News Social-Media-Verbot für unter 16-jährige: Australien sperrt 4,7 Millionen Konten bei Facebook und Co

Status
Neue Beiträge in diesem Thema müssen von einem Moderator freigeschaltet werden, bevor sie für andere Nutzer sichtbar sind.
einserseits find ich das ja ok wenn die jugend nich mehr den ganzen tag dort verbringt aber was machen die dann aus lauter lange weile den ganzen tag?
glaub kaum das die sich deswegen da jetzt nen hund zulegen und da jeden tag stunden damit spazieren gehn um sich im park dann mit anderen zu treffen...ja nen paar machen das vielleicht...und anfangen jetzt nen anderes hobby zu suchen werden da auch wenige, wo sollen den die ideen für hobbys herkommen wenn nicht von den ganzen social media?
ich meine in dem alter haben wir uns irgendwo getroffen und ne kiste bier geleert oder ich hab irgendwelche radtouren gemacht...und im winter gabs im keller die eisenbahnplatte wo ich modellhäuschen zusammengeklebt hab und sonen zeug...
 
Schöne neue Welt. Mal schauen zu was das alles führen wird.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Restart001 und Strulf
Hoffentlich in Zukunft auch in Deutschland. Von mir aus sogar erst ab 18 !
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Framue_, -MK, romeon und eine weitere Person
Vorbildlich!
Das erste Land das etwas gegen den Brainrott und die Verdummung unserer heutigen Jugend unternimmt.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Framue_, romeon, StevenB und eine weitere Person
Ich fände ja ein Totalverbot toll. Social media nur erlauben wenn keine politischen, Wissenschaftlichen, sonstigen Nachrichten information darin verbreitet werden können, quasi Newsaggregator/feeds von dem Social aspekt trennen.
Wenn es rein für Events, Verabredungen, Parties und Messaging geht dann, okay.
Newsfeeds nur in separaten Applikationen die keine social share buttons oder communities haben. In einem Forum kann man dann zwar links posten, aber es darf keinen integrieren newsfeed mit externen News haben.

Facebook müsste man nach meine Regel splitten in separate Apps / Webseiten.
Instagram würde garnicht mehr gehen.
Alles was mir je von Facebook news feeds geshared wird (ich nicht auf Facebook) ist so komprimierter Schrott, der in der Form überhaupt nicht verbreitet werden sollte. Auch wenn es um unpolitische "normale" Nachrichten wie Überschwemmungen geht.
IMO ist der Gesellschaftliche Wert negativ. Der invidiuelle Wert wäre höher wenn man eine stärker Trennung zwischen Events/Social und Doomscrolling/News/Politic durchziehen würde.

Im Wohnbau haben wir soviel Regelungen, Bewilligungen, Kategorien; in vielen anderen Bereichen ebenso. Es scheint unmöglich aber warum eigentlich nicht im Web höhere Standards und Kategorien einführen. Ja die Innovationswildwuchs würde eingedämmt aber IMO bei Social media war der Mehrwert dieser ganzen Innovationen für die meisten Teilnehmer eher gering um nicht zu sagen schädlich.
Ich wäre viel radikaler als nur eine Altersgrenze. Das Beispiel von Australien zeigt IMHO nur, dass man sehr wohl gegen Facebook/Tiktok und co vorgehen kann wenn man will, aber einfach nur einen Altersgrenze ist alles was ein kleines Land wie Australien machen kann, aber EU/.. könnte mehr anpacken.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Kitsune-Senpai
Ich bin da auch nicht sicher, ob das eine gute oder schlechte Idee ist. Einerseits finde ich solche generelle Verbote nicht zielführend, auch wenn ich nicht denke dass bei einem Verbot von TikTok & Co die "Medienkompetenz" leiden würde.

