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NewsSnapdragon C: Qualcomms PC-Plattform für Notebooks ab 300 US-Dollar
Für die Zielgruppe "günstige Geräte für Schüler, Familien und einfache Business-Anwendungen" bestimmt interessant wenn die Core Spec bei 16gb Ram und 256gb SSD zu den Preisen umgesetzt werden kann.
Intel und Amd Bedienen den Markt mit 5+ Jahre alten Chipdesigns mit unterirdischer Performance und Akkulaufzeit.
Würde Win11Arm für den geplanten Nutzen tatsächlich als unbedenklich einstufen, selbst wenn die Performance 30-50% unter aktuellen Oryon Chips liegt. Das Problem sind dann in dem Preissegment eher Bildschirm, Tastatur, Trackpad, restliche Komponentenwahl. Selbst wenn die Preise realistisch sind, werden OEMs da Kaputt sparen.
Ein Macbook Neo hat ne größere Auflage, kann vorhandene Chips/Komponenten etc reusen.. ist eben genau auf den Zweck hingebaut; bringt trotzdem Margen von denen HP, Acer & Co nur träumen können. UVP <400 Euro Windows Laptops waren leider schon immer ein Desaster.
Na ganz toll: Zuerst mit dem Spiegeldisplay dafuer sorgen, dass man besonders hell aufdrehen muss, um noch etwas zu sehen, und sich dann mit der hohen Maximalhelligkeit bruesten, und entsprechend viel Strom verbrauchen.
Beim Display meines Fujitsu 7311 (ja, damals andere Preisklasse, aber das Display wuerdest Du mit den selben Argumenten ablehnen) kann man bei guter Helligkeit sogar die Hintergrundbeleuchtung komplett abdrehen, und man sieht immer noch etwas. Der Kontrast ist nicht besonders hoch, aber jedenfalls meinte ein Freund, dass das beste transflexive Display ist, dass er je gesehen hat.
Nein, wenn's glossy ist, ist es raus. Wenn Linux nicht darauf laeuft, auch. Damit haben sich die meisten Apple-Geraete aus zwei Gruenden disqualifiziert.
Du bist aber nicht der Nabel der Welt. Das Macbook Neo Display ist objektiv besser und eines der Argumente, die für das Gerät sprechen. Ob man das Apple Ökosystem möchte oder braucht ist eine völlig andere Frage.
15 Jahre ist zu weit. Der N4500 ist übelst alt und sollte nicht mehr verkauft werden. Höchstens bei Thin Clients für unter 100€
Ein Intel N100 ist für die Klasse unter 400€ schon okay und ist deutlich effizienter und schneller als ein 15 Jahres altes Notebook. Der N100 ist flotter als ein i7 4790K und braucht dabei nur 1/10 an Strom.
Aber ein 5 Jahres altes Notebook ist interessant. Mit R5 5560U z.B. Der ist nochmal deutlich flotter als ein N100 und auch effizienter, wenn man den Ryzen z.B. auf 10W begrenzt. Zudem hat der auch ne bessere iGPU, da Dual Channel RAM (128 Bit) Einziger Haken: Der kann kein AV1. Aber die CPU ist stark genug und packt 4K30 mit 5-6W.
Ich bin mal gespannt, wie die neuen "billigen" Intels gegen ein R5 5560U oder R7 5800U abschneiden. Ich ahne die wollen uns N300-Nachfolger Notebooks für 1000€ verticken. Wenn die billig werden, dann nehme ich das zurück.
300€ Endpreis mit ARM-Laufzeit im Akkubetrieb klingt toll. Dazu dann der, hoffentlich, mittlerweile bessere Windows-ARM Support und das können gute Produkte werden.
Wenn die Teile für das gleiche Geld wesentlich flotter wären als diese unsäglichen Scheißdinger mit einem N4500 Prozessor, die heutzutage aus was weiß ich für einem Grund immer noch verkauft werden, wäre das eine top Alternative. Oder man bleibt einfach bei seinem 15 Jahre alten Notebook. Ein Gerät mit so einem N4500 wäre auch nicht schneller.
Sind die Dinger mit Linux/KDE auch noch schneckenlahm?
Ich habe einen kleinen PC mit Pentium Gold 5400T für's Fernsehen (YouTube etc.). Linux/KDE kein Problem, aber mit Windows 11 merkt man die gewaltige Systembremse ständig.
Windows-on-ARM kann/konnte man schon ab dem SD8 835 zum Laufen bringen, und seit dem 855 lief Win11 für ARM sogar einigermaßen flüssig.
