News Social-Media-Verbot für unter 16-jährige: Australien sperrt 4,7 Millionen Konten bei Facebook und Co

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mischaef schrieb:
Welches "Conclusio"? Nur weil die meisten dann nach ihrem Bauchgefühl gehen, was nie wirklich die Realität abbildet? In meinem Umfeld ist es genau anders. Was sagt das also? Genau: Nichts.
mischaef schrieb:
Ja, Du ziehst aber die falschen Schlüsse daraus. Denn selbst wenn Kinderschutzbünde und Lehrerverbände gegen ein generelles Verbot sind, sollte man aufhorchen.
Die meisten Organisationen begrüßen das Verbot. Va die Lehrerschaft, jene am nähesten bei den Kinderen sind, nicht wie irgendwelche pseudointellektuellen Vereine.
In Österreich müssen die Kids nun gottseidank per Gesetz das Handy in der Schule abgeben.
Da habe ich über mein Umfeld wohl einen wesentlich größeren Einblick in die Problematik als du in deiner kleinen netten perfekten Blase. 7 versch Schulen Grund bis Oberstufe spiegeln mehr als ein Bauchgefühl wieder, gut möglich dass das Vauchgefühl be dir zutrifft. Wir haben uns schon seit geraumer Zeit intensiv mit dieser Thematik beschäftigt.
mischaef schrieb:
Natürlich sollte die Bildschirmzeit reduziert werden...aber das ist aber eben mit der Vermittlung entsprechender Kompetenzen nachhaltiger als mit einem Verbot, wo die Kids gar nichts lernen.
mischaef schrieb:
Und warum fordern so viele Eltern ein Verbot? Diese Frage wirst Du mir mit großer Wahrscheinlichkeit nicht beantworten können ohne mir dabei zuzustimmen. Wenn die Kinder damit kein Problem hätten, dann würden die Eltern auch kein Verbot fordern, weil es gar kein Problem gibt. Aber wenn sie es fordern, schaut es anscheinend anders aus. Oder sie befürchten, dass es einmal zu einem Problem werden könnte.
mischaef schrieb:
Wie oben beschrieben: Wir haben es "im Griff" und haben die Probleme nicht - Facebook, TikTok & Co sind für unseren Junior völlig uninteressant. Zudem hat er einen gesunden Umgang mit seinem Smartphone.
Dann zähle dich zur glücklichen Minderheit.
Ich kenne mittlereweile viele extreme Fälle von Mobbing über die asozialen Medien, da stellt es einem wirklich die Haare auf. Und wir reden da schon von Kindern in der Grundschule.
Lehrer oder andere Eltern haben keine Handhabe dagegen, komm mir jetzt nicht mit etwas gut zu reden etc, wir leben nunmal nicht im Feenland mit Honigflüssen.
 
Ich sehe das Verbot etwas zwiespältig.
Wir leben nun einmal im digitalen Zeitalter.

Kinder mit digitalen Reizen und Fakenews zu überwältigen ist nicht gut, viele Erwachsene können damit schon nicht umgehen und plappern alles nur noch ohne Prüfung nach.

Auf der anderen Seite kann man es sich auch nicht so einfach machen und die Kinder rigoros ausschließen.
Nur wer soll die Kinder heranführen, die Eltern müssen heute alle Kariere machen, Schulen stoßen an ihre Grenzen.

Eine Möglichkeit wäre ggf. eine altersmäßig gestaffeltes social media wo es kindgerecht anfängt und dann je nach Alter mehr einsichtig ist.
Dafür müssten wir uns von den bisherigen Fake News Plattformen (Facebook, Instagram, TikTok, ...) abkoppeln und was europäisches machen, was diese Altersabstufung ermöglicht.
Die jetzigen Anbieter haben doch nur eins im Sinn, Dollars.

Im Sinne der Gesellschaft wäre ich auch mal für einen Internet freien Sonntag :)
 
Ich finde es interessant, wie hier kritisiert wird, wenn Leute eher für ein Verbot sind und das Gegenargument dann Freiheit und Selbstbestimmung lautet.

Ja, das sind extrem wichtige Werte, dem stimme ich absolut zu. Aber dann stelle ich die Frage, wie lange wir denn noch abwarten wollen und wie viele Generationen von Social Media abhängig werden sollen oder in Depressionen und Suchtverhalten fallen sollen, bis wir es denn durch Aufklärung und Selbstkontrolle schaffen uns als Gesellschaft von diesen Plattformen zu lösen. Hat die letzten 10 Jahre ja wunderbar funktioniert...

Das wäre so als würde man von allen Leuten erwarten, dass sie täglich sport machen, nur das gesündeste essen, keine Form von Drogen oder Alkohol konsumieren und extrem erfolgreich sind. Es braucht ja "nur" aufklärung und selbstdisziplin.

