News Slate: Simpler DIY-Elektro-Pick-up kostet unter 20.000 US-Dollar

Ein Pickup wie er ursprünglich Mal gedacht war: Ein günstiges und (zumindest optisch) robustes Nutzfahrzeug. Gefällt mir, auch wenn ich keinen Bedarf dafür habe.
Ich denke auch, dass der hierzulande seine Abnehmer finden würde. Der Abgang des Jimny hat eine Lücke hinterlassen. Kommt der Slate noch mit Allrad könnte er das elektrische Erbe antreten.
 
Alle finden es geil...nur kaum einer wird für die Metalbüchse 20k hinlegen. Nichts halbes und nichts ganzes.
Einfach ein Buggy draus basteln wenns schon minimalistisch. Wer braucht schon Türen. Dürfte dann im Preis noch sinken.
 
So wie der aussieht... Könnte er auch wirklich aus einem beliebigen generischen Render-Modell-Asset stammen. :D

Aber immerhin passt der Preis, wenn er denn was taugt. :daumen:
Ergänzung ()

Elderian schrieb:
Ich denke auch, dass der hierzulande seine Abnehmer finden würde.

In der Tat. Wir (bzw. meine Eltern) brauchen für die Landwirtschaft ein Zugfahrzeug, für Pferde- und Rinder-Transporte. Bei passender Anhängelast und ausreichend akzeptabler Reichweite wäre das durchaus eine Option. Bisher haben wir noch einen Volvo XC90 dafür, der aber sicherlich früher oder später auch mal ersetzt werden muss.

Aber mit lächerlichen 454kg Anhängelast und der im Artikel genannten Reichweite (Höchstwahrscheinlich ja ohne Zuglast) ist das hier ein Rohrkrepierer für diesen Einsatzzweck.
 
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Eigentlich eine cool Idee aber dafür ist der Preis dann irgendwie immer noch ziemlich hoch
 
Wenn die Reichweite stimmt ok. Ansonsten sollten viel mehr Preiswerte E- Autos auf den Markt kommen.
 
Für den ursprünglichen Zweck eines Pick-Ups - Arbeitstier - ist einfach, billig und leicht selbst zu reparieren eigentlich genau richtig. Allerdings ist die mögliche gebremste Anhängerlast auch für einen kleinen Pickup zu gering.
Und, gerade weil der Slate in Grundausstattung eher klein und spartanisch daher kommt, wahrscheinlich kein Hit in den USA.
Denn die meisten Pickups werden dort anstatt eines regulären PKWs (aber mit mehr Macho Image) gekauft, und seltener als Arbeitstier. Sieht man beim Fords F Serie sehr gut : der F150 ist jedes Jahr eines der meistverkauften Fahrzeuge in den USA überhaupt, und wird oft mit Komfort- und Luxusausstattungen gekauft; die F250 und 350 Pickups sind dagegen schon primär Nutzfahrzeuge, und auch dafür ausgelegt.
 
Müslimann schrieb:
Ausschließlich USA. Schade, wäre mal eine coole Abwechslung hier.
Das bringt nichts, was hier an Ausstattung zusätzlich Pflicht ist würde ihn preislich chancenlos machen.

DKK007 schrieb:
...
Ohne Radio spart man sich halt auch den Rundfunkbeitrag.
Seit mehr als einem Jahrzehnt geht es nicht mehr darum ob man ein Empfangsgerät hat, wer wohnt und ein Einkommen hat muss zahlen.
Francis B. schrieb:
...
Selbst Dacias werden ja immer größer und vollgestopfter.
...
Das liegt aber nicht am wollen, sondern vielfach eben leider am vorschriftsbedingten müssen.
 
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Für die Akkugröße eine recht geringe Reichweite. Mein Auto hat eine kleinere Batterie, ist ne halbe Tonne schwerer und hat zwei Motoren. Trotzdem komme ich 100km weiter.
 
Buttkiss schrieb:
Mein Auto hat eine kleinere Batterie, ist ne halbe Tonne schwerer und hat zwei Motoren. Trotzdem komme ich 100km weiter.
Gewicht ist bei Stromern weniger ausschlaggebend. Das holt man sich durch die Rekuperation gut zurück.
Was allerdings den Verbrauch erhöht sind schwere, breite Reifen und der schlechte CW-Wert eines Pickups.
Rollwiderstand und Luftwiderstand sind wohl die Hauptgründe, warum mit so einer großen Batterie vergleichsweise schlechte Reichweiten erreicht werden.

