Ich kann's auch nicht nachvollziehen, aber gegen Bretter vor dem Kopf ist man wohl machtlosAlphaKaninchen schrieb:Also Geld und Kompliziert kann ich nor irgendwie nachvollziehen, aber Strahlung?
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News Sicherungen und Backups: Habt ihr schon mal Daten verloren und wie schützt ihr euch?
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- Feb. 2009
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Viel manuelles Zeug bei mir. Dafür sind die wichtigen Daten aber auch gut verteilt. Persönliche Dokumente landen per Syncthing auf allen PC/Servern von mir, die physikalisch unter meiner Kontrolle sind.
Die restlichen Daten, die mir wichtig sind, sind entweder auf einem ZFS, restic auf dem ZFS und diverse Volumes des ZFS werden als Snapshot auf ein weiteres System geschoben. Und immer, wenn mir danach ist, werfe ich die Archivplatte im Server an, die in der Regel komplett vom Strom getrennt ist und kopiere mein gesamten Datenbestand des ZFS darauf.
Geo Redundanz stelle ich nächstes Jahr wieder her. Dann ist das Problem mit Brand und Elementarschaden auch wieder abgesichert.
Ich lege mehr Wert auf Kopien meiner Daten. Ein bisschen zfs mit dem Äquivalent zum RAID10 mit Platten, die so manch einer längst außer Betrieb genommen hätte (Long Test mehrfach fehlgeschlagen, aber wieder recovered, über 40000 Betriebsstunden... Ich nehme solche Platten!).
Wenn da etwas schief geht... naja dann verliere ich vielleicht mal ein paar Tage an Daten, aber nicht alles. Die Wiederherstellung ist lästig, aber als Tradeoff, um kostengünstig unterwegs zu sein, finde ich das ganz ok.
Und falls jemand sich wirklich die Mühe macht, mein System händisch aus der Ferne sabotieren zu wollen: Die letzte Backupplatte bekommst du nur mit physikalischem Zugang zum Server an.
Ich müsste mich mal damit beschäftigen, wie ich ein steuerbares Relais hinbekomme, aber sind aktuell meine größten Gefahren alles, was das Gebäude hier zerstört und natürlich Hardwarekomponenten. Wobei die Oldiefestplatte mit 80000 Betriebsstunden immer noch wunderbar funktioniert. Wenn größere Platten endlich mal ordentlich im Preis fallen würden, würde ich vielleicht mal 400 Euro nehmen neue Platten kaufen. Aber so wird das nichts.
Die restlichen Daten, die mir wichtig sind, sind entweder auf einem ZFS, restic auf dem ZFS und diverse Volumes des ZFS werden als Snapshot auf ein weiteres System geschoben. Und immer, wenn mir danach ist, werfe ich die Archivplatte im Server an, die in der Regel komplett vom Strom getrennt ist und kopiere mein gesamten Datenbestand des ZFS darauf.
Geo Redundanz stelle ich nächstes Jahr wieder her. Dann ist das Problem mit Brand und Elementarschaden auch wieder abgesichert.
Ich lege mehr Wert auf Kopien meiner Daten. Ein bisschen zfs mit dem Äquivalent zum RAID10 mit Platten, die so manch einer längst außer Betrieb genommen hätte (Long Test mehrfach fehlgeschlagen, aber wieder recovered, über 40000 Betriebsstunden... Ich nehme solche Platten!).
Wenn da etwas schief geht... naja dann verliere ich vielleicht mal ein paar Tage an Daten, aber nicht alles. Die Wiederherstellung ist lästig, aber als Tradeoff, um kostengünstig unterwegs zu sein, finde ich das ganz ok.
Und falls jemand sich wirklich die Mühe macht, mein System händisch aus der Ferne sabotieren zu wollen: Die letzte Backupplatte bekommst du nur mit physikalischem Zugang zum Server an.
