Stimmt so tatsächlich nicht. Globalfoundries Dresden fertigt z.B. "22FDX" - einen Prozess für Chips, die mit 0,4 Volt Betriebsspannung auskommen und damit enorm sparsam sind. Das ist in Sachen Takt und Dichte dann natürlich überhaupt nicht vergleichbar zu einem aktuellen Logik-Prozess von z.B. TSMC, in Sachen Energieeffizienz aber ganz vorne. Also genau das richtige für solche Chips wie diesen. Da kriegt man wiederum von TSMC nichts vergleichbares.Marcel55 schrieb:Dass der Chip in Deutschland hergestellt wird ist cool, wobei unsere Fertigung hierzulande ja auch nicht gerade state of the art ist, gut für den Anwendungsfall sollte es ausreichen
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News Soundcore Liberty 5 Pro (Max): In-Ear-Kopfhörer machen leise mit AI-Chip Made in Germany
Solavidos
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Ok danke für die Info- wäre auch echt zu gut gewesen.Piktogramm schrieb:@Solavidos
Der Chip wird in Dresden von GlobalFoundries gefertigt. Von Entwicklung ist da nicht die Rede.
serve1chilled
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qtarantino schrieb:Also, die Preise sind ja schon heftig, wenn man ein iPhone hat als Beispiel,wieso sollte ich nicht die paar Euros mehr bezahlen und mir die AirPods Pro 3 kaufen?
Für mich gibt es da nur einen Grund, aber der reicht mir, um sie zu kaufen:
Mikrofon- bzw. Telefonqualität.
Die Airpods Pro 3 sind da in bestimmten lauten Umgebungsituationen nicht gut und verzerren die Stimme bzw. nehmen Umgebungsgeräusche auf.
Das machen die Liverty 5 Pro laut ersten Tests nicht. Auch die Huawei Freebuds 5 pro sind da deutlich besser als das Apple-Produkt.
Hol dir welche von Sony die werden einmal auf 100% geladen und dann nicht mehr.Rubbelkater schrieb:Was ich mir bei InEars schon seit Ewigkeiten wünsche ist die Möglichkeit die Ladung der Ohrhörer im Case auf 70-80% zu begrenzen zu können. Manchmal nutze ich die Geräte sehr selten und dann liegen sie da wochenlang drin, mit 100% Akkustand ...
Wenn die dann Wochenlang im case sind, ist das case noch voll und die in ears Tiefenentladen.😖
usernamehere
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Die Preise sind echt saftig. Was mich bei den Display-Cases stört, ist, dass sie immer sehr dick sind. Ich hab meine In-ears immer in der Hosentasche und will da keinen dicken Bollen an Case haben. Deshalb wäre sowas bei mir leider ein Ausschlusskriterium. Von der Anfälligkeit (mir fallen meine In-ears bestimmt 1-2x im Monat auf den Asphalt bei irgendeiner Aktivität) bin ich auch etwas... eingeschüchtert bei den Preisen. Die normalen Cases von OnePlus, Realme und Samsung (die ich in der Vergangenheit eben hatte) stecken das easy weg. Aber mit Display? Da habe ich Bedenken, dass die das wegstecken können.
Generell habe ich bei Soundcore aber bei In-Ears, etwas Bedenken beim Klang. Ich hatte mal die 4 NC da und das waren die schlechtesten In-ears (vom Klang her) die ich seit locker 10 Jahren gehört habe.
Generell habe ich bei Soundcore aber bei In-Ears, etwas Bedenken beim Klang. Ich hatte mal die 4 NC da und das waren die schlechtesten In-ears (vom Klang her) die ich seit locker 10 Jahren gehört habe.
aeri0r
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ParrotHH schrieb:Das kann einem erst mal gefallen, aber es ist trotzdem weit weit weg von "gutem Sound". Es ist einfach eine Spassabstimmung für Leute, die nicht wissen, was "guter Sound" wirklich bedeutet.
