Sharkoon Gaming DAC Mikrofon

Varios schrieb:
Sollte ich es einfach mal umtauschen?

Würde ich so machen, anderen USB Port hast Du schon ausprobiert?
Auch mal Front-USB und die hinteren USB Ports direkt auf dem Board gegentesten.
 
Varios schrieb:
Aber warum wird es denn überall empfohlen und auch mir?
Da gab es mal so ein sehr Unprofessionelles aber sehr Populäres "Review" Das mutwillig Einige Fakten komplett Falsch dargestellt hat.... und wichtige Informationen weggelassen hat...

Ich versuche hier immer wieder Darauf hinzuweisen...
https://www.computerbase.de/forum/threads/sharkoon-gaming-dac-messungen.1938761/
Aber irgend wie Keiner hören "es ist kompliziert" oder "kommt drauf an"


calippo schrieb:
Das Teil mag nicht das Klangwunder sein, für das es teilweise gehalten wird, aber starkes Grundrauschen und Unterbrechungen sind nicht normal
Kommt drauf an. das teile hat keinen Gain sollte die Verstärkung nicht zufällig passen musst passiert jeder gain in Software dabei wird das rauschen so wie Crosstalk in gleichem Maße mit verstärkt.

Ich hab ihn mit Onbaord Sound Verglichen der Onbaord sund klingt subjektiv Besser! und rauscht viel weniger.
das konnte ich auch Messen:
https://www.computerbase.de/forum/threads/sharkoon-gaming-dac-messungen.1938761/post-24061507

Varios schrieb:
Also ich habe jetzt die In Ear mal angeschlossen und genau das selbe Problem. Starkes Grundrauschen
Das ist ganz normal! das steht quasi sogar auf der Packung... man muss es nur umrechnen.
Du nimmst die Empfindlichkeit deiner Kopfhörer mal der Ausgangsspannung von dem DAC (2Vrms)
davon ziehst du die angeblichen bis zu 100dB Dynamik ab und dan hast du dein Grund rauschen in dB SPL.

TL;DR für empfindliche in Ears und alles unter ~80Ohm ist der DAC vollkommen ungeeignet!

Der Kabelbinder schrieb:
Zum Beispiel den VXLR Plus von Rode.
https://www.thomann.de/de/the_t.bone_cc_100_rc_ew.htm
Ich gehe stark davon aus das der kompatibel ist... müsste man aber mal ne nette mail an den thonam Support schreiben und fragen was die Phantom Spannung bei diesem Mikrofon ist
 
Zuletzt bearbeitet:
lamda schrieb:
TL;DR für empfindliche in Ears und alles unter ~80Ohm ist der DAC vollkommen ungeeignet!

Ich habe jetzt zum ersten Mal 08/15 In-Ears an den Sharkoon DAC gesteckt, die rauschen in der Tat ziemlich, sogar wenn gar kein Ton abgespielt wird. Hab zwei verschiedene In-Ears getestet. Das kann der 10€ Apple DAC Klinkenadapter oder der USB-Stick von Delock besser.

Wenn ich aber was mit dem Mikrofon der In-Ears am Sharkoon DAC einspreche und dann mit einem DT 770 mit 80 Ohm abhöre, dann klingt das durchaus akzeptabel. Ordentliche Lautstärke und das Rauschen ist dann auch weg (oder so viel leiser, dass ich es nicht mehr wahrnehme)
Da muss also dennoch ein anderes Problem vorliegen. Wie auch immer, @Varios, schick das Teil zurück und gut ist.
 
calippo schrieb:
Würde ich so machen, anderen USB Port hast Du schon ausprobiert?
Auch mal Front-USB und die hinteren USB Ports direkt auf dem Board gegentesten.

ja ich hatte ihn eigentlich in fast jedem USB Anschluss von meinem Computer.

Der Kabelbinder schrieb:
Hast du mal die Einstellungen bei den Aufnahmegeräten gecheckt?

ja klar aber viel einzustellen gibt es ja nicht. Pegel musste ich auf 100 machen , da man mich sonst nicht gehört hatte und Bit+Abtastrate kann man nicht ändern.
lamda schrieb:
Da gab es mal so ein sehr Unprofessionelles aber sehr Populäres "Review" Das mutwillig Einige Fakten komplett Falsch dargestellt hat.... und wichtige Informationen weggelassen hat...

Ich versuche hier immer wieder Darauf hinzuweisen...
https://www.computerbase.de/forum/threads/sharkoon-gaming-dac-messungen.1938761/
Aber irgend wie Keiner hören "es ist kompliziert" oder "kommt drauf an"



Kommt drauf an. das teile hat keinen Gain sollte die Verstärkung nicht zufällig passen musst passiert jeder gain in Software dabei wird das rauschen so wie Crosstalk in gleichem Maße mit verstärkt.

Ich hab ihn mit Onbaord Sound Verglichen der Onbaord sund klingt subjektiv Besser! und rauscht viel weniger.
das konnte ich auch Messen:
https://www.computerbase.de/forum/threads/sharkoon-gaming-dac-messungen.1938761/post-24061507


Das ist ganz normal! das steht quasi sogar auf der Packung... man muss es nur umrechnen.
Du nimmst die Empfindlichkeit deiner Kopfhörer mal der Ausgangsspannung von dem DAC (2Vrms)
davon ziehst du die angeblichen bis zu 100dB Dynamik ab und dan hast du dein Grund rauschen in dB SPL.

