Sitzen bleiben ohne blaue Briefe?

Nein.
Aber ich möchte nur ungern wiederholen.
Lieber hole ich den Stoff in den Ferien nach.
Und wenn es wirklich so ist, das ich nicht sitzen bleiben kann, kann ich es ihnen zeigen und vielleicht kann ich den Stoff in den Sommer Ferien nachholen oder eine Nachprüfung machen.

also @aivazi
 
Zuletzt bearbeitet:
Hi,

Und wenn es wirklich so ist, das ich nicht sitzen bleiben kann

Das sagte ich aber nicht! Ich sagte, du kannst keine schlechten Noten kriegen, wenn du berechtigterweise nicht anwesend warst. Wenn du schlechte Noten hast und deswegen durchfällst bist du selber schuld, das war das Fazit.

VG,
Mad
 
Diese "Briefe" gab es bei uns auch. Allerdings gab es die nur, wenn du im Zwischenzeugnis schon eine 5 hattest, sonst nicht.

Wenn du im Zwischenzeugnis eine 3 hast und, aus welchen Gründen auch immer, nur 6en schreibst, dann bekommst du eine 5 ins Zeugnis, auch ohne Brief.

Hast du einen Brief zum Halbjahr bekommen? Wie sah dein Zeugnis zu der Zeit aus?
 
Was mich viel mehr verwundert:
Wie kann ein Lehrer einen Schüler der Schule vom Schulgelände verweisen, wenn dies nicht gerade in der Ferienzeit ist.

Auch empfinde ich das Verhalten der Schule bei einem persönlichen Schicksalsschalgsehr merkwürdig. Ich hatte einen Klassenkamaraden dessen Vater an Krebs gestorben ist und kurz darauf seine Mutter durch Suizid aus dem Leben geschieden ist. Dort haben Schule, Schulamt, Jugendamt etc Hand in Hand gearbeitet, auch wenn dies ein krasser Fall ist. Der Schüler wurde von den Lehrern geschont und nicht mit Noten noch niedergemacht.
 
Hi,

Auch empfinde ich das Verhalten der Schule bei einem persönlichen Schicksalsschalgsehr merkwürdig.

Daher meine ich ja: Der TE will die ganze Geschichte nicht erzählen (was auch ok ist) - aber ich kann mir dann kein Urteil erlauben und behaupte, dass die Lehrer nicht einfach so ohne Grund so drauf sind.

VG,
Mad
 
Das ist ja mal ein Thread hier...

@TE das Forum hier ist wohl weniger geeignet für solche Fragen wie du siehst. Es gibt genug Organisationen die sich in diesem Bereich auskennen, oft auch mit Telefonhotline, die helfen dir hier vermutlich mehr als die Anschuldigungen in diesem Thread.

Davon abgesehen sag den Eltern (bzw. je nach dem wo jetzt der Todesfall war, demjenigen der jetzt für dich zuständig ist) bescheid, dass sie sich schlau machen. Die haben bei den Lehrern sicher mehr Einfluss als du, und wissen auch wie man zu professioneller Rechtsberatung kommt.

Naesh schrieb:
Weil damit nen Ausbildungsplatz zu finden ist nicht Möglich. Oder würdest du als Chef jemanden mit solch miserablen Noten einstellen?

Ich kenne Leute die haben nen bunten Mischmasch aus Noten 1-3 und finden keinen Job.

Ganz ehrlich, welchen Einfluss haben die Noten? Ich war einer derjenigen, dummen, die sich die Mühe gemacht haben gute Noten zu bekommen - teilweise auch weil mir die Eltern da nicht viel Freiraum gelassen haben.

Später dann bei Bewerbungen hat man trozdem lieber meine Klassenkollegen eingestellt, die deutlich schlechtere Noten hatten, weil diese bereitwilliger waren unter den gegebenen Umständen zu arbeiten.

Was hab ich also von meiner Mehrleistung? So eine 1 macht mehr als doppelt so viel Arbeit wie eine 3, welches Unternehmen kann es sich noch leisten das angemessen zu entlohnen? Noch dazu wo eine Note nur bedingt etwas über die Qualifikation für eine bestimmte Tätigkeit aussagt, und mit der Zeit immer unbedeutender wird da später die Berufserfahrung mehr zählt...

