Sind wir allein im Universum?

Sind wir alleine im Universum?

  • Ja

    Stimmen: 59 15,1%
  • Nein

    Stimmen: 332 84,9%

  • Umfrageteilnehmer
    391
  • Umfrage geschlossen .
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März 2007
Beiträge
197
Jeder kennt Akte X. Die Amis haben Area 51. Es gibt unzählige Literatur über Aliens oder Außerirdische.

Doch was denken die "Computer Baser" über dieses Thema?

Sagt es mir
 
Zuletzt bearbeitet: (Ups)
Ich denke schon, daß es auch anderswo noch Leben im Universum gibt, schon deshalb weil es so groß ist ....

- Ich denke aber nicht daß Außerirdische hier waren, oder sich je hierher verirren werden, eben weil das Universum so groß ist ....
 
oh man, so langsam muss ich mich echt fragen wo wir hier sind. ich dachte dies ist ein computerforum, keine autauschplattform für philosophie-gedöns.

abseits davon habe ich zu diesem thema eine klare meinung: wer meint, wir wären alleine auf der welt, wie viele autofahrer meinen sie wären allein auf der straße, dann ist das schon fast was wofür man ins gefängnis gesperrt werden müsste.

die größe unseres universums dürfte nur sehr wenigen menschen wirklich klar sein. da ist es absolut unmöglich, ganz alleine zu sein.

und selbst wenn nicht-erdlinge schonmal hier waren, warum sollte man angst vor ihnen haben? sollten sie uns gar feindlich gesinnt sein, hätten sie ihren vorteil der unsichtbarkeit längst ausgenutzt.

so long and greetz
 
ich glaube auch, dass es noch andere lebensformen im universum gibt.
allerdings glaube ich auch, dass dies "lediglich" bakterien oder ähnliche formen sein werden und nicht etwas menschenähnliches. dafür müssen einfach zu viele faktoren gegeben sein und selbst dann ist es noch ein ziemlicher zufull bis so etwas wei der mensch entsteht.
 
es gibt soooo viele planeten bestimmt 10^10^10^10^10^10

so viele wie die anzahl der atome aus der die erde besteht :D


es muss was geben das "denkt"
 
es muss was geben das "denkt"

da gebe ich dir recht. wenn schon nicht hier, dann wenigstens irgendwo da draußen.
 
damit wir das thema computer nicht aus den augen verlieren.....

es gibt mehr planeten im universum, als ein Q6600 @ 2,6Ghz in laufe seines lebens an prozessen berechnen kann. ^^ :D :D :D


gruß
 
Wir sind nicht allein. ;)

Das Universum ist unendlich. Der menschliche Geist kann sich aber Unendlichkeit nicht vorstellen.

Das Universum ist endlich. Warum? Können wir nicht hinter die Mauer schaun oder sollte es tatsächlich sowas wie eine "Wand" am Ende geben?

Das Universum ist weder endlich noch unendlich es ist nicht Dreidimensinal darstellbar es müsste anderes dargestellt werden, wie ist uns nicht begreiflich.

Ich denke Variante eins und zwei scheiden für mich aus die dritte oder irgendeine andere Variante wird es wohl sein. Wer weiß ;)
 
mit sicherheit gibt es außerirdisches und auch denkendes leben. bei der unvorstellbar großen anzahl an planeten im universum ist es schwer vorstellbar das wir die einzigen sein sollen. ich halte es auch für möglich das es eine nicht geringe anzahl an lebensformen gibt die der unseren ähnlich sind. die evolutionären bedingungen dürften auf einer nicht unbedeutenden anzahl von planeten im universum die gleichen/ähnlichen sein wie auf der erde und die naturgesetze gelten schließlich überall.
 
Das Universum ist unendlich.
NEIN ist es nicht! Aber es breitet sich noch immer aus!
Für uns ist es unvorstellbar groß!

Ich glaube auch dass wir nicht die einzigen sind!
 
rechenbefehle eines c2d in 5 jahren ~15294960000000000000

anzahl galaxien im universum ~ 1000000000000000000000 x ~ 300 milliarden sterne/planeten u.s.w. = ~ 30000000000000000000000000000000000 möglichkeiten.

da wird es doch wohl mehr als uns und ein paar algen/bakterien geben.

p.s. es habe 2 nullen gefehlt. ;)
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
jodd schrieb:
rechenbefehle eines c2d in 5 jahren ~152949600000000000

häh, dachte es wären wesentlich mehr befehle....
so schnell kann man sich irren^^
 
evtl. gibts ja noch unendlich mehr universen *g
nujr weil wir net mit der grösse dieses klarkommen, heisst das net das es nur dieses gibt.
stellt euch vor, dieses universum is ein kleines atom eines grösserem ganzen zB...usw usw :D

wir wissen gaaarnix ;)
 
Die Anzahl der übrigen Planeten ist zwar unbegreiflich groß, aber das kann kein Kriterium sein. Ich will die Sache etwas anders aufziehen. Wenn in einer weit entfernten Galaxie irgendwo unter der Oberfläche eines Planeten ein kleiner Wurm sein Leben fristet, werden wir das niemals erfahren. Wir müssten dort nämlich nachsehen und das gelingt uns nicht einmal in unserem eigenen, winzigen Sonnensystem.

