sind die meisten Erstsemestler nicht fürs Studium geeignet?

G-D schrieb:
will dir ja nicht reinreden aber 5 prüfungen innerhalb zweier monate ... wenns 5 prüfungen innerhalb 2 wochen je semester sind siehts anders aus obwohl es bei mir ein BA studium war...

BA-Studium? Bachelor of Arts oder Berufsakademie?

Ansonsten halte ich fünf Prüfungen in zwei Monaten für... moderat. Viel länger ist doch das aktuelle Semester nicht. :D Bei mir fallen die Prüfungen jedenfalls in die letzten zwei Juli-Wochen. Was nicht heißen soll, dass dein Turnus dadurch "leicht" wäre.

Ich denke jedenfalls nicht, dass die meisten Erstsemestler ungeeignet für's Studium sind. Es gibt diese Vollspacken, die keinen Plan oder keine Lust haben, aber ein Großteil hat sich entweder selbst überschätzt, will es dann doch ruhiger angehen lassen oder bringt nicht die Voraussetzungen mit, wie man sich das wünschen könnte.

Was an Vorkenntnissen da ist, kann einen durch's erste Semester retten. Analysis I war bei uns beispielsweise zu einem Großteil Schulmathe - etwas komplexer, ja, aber im Groben passt das. (Komplexe Zahlen, Trigonometrische Funktionen, Ableitungen und Integration, Rechnen mit Polynomen... Neu war eigentlich nur die Fourieraproximation)

Viele konnten darauf bauen, wer davor allerdings nur in einem mittelmäßigen Mathe(Grund-)kurs war, hatte schnell Probleme.

Problematisch kann es auch werden, wenn durch neue Studienregelungen der Ablauf sehr komprimiert wird und Studenten Opfer von Feldversuchen werden. In meinem BSc.-Studium (Wirtschaftsingenieurwesen) kam man bspw. auf die glorreiche Idee, Bilanzierung, externes und internes Rechnungswesen in ein einziges Semester zu packen und auch noch in nur einer Klausur abzufragen (statt wenigstens in zweien je Semester). Ergebnis des Ganzen: 55% der Studenten sind in einem reinen Lernfach durchgefallen (Vorkenntnisse sind in dem Fall unwichtig, Verständnis ist auch relativ wenig gefragt, es ging nur ums Pauken.)
 
bei uns an der FH werden die prüfungen im semester innerhalb 2 wochen geschrieben. normal sind 5-7 klausuren pro semester. find ich aber auch besser so. lieber nur 2 wochen unter strom stehen als 2 monate...
 
Also am Anfang gibt es auch viele, die einfach nicht wissen was drankommt und das schlecht einschätzen können.

Ich hab im ersten Semester keine Klausur bestanden, weil ich falsch gelernt habe und viel Stress hatte (privat viel zu tun=wenig Vorlesungen besuchen weil geht nicht anders).
Es wurden Sachen abgefragt, die nicht in der Vorlesung drankamen und genau bei denen habe ich die falschen Sachen gelernt.
Dann noch ein paar Fehler machen und du bist raus.
Mal ganz abgesehen davon, dass ich zu spät angefangen hab zu lernen weil ich den Schwierigkeitsgrad nicht erwartet hab.

Dazu kam noch, dass ich den Einfluss meiner Intelligenz und meines Wissens auf ein Studium falsch eingeschätzt hab.
An der Schule habe ich nie für Klausuren gelernt, bin zu den Kursen die ich nicht mochte nicht gegangen (insgesamte Anwesenheitsquote: 60%), habe die Hausaufgaben nicht gemacht (und dafür Punkte verloren), mich mit ein paar Lehrern gefetzt und zu guter Letzt habe ich mich auf die Abi-Prüfungen nur so lange vorbereitet, wie ich morgens Zwit vor selbigen Prüfungen hatte.
Ergebnis waren zwei tolle Jahre mit gutem Abi und ein Selbstbewusstsein für zwei.
(Kommt jetzt arroganter rüber als es gemeint ist, gibt aber einen Überblick)
Das erste Semester hab ich gebraucht um aufs Maul zu fliegen, das zweite um mich ans lernen zu gewöhnen und ab dem dritten werd ich wohl adäquater Student sein.