Hinzu kommt dann noch, dass die paar Einrichtungen die diese Experten benötigen und auch bereit sind dafür zu zahlen, oftmals einen internationalen Pool an Bewerbern zur verfügung haben .. wo man sich also als Normalsterblicher ohne irgend eine besondere Begabnung gleich gar nicht zu bewerben braucht.


Wenn ich zurückdenke was ich da an zeit vergeudet habe mit dem sinnlosen lernen... Würd ich die Schule nochmal machen, würd ich mir den Blödsinn mit den Noten jedenfalls nicht mehr antun - bringt doch nichts, und ne 4 reicht genau so.

Madman1209 schrieb:
Wir sind hier nicht auf dem Bazar wo man die Noten verhandeln kann. 1 ist 1, 3 ist 3, 5 ist 5. Basta. Wäre ja noch schöner.

Tja, so können Theorie und Praxis von einander abweichen. In einer 1 die ich hier auf meiner kleinen Dorfuni in Österreich bekomme stecken sicher gute 10% weniger Leistung drinnen als in einer 1 an der TU in Wien - und bei einer 2/3/etc. ist der Anbstand nochmal viel höher. Und dann könnte man noch anfangen die 1 der TU in Wien mit der 1 in der TU München zu vergleichen, usw.

Ganz abgesehen davon dass je nach Lehrer oft mal eine 4 her gegeben wird weil man mit dem Schüler Mitleid hat. Oder auch anders rum mal aus einer 2 eine 1 wird weil man nicht der einzige Lehrer sein will der dem Schüler eine 2 im Zeugnis verpasst hat.
Bei uns ist sogar schon mal eine Münze geworfen worden bei einer Zwischennote o0

Interessant ist auch welche Wirkung das Erscheinen der Eltern außerhalb des Elternsprechtages für einen Effekt hat.

Bzw. so ein gebrochener Arm im Turnunterricht kann auch schnell mal aus einer 3 eine 1 machen. Da braucht man nachher auch gar nicht mehr mitturnen wenn man keine Lust dazu hat, und kann sich z.B. an den Rand setzen und die Punkte zählen während der Rest der Klasse Fussball, Hockey, usw. spielt.


Also ganz ehrlich, hast du schon mal eine Schule von innen gesehen? Bzw. wann war das zum letzten mal?

KMut schrieb:
mit aller kraft ins nächste schuljahr zu kommen bringt dir 0,0 da es, wie hier bereits mehrfach geschrieben, nur noch fordernder wird und nicht leichter.

Ach ja? Etwa weil man in der ersten Klasse Kopfrechnen beigebracht bekommt und dann die restlichen Jahre einen Taschenrechner verwenden darf? Oder weil man in den ersten 2 Jahren Buchhaltung beigebracht bekommt und sich die folgenden Jahre mit Kostenrechnung beschäftig? Oder etwa weil man in Englisch ab der 3. Klasse keinen Punkteabzug mehr für Grammatikfehler bekommt?

Das einzige Mal wo ich das Wissen aus den Vorjahren ernsthaft gebraucht habe war bei der Matura (Österreichisches gegenstück eurer Arbitur). Aber da ist das alles nochmal schön häppchenweise aufbereitet worden von den Lehrern, weil man genau wusst dass sich kein Mensch mehr daran errinern kann.

KMut schrieb:
hör auf zu jammern und packs an. oder lerne nächstes schuljahr wie man hartz4 anträge ausfüllt. ich habe schon von schulen gelesen, die soetwas im "unterricht" behandeln.

Genau, und Professoren heften McDonalds-Bewerbungsbögen an negative Klausuren,...


Nicht falsch verstehen, ich will den TE hier nicht in Schutz nehmen. Das Zeugnis ist sicher nichts worauf man Stolz sein kann, aber..

Wenn er wirklich einen Todesfall gehabt hat, und die Noten im Vorjahr besser waren, dann sollten das irgendwo auch die Lehrer einsehen und ne Ausnahme machen, das wesentlichste um die kommenden Jahre zu überstehen wird er ja wohl mitgenommen haben wenns in den meisten Fächern noch eine 4 geworen ist - mit 0 Punkten bekommt man ja schließlich keine 4. Außerdem, über die Sommerferien vergessen doch eh alle das meiste was man ihnen beigebracht hat.