Zur Ausstattung: Genau richtig meiner Meinung nach, weniger ist mehr. Aber da gehen die Meinungen wohl stark auseinander.
 
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Wird nicht klappen, wie allzu häufig bei den ganzen günstig produzierten, minimalistisch daherkommenden Autos aus startups-in 2 Jahren nicht mehr am Markt…
 
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das Teilchen, für den Preis (ungeförderte 27000$), mit besser 22kw(!) AC und 120kw DC Laden in die Form eines Citan Kastenwagen und (für etwas mehr) Vito gepresst und es dürfte im urbanen Regionen für Handwerker und im Logistikbereich auf der letzte Meile (vor allen) in Europa das Ei des Kolumbus sein

Nur mal als Vergleich:
der Citan als Verbrenner fängt in der Holzklasse bei 24000€ an, als E-Fahrzeug geht es bei 32000€ los
den Vito als Verbrenner gibt es ab etwa 34000€, als Stromer ab 36000€
 
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Das perfekte Redneck-Vehikel? lol
 
matmartin schrieb:
Klar, die zahlreichen Leute, die diese Kultur der gigantischen PickUp Trucks lieben und leben wird man damit nicht erreichen, aber ich glaube es gibt eine größer werdende Anzahl an Käufern, die sich eine Rückkehr zur Funktionalität und Bezahlbarkeit durchaus wünschen.
Aber die kaufen eher keinen Pickup.
Ergänzung ()

pmkrefeld schrieb:
Und ein sagen wir mal iPad macht den Job besser als 98% der Entertainmentsysteme am Markt.
Und nein, Apple CarPlay oder ähnliches ist keine zuverlässige Lösung, da manche Hersteller es bspw. an Abos binden.
Vor allem die Lautsprecher....
Sorry aber da gehören vernünftige Lautsprecher in das Auto und ein Display, dass man eben per Android Auto o.ä. koppeln kann.
Keine Ahnung wer nein Abo verlangt, noch nicht gesehen, aber die Lösung ist dann eben kein Abo.

Wie lassen sich bei dem Auto den überhaupt Einstellungen am Auto vornehmen? Über App am Smartphone?


Wenn man bedenkt, was die Chinesen für den Preis anbieten.
Ein BYD Dolphin kostet in SEA 13500 €, ein Atto 3 19000 € und ein Seal mit 520 PS gibt es für 32000 €.
 
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Das Unternehmen hat sich ein massentaugliches, erschwingliches E-Auto zum Ziel gesetzt
und das erste was einem in den Sinn kam war ein dämlicher pickup. Nutzloseste Fahrzeugkategorie überhaupt. Hätte man stattdessen eine art VW Lupo gebaut, wären vielleicht sogar Fensterheber drin gewesen
 
Ein Pick-Up ist nicht nutzlos, nur für den Großteil der Bevölkerung nicht das ideale Fahrzeug.
 
DKK007 schrieb:
Ist doch beim Citroen C3 auch nicht anders.
Naja dacia kann dass bei besser, 😅
 
Fighter1993 schrieb:
Extrem schwach wenn man das liest......

"Das Fahrzeug ist derart einfach aufgebaut, dass es nicht mal elektrische Fensterheber, ein Navigationssystem oder Lautsprecher gibt. Die Fenster müssen klassisch gekurbelt werden und als Navigationssystem sieht der Hersteller das eigene Smartphone oder Tablet vor. Eigene Lautsprecher lassen sich per Bluetooth mit dem persönlichen Endgerät verbinden und im Innenraum montieren. Das Auto bietet aber sechs Airbags, Traktionskontrolle, ESP, Notbremsassistent, Rückfahrkamera, automatisches Fernlicht, Keyless Entry und mehr und soll fünf Sterne im USNCAP-Crashtest erreichen."
wenns läuft dann gibts n gutes aftermarket dafür :)
 
Der Hersteller hätte diesen "Keyless-Mist" auch gleich weglassen sollen. Das Konzept gefällt mir, auch wenn kein expliziter Fan von Pickups bin. Für meinen Gebrauch sind die nicht praktikabel.
 
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