So funktioniert unsere Welt leider nicht und wir selbst sind das beste Beispiel. Ihr könnt noch 10, 20 oder 30 Jahre warten, mit Aufklärung und Selbstbestimmung argumentieren und es wird sich trotzdem nichts ändern. Der mensch ist nunmal Gefühlsgesteuert und nicht Logikgesteuert, also wird er immer anfällig für Suchterregende Medien sein, vor allem junge Menschen.

Es ist auch nicht mit einem Social Media for Kids getan, da dort die gleichen suchterregenden Verhaltensgewohnheiten antrainiert werden. Ggf. sogar noch viel früher, weil es ja explizit "für kinder" ist.

Will man 100% der Kinder von diesem Suchtverhalten und den Auswirkungen bewahren kann nur ein Verbot bzw. eine Sperre funktionieren.
Will man weiterhin vielleicht 5% davor bewahren, macht weiter mit aufklärung und selbstbestimmung. Denn die wird nötig sein, um überhaupt diesen kleinen Anteil aufrecht zu erhalten.

Wie kommt man denn überhaupt auf die Idee, dass Aufklärung bei Kindern vor Dummheiten bewahrt?
Klappt bei Alkohol, Zigaretten und co. ja wunderbar. Ja, die sind für Kinder auch verboten, aber da sie physisch als Ware existieren ja trotzdem "kinderleicht" zu besorgen.
Wir sollten vielleicht auch Glücksspiel für Kinder erlauben. Selbstbestimmung ist schließlich wichtig und verbote schlecht. Man muss die kinder nur richtig aufklären, richtig?!

Nein. Man kann gerne darüber diskutieren in welcher Form und ausprägung eine Einschränkung nötig oder sinnvoll ist. Aber ganz gegen einschränkungen zu argumentieren mit dem Vorwand der freiheit ist ein völlig utopisches und völlig realitätsfernes Argument.
 
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Ich glaube es braucht eher eine alterskontrolle wie in Südkorea.

Da kommt man nur noch mit Ausweis an 18+ Inhalte.

Wobei ich jetzt nicht weiß ob das auch konsequent durch sperren durchgesetzt wird.
Aber technisch ist es eigentlich kein Problem alle DNS Anbieter zu sperren welche nicht die gesetzlichen Filter einsetzen.
Das gleiche kann auch für sämtliche VPN und Proxy Anbieter umgesetzt werden.

So ähnlich habe ich das Zuhause umgesetzt, dafür gibt es genügend öffentliche IP Listen um alle öffentlichen proxies, vpns, tor und DNS Anbieter zu sperren.

Dann noch entsprechende DNS Filter und safe search auf DNS Ebene erzwingen (wobei leider nur safe search von Google gut funktioniert).

Alle problematischen top Level Domains (xxx, to usw) werden generell gesperrt und nur Ausnahmen erlaubt.

Suchmaschinen welche safe search schlecht oder nicht umsetzten werden ebenfalls gesperrt.
 
matze313 schrieb:
Besser wäre mMn. eine weitgehend algorithmusfreie und vor allem werbefreie Non-Profit Platform, auf der Kinder und Jugendliche sich connecten und austauschen können, ohne ein Marktforschungsobjekt und wandelndes Daten-Verkaufspaket zu sein.
Und wer stellt und überwacht die Plattform? Wer überwacht die Überwacher?
matze313 schrieb:
Und es sollte mehr Medienkompetenz vermittelt werden.
Ja.

lWllMl schrieb:
die ganzen alten säcke mit ihren überkontrollfantasien stören das internet seit jahren ganz erheblich.
Jap, +1
 
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mischaef schrieb:
Seltsam dass unser Junior Null interesse an Facebook, TikTok & Co hat. Woher das wohl kommen mag?
Ja komisch. Mich wundert auch immer dass ich nicht von meinem Einzelfall auf die Masse der Menschen schliessen kann aus deren Verhalten heraus die Geschäfts- und Werbemodelle Multinationaler Firmen entwickelt werden.

Meine Kids zeigen übrigens auch kein Interesse daran, das hat allerdings damit zu tun, dass sie kein Smartphone haben und auch meins nicht oft sehen.
 
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Meine Idee dazu würde noch viel, viel weiter gehen. Generell jedoch geht es in die richtige Richtung.

YouTube hätte ich hingegen nicht gesperrt, nur eingeschränkt, da es hier auch Lerninhalte gibt.
 
R4nd0 schrieb:
Ja gut, aber ich lebe auch gut ohne Sozial Media. Kann mit niemand erzählen das Facebook/Instagram/Tiktok und wie das alles heisst notwendig ist um gut leben zu können.

Sozial ist echte Begegnung!

