Test Soundcore Liberty 4 im Test: Ankers Kopfhörer misst die Herzfrequenz im Ohr

mh, 150€ für Anker, oder 130€ für sony linkbuds S .. da fällt MIR zumindest die entscheidung nicht schwer. vor allem, da mir der klang und anc wichtiger ist als hf-messung im ohr..
 
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luckysh0t schrieb:
Das was der Tonmeister beim mastering mit seinem Equipment und Ohren mag wie es klingeln soll :D
Dann sind aber 99% aller Bildschirme auch „schlecht“

Und warum gibt es überhaupt Equalizer oder ähnliche Optionen?

Ja ich mag auch eher einer neutrale Mische.

Ich persönlich finde halt 150€ für einen Kopfhörer der maximal 1-2Jahre hält(bei reger Nutzung) einfach viel zu viel.

Meine Liberty 2 haben sich 3x nach 2-3Monaten verabschiedet… die einzigen die wirklich die 2 Jahre durchgehalten haben war die Air Pods und so taotronics… der Rest verreckt zwischen 1-12Monaten (bei einer täglichen 1-2h Nutzung).

Die Software war aber wirklich sehr angenehm.

Das lustigste, die mir Abstand haltbarsten Kopfhörer sind die originalen Apple ear pods, die halten trotz Kabel bei mir jetzt schon über 3Jahre.

Am Ende muss jeder selbst seine Erfahrung mit dem eher früher als später Elektro Müll machen.
Ergänzung ()

FGA schrieb:
Herzfrequenz, alles klar. Was kommt als nächstes? Flaschenhalter? Nachtsichtgerät? Klapprad im Kopfhörer?

Auch wenn ich es nicht brauche, wenn man mit Kopfhörern Sport treiben will ist das sicher nicht verkehrt und nicht so nutzlos wie du es versuchst hinzustellen.

So unwahrscheinlich ist es am Ende garnicht, dass Menschen beim Sport Musik hören.

Ich nutze zb. mein Mikrofon im Kopfhörer auch nicht so häufig, dennoch ist das für mich eine sinnvolle Funktion.
 
Zuletzt bearbeitet:
MaverickM schrieb:
Wer Musik so hören will, wie es der Toningenieur gemischt hat, sollte möglichst neutrale, sprich Hörer mit möglichst geradem Frequenzverlauf, bevorzugen.
Wobei das ja auch nicht alles ist, sondern das eigene Gehör auch (noch) soweit "intakt" und "ausgeprägt" sein müsste, um das auch nachvollziehen zu können.

Weil das aber immer höchst individuell ist und mit fortschreitenden Alter auch nicht unbedingt besser wird, kann ein objektiv neutraler Klang als solcher nicht mehr unbedingt so wahrgenommen werden.

So gesehen macht eine Klang-Individualisierung (bspw. Beyerdynamic Mosayc) Sinn. Ich habe die Free Byrds seit einigen Monaten. Von Klang her nach Mosayc-Messung einfach superb, halt individualisiert. Würde jetzt jemand anderes die Bryds verwenden, kann das für die Person ohne erneute Anpassung schon wieder ganz anders klingen.
 
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Incanus schrieb:
Oder man versucht alles in ein kleines Geräte zu integrieren, so dass man sich nicht von oben bis unten mit Gadgets behängen muss.
Sowas finde ich ganz schlecht. Man sollte niemals alles in ein Gerät einbauen. Sobald das ausfällt geht auch alles andere nicht mehr.
Das ist genau der gleiche Blödsinn wie diese dämlichen IP-Telefonanschlüsse, über die die Leute heutzutage, privat wie geschäftlich, alles laufen lassen. Fällt dieser Anschluß aus, was echt häufig passiert, ist man aufgeschmissen, weil alles unnötigerweise über eine Leitung läuft.
 
Zuletzt bearbeitet:
Niemand hält einen davon ab einen zweiten Provider mit anderer Technik zu nutzen. Wenn das Festnetz ausfällt, wäre mit großer Wahrscheinlichkeit zudem auch die analoge Leitung gestört, es gäbe also auch so kein Telefon mehr. Das hat aber mit dem Thema jetzt nicht mehr viel zu tun ;).
 
MaverickM schrieb:
Wer Musik so hören will, wie es der Toningenieur gemischt hat,
Also seit dem loudness war damals und heute bei den streaming Diensten (dein Track MUSS mehr bums haben als der Konkurrenztrack) will doch niemand mehr Musik hören, wie sie Ingenieur gemischt hat.

Neutrale Hifi Komponenten zu haben hat bis maximal Anfang der 90er Sinn gemacht mmn.

Danach war die Musik kaputt.
 
Daran ändern aber doch auch unlinear abgestimmte Wiedergabegeräte nichts.
 
JanMH schrieb:
Das ist genau der gleiche Blödsinn wie diese dämlichen IP-Telefonanschlüsse, über die die Leute heutzutage, privat wie geschäftlich, alles laufen lassen. Fällt dieser Anschluß aus, was echt häufig passiert, ist man auf geschmissen, weil alles unnötigerweise über eine Leitung läuft.
Also ich hatte einen Ausfall innerhalb von 10 Jahren. Das kann man imo nicht gerade als häufig bezeichnen. Außerdem gibt ja auch noch Handys.

Gruß
R.G.
 
Hab das Vorgänger Modell. Bin sehr zufrieden. Ich würde behaupten das ich weiß wie gut sich sound anhören kann. Und ich finde die Anker inEars für ihren Preis super. Die Spielerei mit der Herzfrequenz ist Quatsch. Es wurde Komplexität hinzugefügt ohne ein Problem zu lösen. Klasse 👍

Aber Ende des Tages handelt es sich hier um ein Wegwerfprodukt. In 7 Jahren wird es diverse neue kaputte Codecs und BT Standards geben welche die Nutzung unmöglich machen werden. Ganz zu schweigen vom nicht wechselbaren Akku.
So traurig sich das anhört, aber der Großteil dieser inear wird in 10 Jahren auf einer Mülldeponie liegen oder in ner Schublade vergammeln. Weswegen ich auch nie mehr als 50€ für diese Art Technik ausgeben würde 🤷🏽
 
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