Schwere Datenschutzverletzung

PCGamer007 schrieb:
Da kann dir das gleiche passieren.
Nein, da ich dabei weit weniger Informationen abgeben musste, nichts über Arbeitgeber oder Einkommensverhältnisse, denn ich brauche keine Kredite und die haben außer Name, Adresse und Geburtsdatum nicht einmal eine Telefonnummer, allenfalls eine email von mir.
 
@Nobsi

Das Kind ist ja schon zum Teil in den Brunnen gefallen - der TE hat die Bestätigung, dass seine Daten Unbekannten zugänglich gemacht wurden.
Ein umsichtiger Umgang und Präventation würde in dem Fall bedeuten, dass man bei der Bank ganz klar nachfragt an welche Personen die mehrfach angeforderten Briefe gesendet wurden. Die Bank soll das intern ermitteln, müsste ja möglich sein, selbst wenn sie dir die Namen nicht nennen dürfen oder können so würde ich auf einen Vermerk bestehen, dass es passiert ist.

Warum ist das wichtig bzw. präventiv? Man darf annehmen, dass ein Vertrag an einen Unbekannten gesendet wurde. Kommt es in nächster Zeit wirklich zu einem Betrugsversuch mit den Daten, dann fang ich nicht bei 0 an, sondern habe schon einen dokumentierten Anhaltspunkt - die Bank hat mögliche Verdächtige und die Justiz kann diese auch einsehen. Gleichzeitig kann ich mich selber plausibel entlasten.
 
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Nobsi schrieb:
Moin
@Holt Ich kann deiner Logik leider nicht folgen

beruhig dich, das ist üblich und damit bist du nicht alleine....

Ich würde der Bank auch auf den Keks gehen und darauf drängen dass diesem nachgegangen wird. Ein einfaches „upsi“ reicht da nicht.
 
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Nochmal: Warum keine Kompensation?

Schon mal erlebt, dass eine Bank was ohne Berechnung erledigt? Wo ist der Lerneffekt, wenn es nicht weh tut? Und sei es nur der Aufwand?
 
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Ich weiß zwar nicht was das in dem Kontext für eine Rolle spielt, aber da ihr es sonderbarerweise zum Thema macht bringe ich Licht ins Dunkel.
Ich habe meine Finanzen absolut im Griff und befinde mich auch nicht in einer Schuldenfalle.Ich habe einfach die 0% Finanzierung mitgenommen, das ist alles.
Ob ich bar bezahle, was ich jederzeit hätte tun können oder finanziere ist ja meine Sache und hat mit dem eigentlichen Thema nichts zu tun.
Was die Targo Bank angeht, mein Antrag wurde ja 3x an mich gesendet, einer davon wurde an den falschen Empfänger geschickt, aber es stellt sich die Frage wo sind die anderen beiden Anträge hin? Denn auch die sind nie bei mir angekommen. Wurden die vielleicht auch irgendwo anders hingeschickt? Die Mitarbeiter hatten mir versichert, dass die Anträge definitiv mit der Post raus sind.
Und ob jetzt ein Schaden entstanden ist oder nicht, so etwas darf einem Geldinstitut nicht passieren.
Und was den Threadtitel angeht, für mich ist es eine schwere Datenschutzverletzung, Verletzung, nicht schwerer Schaden!
Aber die Weitergabe meiner Bankdaten, Kontaktdaten, Lebensumständen etc. sind absolut sensible Daten und in meinen Augen daher als schwerwiegend zu betrachten.
Aber ob schwer oder nicht,das darf gerne jeder selbst für sich entscheiden.
 
Zuletzt bearbeitet:
man sollte die geldinstitute verpflichten, solche schreiben nur per einschreiben/rückschein zu versenden.
 
Der zusätzliche Witz ist der, nachdem der Antrag ums Verrecken nicht bei mir ankam, habe ich gefragt, ob sie ihn mir nicht per Mail zuschicken könnten.Aber das wurde vehement abgelehnt und sei unter keinen Umständen möglich...aus Datenschutzgründen 🥴
 
c-mate schrieb:
Was die Targo Bank angeht, mein Antrag wurde ja 3x an mich gesendet, einer davon wurde an den falschen Empfänger geschickt, aber es stellt sich die Frage wo sind die anderen beiden Anträge hin? Denn auch die sind nie bei mir angekommen. Wurden die vielleicht auch irgendwo anders hingeschickt?
Davon musst Du ausgehen und daher würde ich die Sache auch nicht auf sich beruhen lassen und zusehen dies dokumentiert zu bekommen, notfalls bei Anzeige bei der Polizei, Bankenaufsicht, dem Datenschutzbeauftragen, keine Ahnung wäre der zuständig ist, denn:
hallo7 schrieb:
Warum ist das wichtig bzw. präventiv? Man darf annehmen, dass ein Vertrag an einen Unbekannten gesendet wurde. Kommt es in nächster Zeit wirklich zu einem Betrugsversuch mit den Daten, dann fang ich nicht bei 0 an, sondern habe schon einen dokumentierten Anhaltspunkt - die Bank hat mögliche Verdächtige und die Justiz kann diese auch einsehen. Gleichzeitig kann ich mich selber plausibel entlasten.
Neben dem einen der sich gemeldet hat, könnte es noch zwei weitere Empfänger geben.
 
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