Sandy Bridge Rechner bis 1500,-€ max.

Das ASRock Extreme 6 hat 6 SATA3-Anschlüsse und 6 USB3.0, das ASUS hat 4 SATA3 und 6 USB3.0 so wie ich das sehe oder?
ASRock: http://www.asrock.com/mb/overview.de.asp?Model=P67 Extreme6&cat=Specifications
ASUS: http://www.asus.de/product.aspx?P_ID=FpufhQASBFHNvccl&templete=2

Außerdem ist die USB Speedup-Technologie von ASRock wohl recht brauchbar wie Anandtech im Test des Extreme4 schreibt: http://www.anandtech.com/show/4080/welcome-to-sandy-bridge-with-the-asrock-p67-extreme4

Das Asus hat Bluetooth ja, dafür kann man in das Front Panel des ASRock die SSD einbauen.
Muss der TE wissen, ob er die 40 bzw. 60 Euro (zum Extreme4) mehr zahlen will bei ASUS.
Und warum sollte das ASUS kühler bleiben?

EDIT: Das Asus hat nur 4 USB 3.0 scheint mir gerade.
 
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Man, ihr machts mir echt nicht leicht. Also sind es wirklich nur solche "banalen" Sachen...erlaubt sich das ASRock keine anderen Schnitzer? Ich meine es ist gleich gut, teils besser, ausgestattet und kostet auch noch weniger??? versteh ich nicht so recht.
 
nimm ruhig das von Asrock ;-)
sind beide gute Boards, Asus hat einen sehr guten Ruf und lässt sich den auch ein bisschen bezahlen. man muss das budget nicht überstrapazieren.
 
Ich seh grad beim optischen Laufwerk, dass das ein BluRay-Brenner ist. Gibt es das Teil nicht etwas günstiger nur als BluRay-Lesegerät und DVD-Brenner? Ein BluRay-Brenner ist nicht nötig, nur eben was zum Auslesen der BluRay's.
 
Als BluRay-Combo gibt's z.B. das LG hier: CH10LS20

ASUS macht sicher gute Boards, allerdings ist der Support eher ne Katastrophe wenn man sich mal so umhört. ASRock war ne Tochter von ASUS ist wohl nun selbstständig und hat in den letzten Jahren den Ruf des Billigheimers erfolgreich abgelegt. Ich habe in letzter Zeit fast ausschließlich ASRock-Boards verbaut ohne Probleme.
Habe momentan selbst noch ein ASUS S775-Board in meinem Rechner, das aber hoffentlich bis zum Wochenende dem ASRock Extreme6 weicht.
 
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Nein ich bin definitiv nicht der einzige.
Dazu muss man nur die Spezifikationen des Standards lesen ;)

Und wenn ein Händler das als SATA III bewerben würde, dann könnte man ihm ohne weiteres eine Unterlassungsklage wegen unlauterem Wettbewerb zukommen lassen.

Gerade durch die Verwendung von falschen Bezeichnungen und Marketingbegriffen ist es für einen Otto-Normalverbraucher immer schwerer die Materie zu überblicken.

Das geht schon damit los, dass manche meinen sie kaufen sich jetzt lieber eine SATA III Festplatte, weil das Mainboard das bietet. Und wie gesagt gibt es weder SATA III MBs noch HDDs. Und der Vorteil von SATA II mit 6GBit/s bei einer Festplatte ist praktisch nicht vorhanden, da die Transferraten deutlich unter dem theoretischen Maximum liegen. Das einzige wofür es interessant wäre: in der Zukunft schnellere SSDs, die tatsächlich >300MB/s schauffeln oder Port-Multiplier für SSDs.

Wenn man schon Ratschläge gibt sollte man vllt auch etwas differenzieren ;)
 
@ Ferdi Binger: Nagut, das Ding kostet 20,-€ weniger, wenns am Ende darauf ankommen sollte, dann nehmen wir das, aber für 20,-€ mehr einen BluRay-Brenner zu haben schadet dann wohl nicht, dachte da ist mehr Einsparpotential drin. Aber DANKE!

Auch ein Dank für deine Erfahrungen mit ASRock-Mainboards, dass erleichtert mir die Sache ungemein und ich werde zum ASRock greifen!:)

Benötige ich Sata 6GB überhaupt? Die SSD unterstützt das ja nichmal, da isses ja egal ob und wieviele Ports ich davon habe, oder?:) Ich werde die SSD trotzdem an den SATA 6GB-Port hängen, oder ist das egal?
 
Kannst du anschließen wo du willst.
 
So ganz egal ist das nicht. Wenn Du nciht so viele SATA-Ports brauchst, dann deaktivier den Marvell Controller im BIOS. Schnellere Bootzeit und keine zusätzlichen Treiber von Nöten.