Ich müsste mich mal damit beschäftigen, wie ich ein steuerbares Relais hinbekomme, aber sind aktuell meine größten Gefahren alles, was das Gebäude hier zerstört und natürlich Hardwarekomponenten. Wobei die Oldiefestplatte mit 80000 Betriebsstunden immer noch wunderbar funktioniert. Wenn größere Platten endlich mal ordentlich im Preis fallen würden, würde ich vielleicht mal 400 Euro nehmen neue Platten kaufen. Aber so wird das nichts.
Habe schon immer wichtige Daten gespeichert. Aber in einem Fall habe ich Dateien eines Laufwerkes nicht gespeichert und auf diese M.2 SSD ist mir mit einem Umbau ein paar Tropfen Wasser drauf gekommen.
Das war der einzige Fall, wo ich persönliche Daten verloren habe. Danach habe ich meine Backupsstrategie verbessert.
Das war der einzige Fall, wo ich persönliche Daten verloren habe. Danach habe ich meine Backupsstrategie verbessert.
- NAS mit Raid 1.
- Unser Rechner und Handy werden auf der NAS gesichert.
- Die NAS wird auch regelmäßig auf einer externen Festplatte gesichert.
- Mein Rechner wird auch auf einer externen Festplatte gesichert.
- Automatische Absicherung meiner Daten auf meinem Rechner und meinem Handy.
Bei mir zwei mal leider, einmal war ich ganz klar Schuld. Beim anderen ist es eine Mischung aus User-Error und undurchsichtiges Software-Verhalten:
1) Wollte SSD auf eine größere SSD umziehen. Alte SSD raus, neue SSD rein und dann ist mir was dazwischen gekommen, bevor ich klonen konnte. Wie auch immer es dazukam, hatte ich die alte SSD überschrieben, bevor ich die Sachen geklont hatte. Aktuellste KeePass-Datei mit einigen unsynchronierten Passwörtern sind verloren gegangen (Lektion gelernt -> nutze jetzt Bitwarden) und eine ganze Menge Daten, wovon ich bis heute nicht weiß, was ich eigentlich verloren habe. War schmerzlich und Datenrettung konnte zumindest einen Teil der Daten auflisten.
2) Ich benutze seit ca. 5 Jahren Strg + X und dann Strg + V zum Verschieben von Dateien, statt sie mit der Maus in die Ordner zu ziehen. Hier gibt es aber einen Fall unter Windows, wo man Daten verlieren kann: wenn man Dateien von einer SD Karte (bspw. Kamera, exFAT/FAT32 formatiert) mit Strg + X ausschneidet, mit Strg + V in einen lokalen Ordner kopiert, es zu Konflikten kommt ("IMG0001.PNG exisitert bereits") und man dann den Überschreibungsvorgang "Wollen Sie X Dateien wirklich ersetzen?" mit "Nein" bzw. "Abbrechen" abbricht, löscht Windows die Dateien von der SD-Karte, ohne sie in den lokalen Ordner zu schreiben. Da die SD-Karte keinen Papierkorb o.Ä. hat, sind die Dateien unwiderruflich weg. Kein Strg + Z, Datenrettung mit Recuva und einem Linux-Tool hatten auch nichts gebracht.
1) Wollte SSD auf eine größere SSD umziehen. Alte SSD raus, neue SSD rein und dann ist mir was dazwischen gekommen, bevor ich klonen konnte. Wie auch immer es dazukam, hatte ich die alte SSD überschrieben, bevor ich die Sachen geklont hatte. Aktuellste KeePass-Datei mit einigen unsynchronierten Passwörtern sind verloren gegangen (Lektion gelernt -> nutze jetzt Bitwarden) und eine ganze Menge Daten, wovon ich bis heute nicht weiß, was ich eigentlich verloren habe. War schmerzlich und Datenrettung konnte zumindest einen Teil der Daten auflisten.