Und wenns nur ne blöde Ausrede war, dann wird er beim 2. Durchlauf wohl auch nicht viel mehr lernen als beim ersten, wozu also die Mühe. Wenn das Gesetz hier eine Ausnahme vorsieht warum also nicht die Chance nutzen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hi,

Also ganz ehrlich, hast du schon mal eine Schule von innen gesehen? Bzw. wann war das zum letzten mal?

Ähm... die Formulierung ist ja wohl nur noch unverschämt. Ja, stell dir mal vor: Ich habe sogar schon eine Hochschule von innen gesehen... lässt sich bei einem Studium auch kaum vermeiden. Ich bin jetzt 29, also so lange ist es noch nicht her. Und egal wie die Sympathien im Sportunterricht liegen mögen: In einer Mathearbeit bleibt 4+5 = 9 , egal wie nett oder böse der Lehrer / Schüler sein mag.

VG,
Mad
 
Die Formulierung war bewusst etwas provokant gewählt (gibt ja schließlich ne Schulpflicht) :P

Madman1209 schrieb:
In einer Mathearbeit bleibt 4+5 = 9 , egal wie nett oder böse der Lehrer / Schüler sein mag.

Ach ja? Gibt wohl sicher auch keine Unterschiede darin wie sehr einem der Lehrer während der Prüfung hilft, wieviel er für Fehler abzieht die das Beispiel deutlich vereinfachen, oder wie er sich im Falle von Zwischennoten entscheidet, oder wie schwer er Nachprüfungen macht...

[EDIT]
Wenn ich so zurückdenke wo/wie da überall rumgetrickst wurde .. ab 50% an negativen Noten muss ein Test ja wiederholt werden (bei uns in Österreich zumindest), was meinst du wohl wie oft da manche Lehrer nachträglich aus 5ern eine 4 gemacht haben, und für diverse Fehler nur die Hälfte der Punkte abgezogen haben.
[/EDIT]

Madman1209 schrieb:
Ich bin jetzt 29, also so lange ist es noch nicht her.

Naja, dann ist die Altersdifferenz zwischen uns eh nicht so groß. Ist bei dir in der Schule wirklich alles so Vorschriftsmäßig abgelaufen?
 
Zuletzt bearbeitet:
Hi,

Ach ja? Gibt wohl sicher auch keine Unterschiede darin wie sehr einem der Lehrer während der Prüfung hilft, wieviel er für Fehler abzieht die das Beispiel deutlich vereinfachen, oder wie er sich im Falle von Zwischennoten entscheidet, oder wie schwer er Nachprüfungen macht...

Also ich weiß nicht auf welchen Schulen ihr manchmal seid, aber bei mir damals war sowas nicht an der Tagesordnung. Klar, keiner ist makellos, auch Lehrer sind Menschen. Aber von einer 4 auf eine 1 oder von einer 2 auf eine 5...sowas gab es nicht, nein. Das mag vielleicht mal 5% ausgemacht haben - aber in der Regel ging es da um die gesamte Klasse, nicht wegen einem einzelnen Schüler. Da wären so schnell die SMV oder Elternbeirat auf dem Plan gestanden, das glaubst du nicht :)

Wer sich unfair behandelt fühlte konnte ausserdem zur SMV oder dem Vertrauenslehrer gehen, da wurde einem zugehört und es fanden sich Lösungen.

Naja, dann ist die Altersdifferenz zwischen uns eh nicht so groß. Ist bei dir in der Schule wirklich alles so Vorschriftsmäßig abgelaufen?

Eigentlich ja, doch. Auf dem Gymnasium damals war alles absolut korrekt. Selbst wenn dich ein Lehrer persönlich nicht mag (und da gehörte ich sicher bei einigen dazu, da mache ich mir keine Illusion): wirklich "auslassen" durfte er es nicht, da waren eigentlich auch alle professionell genug dazu. Und wenn doch: Es gab immer Möglichkeiten, Gespräche zu führen. Sei es mit Direktor, Lehrern, Eltern, SMV und und und.

