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Gute Gitarrensongs gibt es IMHO viele von Slipknot. Z.B. Surfacing, Eyeless, Disasterpiece oder Left Behind.
Mick, der Lead-Gitarrist, spielt oft einen "nur-Gitarren"-Anfang und spielt auch in den Liedern später noch eine wichtige Rolle. Jim, der Rythmus-Gitarrist, aber auch ^^
Also als kleine Bass-Herausforderung: Metallica - (Anesthesia) Pulling Teeth
Eine Geschwindigkeitsherausforderung ist Master of Puppets. Und dann noch die Pantera-Sachen.
Eine Herausforderung f. d. Gitarre ist: Gigue (Partita #2 in D-moll) von Bach portiert für die Gitarre; und dann noch von Steve Vai ein Stück dessen Titel mir grade nicht einfallen will... er hat es in dem sehr schlechten amerikanischen Film " Crossroads" gespielt als Duell gegen nen kleinen Jungen, der unbedingt nen super Gitarrero werden wollte.
Schön sind Stairway to Heaven von Led Zeppelin, Last Unicorn von America, Beth von Kiss ud gaaanz viele andere.
Irgendwas von Iron Maiden - da kommen die Basser unter Euch ganz schön ins Schwitzen
80s-Stuff von Black Sabbath hat auch häufig schöne Läufe und Harmonien.
Für Gitarrenhengste ist Maiden sehr schweißtreibend. Über die Bass-Parts kann ich nichts sagen... spiele ja keinen Bass.
Was aber auch schön ist, ist die Platte "Countdown to Extinction" von Megadeth, da sind auch tolle Sachen dabei (Foreclosure of a Dream).
Und dann noch Slayer! - mein Favorit zum Mitspielen: Seasons in the Abyss
Weiterhin: Man mag es nicht glauben, Guns n Roses, Appetite for Destruction; und noch natürlich Suicidal Tendencies. Da dürften die Bassisten auch auf ihre Kosten kommen. Aber richtig tricky dürfte für die Basser auch Red Hot Chili Peppers sein, insb. die "Blood Sugar Sex Magic".
Irgendwas von Iron Maiden - da kommen die Basser unter Euch ganz schön ins Schwitzen
80s-Stuff von Black Sabbath hat auch häufig schöne Läufe und Harmonien.
warum patsch? ich mag maiden ja auch gerne, nur komplizierte aufwändige bassläufe konnte ich nicht entdecken... ich lass mich auch gerne eines besseren belehren....
Dem hinzufuegen wuerde ich Lieder von Primus - deren Basser Les Claypool zaehlt (unter anderem) zu den ganz Grossen.
Desweiteren natuerlich Dream Theater - John Myungs Bass wird zwar des oefteren "rausgemischt" - wenn man aber ein gutes Lied (wie beispielsweise die vom neusten Album : Train of Thoughts) erwischt, bzw. anhoert (auch auf den DVDs gut zu hoeren) - dann merkt man, was der Kerl fuer flinke Finger, und welches "Feeling" der Mann hat.
Hinzuzufuegen waere indessen noch Kyuss - Mag der Scott Reeder eventuell nicht deeer Frickler schlechthin sein (kann das in dem Fall nicht beurteilen - da nur gehoert, nie gesehen) - DER MANN hat das "Feeling" - der treibt die Lieder "Songdienlich" voran - mit einem unglaublichen Gefuehl fuers wesentliche - und genialer Tiefgaengigkeit...Ich glaube Kyuss waere ein "Nix" ohne ihn.