2) Ich benutze seit ca. 5 Jahren Strg + X und dann Strg + V zum Verschieben von Dateien, statt sie mit der Maus in die Ordner zu ziehen. Hier gibt es aber einen Fall unter Windows, wo man Daten verlieren kann: wenn man Dateien von einer SD Karte (bspw. Kamera, exFAT/FAT32 formatiert) mit Strg + X ausschneidet, mit Strg + V in einen lokalen Ordner kopiert, es zu Konflikten kommt ("IMG0001.PNG exisitert bereits") und man dann den Überschreibungsvorgang "Wollen Sie X Dateien wirklich ersetzen?" mit "Nein" bzw. "Abbrechen" abbricht, löscht Windows die Dateien von der SD-Karte, ohne sie in den lokalen Ordner zu schreiben. Da die SD-Karte keinen Papierkorb o.Ä. hat, sind die Dateien unwiderruflich weg. Kein Strg + Z, Datenrettung mit Recuva und einem Linux-Tool hatten auch nichts gebracht.
Myon
Lt. Junior Grade
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In meinem Leben gibt es keine Cloud für Backups - alles seit jeher lokal. Vor 17 Jahren wurden mir mehrere Datenträger gestohlen, die alle an einem Ort aufbewahrt wurden, diese sind unwiederbringlich verloren. Darauf befanden sich eigene Dateien wie Dokumente, Audio-Projektdateien, Audiosamples und Fotos, die sind einfach für immer weg. Seitdem habe ich mir eine umfangreiche Backup-Strategie angewöhnt, früher mal mittels gebrannter Blu-Rays, doch seit einiger Zeit dann mit mehreren riesigen Festplatten, darauf speichere ich ca. alle 6 Monate so gut wie alle meine Daten, alles was neu dazu gekommen ist, auch redundant bzw. einmal jährlich auch mit einer zweiten Kopie und mehreren sicheren Lagerorten.
Datenverlust mit vorhandenen Backups hatte ich schon mehrmals, ein paar Hitachi und WD Green Festplatten oder auch der ein oder andere USB-Stick hatten im Laufe der Jahre mal den Geist aufgegeben, dank der Backups war das allerdings nie wirklich schlimm.
Ich gehöre mittlerweile zur Fraktion "Kein Backup? Selbst Schuld". Ich finde, auch als Laie / Durchschnitts-User / DAU kann man genügend Hirnschmalz aufbringen, um die Wichtigkeit von Backups von selbst zu erkennen und entsprechend zu handeln. Datenverarbeitung, die Wichtigkeit von Daten und deren Handling ist schon lange omnipräsent, spätestens seit jeder seinen Taschen-Computer mit Dauer-Internet stets dabei hat und so gut wie alles digital abgewickelt wird, man kann eigentlich garnicht mehr anders, als darüber nachzudenken.
Datenverlust mit vorhandenen Backups hatte ich schon mehrmals, ein paar Hitachi und WD Green Festplatten oder auch der ein oder andere USB-Stick hatten im Laufe der Jahre mal den Geist aufgegeben, dank der Backups war das allerdings nie wirklich schlimm.
Ich gehöre mittlerweile zur Fraktion "Kein Backup? Selbst Schuld". Ich finde, auch als Laie / Durchschnitts-User / DAU kann man genügend Hirnschmalz aufbringen, um die Wichtigkeit von Backups von selbst zu erkennen und entsprechend zu handeln. Datenverarbeitung, die Wichtigkeit von Daten und deren Handling ist schon lange omnipräsent, spätestens seit jeder seinen Taschen-Computer mit Dauer-Internet stets dabei hat und so gut wie alles digital abgewickelt wird, man kann eigentlich garnicht mehr anders, als darüber nachzudenken.
Jack Bauer
Ensign
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Bislang hatte ich keinen Datenverlust. Ich sichere auf eine interne Platte, täglich auf zwei NAS, regelmäßig auf eine USB-Platte, die im Schließfach liegt und eine Cloud-Lösung habe ich auch.
-=[CrysiS]=-
Rear Admiral
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Die paar wirklich wichtigen Daten die ich habe, liegen auf einer NB HDD, NB SSD und einem 32GB Stick und einige sogar noch auf gebrannten DVDs.

1776
Lieutenant
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Ueber 30 Jahre, 0 Datenverlust.