Im schlimmsten Fall gab es schlechte Bewertungen, aber nicht schlechte Noten. Sicher kannst du wenn du auf der Kippe stehst nicht damit rechnen, dass dich ein Lehrer nach oben korrigiert wenn du ihn jeden Tag zur Weisglut treibst. Aber in jedem Fach eine 4 und in zweien sogar eine Fünf kriegst du nicht wegen Sympathien, dass musst du zugeben :)

Es ist übrigens alles nicht böse oder persönlich gemeint! :)

VG,
Mad
 
Ich versteh nicht wie es so weitergehen soll
Bei uns in Bayern brauchst du mindestens 4,0 um überhaupt einen Abschluss zu bekommen.
Über 4,0 brauchst du gar nicht erst anfangen

Deshalb verstehe ich es nicht warum du 4,5 (oder ähnlich) meinst das du in die nächste Klasse kommst.:freak:
 
Madman1209 schrieb:
Also ich weiß nicht auf welchen Schulen ihr manchmal seid, aber bei mir damals war sowas nicht an der Tagesordnung. Klar, keiner ist makellos, auch Lehrer sind Menschen. Aber von einer 4 auf eine 1 oder von einer 2 auf eine 5...sowas gab es nicht, nein.

Ich war da und bin jetzt hier. Sind keine großen oder sonderlich bekannten Einrichtungen, aber zumindest die einzige Option wenn man diese Region hier nicht verlassen will.

Außerdem hab ich hab nicht davon geredet dass aus einer 4 eine 1 wird, sondern davon dass der Abstand zwischen 4 und 5 oder 2 und 1 oft nach belieben gewählt wird.

Madman1209 schrieb:
Wer sich unfair behandelt fühlte konnte ausserdem zur SMV oder dem Vertrauenslehrer gehen, da wurde einem zugehört und es fanden sich Lösungen.

Eben. Es wurde also über Noten verhandelt um auf deine ursprüngliche Formulierung zurück zu kommen. Warum soll dem TE die Option nicht offen stehen?

Madman1209 schrieb:
Eigentlich ja, doch. Auf dem Gymnasium damals war alles absolut korrekt.

Um ehrlich zu sein, das überrascht mich jetzt etwas. Aber es gibt wohl tatsächlich noch leute die sich an die Spielregeln halten ^^

Madman1209 schrieb:
Aber in jedem Fach eine 4 und in zweien sogar eine Fünf kriegst du nicht wegen Sympathien, dass musst du zugeben :)

Nein, das hab ich auch nicht gesagt. Ich wollte nur darauf hinaus dass die Grenzen zwischen Noten nicht so scharf sind.

Wenn es überall nur 4er gewesen wären, hätte es gleich gar keine Diskussionen gegeben. Von daher denke ich ist es auch nicht ubnedingt sinnvoll schon im Vorhinein zu sagen dass man über die 5er gar nicht mehr reden braucht da der rest nur 4er sind.

Noch dazu wenn durch das Wiederholen der Klasse der Schüler wohl sowieso kaum "klüger" werden wird.

Madman1209 schrieb:
Es ist übrigens alles nicht böse oder persönlich gemeint! :)

:)
 
Zuletzt bearbeitet:
Hi,

um das Thema mal abzuschließen:

Eben. Es wurde also über Noten verhandelt um auf deine ursprüngliche Formulierung zurück zu kommen. Warum soll dem TE die Option nicht offen stehen?

Nein. Man konnte aber mit den Leuten vernünftig reden, woher die Noten gekommen sind. Geändert haben sich die Noten dadurch in der Regel nicht mehr, versteht mich nicht falsch! Nur: Man konnte vernünftig, in aller Ruhe, so neutral wie möglich alle Betroffenen an einen Tisch holen und sich sachlich unterhalten. Niemand wurde vom Schulgrundstück gejagt oder bloß angepflaumt. Wäre ja noch schöner :)

Nein, das hab ich auch nicht gesagt. Ich wollte nur darauf hinaus dass die Grenzen zwischen Noten nicht so scharf sind.

Gut, das stimmt natürlich. Aber generell stimmen wir überein: Jemand, der grundsätzlich als beste Note eine 4 hat kann nicht so der Musterschüler sein und alles so ganz plötzlich und unerklärlich, oder? :)

Wenn es überall nur 4er gewesen wären, hätte es gleich gar keine Diskussionen gegeben. Von daher denke ich ist es auch nicht ubnedingt sinnvoll schon im Vorhinein zu sagen dass man über die 5er gar nicht mehr reden braucht da der rest nur 4er sind.

Den Satz verstehe ich nicht. Beim TE sind es doch überall nur 4er... Oder worauf wolltest du hinaus?

Noch dazu wenn durch das Wiederholen der Klasse der Schüler wohl sowieso kaum "klüger" werden wird.