TL;DR für empfindliche in Ears und alles unter ~80Ohm ist der DAC vollkommen ungeeignet!


https://www.thomann.de/de/the_t.bone_cc_100_rc_ew.htm
Ich gehe stark davon aus das der kompatibel ist... müsste man aber mal ne nette mail an den thonam Support schreiben und fragen was die Phantom Spannung bei diesem Mikrofon ist

Habe mir den Link mal durchgelesen. Danke dir dafür nur nicht ganz so leicht zu verstehen für ein Newbie ^^
Ich werde Ihn einfach zurückschicken und mir das Behringer UMC 22 mit dem Adapter holen. Hoffe das klappt dann alles. Sieht komplizierter aus als der Stick ;) :D

Danke euch für eure Hilfe
calippo schrieb:
Ich habe jetzt zum ersten Mal 08/15 In-Ears an den Sharkoon DAC gesteckt, die rauschen in der Tat ziemlich, sogar wenn gar kein Ton abgespielt wird. Hab zwei verschiedene In-Ears getestet. Das kann der 10€ Apple DAC Klinkenadapter oder der USB-Stick von Delock besser.

Wenn ich aber was mit dem Mikrofon der In-Ears am Sharkoon DAC einspreche und dann mit einem DT 770 mit 80 Ohm abhöre, dann klingt das durchaus akzeptabel. Ordentliche Lautstärke und das Rauschen ist dann auch weg (oder so viel leiser, dass ich es nicht mehr wahrnehme)
Da muss also dennoch ein anderes Problem vorliegen. Wie auch immer, @Varios, schick das Teil zurück und gut ist.

wie gesagt bin nicht so erfahren aber deine Kopfhörer haben ja auch 80 Ohm mein Headset ja nur 32 Ohm?, denke daran liegt das dann
 
Hm...
Für einen 32 Ohm Kopfhörer sollte man optimalerweise einen Kopfhörerverstärker mit sehr geringer Ausgangsimpedanz verwenden. Maximal 4 Ohm, wenn man der Faustregel folgt. Die Behringer UMC haben 10 Ohm. Mit meinen niederohmigen AKG K371 (ebenfalls nur 32 Ohm) habe ich leider auch ein leichtes Grundrauschen am UMC202HD.

Vielleicht doch mal nach einer gebrauchten SoundblasterX G5 / G6 umsehen?
 
Der Kabelbinder schrieb:
Hm...
Für einen 32 Ohm Kopfhörer sollte man optimalerweise einen Kopfhörerverstärker mit sehr geringer Ausgangsimpedanz verwenden. Maximal 4 Ohm, wenn man der Faustregel folgt. Die Behringer UMC haben 10 Ohm. Mit meinen niederohmigen AKG K371 (ebenfalls nur 32 Ohm) habe ich leider auch ein leichtes Grundrauschen am UMC202HD.

Vielleicht doch mal nach einer gebrauchten SoundblasterX G5 / G6 umsehen?
Hatte mich geirrt. Das sind die Werte vom Alpha. Trotzdem dem Behringer?
Frequenzbereich:13Hz-27.000Hz
Impedanz:65 Ω
Schalldruckpegel:98 dB SPL/mW bei 1 kHz
 
Ja, könnte man versuchen. Mit dem europäischen A2155 dürfte man etwa 103dB maximalen Schalldruck mit dem Headset erreichen.
 
Der Kabelbinder schrieb:
Das könnte passen. Wäre denke ich einen Versuch wert.
Gut werde ich dann mal ausprobieren.
lamda schrieb:
Bevor du jetzt >50€ ausgibst versuch doch mal diese 10€
https://www.audiosciencereview.com/...pple-vs-google-usb-c-headphone-adapters.5541/

Ist eben USB C wen du kein port hast brauchst du ein Adapter
Das werde ich auch ausprobieren. Hole einfach beide und Vergleiche dann Preis/Leistung. Hättest du aber mal ein Li k für mich? Finde den nur für ~25€
3125b schrieb:
Ja, könnte man versuchen. Mit dem europäischen A2155 dürfte man etwa 103dB maximalen Schalldruck mit dem Headset erreichen.
Und sind 5dB hörbar gut zu unterscheiden 🤔
 
Mit 4-pin auf 2x 3-pin Adapter daran. Der hat auch einen ADC.
Wie gut oder schlecht weiß ich nicht, habe keinen Adapter um das zu testen.

Varios schrieb:
Und sind 5dB hörbar gut zu unterscheiden 🤔
Wie kommst du auf 5dB?
Bei einer Impedanz von 65 Ohm und einer Effizienz von 98 dB SPL/mW kommst du mit dem Headset bei gut 0,51V RMS auf 103dB maximalen Schalldruckpegel.
 
Ne, der ersetzt ja den internen DAC/ADC/KHV des Smartphones. Der muss also alles haben. Halt in der Apple-typischen Pinbelegung. Der Ausgang ist niederohmig, aber halt maximal ~0,5V RMS. Was ihn in Desktop-Anwendungen nur als DAC nutzbar macht. Die älteren Apple Geräte mit Kopfhörerbuchse haben irgendwas von 1-1,5V RMS.
 
3125b schrieb:
Wie kommst du auf 5dB?
Bei einer Impedanz von 65 Ohm und einer Effizienz von 98 dB SPL/mW kommst du mit dem Headset bei gut 0,51V RMS auf 103dB maximalen Schalldruckpegel.

Naja 103-98 :D Verzeih mir ist scheinbar "sehr" falsch
 
3125b schrieb:
Ne, der ersetzt ja den internen DAC/ADC/KHV des Smartphones. Der muss also alles haben.
Macht Sinn! Werde ich bei Gelegenheit mal genauer überprüfen. :)

Vielleicht kann @lamda ja mal eine Vergleichsmessung mit In- und Output anstellen.
 
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