Aktuell wird das Macbook Air per Timeshift auf meinen Linux Server gebackupt. (auf das NVME Raid5)
Sowie nochmal alle Dokumente auf meine Nextcloud (ebenfalls am Linux Server, auf eine einzelne NVME).
Die gesamte Nextcloud wird automatisch alle paar Tage aufs Raid5 gebackupt. Damit schon allein 3 Staende meiner Dokumente am Linux Server.
Jedes Monat werden die wichtigsten Daten des Raid5 auf eine von zwei externen HDDs gesynct. Und die wird bei den Eltern gelagert. (jedes Monat wird dann die jeweilig andere externe HDD genommen).
Sowie jedes Monat das gesamte Raid5 auf ein externes Raid1 (mit HDDs) gesynct, und wieder abgesteckt. Ergo sind die wichtigsten Daten 2x aktuell auf externen, offline Datentraegern, wovon einer nicht im selben Gebaeude ist.
Aktuell wird das Macbook Air per Timeshift auf meinen Linux Server gebackupt. (auf das NVME Raid5)
Sowie nochmal alle Dokumente auf meine Nextcloud (ebenfalls am Linux Server, auf eine einzelne NVME).
Die gesamte Nextcloud wird automatisch alle paar Tage aufs Raid5 gebackupt. Damit schon allein 3 Staende meiner Dokumente am Linux Server.
Jedes Monat werden die wichtigsten Daten des Raid5 auf eine von zwei externen HDDs gesynct. Und die wird bei den Eltern gelagert. (jedes Monat wird dann die jeweilig andere externe HDD genommen).
Sowie jedes Monat das gesamte Raid5 auf ein externes Raid1 (mit HDDs) gesynct, und wieder abgesteckt. Ergo sind die wichtigsten Daten 2x aktuell auf externen, offline Datentraegern, wovon einer nicht im selben Gebaeude ist.
Ich hab mal durch Spannungsschwankung (defekter Haus-Fahrstuhl) ne Reihe an mechanischen Festplatten verloren. Und als hätte das nicht gereicht, hab ich dann als zusätzliches (völliges) menschliches Versagen, die wichtigste Backup-Platte gelöscht.
Dadurch gibt es eine fast zehnjährige Lücke an Bildern. Sowohl private Bilder als auch für die Arbeit.
Damit sowas nie wieder passiert, war ich fortan etwas vorsichtiger. Inzwischen laufen hier jetzt drei NAS (zwei lokal, eins in der Ferne als Spiegel), ich nutz teuren Online-Storage und es gibt reichlich Kopien. Und sollten irgendwelche Solarwinde oder Atombomben zünden, gibt's die allerwichtigsten Sachen auch auf optischen Speichermedien.
Dadurch gibt es eine fast zehnjährige Lücke an Bildern. Sowohl private Bilder als auch für die Arbeit.
Damit sowas nie wieder passiert, war ich fortan etwas vorsichtiger. Inzwischen laufen hier jetzt drei NAS (zwei lokal, eins in der Ferne als Spiegel), ich nutz teuren Online-Storage und es gibt reichlich Kopien. Und sollten irgendwelche Solarwinde oder Atombomben zünden, gibt's die allerwichtigsten Sachen auch auf optischen Speichermedien.
Es geht doch darum das man sich überhaupt damit auseinandersetzt. Mit einem PKW/Fahrzeug muss ich mir auch Unterstützung in Anspruch nehmen wenn ich die benötigten Wartungen nicht selbst ausführen kann.neutrongummi schrieb:"Selbst Schuld" ist zu einfach gesagt. Viele Leute sind halt nicht tief in der IT Materie drin.
Katzenjoghurt
Commander
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Die ist schon älter… und nö, ich benutze bis heute Truecrypt.AlphaKaninchen schrieb:Ich hoffe die Geschichte ist schon etwas älter oder es ist VeraCrypt gemeint...
So wirklich überzeugt haben mich die vagen Behauptungen von Sicherheitsrisiken bis heute nicht und warte immer noch auf konkretes. Ich misstrau da eher VeraCrypt sogar, insofern, irgendwo was verschlimmbessert zu haben.