Jetzt lerne ich zumindest während des Semesters 2 Stunden pro Woche extra und bereite mich ernsthaft 1 Woche pro Prüfung vor.
Die Übungsklausuren von den Profs und die vom letzten Jahr schaffe ich mittlerweile akzeptabel und es ist ja noch Zeit.

Für nicht geeignet halte ich eigentlich die, die zu viel lernen.
Denn wenn du nur lernst aber keinen technischen Verstand hast, dann wirst du ein Fachidiot der zwar Formeln rückwärts malen kann aber sonst nicht zu gebrauchen ist.
Man muss währen des Studiums schon praktische Erfahrungen sammeln.

Außerdem sollte man auf keinen Fall vergessen genug Zeit für Drogen, Sex und Alkohol zu verwenden.
Na gut... vielleicht besser keine Drogen, dafür mehr Sex und Alkohol.
Denn ohne Spaß wird man auch nur müde und ich hab keine Lust mich durch mein Studium zu quälen.
Klar gibt es immer Sachen die weniger oder gar keinen Spaß machen. Da muss man durch.
Aber sich auch bei den tollen Sachen zu quälen nur um zu den besten zu gehören ist auch nicht gut.

Und auch wenn es vielleicht (hoffentlich :D ) nicht viele Leute wie mich gibt, so bin ich doch ein Beispiel für jemanden der am Anfang einen Schnitt hat welcher den Namen nicht verdient und am Ende doch zu denen gehört, die es wirklich draufhaben nur erstmal aufwachen mussten.

Grüße vom:
Jokener
 
Jokener schrieb:
Für nicht geeignet halte ich eigentlich die, die zu viel lernen.
Denn wenn du nur lernst aber keinen technischen Verstand hast, dann wirst du ein Fachidiot der zwar Formeln rückwärts malen kann aber sonst nicht zu gebrauchen ist.
Man muss währen des Studiums schon praktische Erfahrungen sammeln.

Außerdem sollte man auf keinen Fall vergessen genug Zeit für Drogen, Sex und Alkohol zu verwenden.
Na gut... vielleicht besser keine Drogen, dafür mehr Sex und Alkohol.
Denn ohne Spaß wird man auch nur müde und ich hab keine Lust mich durch mein Studium zu quälen.
Klar gibt es immer Sachen die weniger oder gar keinen Spaß machen. Da muss man durch.
Aber sich auch bei den tollen Sachen zu quälen nur um zu den besten zu gehören ist auch nicht gut.
Du sprichst genau die Sachen an, die wichtig sind. Fachidioten sind zwar toll während des Studiums, aber davon hat man später nicht viel. Aber ebenso sollte man sich nicht zu viel auf Sex, Drugs and Rock'n'Roll konzentrieren, dann das geht genauso in die Hose. Wie so oft gilt hier auch wieder: die Mische … äh Mischung macht's :D

Ich habe selber einige Fachidioten im Studiengang, die haben zwar theoretisch alles super drauf, aber von Softskills scheinen die noch nie was gehört zu haben :freak: Die einen sind totale Arschlöcher, die sonstwas von sich halten, die anderen können einfach nicht mit Menschen umgehen. Was bringt einem da das theoretische Wissen?
 
Jokener schrieb:
Jetzt lerne ich zumindest während des Semesters 2 Stunden pro Woche extra und bereite mich ernsthaft 1 Woche pro Prüfung vor.