Wir können allerdings im Weltall nach elektromagnetischen Signalen horchen. Das wiederum setzt am anderen Ende der Leitung eine technisierte Welt voraus, die in der Lage und gewillt ist, derartige Signale, z. B. Radiowellen, zu senden. Man kann ja mal überlegen, seit wann von der Erde aus Signale ins All gesendet werden (Elektrizität, Radio usw.) und was diese Zeitspanne bedeutet, wenn man eine Erdgeschichte von insgesamt ca. 4,55 Mrd. Jahren berücksichtigt.

Die von uns gesendeten Signale müssen schließlich von jemand anderem empfangen werden. Das setzt wiederum eine Technologie voraus, über die wir Menschen selbst erst seit wenigen Jahren verfügen. Wenn unsere Nachrichten auf einen Planeten mit prähistorischen Verhältnissen treffen, bringt das beiden Seiten nichts.

Nun kann man zwar immer noch das Argument der unglaublichen Größe des Universums vortragen. Aber wenn man es nüchtern betrachtet, sind Lebensformen außerhalb unserer Milchstraße doch vergleichsweise uninteressant. Denn bis zur Nachbargalaxie, dem Andromeda-Nebel, sind es immer noch gut zwei Millionen Lichtjahre (One-Way). Wenn wir heute ein Signal von dort empfangen würden, wäre es also schon zwei Millionen Jahre alt und unsere Antwort würde erst nach weiteren zwei Millionen Jahre dort eintreffen. In der Zwischenzeit kann viel passieren.

Die konkreten Anforderungen an Planeten mit Lebensmöglichkeiten sind ziemlich eng. Zunächst einmal braucht man einen Stern als Energiequelle. Da die Hälfte der Sterne in Form von Doppelsternen auftritt, bieten sie so gut wie keine stabilen Umlaufbahnen für Planeten, was die Entwicklung von Leben praktisch unmöglich macht.

Wenn sich ein Planetensystem um eine Sonne gebildet hat, kommt es auf den richtigen Abstand zur Sonne an, weil es sonst zu heiß wird oder zu kalt bleibt. Außerdem müssen die Sonnen lange genug existieren, damit sich Leben bilden kann.

Ein weiteres Problem können Schwarze Löcher sein oder auch Meteoriten. Auch sollten in der Nähe der in Betracht kommenden Planeten keine Sonnen explodieren. Die grundlegenden biologischen und chemischen Prozesse gelten universell. Deshalb scheiden z. B. Planeten aus, auf denen es so aussieht wie auf der Erde vor 4 Mrd. Jahren. Man braucht aller Voraussicht nach Wasser, Sauerstoff und eine Atmosphäre (Wetter).

Schließlich gibt es noch einige begünstigende Faktoren für Leben: Größe und Gewicht des Planeten müssen sich in gewissen Grenzen bewegen, die Umlaufbahn und die Eigenrotation sind ebenfalls von Bedeutung. Und nicht zu vergessen ist die Rolle, die unser Mond spielt. Er ist nicht nur für Ebbe und Flut verantwortlich, sondern stabilisiert zugleich die Umlaufbahn der Erde, die sich über all die Jahrmilliarden nicht dramatisch verändern durfte.

Wenn man die unzähligen Planeten nun durch dieses Raster schickt und zugleich die Zeitperspektive (Entwicklungsstufe des Planeten bzw. seiner Sonne) berücksichtigt, bricht die Anzahl der potenziellen Kandidaten dramatisch ein. – Und falls doch jemand da draußen sein sollte, der z. B. zwei Millionen Lichtjahre entfernt wohnt, so werden wir auch nichts davon haben, weil wir die Entfernung nicht stemmen können.

Star Trek gucken kann man aber trotzdem.

P.S.: Wir werden nie beweisen können, dass es außer uns niemanden da draußen gibt. Aber wenn Leben außerhalb der Erde nachgewiesen werden könnte, wäre das für die Theologen von größter Bedeutung.
 
Zuletzt bearbeitet:
Warum sollten wir eine andere Lebensform finden und nicht die Lebensforum uns? Nebenbei geht es ja darum ob es irgendwo anderes Leben gibt, dass muss man ja nicht zwingend finden um dran zu glauben. :D
 
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