Andererseits sehe ich auch immer wieder mit "Grauen", was die dauerhafte Medienberieselung mit den Kids (und auch den Eltern!) anrichtet - das Bild zum Artikel trifft es da auf den Kopf. Ob die Lösung von Australien daran jetzt etwas ändert, kann ich aber auch nicht sagen.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Melvyn und Strulf
Schwieriges Thema, ich bin weder für noch gegen so ein Verbot. Was ich sehe, es gibt viele Kinder, die noch nicht damit umgehen können und kenne auch Fälle wo sowas schweren Schaden bei dem jungen Menschen hinterlassen hat inkl. mehrfacher stationärer psychatrischer Behandlung. Ich weiß nur nicht, ob so ein Verbot das richtige Werkzeug ist. Wo will man die Grenzen ziehen? Und wie wirksam ist so ein Verbot überhaupt (Umgehung des Verbots)?
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Melvyn, Strulf, MGFirewater und eine weitere Person
Wir waren selbst alle jung und wissen, dass sich Verbote irgendwie umgehen lassen. Die Jugendlichen heute werden da sicherlich auch "kreativ" sein. Vielleicht entwickelt sich sogar ein Markt dafür - "findige Unternehmer" gibt es überall.

Grundsätzlich sind Verbote allerdings meiner Meinung nach der falsche Weg. Viel mehr sollte eine Sensibilisierung für den kritischen Umgang mit (sozialen) Medien im Vordergrund stehen. Aber ein Verbot ist natürlich immer der einfachere Weg.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Alphanerd, piepenkorn, Strulf und eine weitere Person
Ob 16 das richtige Alter weiss ich nicht, trotzdem finde ich das eine super Sache.
 
Jetzt noch für alle ab 18 Jahren sperren . Dann wäre das Gesetz perfekt :)))
 
Luxemburg will spätestens 2027 das gleiche machen wenn nichts von der EU kommt.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: -MK, icedpingu, Kitsune-Senpai und eine weitere Person
Für Grant ist das aber kein Gegenargument. Das Ziel sei, „Schäden zu verringern und kulturelle Normen neu zu setzen“. Als Vergleich nannte sie Tempolimits; diese würden auch nicht verhindern, dass manche zu schnell fahren, hätten aber einen positiven Effekt auf die Sicherheit.
Vor allem den Teil finde ich positiv.
Man ist sich dessen bewusst, das eine Überregulierung keinen Mehrwert erbringt (hust Deutschland hust) aber erzeugt gleichzeitig genug Aufmerksamkeit in der Bevölkerung mit dem Gesetz, um Eltern zu sensibilisieren und Firmen zur Durchsetzung animiert.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Melvyn, duskkk, Taikaschi und 2 andere
Weil Altersgrenzen im Internet Leute davon abhalten, die Inhalte doch zu konsumieren. :)
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Strulf
Aus meiner Sicht eine sehr sinnvolle und notwendige Maßnahme,
um dem überbordenden Unfug in den "sozialen" Medien
zumindest ein wenig Einhalt zu gebieten.
Respekt für Australien 👍
 
an und sich bin ich dabei.
allerdings sehe ich youtube zweischneidig.
klar gibts da viel misst.

wenn erwachsense farben und motive tragen die man eher kinderzuschreibt, mit knete backen und das ganze mit kinderstime syncronisiert wird und das dann per youtube kids <6 jahren ausgespielt wird. #wtf!

Andererseits aber eben auch Dokumentationen wie diese sind dann für kinder und jugendliche nicht mehr greifbar. Ich lebe da in der region, bin bin zu jung und als zugezogener war das komplett neu für mich zumal sowas "regionales" eben nicht im tv gezeigt wird.
 
Wenn es die Eltern nicht selbst hinbekommen, muss es so wohl umgesetzt werden.
Ist erstaunlich, wie so manche Eltern die Kinderbetreuung schon ab 1 oder 2 Jahren an das Tablet abgeben. Da wird sich erst recht keine Gedanken über die Auswirkungen von modernem Social Media gemacht. Je weniger dort sind, desto geringer der soziale Druck.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Cyrix72, -MK, Seven2758 und eine weitere Person
Status
Neue Beiträge in diesem Thema müssen von einem Moderator freigeschaltet werden, bevor sie für andere Nutzer sichtbar sind.
Zurück
Oben