Wie geht das? Wie schaffst du den Stoff von einem 4cm dicken Ordner in den paar Stunden?
 
na ja die scripte kann man sich eigentlich schenken, nur die übungen zählen
 
Richtig. Wir rechnen vor den Prüfungen auch nur alte Prüfungen und Vortragsübungen. Aber bei Lernfächern geht das wohl nicht :D
 
Im zweiten Semester haben wir nur Mathe, Technische Mechanik, Werkstofftechnik, Chemie und Grundlagen des Konstruirens.
Chemie ist Oberstufenniveau und mit Chemie als Prüfungskurs damals bereits bekannt.
Mathe ist nur das Anwenden von bestimmten Lösungswegen und deren Auswendiglernen.
Technische Mechanik geht bei uns über Formeln auswendig lernen und dann je nach Bedarf zusammenwürfeln (wenn mans verstanden hat gehts leicht).
Werkstofftechnik ist stures Auswendiglernen und hat mit verstehen nichts zu tun.
Grundlagen des Konstruirens muss man sich nur verinnerlichen und man sollte es nicht wieder vergessen.

Da ich ein fast fotografisches Gedächtnis habe geht mir das Auswendiglernen äußerst leicht von der Hand.
Außerdem haben wir zu jeder Vorlesung eine Große und eine Kleine Übung.
Daher bekommen wir schon alles dreimal erzählt, bevor wir es uns selbst beibringen müssen falls wir es nicht verstehen.
Und bei Fragen können wir uns immer an den HiWi der kleinen Übungen wenden, der dir nach der kleinen Übung noch alles im Einzelgespräch erklärt was du wissen willst.
Und wenn ich dann vor jeder Prüfung eine Woche lang 6 Stunden am Tag stur Aufgaben rechne und nicht erst noch was verstehen muss, dann langt das massig hin.
Letztes Mal hab ich mit 5 Stunden Vorbereitung pro Fach alle Prüfungen nur 3 bis 5 Punkte an einer 4,0 vorbeigeschrieben.
(Das eine 4,0 nicht das Ziel darstellt ist klar und steht nicht zu Debatte)
Aber da ich eigentlich zu jeder Vorlesung hingehe und alle großen sowie kleinen Übungen besuche bin ich für meine Heimarbeit schon gut vorbereitet und rechne nur nochmal alles nach damit ich die Verfahren verinnerliche.

Deshalb reicht mir auch das Bisschen vorbereitung! :D

Grüße vom:
Jokener
 
Dann ist dein Talent an dieser Anstalt einfach vergeudet, so einfach ist das. Niemand sollte im Studium derart unterfordert sein.
 
Ich bin nicht unterfordert, das würde ich nicht sagen.
Aber wenn ich ALLES aber auch wirklich ALLES folgendermaßen lerne, dann brauche ich nicht viel zu Hause zu machen:
1. In der Vorlesung wird ein Verfahren/Thema/Formel/WasAuchImmer vorgestellt.
Dies geschieht meist mit einem Beispiel um alles zu verdeutlichen, die Herleitung/Begründung/Hintergründe werden erklärt.
2. In der Großen Übung werden Beispielaufgaben vorgerechnet, methodische Fragen beantwortet und Besonderheiten verdeutlicht, sowie alles in einen Kontext zum Gesamtthema gestellt.
3. In der kleinen Übung rechnen wir dann selber und lernen alles anzuwenden oder bei Chemie/Werkstoffkunde halt warum sich etwas wie verhält und so weiter. Da man hier auch alles Fragen kann was das Herz begehrt, sollte man eigentlich zu diesem Zeitpunkt alles verstanden haben. Wenn einem das Thema schwer fällt, fragt man nach Literatur zum Thema, da die ja bei MaschBau schier endlos aber nicht immer gut ist.
4. Zu hause wird alles nochmal angeguckt und eingeprägt. Eine mittelschwere Aufgabe hinterhergerechnet und alles wird schön säuberlich abgelegt und archiviert. Wenn ich später mal wissen will, wie etwas funktioniert muss ich nur in die Aufzeichnungen und Skripte gucken, fertig.
5. Eine Woche vor der Prüfung wird mit den Aufzeichnungen nochmal wieder gerechnet bis ich alles auch im Schlaf beantworten kann, das geht nicht mehr ganz so leicht, aber es klappt. Außerdem ist dies der richtige Zeitpunkt um alte Klausuren zu rechnen und die Literatur mit Übungsaufgaben ausgiebig zu nutzen. Bei 12 Wochen Semester muss man in einer Stunde Prüfungsvorbereitung also nur 1,5 Stunden Vorlesung nacharbeiten.
Merkt man dass die Zeit nicht reicht, hängt man jeden Abend noch eine oder zwei Stunden dran, ohne dass man sich überarbeitet.

