Test Sony Xperia Touch im Test: Ein bisschen Zukunft schon heute

nlr

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#1
tl;dr: Das Sony Xperia Touch verwandelt Tische und Wände zu interaktiven Touchscreens, die sich mit den Fingern bedienen lassen. Ein bisschen wirkt das Gerät wie ein Gadget aus der Zukunft, das aufzeigt, was irgendwann einmal möglich ist. Das lässt im Test Einschränkungen und vor allem den Preis in den Hintergrund rücken.

Zum Test: Sony Xperia Touch im Test: Ein bisschen Zukunft schon heute
 

lucdec

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#2
Das Konzept ist durchaus interessant, aber es dauert wohl noch ein paar Jahre bis es so funktioniert wie man das aus Sci-Fi-Filmen kennt. ;)
 

Yakomo

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#3
Vermutlich habe ich es überlesen:

Ist das Gerät lüfter- und damit geräuschlos oder gibt es "Betriebsgeräusche"?

@nlr: Danke!
 
Zuletzt bearbeitet: (Die paar Worte und trotzdem Fehler...)

Fliz

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#4
Nette Spielerei, aber eindeutig zu teuer..
 

jk1895

Lieutenant
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#6
Zum Thema unebene und gemusterte Flächen...

Vor langer Zeit habe ich mal eine Entwicklung beobachtet von Beamern die neben ihrer Linse eine Kamera installiert hatten. Mit dieser Kamera hat das Gerät die Geometrie, Muster und Farbabweichungen an der Projektionsfläche "gemessen" und intern per Software alles störende negiert. So konnte man den Beamer stellen wie man wollte. Was daraus wurde weiß ich nicht, vermutlich nix.

So etwas, finde ich, sollte das doch ziemlich teure Gerät von Sony auch haben. Dann wäre es egal ob etwas Mehl auf eine schwarze Tischoberfläche fällt beim Backen... :)
 
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#7
In ein paar Jahren vielleicht ein interessantes Feature für Google Home, Alexa und Co.
Falls doch mal ein paar Infos (Wegbeschreibung, Kochrezept, Mail etc) angezeigt werden muss könnte man
das auf diese Weise elegant lösen. Wäre mir lieber als Alexa Show.
 
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#9
Neben den 1.500€ Anschaffungskosten kommen dann natürlich noch die Kosten für die Wandfarbe dazu, denn wenn man jeden Tag an seiner Wand rumfingert, sieht die nach ein paar Monaten sicher aus wie Sau.
 
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#11
Interaktiver Allzweckbeamer. Die Idee ist schon cool.
Leider finde ich den Preis, die Leuchtkraft, die Reichweite und den Akku im Gesamtpaket zu dürftig. Sonst hätte ich mir die Anschaffung überlegt ;)
 
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#12
Ich finde das Fazit des Tests sehr gelungen. Sehr realistische Einschätzung, was Stärken, Schwächen und praktische Nutzbarkeit zuhause angeht. Diese Probleme in der täglichen Nutzung hatte ich auch im Sinn, als das Teil damals auf der Messe präsentiert wurde. Projektionen sind einfach nicht auf jeder Oberfläche und bei allen Lichtverhältnissen brauchbar. Sonst gäbe es inzwischen viel weniger Monitore/Displays.
 
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#13
Ist das nicht einfach nur eine kleinere Version eines Projektors, wie er bei Smartboards zum Einsatz kommt, mit integriertem Android?
 
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#15
Ich finde die Idee genial. Hoffentlich wird dieses Konzept weiter verfolgt. In 3-4 Jahren hat man dann sicherlich ein sehr interessantes Gerät zum vorzeigen.
 

Haldi

Rear Admiral
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#16
Man schau sich nur mal das tolle video vom Hackaday 2012 an :)
http://hackaday.com/2012/01/25/control-android-with-a-projector-and-kinect/

Mit Kinect gibts bereits seit ewigkeiten solche Bastellösungen. Tolle Sache das Sony nun versucht sowas Massentauglich zu machen.

Hab mir früher selbst oft überlegt so nen ding zuzutun.... konnte aber leider nie ein Anwendungsgebiet finden wo ich sowas auch wirklich nutzen würde :/ Hab so schon viel zu viel Elektroschrott umliegen hier.
 
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#18
Also die Projizierte Lasertastatur ist eigentlich nicht wirklich neu.
Das gab es schon vor 10-12 Jahren bei einem Siemens-Handy (umgebautes SX1) Kam leider nie in den Handel. Das lies sich auch nur mit direkter Stromzufuhr betreiben. Nur mit Akku war da nichts zu machen. Und mehrfarbig war es auch noch nicht aber immerhin schon vergleichbar

Edit:
Hier mal ein Foto dazu
prod-sx1.gif

Das ist sogar schon 13 Jahre her und wurde damals auf der CeBIT 2004 vorgestellt. Und es brauchte keinen extra Kasten dazu. Das Handygehäuse wurde nur 3-4 cm verlängert.
 
Zuletzt bearbeitet:

kleinstblauwal

Lt. Junior Grade
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#19
Die "Touch" Eingabe funktioniert also scheinbar nur in einem kleinem Entfernungsbereich. Wäre es da nicht möglich, das ab Werk schon vorzukalibrieren? Oder hängt das zu sehr von der Oberfläche bzgl. IR Reflektivität o.ä. ab? Am Ende hängt es vielleicht sogar davon ab, ob ein Bediener lackierte Fingernägel hat. Ist im Umkehrschluss es dann eventuell nicht möglich, dass Gerät abwechselnd an verschiedenen Standorten zu verwenden, weil man jedes Mal die Kalibrierung wiederholen müsste? Vielleicht hat da auch jemand mitgedacht und die Möglichkeit eingebaut, zwischen verschiedenen Kalibrierungen einfach umschalten zu können.
 

wasi1306

Lt. Commander
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#20
Für die Küche, oder im Handwerk, wo viel mit dreckigen Fingern oder Handschuhen gearbeitet wird (Werkstätten etc.), wirklich eine super interessante Idee. Schade, dass die Optik keinen Zoom hat - 23 Zoll sind schon recht groß, so viel freie Arbeitsfläche muss man erstmal haben... ein Zoombereich von 10-23 Zoll gepaart mit deutlich mehr Lumen und das Ding ist definitiv gekauft.
 
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