Mit dem Case klar, aber das ist eben Anwendersache, je nachdem wie man seine "Cases" handhabt. Ich selbst sehe auch nicht viel Sinn darin ein Displaycase zu haben.
Aber was du da schreibst unterschreibe ich nicht. Die Dinger waren für InEar in ihrer Zeit super. Bassheavy ja, aber war durchaus gut weg zu EQ´n und haben über ihren Preis geboxt, während ich auch nie gesagt habe es wären die besten
Und was soll ich sagen - was bedeutet "nicht wissen was guter Sound bedeutet"? Find solche Aussagen immer etwas schwierig, gar Übergriffig.
In meinen Augen gibt es Neutralabstimmung, die besonders beim Musik machen sinnvoll sind um Kompatibilität zu gewährleisten und es gibt eben Kopfhörer die Spaß machen. Und selbst da scheiden sich unter den audiophilsten der Audiophilen die Geister, auch bei favorisierten Soundprofilen, welche auch je nach Musikrichtung variieren können. Eine perfekte Harman Curve bedeutet auch nicht gleich für jeden "guter Sound", sondern einfach "neutraler Sound".
Ich hab hier gutes Soundequipment, mehrfach. Wird aber nicht für jeden gut klingen.
Buntspecht
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eastcoast_pete
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Hab selber Anker Ohrstöpsel, die waren für den Preis nicht schlecht, ABER: ohne Ankers App mit Registrierung usw kommt man an viele der Einstellungen erst nicht ran. Warum eigentlich nicht?
@nlr und Kollegen bei CB: Bitte bei Reviews solcher Ohrstöpsel und Headsets auch testen und im Artikel angeben, ob Funktionen nur mit der App des Herstellers eingerichtet werden können, und ob die App nur dann benutzt werden kann, wenn man sich registriert und dem Hersteller alle möglichen und unmöglichen Zugriffe auf seine Daten einräumt.
Danke !
@nlr und Kollegen bei CB: Bitte bei Reviews solcher Ohrstöpsel und Headsets auch testen und im Artikel angeben, ob Funktionen nur mit der App des Herstellers eingerichtet werden können, und ob die App nur dann benutzt werden kann, wenn man sich registriert und dem Hersteller alle möglichen und unmöglichen Zugriffe auf seine Daten einräumt.
Danke !
eastcoast_pete
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Und neben der sehr niedrigen Betriebsspannung und daher auch bei (oder trotz) 22 nm Knoten richtig niedrigen Verbrauch wird GloFo Dresden Anker auch gute Konditionen eingeräumt haben.stefan92x schrieb:Stimmt so tatsächlich nicht. Globalfoundries Dresden fertigt z.B. "22FDX" - einen Prozess für Chips, die mit 0,4 Volt Betriebsspannung auskommen und damit enorm sparsam sind. Das ist in Sachen Takt und Dichte dann natürlich überhaupt nicht vergleichbar zu einem aktuellen Logik-Prozess von z.B. TSMC, in Sachen Energieeffizienz aber ganz vorne. Also genau das richtige für solche Chips wie diesen. Da kriegt man wiederum von TSMC nichts vergleichbares.
Finde ich jetzt nicht so schlecht und gute Laufzeit der Teile, aber das Design der Knüppel...Ein Bild im Ohr wäre echt gut gewesen.
Akku checken und Einstellungen (ANC, Raumklang, Lautstärke, EQ), ändern ohne das Smartphone nutzen zu müssen. Ich nutze die auch am PC.
Timer und Taschenlampenfunktion sind auch noch dabei.
Zusätzlich gibts noch Auracast und man kann sogar Quellen per USB anschließen.
Warhead schrieb:Sinnfreie Displayflut...braucht kein Mensch und nuckelt nur wieder Akku.
Ich gucke aufs Case. Jetzt frisch die JBL Tour Pro 3 geholt (hab schon die 2er) und es einfach sau praktisch.Thares schrieb:Interessante Technik, dieses Display fühle ich aber nicht, wer guckt denn auf die Case?
