News Silent Key Activation: Account-Bindung statt Key beim Kauf von Ubisoft-Spielen

Vitche

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MetalForLive

Admiral
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Ich frage mich, wie das mit retail Games dann laufen soll.
Da muss ja zwangsweise irgendwie ein Code in der Hülle sein mit dem man das Game an den Account mappt.

Dennoch finde ich die Entwicklung schade, hoffen wir mal, dass sich sowas nicht durchsetzt.
 

Falc410

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Halte ich für ziemlich gefährlich. Gerade PC Spieler sind es gewohnt günstige Keys zu erwerben oder ein Spiel im Sale zu kaufen. UVP zahlen nur wenige. Anstatt sich zu freuen, dass die illegalen Downloads weniger werden, würden die damit, meiner Vermutung nach, das Gegenteil erreichen.

iTunes hat es echt geschafft, dass es einfacher und günstiger ein Lied zu kaufen als es illegal zu beziehen - weil die Qualtität und der Preis stimmt und weil es "einfach einfach" ist. Auf dem Niveau sind wir jetzt bei Netflix gelandet und PC Spiele bewegen sich gerade in diese Richtung - wenn die aber nun die Preise um 50% anheben ohne das sonst etwas verbessert wird, werden es nur sehr wenige Kunden akzeptieren.
 
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EduardLaser

Ensign
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Ja wunderbar. Das finde ich ehrlich gesagt sehr dreist. Ich kaufe gerne Keys und löse diese ein, denn manche Spiele sind einfach den Voll Preis nicht gerechfertigt.

Die sollen sich nicht wundern wenn die Raubkopien wieder zu nehmen.

Ich fande es sehr angenehm hier und da mal ein paar Keys im Sale zu kaufen.
 

Riddick-GER

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Zum glück konnte ich Anno 1800 noch günstig vorbestellen über einen Key Shop.
Wen das auf kurz oder lang nicht mehr geht werde ich mit sicherheit deutlich weniger Spiele kaufen.
Im schnitt Zahle ich nur den halben Preis der UVP von neuen Spielen.
 

DocWindows

Commodore
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Halte ich für ziemlich gefährlich. Gerade PC Spieler sind es gewohnt günstige Keys zu erwerben oder ein Spiel im Sale zu kaufen. UVP zahlen nur wenige.
Diese Gewöhnung kann man mit der Zeit sicherlich auch wieder zurückdrehen. Mag es auch >5 Jahre dauern. Die Beharrlichkeit wird sich auszahlen. Vielleicht wird die Entwicklung für PC-Titel, bzw. die gute Portierung wieder attraktiver wenn die Spieler nicht mehr auf das Erscheinen eines Spiels auf der virtuellen Softwarepyramide warten.
 

Toaster05

Commander
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oder aber auf illegale Kopien zurückgreifen
:baby_alt:

Und was ist mit Gifts, die es nur bei Steam gibt? Richtig, ich soll dann dem Beschenkten das Geld überweisen und er kauft es sich dann selber? Das ist aktuell alles noch möglich mit Keys (egal woher) und nur eine einzige Plattform kann Spiele direkt verschicken an den Beschenkten..

@UBISOFT

baut erstmal eure digitalen Läden aus, bevor ihr auf solch einen geistigen Durchfall kommt.
 

Cool Master

Fleet Admiral
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Und erneut ein Grund warum ich kein Ubisoft Spiel mehr kaufe. Bestätigt einfach meine Meinung zu dem Unternehmen.
 

Coeckchen

Cadet 4th Year
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Bin ich froh dass ich keine Ubischrott Spiele spiele :D Aber wenn sie mit der Praxis Erfolg haben wird der rest nachziehen.
Naja letztendlich isses eh das ziel fast jedes Unternehmens nen Gewisses Psychisches abhängigkeitspotential aufzubauen und später auszunutzen.
Ähnlich wie der Mann der am Anfang extrem Nett, Charmant und zuvorkommend ist und wenn man dann die Bude teilt gibts ersmal paar in die Fresse wenn man nicht Spurt.

Ich bin Zocker seit ich Denken kann (mit 3 Jahren Lemmings und Super Mario World angefangen bei Mama am PC und Onkel an der Konsole), aber die Gier und das Geld und die BWL Mentalität verderben die Qualität. Sowohl der Spiele die Emotional absolut nicht Packend sind als auch der Plattformen die man haben muss um es nutzen zu können.

Wenn das so weiter geht werde ich in 5-10 Jahren wohl kein Gamer mehr sein...
 

das_mav

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In der Zeit (5 Jahre+) gibt es eher eine neue Generation von Spielenden die solche einen Unsinn wie f2p inkl pay2win und Kosmetik DLC's mit sich machen lassen.
Die Zeiten in denen eine funktionierende Communpity noch selbst DLC's/Maps/Skins erstellten ist lange vorbei und damit auch die Resonanz, dass es nun anders ist.
 

DagdaMor

Lieutenant
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Jepp. Vollpreis bzw. überteuerte UVP würde ich nie für ein Spiel (!)
bzw. überhaupt ein anderes Produkt bezahlen.
Dann wird´s halt nicht gekauft oder gewartet bis es den
normalen Weg des Preisverfalls geht.
Hab ich kein Problem mit und meine Brieftasche freut´s :daumen:
 

Jethro

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Dann kauf ich halt fast nichts mehr zum Release so einfach ist das.
Wenn ich ein Spiel relativ günstig zum Release von einem Keyseller bekommen hab und es sich bestenfalls als mäßig raus stellt sind die 35-40€ noch zu verkraften aber zum Vollpreis werd ich es dann nicht mehr riskieren ein Spiel ohne Test zu kaufen.
 

stevefrogs

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Hmmm, ich meide Ubisoft schon seit Jahren (uplay ist erst seit dem AC give away installiert), ich fürchte aber, dass es letztendlich wirklich alle großen Publisher so machen werden, weshalb man letztlich kaum daran vorbeikommen wird. Wäre echt ein Verlust für uns Spieler, wenn die Publisher die Preise weiter diktieren können. Wettbewerb ist eine feine Sache.

Ich selbst hab erst einmal was bei einem Keyseller gekauft (XCOM 2), lief einwandfrei, war ein autorisierter Keyseller, kein unseriöser Laden, dennoch deutlich günstiger als der Normalpreis.
 

(-_-)

Bisher: Illunia
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Also dürfen wir uns auf 5 Jahre alte Games für 59,99 einstellen?
Na glücklicherweise kann ich auf Multiplayer-Features verzichten...
 

Blueline56

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Ich habe ja schon als Steam aufkam gesagt, das so eine Plattform für den User nicht gut ist, letztendlich wird man entmündigt, hatte mich Jahrelang gegen Steam gewehrt und nichts gekauft, was eine Steam Aktivierung nötig machte, immer in der Hoffnung das Steam wieder verschwindet, aber leider blieb es ein Wunschtraum. Ich habe auch nicht viele Spiele in der Steam Biblothek und da ich kaum noch zocke, werden auch nicht mehr viele dazu kommen.
 

Rollensatz

Admiral
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Gab/gibt es nicht zurzeit in der EU eine Art "Diskussion", dass der Kunde sich aussuchen darf wo er/sie sein Spiel kauft. Das wäre ja genau das Gegenteil von dem was die EU will.

Abgesehen davon halte ich so eine "Entwicklung" für sehr fragwürdig. Was ist für eine tolle "Globalisierung". Der Endkunde ist gezwungen beim "teuersten" Shop zu kaufen, Firmen aber können ihre Produkte und Dienstleistungen aus der ganzen Welt beziehen - ne Leute wenn dann alle oder keiner.

Sobald das System so kommt wird Ubisoft von mir als "nicht existent" im meinem Gehirn gelistet. Ganz einfach.
 

Silverangel

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Zum glück konnte ich Anno 1800 noch günstig vorbestellen über einen Key Shop.
Wen das auf kurz oder lang nicht mehr geht werde ich mit sicherheit deutlich weniger Spiele kaufen.
Im schnitt Zahle ich nur den halben Preis der UVP von neuen Spielen.
Genau das.
Je mehr ich Gesamt ausgeben muss, desto weniger wird am Ende gekauft und ich entscheide mich dann vielleicht auch das ein oder andere mal gegen Ihre Titel, wodurch am Ende weniger Geld heraus kommt, da ich dann natürlich auch weitere Käufe wie DLC´s dann ebenfalls nicht tätige, weil ich das Spiel ja nicht gekauft habe.

Und dem nicht-legalem Download wird das natürlich dann auch wieder zu neuer Blüte verhelfen.

@Rollensatz: Nein. Damit hat das nichts zu tun. Du zahlst EU-Weit sowieso längst die selben Preise, außer ein paar Retailshops noch. Von daher ist das sowieso egal.
Die Mehrzahl der günstigen Key´s stammen in der Regel aus nicht-Eu Ländern und teilweise illegalen Quellen (Kreditkartenbetrug usw.).
 

TopAce888

Lt. Junior Grade
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Kann ich einerseits von Ubisoft verstehen, es geht ums Geld verdienen. Andererseits heißt das für mich, dass Spiele nur dann gekauft werden, wenn der Preis stimmt, also ganz sicher nicht zu Release.

Aber da es ohnehin immer mehr in Richtung games-as-service geht, sinkt mein Interesse immer mehr. Ich bin der klassische Single-Player. Ich möchte Geschichten erleben, aber damit gehöre ich immer weniger zur Zielgruppe.

Macht aber nichts, bei den vielen Spielen die noch ungespielt und gestapelt in meiner Bibliothek liegen.
 

Smartin

Commander
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und wie soll der (erlaubte) Verkauf von Gebrauchtspielen laufen?
Das sind doch nur vorgeschobene Punkte. Man will eigentlich den Wettbewerb ausschalten und Herr über den Verkauf werden. Und am besten jeden Kunden zwingen, direkt bei ihnen zu kaufen.
Rechtlich ist das Vorhaben höchst bedenklich.
 
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