Das stimmt sicher. Aber so gibt man dem TE wenigstens die Möglichkeit, sich nochmal zu verbessern. Ob es was bringt wird nur vom TE abhängen.


Vielleicht abschließend und zusammenfassend:

- Rede mit den Leuten, ggf mit dem Direktor
- Versuche die Klasse zu wiederholen - womit ich nicht meine alles nochmal genau so zu machen
- Verbau dir deine Zukunft nicht, weil du einen Machtkampf mit irgendwelchen Lehrern führen willst! Solange du in der Schule bist ist der immer am längeren Hebel, nach der Schule siehst du die Leute nie wieder!
- Wenn du an der Schule "vorbelastet" bist wäre vielleicht der Wechsel an eine andere Schule ratsam
- Sprich mit deiner Familie und dem Vertrauenslehrer über das Thema, in aller Ruhe und sachlich!

Ich wünsche dir, dass es das nächste Mal besser klappt und du reifer aus der ganzen Sache herausgehst.

Viel Glück für die Zukunft! Nimm das Ganze selber in die Hand! Dann wird das schon! :)

VG,
Mad
 
@ <||><Som3><||>

Ich kenn's nur aus RLP. Bei uns wird das so gehandhabt, dass ein Schüler, der im ersten Halbjahr im Zeugnis rechnerisch 4- stand*, im nächsten Halbjahr einen blauen Brief bekommt, so sich seine Noten nicht verbessert, sondern sogar verschlechtert haben. Dieser blaue Brief dient in erster Linie natürlich dazu, die Eltern über die Leistungen ihrer Sprößlinge zu informieren, weil's da z.T. recht interessante Abweichungen gibt, von dem, was jemand seinen Eltern erzählt, und was dann im Zeugnis auftaucht. :evillol:

*Die 4- taucht natürlich nicht im Zeugnis auf.

Wenn Du allerdings zum Halbjahr eine glatte vier hattest, dann aber in der Leistung stark abgesackt bist (und zwar, nachdem der Termin für die blauen Briefe war), dann kannst Du nichts machen. Die Noten werden Dir immerhin mitgeteilt, auch Deine Eltern. Wenn Du z.B. in beiden Klassenarbeiten eine fünf hattest, mündlich nie etwas sagst, dafür aber laut und reichhaltig gestört hast, kann Dir ein Lehrer mndl. die 5 bis 5- reindrücken. Das zweite Halbjahr zählt mehr -- schon bist Du bei unter 4,5 und damit auf der glatten fünf.

Bei Deinen Noten solltest Du ernsthaft übers Wiederholen nachdenken. Das ist KEINE Schande. Andernfalls dürfte es Dir verdammt schwerfallen, auf einen grünen Zweig zu kommen.

@ Cytrox

Ich habe einige Schüler in der 6. Klasse gehabt, die mit Englisch einfach nicht zu Rande gekommen sind. Die kommen jetzt in die 7. und stecken im Dreck. Vieles baut aufeinander auf -- wer z.B. das Present Perfect nicht vom Simple Past unterscheiden kann, kriegt Probleme, wenn beides in einer Arbeit auftaucht, vielleicht noch zusammen mit den Progressive Formen.
 
Madman1209 schrieb:
Den Satz verstehe ich nicht. Beim TE sind es doch überall nur 4er... Oder worauf wolltest du hinaus?

Wenn die beiden 5er auch noch 4er gewesen wären.

DDM_Reaper20 schrieb:
Vieles baut aufeinander auf -- wer z.B. das Present Perfect nicht vom Simple Past unterscheiden kann, kriegt Probleme, wenn beides in einer Arbeit auftaucht, vielleicht noch zusammen mit den Progressive Formen.

Ich denke mal das ist ein gutes Beispiel .. frag mal in die Runde hier wer eine 2 oder besser hatte und noch weiß was das ist xD
 
@ Cytrox

Da sitzen hier aber bestimmt ganz viele Schulkinder, gelle? In der Schule sollte man das schon können, wenn man keine fünf haben will, was wiederum heißt, das man eben zu lernen und das Gelernte zu wiederholen hat.

Als Erwachsenem kann einem das egal sein, wenn es einen nicht juckt, auf "speakst you Englisch" Niveau zu reden. Da macht's ja nix mehr aus.

In der Schule wird nun mal Gelerntes abgeprüft, das weiß man, ergo bereitet man sich vor.
 
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