in write-time überholt - lange nachdem der Cache erschöpft ist.
In Zugriffszeiten und Reads ist die HDD sowieso hoffnungslos hinterher.
 

Jan

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Dazu muss man auch noch anmerken: Die HDD war leer, schreibt also auf den äußeren (schnellen) Spuren. Ich habe gerade mal 5 TB belegt und schreibe die 400 GB nochmal drauf. Bei ungefähr 130 statt 200 MB/s wird das aber dauern. ^^
 

Ctrl

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für die gebotene Leistung ist das einfach zu teuer..
 
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