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dirky8
Gast
@supa
ja aber alle Eventualitäten kann man zwar absichern aber kostet eben dann auch mehr Geld.
ja aber alle Eventualitäten kann man zwar absichern aber kostet eben dann auch mehr Geld.
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Entschuldige, ich raffs grade nicht. Welche weiteren Dienstleistungen außer Rechnerzusammenbau und Reparatur sollte ich denn brauchen?supastar schrieb:HP oder Dell kannst du nicht beauftragen, dafür brauchst du einen Dienstleister (der dir dann schon sagt, welchen Anbieter er bevorzugt).
HP oder Dell tauscht selbst höchstens die Teile aus (Reparatur), andere Dienstleistungen erhältst du über den Hersteller nicht.
dirky8 schrieb:Zum Thema Raid kann ich nur sagen ds es da um die Ausfallsicherheit der Platten sowie um Datenverfügbarkeit geht. Hat nix mit Datensicherheitz zu tun.
King-of-fools schrieb:Entschuldige, ich raffs grade nicht. Welche weiteren Dienstleistungen außer Rechnerzusammenbau und Reparatur sollte ich denn brauchen?
Das läuft wohl per VPN. Entsprechende Router wurden schon von meinem Chef bestellt, die Konfiguration übernimmt unser Software-Hersteller.supastar schrieb:Zum Beispiel das Einrichten des Cluster-Servers, den ihr ja scheinbar plant.
Wenn das über das Internet stattfinden soll, wird das eine interessante Angelegenheit.
Habt ihr ne Standleitung?
[...]
Damit der Chef daheim arbeiten könnte, würde aber wohl auch eine VPN-Verbindung reichen, das käme deutlich günstiger. Ein Cluster-Server über das Internet ist aber eine deutlich interessantere Lösung, falls das überhaupt exakt so einfach zu realisieren ist...
Angesichts Raid 1 kein Themasupastar schrieb:Wenn du nur den Vor-Ort-Service kaufst, wird lediglich die Hardware wieder funktionstüchig gemacht. Das heißt, der Server ist unter Umständen wie im Auslieferungszustand (ohne Daten usw.)
supastar schrieb:@ 1Hz:
Du baust einfach und betest.
....
die Softwarekosten und -konfiguration ist hier deutlich interessanter als die Hardware.
Aber wahrscheinlich programmierst du diese auch selbst oder dein Sohnemann...
Das rote ist dein bester *rofl*supastar schrieb:@ 1Hz:
Keine Ahnung, was du für Zeug verkaufst, mach doch einfach, was du willst...
Das CE-Rechner nicht die Norm erfüllen, kann eben zu Geldstrafen führen. Wenn du dazu bereit bist, bitteschön. Ich würde sowas sicher nicht verkaufen.
Du baust also Rechner ohne Sie zu verkaufen. Interessante Arbeitsweise...
Wie sieht es bei dir eigentlich mit dem ROHS-Gesetz aus? Da du Rechner ja selbst zusammenbaust, bist du ein Hersteller von Elektronik-Artikeln und hoffentlich auch dafür angemeldet!....
Der Hardwarepreis ist hier eh nicht entscheidend, da kann er auch zu nem Xeon greifen,
die Softwarekosten und -konfiguration ist hier deutlich interessanter als die Hardware.
Aber wahrscheinlich programmierst du diese auch selbst oder dein Sohnemann...
@ TE, sorry, dass ich wieder etwas vom Thema abtriffte...
King-of-fools schrieb:Er meinte, dass wir also den "Haupt"-Server bei uns stehen haben sowie beim ihm zuhause nochmal nen Rechner, der über exakt dieselben Daten verfügt (damit mein Chef zuhause arbeiten kann). Dieser Rechner 'ersetzt' also quasi unsere externe Datensicherung, da jederzeit die Daten zurückgespielt werden könnten. Bei einem Totalausfall des Haupt-Servers kann die Software jederzeit so umgestellt werden, dass der Rechner meines Chefs bis zur Reparatur "einspringt".
Wie ich schon sagte. Du spielst in einer anderen Liga.1Hz schrieb:@ dirty 8
Aber wie Du beim Dell-Fuzi siehst, ist es üblich, einen zweiten Server vorrätig zu halten. Die von mir beschriebene Variante ist quasi das gleiche in Light - eben deutlich günstiger, da dieser Rechner produktiv genutzt wird. Für kleine Unternehmenseinheiten realistischer - vor allem auch deutlich eher von einem Chef zu genehmigen, als eine tote zweite Station oder ein Failover-Cluster. Vorteil ist, langfristig Ersatzhardware immer zur Verfügung zu haben und somit den Server jederzeit ganz schnell wieder ans laufen bekommen zu können. Denk mal drüber nach.
dirky8 schrieb:Wie ich schon sagte. Du spielst in einer anderen Liga.
Man hält nicht einen Server vorrätig.
Man hat 3 identische Server mit den gleichen Daten laufen. Dazu kommen dann noch die gleichen Maschinen in den anderen 5 Standorten in Deutschland sowie 3 Standorten in Russland, Österreich und Frankreich.
Und ich rede hier nicht von 10000€ server. Eher von 100000€ Servern und das ganze mal 3. Weil die Daten sind dann doch wertvoller sind bei Kunden in 75 Ländern der Welt. das war das Beispiel was ich selber gesehen habe. Das hat mich beeindruckt. das ganze System, die Ernsthaftigkeit und die Sinnhaftigkeit wie solche Maschinen geplant und realisiert werden.
Aber das ist weit weg vom TE..SRY
1Hz schrieb:Also Du meinst, dass weniger Stress entsteht, wenn ich kein produktives Ersatzteillager habe. Dass das dann einfacher geht. Kannst Du diese Behauptung begründen? Wo liegt die Vereinfachung?
Und wieder - ich hatte gesagt, die Festplatten zuvor tauschen, dann brauchst Du keine Datensicherung zurückspielen. Du verdrehst an vielen Stellen die Sachen die ich sage - um so auf Deinem Standpunkt beharren zu können. Ein wirkliches Argument auch hier wieder nicht. Stattdessen aber Begrifflichkeiten wie "Bastellösung", die der Diskreditierung dienen.