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NewsSmartphones: Apple will einheitlichen Anschluss zum Laden verhindern
Meiner Meinung nach ist es 1000x mal wichtiger keine Ladegeräte mehr dazu zu packen. Wenn die Leute auf Bedarf kaufen würden, müssten weniger Ladegeräte produziert werden und bestehende sind länger in Nutzung.
Beispiel A: braucht 1 Person vier Ladekabel weil sie zu faul ist ihr eines mitzunehmen also in jedem Zimmer ein Kabel und im Rucksack ein usw.
Beispiel B: Familie mit 4 Personen: hat von vier Smartphones noch drei in der Kiste weil eines reicht und noch das Kabel vom Tablet und der Radlampe genutzt wird
der Bedarf schwankt und sollte jeder selbst entscheiden und da immer mehr auf USB-C umschwenkt wäre es schön wenn Apple sich anschließt (wie beim Ipad Pro)
Zumal dann auch USB 2-4 in Zukunft auf einem Stecker nutzbar sind + alle anderen Protokolle die genutzt werden können.
Ich glaube du hast ihn missverstanden.
Mit den Lizenzgebühren ist gemeint, dass Apple Geld von jedem verlangt welcher ein Zubehör Teil mit Lightning bauen will. Diesen Stecker bzw dieses Design lassen sie sich bezahlen.
Ist deren gutes recht, dennoch kann man das wohl als Hauptgrund aufführen wieso sie den Stecker nicht aufgeben wollen.
Ich glaube du hast ihn missverstanden.
Mit den Lizenzgebühren ist gemeint, dass Apple Geld von jedem verlangt welcher ein Zubehör Teil mit Lightning bauen will. Diesen Stecker bzw dieses Design lassen sie sich bezahlen.
Ist deren gutes recht, dennoch kann man das wohl als Hauptgrund aufführen wieso sie den Stecker nicht aufgeben wollen.
Du zahlst ja beim Ligthning den Chip im „stecker“ sinn des ganzen ist ja die „qualität“ zu halten den hier kann es zu massiven problemen kommen siehe z.b. USB C in den anfangsjahr da gab es viele kabel die Geräte od. Ports zerstört haben weil die elektronik schrott war.
Eine zukunftsweisende Entscheidung wäre es einen physischen Abschluss komplett abzuschaffen. Hat an einem mobilen Gerät eigentlich keine große Zukunft.
Qi mit mind 15W verbindlich und für Datenübertragung ist WiFi eh schon um Welten schneller. Auf kabellose Standards hat man sich ja scheinbar schon geeinigt...
Weil das nicht überall praktikabel ist ich denke nur mal am mein Diensthandy, klar ich lege die Ladematte für QI Charge in den Schaltschrank oder in der Lüftungszentrale auf den Boden während ich den die nächstgelegene Steckdose nutze.
Eine Powerbank in der Gesäßtasche mit einem kurzen Kabel USB auf weiß der Geier was um das Smartphone zu laden ist das um einiges praktischer.
Richtig und ich muss keinen zweiten Akku beachten. Nicht das ich es oft nutze, aber ich finde drahtloskopfhörer auch doof, nicht zuletzt weil ich komische Ohren haben wo mir die Dinger gelegentlich aus den Ohren flutschen und dann ist es es gut das sie an einem Kabel hängen und nicht im nächsten Gullideckel verschwinden weil sie zu Boden segeln.
Aber noch viel interessanter fände ich ein einheitliches Dateiübertragungssystem, dass dann alle anbieten ob das jetzt Bluetooth oder AirDrop oder was weiß ich was ist, ist mir dabei komplett egal, aber endlich mal was gemeinsames und nicht immer diese Notlösungen und Datein von A nach B zu transferieren, wo man oft gar noch extra über C gehen muss, da es unkompliziert ist. Gerade der iPhone Konzern sperrt sich da halt gegen vieles, wobei Windows sich jetzt auch nicht besonders mir Lorbeeren schmückt.