Akku checken und Einstellungen (ANC, Raumklang, Lautstärke, EQ), ändern ohne das Smartphone nutzen zu müssen. Ich nutze die auch am PC.
Timer und Taschenlampenfunktion sind auch noch dabei.
Zusätzlich gibts noch Auracast und man kann sogar Quellen per USB anschließen.
ParrotHH
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aeri0r schrieb:Und was soll ich sagen - was bedeutet "nicht wissen was guter Sound bedeutet"? Find solche Aussagen immer etwas schwierig, gar Übergriffig.
In Kontext einer gemeinsamen Diskussion bedeutet ein Begriff wie "guter Sound" etwas objektivierbares, das für alle gilt. Das ist etwas komplett anderes als "gefällt mir", denn das kann für jeden komplett unterschiedlich sein, und entzieht sich aufgrund der Subjektivität einer Beurteilung durch andere.
Objektivierbar beim Klang von Kopfhörern sind dann so Dinge wie Frequenzgang, THD, Impulsverhalten, und so weiter. Ich betreibe einige Stereo-Setups (Liste nicht mehr aktuell), besitze eine Reihe von Kopfhörern und InEars und habe mich jahrelang ziemlich intensiv mit dem Thema "Klang" beschäftigt. Und das auch und vor allem auf technischer und objektivierbarer Basis. Daher weiß ich, auf was ich achten muss, und was objektiv gut ist, und was nicht.
Ich weiß aber auch, dass mein subjektiver Geschmack teils ein anderer ist, und sich das auch ändert. Je länger ich z. B. nicht intensiv gehört habe, desto weiter weg ist mein "gefällt mir" vom "objektiv gut". Und das gilt gerade im Bassbereich.
Ebenso weiß ich, dass nicht jeder soviel Zeit, Lust und Geld in ein so sinnloses Hobby wie Hifi investieren kann oder will, wie ich das über Jahre hinweg getan habe. Und dann kann man tatsächlich "nicht wissen, was guter Sound bedeutet", neigt aber dazu, den eigenen subjekten Geschmack zu etwas allgemein Gültigem zu erklären.
Die Soundcores hatte ich eine Weile im Sportstudio benutzt, meist für Podcasts, manchmal auch für Musik. Den Frequenzgang aller meiner Kopfhörer biege ich über AutoEQ auf eine Harman-Kurve, damit sie eine ähnliche und gefällige Abstimmung haben, und ich mich nicht ständig komplett umgewöhnen muss. Die Harman-Kurve ist übrigens schon nicht mehr neutral, sondern ein Frequenzgang, der den meisten Menschen "gut gefällt". Jedenfalls fiel mir bei den Soundcores dann schnell auf, dass sie einfach IMMER sehr basslastig und wummerig klangen, und das auch bei Titeln, bei denen das objektiv gar nicht da sein sollte. Das kann man ja gegenchecken mit entweder einer "guten" Stereo-Anlage (deren objektive Messdaten einem bekannt sind, und die damit gewisse Standards erfüllt), oder einem "guten" Kopfhörer. Habe ich beides gemacht, als Kopfhörer kam z. B. ein Audeze LCD-2 zum Einsatz, dessen Qualitäten im Bassbereich m. E. außer Frage stehen.
Heraus kam, dass der Bass der Soundcores im Vergleich "schlecht" ist. Er war aufgeblasen, schwammig und unpräzise. Und das bekam ich auch nicht weg, als ich mit EQ probiert habe, das ein wenig zu zähmen.
Und so komme ich zu dem Schluss, dass die Soundcores ganz objektiv keinen "guten Sound" liefern, man das subjektiv aber mögen kann.
Zuletzt bearbeitet:
Ich meinte man würde dann eben keine App benötigen und auch nicht immer ein Handy wenn man die Musik Lokal auch ablegen könnteAlphanerd schrieb:Wieso? Ich habe das Case nur zur Entnahme in der Hand.