Außerdem bin ich nebenbei noch in einer studentischen Vereinigung aktiv, wo ich auch mit Studieninhalten in Kontakt komme, wobei es beim Bau eines Mini-F1 Wagens (Radstand=1,5M.100PS.vMax=genug) natürlich nicht hauptsächlich um Mathe und TM geht sondern um den Stoff der höheren Semester.

Ich hoffe jetzt ist das etwas klarer geworden.
Unterfordert bin ich wirklich nicht, aber ich brauche halt nicht alles tausend mal zu hören bis es hängen bleibt.
Ich hab die komplette Chemie der Mittel- und Oberstufe aus einem Kosmos C3000 Chemiebaukasten gelernt, den ich in der 7. Klasse durchgearbeitet habe.
Noch heute hab ich die meisten Experimente und sogar einige wenige Diagramme 1:1 im Kopf.

Grüße und viel erfolg bei euren Tätigkeiten:
Jokener
 
Frag doch mal einen Jugendlichen der kurz vor dem Abi steht was Er/Sie machen will?
Die meisten haben selbst kurz vor ihrem Abschluss noch keinen rechten Plan wohin es denn mal gehen soll und was sie beruflich interessieren würde also wird erst einmal ein Studium begonnen.

Verlegenheitsstudenten :-)
 
Naja, so verallgemeinern würde ich das nicht. Ich wusste selbst ein halbes Jahr nach dem Abitur noch nicht, was ich machen möchte und habe mich erst im Juni 2006 für dasselbige Wintersemester beworben. Bin jetzt glücklich mit meinem Studium.
 
Man macht sich die Gedanken halt einfach noch nicht, weil man sich es nicht vorstellen kann, dass es mal anders ist als die 13 (oder mehr) Schuljahre...
Und wenn man dann noch überraschend ausgemustert wird (so wie ich), dann muss man sich plötzlich entscheiden.
Ich hab mich für zehn verschiedene Studiengänge an zig verschiedenen Standorten beworben um die Fristen einzuhalten und dann hab ich 50 Stunden die Woche Geld verdient und währenddessen dann rausgefunden was es werden soll.
Aber die wenigsten machen sich so intensive Gedanken und brauchen dann ein Jahr ums rauszufinden.
Schlimm find ich das nicht, weil man das "richtige" Studium dann gereifter angehen kann und weiß was kommt.

Grüße vom:
Jokener
 
@Jirko
Jo heißt berufsakademie ^^ also ic hatte in der BA in 2wochen ca. 7Prüfungen das ist auch nicht ohne xD
 
LordSoth schrieb:
Frag doch mal einen Jugendlichen der kurz vor dem Abi steht was Er/Sie machen will?
Die meisten haben selbst kurz vor ihrem Abschluss noch keinen rechten Plan wohin es denn mal gehen soll und was sie beruflich interessieren würde also wird erst einmal ein Studium begonnen.

Verlegenheitsstudenten :-)

Jokener schrieb:
Man macht sich die Gedanken halt einfach noch nicht, weil man sich es nicht vorstellen kann, dass es mal anders ist als die 13 (oder mehr) Schuljahre...
Und wenn man dann noch überraschend ausgemustert wird (so wie ich), dann muss man sich plötzlich entscheiden.
Ich hab mich für zehn verschiedene Studiengänge an zig verschiedenen Standorten beworben um die Fristen einzuhalten und dann hab ich 50 Stunden die Woche Geld verdient und währenddessen dann rausgefunden was es werden soll.
Aber die wenigsten machen sich so intensive Gedanken und brauchen dann ein Jahr ums rauszufinden.
Schlimm find ich das nicht, weil man das "richtige" Studium dann gereifter angehen kann und weiß was kommt.