Da muss ich aber zustimmen, zwar nicht direkt aus dem Grund, aber ich sehe das ähnlich wenn du in deinen Port am Handy guckst, habe ich bei USB Typ C, so "Plättchen" drin mit den ganze Pins etc., und drum herum Zwischenraum, bei Lightning habe nur ein Loch ohne irgendwelche störenden Dinge. Ich finde die Art des Lightning Steckers einfach aus dem Aspekt praktischer, da mein Smartphone kein Schönheitspreis gewinnen soll, sondern ein Arbeitsgerät ist. Kommt es auch mal mit Staub etc. in Verbindung, den bekommt man aus der Lightning Buchse einfach besser raus als aus einer USB Typ C Buchse. Also die Vorteile eines USB Typ C in Lightning Design oder daran angelehnt fände ich besser. Es geht in dem Fall wirklich nur um die Form und evlt., die dadurch suggerierte höhere Stabilität aber darüber will ich keine Aussage treffen ob das wirklich so ist, vielleicht wirkt es auch nur so, ich hatte bisher was abberechen angeht mit beiden Schnittstellen jedenfalls noch keine Probleme.
Du zahlst ja beim Ligthning den Chip im „stecker“ sinn des ganzen ist ja die „qualität“ zu halten den hier kann es zu massiven problemen kommen siehe z.b. USB C in den anfangsjahr da gab es viele kabel die Geräte od. Ports zerstört haben weil die elektronik schrott war.
Qualität ist zwar, denke ich, das falsche Wort. Ich weiß aber was du damit meinst.
Zumal wir mit der Nintendo Switch genau das sehen was verhindert werden soll. Dort gibt ewig viele Konsolen welche als defekt verkauft werden aufgrund eines defekten Video Chips, welcher durch nicht Origin Kabel ausgelöst werden kann, weil Nintendo kein Standart einhält.
Apple macht ähnliches beim Kabellosen Laden, den Qi Standart halten sie da Bsp auch nicht ein, nur kann dabei nicht das Telefon kaputt gehen.
Wobei das auch bei Lightning passieren kann - nur schimpft das iPhone wenn du nicht autorisierte Kabel nimmst.
Also die Argumente die Apple anbringt sind vollkommen richtig. Wäre es Micro USB geworden wie schnell wäre das Gesetz angepasst? Und 2020 dann das erste iPhone komplett ohne Ladebuchse geht nicht weil EU? Ich sehe keinen erheblichen Vorteil in einheitliche Ladestecker, zumal das ursprüngliche Ziel war das Netzteil Chaos mit festen Leitungen zu beseitigen - Diese Ideen stammen noch aus Zeiten wo wirklich jeder Hersteller kein eigenes Netzteil mit festem Ladekabel hergestellt hat. Heute nur noch fast 2 Anschlüsse vorhanden, Netzteile können durchgehend für alle Geräte verwendet werden.
Datentarife werden auch immer größer sodass der Datenversand auch wunderbar ohne Stick geht, man muss sich langsam mal von den alten Anschlüssen trennen!
Sag das mal den Applenutzern, die mit den Anschlüssen zufrieden waren und jetzt zum Teil ihre Applegeräte nicht mit den anderen Applegeräten verbinden können, weil die mehrere verschiedene Anschlüsse verbauen. Aber eben immer nur einen. Und dann toll Geld mit Adaptern machen.
Apple ist zusammen mit Dell der Platzhirsch im USB-Konsortium und hat schon weit verbreitete Standards wie USB-C, Thunderbolt und den DisplayPort maßgeblich vorangebracht.
Ich hatte auch irgendwo mal gelesen, -jetzt kommt ungeprüftes Wissen- , dass Apple lange Zeit USB-C als Lightning Pendant mit erdacht hatte. Der Trick sollte dabei sein, dass der männliche Lightning in den USB-C passt. Somit wäre die Interoperabilität gegeben gewesen.
Dagegen sprachen allerdings die höheren Fertigungskosten, für dann nötige stabile Steckverbindungen etc.
Dem vorausgegangen sein soll die ewig lange Diskussion im Konsortium, USB-C männlich noder weiblich zu konzipieren. Apple wollte den Stecker am Ende des Kabel. Durchgesetzt hat sich aber die (M)Öse. (scnr)
Am Ende wurde Lightning 1mm breiter konzipiert.
Soweit die Legende. Klingt aber in sich logisch und die verschiedenen Storys dazu lassen sich googlen.
Ob’s wirklich wahr ist, kA.
Wenn da aber was dran sein sollte... Dann kann man im wahrsten Sinne des Wortes sagen: