Seid ihr Pc-Süchtig? Diskussion/Umfrage

Seid ihr Pc-Süchtig?

  • Ich denke nicht, ich sitze weniger als eine Stunde am Tag vor dem Pc

    Stimmen: 33 3,5%
  • 3-4 Stunden am Tag müssens schon sein, aber süchtig?

    Stimmen: 380 40,3%
  • Ich sitze täglich bis zu 8 Stunden am Pc, ich bin süchtig.

    Stimmen: 88 9,3%
  • Ich sitze täglich bis zu 8 Stunden am Pc, ich bin aber in meinen Augen nicht süchtig!

    Stimmen: 263 27,9%
  • Ohne Pc kann ich nicht mehr Leben ...

    Stimmen: 179 19,0%

  • Umfrageteilnehmer
    943
Ich sitze auch so ca. 7-8h auf Arbeit vor dem Computer. Ich finde es kommt immer darauf an, ob man beruflich "gezwungen" ist damit zu arbeiten oder ob es ein Hobby ist bzw beides.
 
Sitze ebenso arbeitsbedingt 8h am Tag vorm PC.
Zu Hause zusätzlich ca. 2h/Tag in der Woche, am WE länger.
Einerseits hobbybedingt durch Grafikdesign andererseits zock ich gern.
 
Zuletzt bearbeitet:
Denke schon, dass ich rund 1-2 Stunden am Tag vorm Rechner sitze, denke aber nicht das ich suechtig bin. Hab genug andere Hobbys, ne Freundin und bin sportlich aktiv.. trotzdem spiel ich hin und wieder Videospiele :).
Wer macht das heutzutage nicht :P?
 
Berufsbedingt schonmal mindestens 8h / Werktag.

Wenn ich dann Abends mal daheim bin läuft der PC dann meist für Musik, ICQ (etc.), News, Foren. Zocken tu ich zurzeit sehr wenig..

Als süchtig würde ich mich nicht bezeichnen, da Freunde/Andere Hobbies immer Vorrang haben! ;)
 
Ich sitze täglich bis zu 8 Stunden am Pc, ich bin aber in meinen Augen nicht süchtig!

Als ITler gehört es nunmal zum Job am Tag 8 Stunden mit den Kisten zu verbringen :D
 
Ja noch Situaion im Schnitt 4h! Bin Schüler und komme in den Ferien auf locker über 8 Stunden und in der Schulzeit je nach Freizeit auf ca. 1-4h. Bin dann hauptsächlich am COD2 zoggen oder einfach nur am surfen!

Also süchtig bin ich nicht ... , aber es macht Spass!
 
nette Themenwahl.
Ich dachte immer, dass ich der totale suchti bin,
ohne PC ginge auch fast garnichts, ich zocke viel und gerne immer neue Games.

Aber dann habe ich die Repo. auf ProSieben über Killerspiele gesehen, Gallileo.
8Stunden und mehr am Tag, nur multiplayer.

Ich sitze
-donnerstags-samstags ca.5Stunden am PC
-montags und mittwochs 0Stunden am PC
-dienstags und Sonntags 3Stunden im Internet, Forum
und mittwoch und montag beweisen auch, dass ich Regeln einhalten kann.

Also bin ich doch nicht sooo süchtig, wie ich dachte,
dass PC so wie eine Droge wirkt,
naja nach dem Zocken bin ich grundsätzlich so derbst verträumt drauf, denke überhauptnichtmehr mit, also schon so!

Ich beschäftige mich sehr viel mit retro-PCs und hardware/Programmieren.
Also ist das sozusagen die Ausrede, dass ich nicht süchtig bin.

Aber ich finde nur:
Was macht es aus, wenn ich viel dran hänge:
-Ich lasse mich von Killerspielen nicht beeinflussen, bin auch überhaupt nicht brutal
-Ich gehe in der Schule in moment voll ab, habe nur eine 4 und viele 3n, sogar 2*1 geschrieben
-Ich verliere keinesfalls den privaten Kontakt, jedes WE Übernachtungsparties mit i-welchen gleichgesinnten Freaks.

Da sag ich meinen Eltern nur:
"Lasst mich doch, zum Teufel!", was dann wiederum mehr für die Sucht spricht
 
Hey, @all

Sry nochmal das ich nicht mehr Möglichkeiten gegeben habe.
Zurück zum Topic

Ich habe gestern meine Vodafone Rechnung bekommen und habe daran gesehen wie lange ich doch wirklich jeden Tag am Pc sitze. Ich habe so ein USB-Stick mit dem ich online gehen kann, wenn ich am Pc sitze bin ich immer online, ergo kann ich da gut meine Zeiten ablesen.
Ich habe mir mal die Mühe gemacht und das alles zusammengerechnet.

Im Monat Oktober verbrachte ich ca. 201 Stunden am Pc!
10 Tage davon mehr als 12 Stunden.
Viele Tage mehr als 8 Stunden. :freak:

Doch als süchtig würde ich mich dennoch nicht bezeichnen.

Wo wir auch gerade mal Killerspiele ansprechen. Dazu fällt mir was interessantes ein, was mir an mir selbst aufgefallen ist. Ich spiele auch gerne "Killerspiele", kann aber keinesfalls Wut, Hass oder sonstige Brutalitäten an mir feststellen. Was ich aber festgestellt habe ist, Abstumpfung!

Bestes Beispiel dafür war der 11. September 2001. Als das in den Nachrichten kam, war meine Mutter total erschüttert darüber, ihr lief es eiskalt den Rücken runter als sie die Bilder sah. Was ging in meinem Inneren vor? Kein Mitgefühl, Trauer oder Angst. Nichts, mir war es mehr oder weniger egal. Mich kratzte es nicht.
Ich weiß das es eine totale Katastrophe war und einen Jahrelangen Krieg hinter sich herzog. Ich möchte auch keinen beleidigen der da evtl. mit zu tun hat.
Ich möchte damit nur verdeutlichen was die Zockerei bei mir "angerichtet" hat. Ich weiß nicht wirklich ob der Pc daran Schuld ist oder nicht, aber es hat zumindest irgendetwas damit zutun.

Anderes Beispiel sind die mehrfachen Schul-Amok-Läufer. Das kratzte mich genauso wenig. Ich kann mich da noch gut an eine Sache aus meiner Schulzeit erinnern. Auch da drohte ein Schüler uns allen, er würde durchdrehen. Gerüchte und Angst haben sich natürlich schnell verbreitet. Eines Tages in einer großen Pause stand ich mit 3 Kumpels in der Pausenhalle als plötzlich hunderte von Schülern schreiend aus der Cafeteria nach draußen rannten. Ich dachte nur, WTF?! Nichts desto trotz blieben wir aber einfach stehen. Ich habe die ganze Sache gar nicht richtig wahrnehmen können. Es ist wie ein Tunnelblick.

Auch bei anfallenden Hausarbeiten die etwas Handwerkliches Geschick erfordern oder wenn der Vater mal die Hilfe braucht. Ich stehe da dann meistens und habe keine Ahnung was ich machen soll, wenn ich aber ein völlig neues Spiel auf dem Rechner installiere, wo zuvor mein Vater es testete und sagte das er mit der Steuerung ja gar nicht zurecht käme, finde ich mich in weniger als 2 Minuten zurecht und weiß sofort was zutun ist.

Dazu kommt das meine Handschrift mit der Zeit immer unleserlicher wurde weil ich nur noch am Pc tippe..

Könnt ihr ähnliches an euch feststellen? Bleibt bitte Ernst
 
Hi,

ich sitze jeden Tag im Durschnitt 11 Stunden am PC, aber ich bin nicht süchtig, da ca. 8,5 Stunden beruflich veranlasst sind.
 
Ich wurde auch von den Medien abgestumpft, aber das hat weniger mit dem PC spielen an sich zu tun, Filme und dergleichen tragen auch masgeblich dazu bei.

Wer Braindead noch nicht gesehen hat, oder Story of Ricky oder der gleichen, kennt
die Oldschool gore filme nicht, die ich mir damals in Jungen jahren schon zu gemüte geführt habe, das erste blutige und horror Spiel war Resident Evil.

Ich habe an der komödiantischer Metzelei einen narren gefressen(Braindead). Allerdings muss ich dazu sagen, bin ich nicht in der Lage Brutalität in der Realität zu ertragen. Dafür finde ich Horror Filme mittlerweile super langweilig, eher die komödiantische seite der gewalt, wie in Quentin Terrentino Filmen und anderen üben auf mich eine grosse anziehungskraft aus.

Allerdings habe ich mich auch darüber gewundert, dass ich beim 11. September auch kaum Mitgefühl entwickeln konnte ...