Ein Spekulatius meinerseits: Qualcomm hat doch wahrscheinlich auch runtergebinnte SD 8 und SD 7 Chips aus den neueren Generationen (also Gen2 und neuer) auf Halde liegen, bei denen die 5G Modems wegen Fertigungsdefekten nicht innerhalb der Specs funktionierten. Für Einsatz in Notebooks für Office Zeug und Web würden die SoCs (Modem rausgelasert) aber immer noch reichen, und vielleicht hat sich Qualcomm hier von Apple inspirieren lassen. Denn das SoC in Apples Neo Notebook war zunächst auch Resteverwertung (wenn auch auf hohem Niveau), und da kann ich mir gut vorstellen, daß sich Qualcomm gedacht hat "das können wir auch!"
@AlphaKaninchen: Ich hoffe ja immer noch das Qualcomm bzgl. Linux mal den Arsch hochbekommt. Frau hat hier ein X1 Gerät mit Windows und ich finde den schon echt geil. Laufzeit, Leistung und Haptik ist ein MacBook Air in Lite. Jetzt da drauf ein Fedora ARM ballern können würde ich sofort mir so ein Gerät auch holen.
Dito hier. Völlig falsche Strategie von Qualcomm's BWLern, aber da die Firma ohnehin zutiefst unsympathisch ist, no mercy.
Ergänzung ()
usernamehere schrieb:
300€ Endpreis mit ARM-Laufzeit im Akkubetrieb klingt toll. Dazu dann der, hoffentlich, mittlerweile bessere Windows-ARM Support und das können gute Produkte werden.
Wer's glaubt ... darauf läuft lediglich das schlechteste, verfettetste, reklameverseuchteste und fehlerhafteste Betriebssystem, das derzeit zu haben ist: ein ständiges Rolling-Alpha-Release aus K.I-Auto-Programmierung und K.I-Auto-Debugging. Die Zwischen-Releases (früher hätte man "Service Pack" gesagt) bekommen nur noch Unternehmenskunden (LTSC).
Solange man nichts vernünftiges darauf installieren kann, wird das genauso scheitern, wie die zahllosen Vorgängermodell bzw. -versuche in den letzten fünfzehn Jahren.
Microsoft läuft seit der Ära Steve Ballmer mit unsäglicher Ignoranz immer wieder in dieselbe Sackgasse. Und jetzt kommt noch dazu, dass weder korrekte Verwendung von Sprache noch abschließende Tests von Funktionen irgendeine Relevanz mehr haben.
Bei ARM Notebooks mache ich noch eine Weile, ein bogen darum. Warum? Solange, wie nicht Linux darauf läuft und die meisten Programme, die man im Alltag braucht, ist nichts für mich.
Habe aber schon Interesse daran, ein Notebook zu haben, wo man ohne Probleme 8 Stunden und mehr nutzen zu können
Ich weiß ja nicht, aber wir haben ein paar Testgeräte bei uns im Unternehmen und mussten nun nach mehr als 6 Monaten diese Geräte zurücksenden. Ständige Treiberprobleme, das Lenovo-Notebook ließ sich gefühlt zu 80 % der Zeit wegen irgendwelcher Probleme nicht wirklich nutzen. Jedes Gerät musste schon zum x-ten Mal wieder auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt werden usw.
Nach Deinen subjektiv bestimmten Kriterien. Du findest Spiegeldisplays akzeptabel, ich nicht. Und nicht einmal alle Apple-Glaeubigen, wie sich daran zeigt, dass es Apple-Geraete mit entspiegeltem Display gibt.
Ich bin skeptisch ob das ein guter move ist, erst die "großen" SD mit Oryon Kernen sind brauchbar. Hinzukommt ja noch das Thema der Emmulation Prism, gerade da haben sie ja mit den X2 einen großen Sprung versprochen.
Wie soll das mit den "alten" Kyrokernen werden? Ich glaube Qualcomm hat nur gesehen wie Apple das Neo aus den Händen gerissen wird und wollen auch was vom Kuchen. Problem dabei ist das Apple schon lange nativ auf ARM umgestiegen ist und nichts mehr emulieren bzw. wrappen müssen, bei Windows ist das nur ne Handvoll.
Was soll man damit machen? Wie gesagt beim Macbook Neo ist der Fall etwas anders als bei Windows.
Ich habe neben einem X1P-42-100 auch einen Rechner mit SD 7cc, beide Windows 11, da sind Welten dazwischen.
Steht ja in der News zu den Acer-Modellen, dass es zu den Einstiegspreisen (damit wohl ca. 300-400€) wahrscheinlich 4GB/128GB geben wird, könnte also knapp werden.