Grüße vom:
Jokener

Falls ihr ein Livebeispiel wollt. Hier ist eins. xD
Gerade mit Abi fertig, ungewollt ausgemustert und nun stehe ich mit großen Augen und offenem Mund vor der Entscheidung was ich studieren will.

Das geile (eigentlich überhaupt nicht geil) ist, dass ich gar kein Plan habe, was ich studieren möchte. Eine Ausbildung wäre auch möglich, aber wofür habe ich dann Abi gemacht? -.-

Was mich interessieren würde.. wieviele Vorträge hält man selber so in einem Semester? Ist das freiwillig?
 
Ich hab 1 Vortrag gemacht ^^ mit nem kolleg über VISTA xD

Naja Ausbildung ist erstma ne solide Vorlage! Kolleg von mir lernt chemielaborant und macht danach sein studium so hat er nach hinten raus ne absicherung falls im studium was schief geht!

ich für meinen Teil schwöre auf BA da es fast wie eine ausbildung ist. Is eignetlich das selbe außer das du ein Diplom(BA) in händen hälst und andere Unterrichtseinheiten hast als die in der berufsschule sowie schweren stoff.
Alles andere is eigentlich gleich wirst bezahlt,hast urlaub wie ein normaler Lehrling auch!
 
Das mit den Vorträgen hängt wirklich extrem vom Studienfach ab...
Bei uns haben wir je Fach maximal 2x90Minuten pro Woche.
Bei 16 Wochen Semester macht das 32 x 90 Minuten Vorlesung.
Da wir aber bei Maschinenbau in Braunschweig mit 700+X Leuten angefangen haben, kann da gar keiner einen Vortrag halten.
Selbst wenn nur 10% das wollten und man die lassen würde, wäre man bei zwei Studis pro Vorlesung und irgendwann muss man ja auch noch was lernen.

Also gibts bei uns gar keine Vorträge, lediglich in Technischem Zeichnen werden Zeichenhausaufgaben eingesammelt.
Ansonsten macht jeder was er will und besucht die Veranstaltungen die er lustig ist und am Ende fällt durch wer zu dumm/faul/krank/WasGibtsNochFürAusreden ist...

Generell schließen sich Ausbildung und Uni aber nicht aus...
Ich bin jetzt im zweiten Semester und fange im August neben dem Studium noch eine Ausbildung zum KfZ-Mechatroniker an.
In beidem gut zu sein wird anstrengend, aber wir sind ja auch nicht bei Wünsch dir Was.

Grüße vom:
Jokener

@Knortzsch: Geh doch einfach mal zur nächsten Uni und such dir einen Maschinenbauer im ersten oder zweiten Semester (fragen bis du einen findest).
Den fragst du wann und wo die Vorlesung technische Mechanik ist und dann gehst du dahin.
Mathe, Chemie, Physik machen wenig Sinn anzuhören, du verstehst nur die Hälfte und weißt ja schon wie diese Fächer sind.
Werkstoffkunde bzw. -technik sind auch noch interessant, Grundlagen des Konstruirens auch...
 
naja TM ist m.E eines der leichtesten Fächer überhaupt im MB Studium, zumindest im Grundsstudium
 
Die richtigen Kracher kommen bei uns mit Thermodynamik I/II und Grundlagen der Strömungslehre jetzt im 4. Semester. Vorallem Thermodynamik soll da 'n richtig schlimmer Brocken sein. TM1 hab ich auch erst im zweiten Anlauf geschafft, der erste lief irgendwie nicht so obwohl ich 'n richtig gutes Gefühl hatte. TM2 und TM3 ist da schon sehr viel komplexer. Bin mal gespannt, was da auf mich wartet.
 
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