Wenn man die Systemplatte an einem anderen Controller hat, der zusätzliche Treiber benötigt und dann eienm das Mainboard abraucht, dann ist das Geschrei groß, wenn man an die Daten nicht rankommt :D Ist zwar nciht immer so, aber wenns so ist, dann wird es schwieriger das passende MB noch mal aufzutreiben.
 
Kann man einzelne SATA-Ports deaktivieren? Oder was meinst du jetzt mit Marvell-Controller? Oder ist der nur für die 2 6GB Sata-Ports zuständig?
 
Karatebock schrieb:
Nein ich bin definitiv nicht der einzige.
Dazu muss man nur die Spezifikationen des Standards lesen ;)

Und wenn ein Händler das als SATA III bewerben würde, dann könnte man ihm ohne weiteres eine Unterlassungsklage wegen unlauterem Wettbewerb zukommen lassen.

Gerade durch die Verwendung von falschen Bezeichnungen und Marketingbegriffen ist es für einen Otto-Normalverbraucher immer schwerer die Materie zu überblicken.

Das geht schon damit los, dass manche meinen sie kaufen sich jetzt lieber eine SATA III Festplatte, weil das Mainboard das bietet. Und wie gesagt gibt es weder SATA III MBs noch HDDs. Und der Vorteil von SATA II mit 6GBit/s bei einer Festplatte ist praktisch nicht vorhanden, da die Transferraten deutlich unter dem theoretischen Maximum liegen. Das einzige wofür es interessant wäre: in der Zukunft schnellere SSDs, die tatsächlich >300MB/s schauffeln oder Port-Multiplier für SSDs.

Wenn man schon Ratschläge gibt sollte man vllt auch etwas differenzieren ;)

Wenn das hier in wie man ugs. sagt "Erbsenzählerei" ausartet, dann musst du aber auch richtig differenzieren. Denn eigentlich gibt es auch kein SATA-II.
Es gibt nur den S-ATA-Standard. Und davon gibt es drei Protokolle, nämlich S-ATA 150, S-ATA 300 und S-ATA 600. Das S-ATA 600 bei HDDs keinen Vorteil bringt ist klar und wurde auch von niemandem bestritten.
Bei SSD wird es in Zukunft sicher Vorteile bringen. Und da S-ATA 600 abwärtskompatibel zu S-ATA 300 und S-ATA 150 ist, sehe ich keinen Grund, einem Mainboard mit S-ATA 600 Unterstützung nicht den Vorzug gegenüber einem mit nur S-ATA 300-Unterstützung zu geben.

Also geb ich dir mal zurück: Wenn man schon Ratschläge gibt, sollte man vielleicht auch etwas differenzieren ;) Denn wenn überhaupt, dann muss man schon komplett differenzieren und kann nicht sagen SATA II gibt es, aber SATA III nicht.

Deine Aussage es wäre S-ATA II mit 6GBit/s. ist also auf jeden Fall genauso falsch.

Da sich die Begrifflichkeiten allerdings nunmal so verbreitet haben, finde ich es auch nicht schlimm SATA II und SATA III zu sagen. Solange jeder weiß was gemeint ist.
 
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Du hast 2x 6GBit/s-Ports bei dem Intel Chipsatz dabei und 4x normale SATA II.
Zusätzlich hat das ASRock noch einen Marvell-Controller drauf, denn Du wohl nicht brauchen wirst solange nicht Mordsviele Platten reinkommen. Daher den Marvell komplett im Bios deaktivieren. Dann wird das Controller-Bios nicht den Boot-Vorgang jedes mal bremsen, Du brauchst weniger Strom und keien zusätzlichen Treiber.

@Ferdi
Wir müssen das ja nicht weiter vertiefen :) Zur SATA Rev 2.0 gehörten ein paar Änderungen mehr, als nur Geschwindigkeitssteigerung. Diese ist auch schon kompett umgesetzt und wird als SATAII bezeichnet. Und die Rev 3.0 ist eben noch nicht komplett umgesetzt. Das interessiert hier auch nicht weiter :)
Das einzige, worum ich Dich noch bitten würde: pass Deine Schreibweise etwas an. Hier sind durchaus auch Kinder unterwegs. Und wenn Sie Ihrem Bio-Lehrer von den Ameisen erzählen könnte das nen Notenabzug geben ;)
 
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Habe die Redewendung sprachlich entschärft ;)
S-ATA Rev 2.x ist korrekt, S-ATA II hingegen genauso wenig wie S-ATA III
 
@Karatebock: Du sprichst die ganze Zeit immer vom BIOS...ich will doch UEFI!:-P Ist aber das selbe nur mit grafischer Oberfläche und Maus-Support, oder?

@ALL: Was könntet ihr noch für eine Maus und Tastatur empfehlen? Beides Wireless und kann, muss aber nicht, im Bundle sein. Also Maus z.B. von Micorsoft und Tastatur von Logitech. Preislich sollte es nicht ausarten à la Logitech G700 oder so...
 
Hier mal meine Zusammenstellung für meinen neuen. Zufällig kostet der auch um die 1500 €.
 

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