Na was solls... Man verzeihe mir OT, aber das muss mal kurz los.
Phintor schrieb:
Oh, und quasi jedes Spiel in das sie sich hinein gedrängt haben wurde zu einem Kapitalen Flop der ordentlich Geld verbrannte.
Spider-Man 2, Alan Wake 2, GoW Ragnaröck, voll die flopps oder so
South of Midnight kann man wohl auch zu den Vorzeigetiteln zählen - wo ich hinschaue wird Story gelobt, nur langweiliges Gameplay zieht das Spiel sehr runter.
Phintor schrieb:
Eine Firma/Dienstleister die Spiele-Entwickler, vorgeblich, unterstützt. Im Endeffekt aber dafür bekannt ist Woke und linke narrative hinein zu pressen. Ob passend oder nicht.
Du hast keine Ahnung, wie ein externer Dienstleister funktioniert, oder? Glaub mir, ich, selber letzendlich externer Dienstleister - wenn auch völlig anderer Bereich - sag dir, da geht nichts wenn in der Firma nicht mitgezogen wird. Firma = Kunde = König. Glaubst ernsthaft, ne Firma bezahlt jemanden, der etwas durchpresst ob Firma will oder nicht? In welcher Welt?
Phintor schrieb:
Die Chefin des Ladens ist ein richtiges Herzchen und sagte schon mal ganz offen auf der Bühne das sie Hersteller unter Druck setzen
Wer soll wen unter Druck setzen?
Das Zitat stammt von der Game Developer Conferenz 2019. Wait? Zielgruppe = Spieleenteickler. Also Spieleentwickler sollen unter Druck setzen? Und wen? Management - z.B. solches das Mettings in Stripclub hällt (Hust Ubisoft Hust) und den Entwicklern vorschreibt, so was wie Frauen als Protagonist gibts hier nicht? Und unter Druck setzen, bedeutet auch eigentlig nur intern über Marketingabteilung gehen?
Ja wenn man sich das tatsächlich mal anschaut (und nicht nur irgendetwas aus dem Kontext reißt), passt das so gar nicht ins Narrativ. Um nicht zu sagen, ist das ziemliche Gegenteil.
Phintor schrieb:
Sogesehen schon beeindruckende Marke, die da aufgebaut wurde.
Gut, das "politische Movement" dahinter will den Namen durch den Dreck ziehen.
Das macht nicht mal Sinn, Sweet Baby Inc. war nie eine Marke für den Endkunden. Niemand muss überhaupt veröffentlichen welche externen Dienstleister was gemacht haben.
Rein vom Business ist die Aufmerksamkeit sicherlich gut; beim Kunden = willigen Gamestudios kommt natürlich nichts von der Negativität an.
Gut, was die wohl für eckliges Zeug lesen müssen, ist jedoch sicherlich nicht toll.