Ja das hat man damals auch über das Internet und Internetforen gesagt. Braucht keiner und man lebt auch gut ohne. Trotzdem postest du hier und findest das ganz normal.
 
Internetforen und Fracebook, TikTok usw. lassen sich schwer miteinander vergleichen.

Insta und Facebook oder TikTok sind eher ein Plattformen, indem Aufmerksamkeitsjunkies ihren inneren Tank auffüllen können. Stichwort Validierung / Aufmerksamkeit. Teilweise führt dies auch zu Übersozialisierung. Haben wir hier alles nicht, in Forum auch immer. Zum Glück. Würden diese Plattform nicht für jeden Hokuspokus stehen, dann gäbe es deutlich weniger Probleme.

Nachtrag / Korrektur: Gilt natürlich nicht für jene, die mal was lesen, Videos dort gucken, oder mal was liken. Auch mal ein paar Bilder / Videos teilen, okay. Manche hingegen meinen ja ihr ganzes Leben posten zu müssen, nur um Bestätigung zu erhalten - welche dann als "Aufmerksamkeitsjunkies" bezeichnet werden können.
 
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BAR86 schrieb:
Leider schauen wir mal wieder nur zu :(
Hast du schon einigen Abgeordneten oder der Bundesregierung geschrieben? Oder eine Initiative gestartet?

Es sind immer nur die anderen die zugucken.

Ich halte allerdings nichts von dem Gesetz. Eltern und Schule müssen sich da mehr rein hängen. Natürlich besonders zuerst die Eltern. Verbite haben noch nie etwas gebracht, siehe die ganzen kindlichen Vaper.
Disclaimer: habe 2: 24j und 14j.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zulgohlan schrieb:
Also verbrennen wir gleich mal das Strafgesetzbuch, weil wir so intelligent sind... und von schwarzen Zeiten reden im Absatz darunter xP
Oh verstehst Du wirklich nicht, was ich gemeint habe? Habe ich mich nicht präzise genug ausgedrückt? Muss ich extra dazuschreiben, dass es selbstverständlich um völlig überzogene, übermäßige, übergriffige und unverhältnismäßige Verbote geht, die nicht mehr leicht zu rechtfertigen sind, den Kern der Thematik nicht treffen und eine ganze Gruppe von Menschen benachteiligt ohne einen wirklichen Nutzen zu bringen? Muss ich dazu sagen, dass die Kritik von Laien bis Experten himmelschreiend ist?
Aber gut, ich werde das Wort "unverhältnismäßig" hinzufügen, für Alle, die diese eigentlich völlig offensichtliche Aussage absichtlich oder aufgrund mangelndem Verständnis nicht begreifen.
 
Turrican101 schrieb:
Ja das hat man damals auch über das Internet und Internetforen gesagt. Braucht keiner und man lebt auch gut ohne. Trotzdem postest du hier und findest das ganz normal.
Ein Forum dient nicht der Selbstdarstellung, hat keine bekannten negative Konsequenzen für Individuen. Das gehört nicht alles in den selben Topf!

Selbst hier auf CB lösche und erstelle ich den User immer wieder neu.
 
Crifty schrieb:
Man könnte doch ein Portal von der Bundesregierung entwerfen womit man sich dann über Personalausweis (mit Online-Funktion) einmalig verifiziert und dann bekommt man zugriff auf Social Media aber nur über das Portal. Läuft der Personalausweis aus und vergisst zu verlängern frühzeitig, wird der Zugang wieder gesperrt und man muss sich dann wieder neu-verifzieren.
Außerhalb des Portals lässt sich kein Social Media abrufen.
Ist gar nicht nötig das da irgend etwas von der Regierung gemacht werden muss.
Vor langer Zeit (so vor 25 Jahren) als ich mal bei web.de ein mail Konto eröffnete wurde das erst freigeschaltet nachdem ich per Brief den ich zugeschickt bekam einen Code eingegeben habe. So einfach kann halbwegs gute Verifizierung sein wenn man das dann noch abgleicht.
Das Problem, niemand will das weil die Mega Firmen die dahinter stecken Milliarden verlieren würden wenn sie Kinder&Jugendliche ihren Werbemüll nicht mehr verkaufen könnten.
Allein die Gaming Portale würden Milliarden verlieren durch eine halbwegs vernünftige Altersverifizierung und niemand will das. Da liegt das Problem nicht daran das es technische Schwierigkeiten gebe so etwas zu machen.
 