Nilson
Grand Admiral
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Mein einziger richtiger Datenverlust war selbst verschuldet (Fehler beim Klonen einen Datenträgers), aber da das nur meine digitalisierte Filmsammlung war, hab ich mich damit abgefunden.
Von meinen wichtigen Daten existieren acht Kopien.
Auf dem NAS (unraid), auf einer externen HDD, in OneDrive und in Backblaze. Dort jeweils als 1:1 Kopie per rclone und als Container mit Versionierung per restic. Die Versionen in der Cloud per Client-Side-Encryption.
Sind aber pro Kopie nur rund 100GB. Ich glaube das ist sicher genug
Bei Verwandschaft setzte ich inzwischen auf OneDrive. Die bekommen davon nichts mit, dass der Bilderordner etc. auch in der Cloud liegt und sie sind gegen das meiste geschützt.
Von meinen wichtigen Daten existieren acht Kopien.
Auf dem NAS (unraid), auf einer externen HDD, in OneDrive und in Backblaze. Dort jeweils als 1:1 Kopie per rclone und als Container mit Versionierung per restic. Die Versionen in der Cloud per Client-Side-Encryption.
Sind aber pro Kopie nur rund 100GB. Ich glaube das ist sicher genug
Bei Verwandschaft setzte ich inzwischen auf OneDrive. Die bekommen davon nichts mit, dass der Bilderordner etc. auch in der Cloud liegt und sie sind gegen das meiste geschützt.
Micha-
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Ich finde die Dateien von Ami Pro aus meinem Studium nicht wieder. Die habe ich irgendwann nicht mehr mit umgezogen. Weil nicht mehr benötigt. Irgendwann habe ich die mal aus nostalgischen Gründen auf den alten Disketten vergeblich gesucht. Das ist bisher mein einziger Datenverlust. Aber quasi aus eigener Entscheidung.
Gullveig
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NoNameNoHonor schrieb:Klar, 8TB in die Cloud... aber wirklich nicht. Würde sehr, sehr lange dauern und auch extra Geld kosten,
Ich hab ja geschrieben "der einfachste Weg", nicht der beste, nicht der billigste.Euphoria schrieb:Kommt auf die Datenmenge an. Das mag zutreffen wenn man mit 1TB auskommt, sobald es mehr wird steigt der Preis enorm schnell.
Der einfachste Weg ist einfach alles in den Onedrive Ordner rüberziehen. Wenn der Platz zu klein sein sollte, bekommt man halt eine Meldung. Und ne Zahlungsaufforderung.
Wenn mich jemand fragt, der jemanden kennt der sichnicht auskennt, dann rate ich dem immer zum Onedrive. Ist halt supereinfach.
sentry0815
Lt. Junior Grade
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Ich nutze zum einen die automatische Cloud-Sicherung von MS (PC/OneDrive) bzw. Google (Smartphone/ Google Drive) in Kombination mit einer manuellen Sicherung relevanter PC Daten in gewissen Abständen auf eine externe SSD.
daten pfutsch hatte ich so noch nich wirklich, kaputt gegangen war mir bisher nur einmal ne alte 30gb ibm festplatte, die wurde von ibm ausgetauscht, da waren nur nen paar installierte spiele drauf, da hab ich nen paar spielstände verloren, seh ich jetzt aber nicht so als kritisch...und das is nun dann doch schon viele viele jahre her...
ist jetzt auch die frage was versteht man unter wichtige daten...die urlaubsfotos? die mp3 sammlung von vor 20 jahren?
ist jetzt auch die frage was versteht man unter wichtige daten...die urlaubsfotos? die mp3 sammlung von vor 20 jahren?
Richtig wichtige Daten wie Versicherungen und Bankkonten sollte man auch ausdrucken und abheften. In einem Erbfall ist das sehr hilfreich. es liegen jetzt schon 4 Milliarden auf deutschen Konten von denen keiner weiß wem es gehört. mit drr Digitalisierung und zig Konten nur online wird das bald mehr.....