Menschliches Elend zu sehen wurde mir von Klein auf beigebracht... man denke nurmal an diese ganzen 2 Weltkriegs KZ dokus mit denen mich meine 68er Ältern woche um woche bombadierten, vllt auch nicht das richtige um einem Kind zu erklären was unmenschlich ist.
Dort konnte ich auch kein Mitgefühl entwickeln, weil es einem nicht real erscheinen kann, weil draussen gerade die Sonne scheint und nem eis auf dem sonntags früschtückstisch steht. Die verbreitung der Medien hat zu der abstumpfung geführt, wir haben in jungen jahren alles schon gesehen, weil wir mit infos und bildern beschossen werden, ohne uns dagegen wehren zu können, denn teilweise sind wir um schritt zu halten auf diese medien angewiesen.

unsere Eltern konnten entweder in jungen jahren kaum Fernsehen gucken und haben diese Emotionale Barriere eben nicht so entwickelt wie unser eins, da sie auch ein ganz anderes Programm hatten. Wie konnten sie sich denn Videos vom 2ten Weltkrieg anschauen, wenn es nicht im Fernsehen übertragen wurde ? Heute ist es jedem selbst überlassen, über was er sich wie informieren will, oder an welche inhalte er gerade interesse zeigt. Ob Pornografie im internet, oder Gewalt in spielen, all dies könnten wir garnicht ertragen wenn diese Barriere nicht existierte und deshalb bin ich froh, dass ich schon in jungen jahren diesen selbstschutz aufbaute, weil ich sonst an dem gesehenen zerbrochen wäre.

greetz LaZz
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ich sitze zwar gerne am Computer kann aber auch ohne leben^^
 
Sitze schon min. 5-6 Stunden am Tag vor dem Pc, aber süchtig bin ich nicht, solange ich schön beschäftigt bin und was zu tun habe.
 
Joa so 4h sind schon. Im Urlaub auch mal 10 und in Extremfällen 20.

Allerdings denk ich acuh nciht, dass ich süchtig bin, da ich auch Wochen- /Monatelang ohn PC/Internet auskommen kann wie ich im Urlaub/Beruf gemerkt habe.
 
Also es gibt Tage, z.B. wenn ich Urlaub habe, wo ich wirklich 8 Stunden am PC verbringe.
Allerdings ist das eher die ausnahme.

Aber ein Leben ohne PC kann ich mir auch nicht mehr vorstellen...
 
Also normalerweise 2h/Tag, aber manchmal 2 Wochen lang nur 30min/Tag oder gar nicht.
I den Ferien bin ich wenn ich nicht verreise durchaus mal an Faulenzertagen 5h dran, was aber dann an bestimmten Spielen liegt.
Also was soll ich da ankreuzen?
3-4h ist zu viel, unter 1h zu wenig:D
 
Nunja, süchtig würde ich mich selbst nicht wirklich einschätzen. Ich sitze war sehr viel (zu viel) am PC, aber nicht weil ich nicht anders kann, sondern weil ich nichts anderes / besseres zu tun habe...
 
Also ich nutze den PC mehr oder weniger unterschiedlich.
Bedingt durch meine Weiterbildung zum Techniker für Informatik kommen an manchen Tagen 8 bis 12 Stunden vor dieser Maschine zusammen.
Es gibt aber auch Tage, da sind es nur 2 bis 6 Stunden die ich mit meinem Laptop zu Hause nutze. Dabei dient der PC zur reinen Informationsache, zur Weiterbildungszeit also ausschließlich nur Internet und Musik. In den Ferien ist auch mal ein Spiel zwischendurch drin.

Im Urlaub brauch ich und vermiss ich auch nicht den Computer (obwohl ich einen Laptop hab und ihn mitnehmen könnte bleibt der zu Hause!), da da immer etwas unternommen wird komm ich einfach nicht auf jene Gedanken. Urlaub dient zur Erholung und soll anders sein, es ist richtig schön mal für ein paar Tage ganz ohne den IT-Kram auszukommen.
Zu Hause gehts auch ohne, ich lese nebenbei auch noch das ein oder andere Buch, mal mehr, mal weniger. Ich schaue außerdem kein Fernsehen, der PC hat mit die Rolle des Fernsehers ersetzt. So gesehen sind die Stunden recht "normal" für heutige Zeit.

Ich denke das sagt eigentlich klar und deutlich, dass ich nicht süchtig bin.
 
Ich unterscheide mal in Beruflich & Privat!

Beruflich sind es derzeit ca. 7h und privat, je nach Anwendung (Zocken, Filme anschauen, Muzik, Virtualisieren, Internet, etc) 3-5h...

Ja, ich würde mich schon als süchtig bezeichnen. Da ich einfach zu vieles über den COMPUTER mache. Deswegen würde es mir schwer fallen, ohne Ihn auskommen zu müssen!
 
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