Farrinah schrieb:
Ist gar nicht nötig das da irgend etwas von der Regierung gemacht werden muss.
Vor langer Zeit (so vor 25 Jahren) als ich mal bei web.de ein mail Konto eröffnete wurde das erst freigeschaltet nachdem ich per Brief den ich zugeschickt bekam einen Code eingegeben habe. So einfach kann halbwegs gute Verifizierung sein wenn man das dann noch abgleicht.
Sorry aber wenn der Brief dann halt an den 13 Jährigen geht und dieser den Code eingibt, dann ist der doch verifiziert...Wie soll ich bitte so das Alter überprüfen können? Man bekommt ja nicht erst mit 16 oder 18 Briefe zugestellt, ich habe schon mit 10 einen von meiner Sparkasse bekommen (war zwar Werbung für ein Gewinnspiel) aber trotzdem habe ich den bekommen. Also entweder habe ich nicht verstanden worauf du hinaus willst oder du hast dich schlecht ausgedrückt.
 
R4nd0 schrieb:
Ein Forum dient nicht der Selbstdarstellung, hat keine bekannten negative Konsequenzen für Individuen.

Wird aber z.B. über Reddit ständig behauptet und das ist auch nur ein Forum und gibts schon ewig.
 
Wenn die Schäden vor allem mit Abhängigkeiten im Zusammenhang mit Anerkennung (und dem entsprechendem Hormonflash) gesehen werden, dann ist doch klar, dass nicht der Zugang zur Plattform der Schlüssel zur Reduktion dieser Schäden ist.

Wenn man da mit einem Verbot herangeht, dann sollte das eines sein, welches die Dopaminlieferklette unterbricht.

Verbietet einfach die "like-" und "share-" buttons (und zwar für alle), und schon wird der Spass langweilig, weil einem nicht mehr mitgeteilt wird, ob dieser Unsinn 5 oder 500.000., Menschen gefällt.
Einige Finanzkonzepte werden dann leider auch in sich zusammenfallen.


Ein Handyverbot im Unterricht als gesetzeswidrig zu bezeichnen ist schon echt hart.
Handys stören den Unterricht ... genau wie lautes Singen, Fussballspielen oder Prügeleien.
Störungsquellen sollte man im Dienste eines gelingenden Unterrichts nach Möglichkeit ausschließen.

Kleine Annekdote aus meiner Praxis als Nachhilfelehrer für Mathematik ...
Lehrer: "Wie groß ist die Winkelsumme in einem Dreieck?"
Schüler: "Kannst du die Frage noch mal wiederholen?"
Lehrer: "Wie groß ist die Winkelsumme in einem Dreieck".
Sein Handy antwortete dann korrekt "180°".
Danach musste er sein Handy immer auf den Tisch legen ... ausgeschaltet (ich habs mit meinem genauso gemacht).
Er hat sich darüber bei Mama beschwert ... die bei mir ... aber nachdem ich ihr von oben geschilderter Unterhaltung berichtete, hat sie meine Reaktion sehr gut verstanden.

Die Aufgabe eines Mathelehrers ist, Mathematik zu vermitteln ... dem Kind beizubringen, wo und wie es Lösungen für Probleme findet, die es ohne ihn nicht hätte, ist was komplett anderes.
Man muss nicht alles wissen und oft reicht es, zu wissen, wo man etwas erfahren kann ... aber einige basics sollten sich schon im Gehirn festsetzen dürfen, was sie allerdings nicht tun, wenn man immer nur sein Handy nach der Antwort fragt.

Ein Handyverbot im Unterricht halte ich für richtig und wichtig ... und entgegen der landläufigen Meinung bedeutet das Verbot eines Privathandys im Unterricht nicht den kompletten Verzicht auf die Vermittlung von Medienkompetenz. Die kann man nämlich auch in jedem "Computerlabor" aus den 1990ern lernen.

Auch den Gedanken, man solle auf Schwellen verzichten, weil die nicht 100% sicher sind, finde ich sehr befremdlich.
Aber das ist eben die Ineffizienz die unser Effizienzfetisch mit sich bringt ... solange man nicht das absolut Beste tun kann, tut man lieber garnichts ... Untätigkeit aus Angst vor Ineffizienz ist das Ineffizienteste, was es gibt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Neodar schrieb:
Aber im Grunde genommen kommt dies einem Kommunikationsverbot gleich
Messaging-Apps sind nicht betroffen.
Kommunikation ist also weiterhin problemlos möglich. Auch in Gruppen.
Nur eben nicht mehr ein automatisierter Feed der dich mit Content bombardiert.
 
@h00bi Das stimmt, allerdings ist das dann auch insofern etwas "ungerecht" das in den geschlossenen Messenger-Gruppen oft nur die "coolen beliebten Kids" Zugang bekommen und der Rest ausgesperrt wird.

Fast wie im Corona-Lockdown, da haben ja auch die Leute mit grossem Freundeskreis relativ unbeschwert private Kellerpartys oder Scheunenpartys gefeiert, während die Leute mit kleinem Freundeskreis die nicht so gut vernetzt waren wirklich extrem eingeschränkt waren.
 
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