Ansonsten lassen sich die 3 Modi (Normal, Ambient, ANC) am bud durchschalten. Und die zig verschiedenen ANC in der App.
Meinen lieblings anc Modus habe ich ja nur einmal ausgewählt. Das ist dann der der beim durchschalten der drei Modi am bud genutzt wird.BAR86 schrieb:Ich meinte man würde dann eben keine App benötigen
Das wäre natürlich nett. Allerdings besitze ich nach Jahrzehnten der sammelei nix neueres an music mehr. YT Premium und YT music app.BAR86 schrieb:und auch nicht immer ein Handy wenn man die Musik Lokal auch ablegen könnte
NEO-GEO
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Deswegen werden ja auch mehrere Paar Silikonstöpsel beigelegt. Einer davon sollte immer passen - ohne zu drücken.supertramp schrieb:Diese In‑Ear‑Kopfhörer mag ich nicht, sie drücken mir immer unangenehm ins Ohr.
Mal nicht übertreiben. Es ist nicht so dass man sie nach 3 Wochen wegwerfen muss.supertramp schrieb:Davon abgesehen würde ich für ein reines Wegwerfprodukt keine 180 Euro ausgeben, egal welcher Hersteller.
Ich hab meine bei der Arbeit jeden Tag 3-4 Stunden im Ohr - selbst bei 300 € würde das Kosten/Nutzenverhältnis nach 2 oder 3 Jahren vollkommen in Ordnung gehen.
Überleg mal wieviel du für 2 Std Kino, einen Abend im Biergarten oder 250g Rumpsteak bezahlst, dann relativieren sich die Kosten für Bluetooth In-Ears ganz schnell.
Davon abgesehen: alles was zum Bereich "Unterhaltungselektronik" gehört - egal ob TV, Hi-Fi, Spielkonsole oder sonstwas - ist früher oder später Reif für den Recylinghof. Mein alter AV-Receiver oder DVD Player verstaubt z.B. auf dem Dachboden...
In-Ears mit Kabel ? Nie wieder.Abexa schrieb:Ich verstehe den ganzen Hype um Bluetooth In-Ears, Noise Cancelling und dem ganzen Kram eh nicht. Alleine meine Fosi IM4 klingen besser als allen Bluetooth Käse, den ich bis jetzt gehört hab! Obwohl diese halboffen sind, Höre ich fast nichts von außerhalb. Sobald ich Musik höre, bekomme ich von der Ausenwelt überhaupt nichts mehr mit. Von einem Kiwi Ears Ochestra 2 reden wir mal lieber gar nicht. Dann fängt jeder Kabellose In-Ear das Weinen an.
Teste mal die EAH-AZ100E von Technics - teuer aber machen ziemlich süchtig.
Ich hab noch immer vieles Lokal, ich bezahl auch keine Abos und die Möglichkeit kein Handy dabei zu haben (digital Detox) lacht mich immer öfter an.Alphanerd schrieb:Das wäre natürlich nett. Allerdings besitze ich nach Jahrzehnten der sammelei nix neueres an music mehr. YT Premium und YT music app.
In meiner anderen Arbeit Brauch ich Musikabspielgeräte ohne Internetzugang sogar öfter
So viel Blabla und kaum Sinnvolles zu technischen Daten:
Können die Teile an zwei Geräte gleichzeitig gekoppelt werden, ohne dass LDAC verloren geht? Oder kann man mit dem Case zwischen den Quellen wechseln?Die Liberty 5 Pro und Liberty 5 Pro Max unterstützen für die Verbindung Bluetooth 6.1 und lassen sich (unter anderem) mit Android- und iOS-Smartphones verbinden, bei Google auch mit Fast Pair. Unterstützt werden auch Dolby Atmos Spatial Audio, drahtloses Hi-Res Audio und LDAC. LE Audio und der LC3-Codec sind nach Kenntnisstand der Redaktion jedoch nicht an Bord.

