JackForceOne
Lt. Commander
- Registriert
- Juni 2012
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Ich habe vor ein paar Wochen Super Mario World für das SNES unter MacOS mit OpenEmu und dem Dualsense (PS5) Controller angefangen. In meiner Kindheit hatte ich mir Super Mario 64 angefangen, dann später mit New Super Mario Bros. auf dem DS. Die ganz alten Platformer (Jump'n'Run) Super Marios hatte ich nie richtig gespielt.
Ich habe das komplett durchgespielt und es hat so Bock gemacht. Aber ich habe oft auf Savegames zurückgegriffen. Bspw. im letzten Schloss von Bowser. Ich bin da bestimmt 20x gestorben und wenn man Game Over ist, also alle Leben verloren hat, muss man sogar ein Level vor dem Schloss anfangen. Im gesamten Spielverlauf habe ich eigentlich immer nur vor einem Level ein Savegame gesetzt, aber im letzten Bowserlevel dann auch innerhalb des Levels, einfach weil ich fertig haben wollte. Ich finde den Schwierigkeitsgrad des Spiels gut, aber ich habe auch noch andere Dinge im Leben zu erledigen die auch anspruchsvoll sind. Wenn dann Sachen im Spiel passieren die mich noch zusätzlich frustrieren, dann führt das eher dazu, dass ich das Spiel abbreche.
Ich finde, das sollte im Singleplayer jeder so machen, wie er Spaß hat.
Für Kinder finde ich es trotzdem sinnvoll, dass die lernen, dass es manchmal einfach harte Arbeit sein muss, die sich auszahlt. Super Mario ist da ein tolles Beispiel. Vor allem die alten Titel machen richtig Spaß. Das werden meine Kinder sicherlich mit mir in ein paar Jahren auf der Couch mit dem PS5 Controller abwechselnd spielen.
Ich habe das komplett durchgespielt und es hat so Bock gemacht. Aber ich habe oft auf Savegames zurückgegriffen. Bspw. im letzten Schloss von Bowser. Ich bin da bestimmt 20x gestorben und wenn man Game Over ist, also alle Leben verloren hat, muss man sogar ein Level vor dem Schloss anfangen. Im gesamten Spielverlauf habe ich eigentlich immer nur vor einem Level ein Savegame gesetzt, aber im letzten Bowserlevel dann auch innerhalb des Levels, einfach weil ich fertig haben wollte. Ich finde den Schwierigkeitsgrad des Spiels gut, aber ich habe auch noch andere Dinge im Leben zu erledigen die auch anspruchsvoll sind. Wenn dann Sachen im Spiel passieren die mich noch zusätzlich frustrieren, dann führt das eher dazu, dass ich das Spiel abbreche.
Ich finde, das sollte im Singleplayer jeder so machen, wie er Spaß hat.
Für Kinder finde ich es trotzdem sinnvoll, dass die lernen, dass es manchmal einfach harte Arbeit sein muss, die sich auszahlt. Super Mario ist da ein tolles Beispiel. Vor allem die alten Titel machen richtig Spaß. Das werden meine Kinder sicherlich mit mir in ein paar Jahren auf der Couch mit dem PS5 Controller abwechselnd spielen.