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News South of Midnight: Makabre Südstaaten-Magie kommt bei Spielern gut an
- Ersteller Hakakiko
- Erstellt am
- Zur News: South of Midnight: Makabre Südstaaten-Magie kommt bei Spielern gut an
Weiß ich nicht, ich schreibe keine Artikel für ComputerBase.Beg1 schrieb:Warum wird hier dann nicht über Spiele wie Forever Skies, Haste oder Into the Dead berichtet?
Die drei von dir genannte Spiele habe ich selbst noch nie gehört, das hier erwähnte South of Midnight schon.
Bei einer begrenzten Anzahl an Mitarbeitern muss man einfach irgendwo eine Grenze ziehen. Da werden sicher auch persönliche Vorlieben eine Rolle spielen oder auch Zugriffszahlen zu anderen Meldungen für ein Spiel.
Es ist denke ich unsinnig jetzt mit einem "Warum schreibt ihr aber nicht über XYZ?!" zu beginnen.
Das Könnte man bei jeder Produktvorstellung, bei jeden Patchnotes, bei jeder News und jeder Notiz zu jedem Spiel und jedem Stück Hardware fortsetzen.
Man kann halt nicht über alles berichten.
Mal davon ab, dass das jetzt thematisch vom Urpsrungskommentar völlig abgewichen.
5 Seiten an Kommentaren. Ich denke - was auch immer du genau unterstellst - es funktioniert sehr gut.Gabber schrieb:Es funktioniert nicht, ihr könnt aufhören.
Vor allem: Was soll das bezwecken? Was ist deine Motivation?Gabber schrieb:Es funktioniert nicht, ihr könnt aufhören.
Nicht deine Art von Games? Nicht deine Art von für dich interessanter News?
Was hindert dich daran, einfach weiterzugehen und denjenigen den Platz zu lassen, die Interesse daran haben?
Northstar2710
Admiral
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vielleicht wegen des publishers „Xbox Games studio“ von South of Midnight.Beg1 schrieb:Spiele wie Forever Skies, Haste oder Into the Dead berichtet?
DerAnnoSiedler
Lt. Junior Grade
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Hmm, müsste die xbox version sein.Beg1 schrieb:Redest du eventuell vom Store?
https://www.xbox.com/de-DE/games/store/south-of-midnight/9NJCVGS6T30K/0010
Aber in der Tat gute Frage, ob Gamepass Nutzer auch bewerten können.
Das ist richtig!Northstar2710 schrieb:vielleicht wegen des publishers „Xbox Games studio“ von South of Midnight.
ich möchte daan erinnern, Oxenfree 2 hat computerbase auch getitelt:
"Oxenfree II: Lost Signals: Netflix' PC-Publishing-Premiere kommt bei Spielern gut an"
Das Spiel hatte einen Peak von 893. Es gab dazu keine weitere Diskussion.
Also nur zum Thema, an welcher Stelle hier gewisse politische Motivationen sein könnten.
B
Beg1
Gast
DerAnnoSiedler schrieb:Aber in der Tat gute Frage, ob Gamepass Nutzer auch bewerten können.
Wie gesagt, habe keine Möglichkeit gefunden und glaube auch nicht, dass es eine gibt.
Selbst eine anonyme Befragung gibt es nicht, da fragt man sich schon, ob Feedback überhaupt erwünscht ist.
DerAnnoSiedler schrieb:Das ist richtig!
ich möchte daan erinnern, Oxenfree 2 hat computerbase auch getitelt:
"Oxenfree II: Lost Signals: Netflix' PC-Publishing-Premiere kommt bei Spielern gut an"
Deswegen auch meine Nachfrage, wenn es aufgrund von "Beziehungen" zu Microsoft geschrieben wird, würde ich mir einen Hinweis erhoffen.
Wenn es einfach nur der Geschmack der Redakteure ist, dann ist es halt so.
Kann ich für mich problemlos machen.Vigilant schrieb:Sehe hier keinen Anlass auf Basis weniger Titel einen umfassenden Trend abzuleiten.
Spiele aus westlichen Regionen werden für mich immer irrelevanter. Die Umsetzungen sind meist schlampige Grafikblender, ohne inhaltlichen oder spielerischen Tiefgang, der einen Kauf für mich rechtfertigen könnte.
Die Spiele die mich packen sind entweder aus dem Indie-Bereich, aus Japan/Asien oder eben schon älter.
iSight2TheBlind
Fleet Admiral
- Registriert
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7hyrael schrieb:Man nimmt Geld weg von den Spielen dies verdient haben kohle einzufahren, und schaufelt geld rüber zu den Spielen die so schlecht sind, dass sie einen Kauf nie wert gewesen wären.
heroesgaming schrieb:Die Frage ist: Fördert der Gamepass nicht eher die Entwicklung solch' liebloser Machwerke?
Freut euch doch, dass auf diesem Weg (oder anderen Wegen, wie Förderungen durch Staaten) auch Titel erscheinen die abseits des Mainstreams liegen und nicht rein kommerziell sind!
Der Großteil aller Medien ist kommerziell nicht erfolgreich und oft werden diese durch einen Publisher trotzdem finanziert - getragen vom Geld welches die Hits einbringen - in der Hoffnung, dass man hier den einen seltenen Bestseller/Blockbuster publiziert!
Das ist bei Büchern so, das ist bei Filmen so und das ist auch bei Spielen so!
Bestseller finanzieren ganz viele Flops, in der Hoffnung, dass auch ein zukünftiger Bestseller darunter ist.
Wenn wir jetzt einfach mal sagen, dass wir das mit den Flops sein lassen sollen - wer sein Geld nicht selbst einspielen kann soll gar nicht erst erscheinen! - dann werden halt nur noch sichere Bestseller erscheinen, also Nachfolger von Hits. Call of Duty 1,2,3,4,5... Assassin's Creed 1,2,3,4,5... FIFA 96,97,98...
Dann ist der Spielemarkt schnell absolut traurig und wir haben so eine Situation wie im Kino, wo es die eigenständigen Blockbuster kaum noch gibt und aktuell alles zu irgendeinem Superheldenfranchise gehört oder mal wieder Autos sehr schnell und sehr wütend fahren...
Verwandtes Thema: Harry Potter wurde geschrieben während die Autorin überwiegend Sozialhilfe bezog - wenn man sie stattdessen zu "Zwangsarbeit" verpflichtet hätte wäre das Buch und damit auch die Buchreihe nie erschienen.
Die ersten Publisher lehnten das Buch ab und eine Aussage gegenüber der Autorin war auch, dass man mit Kinderbüchern kein Geld verdienen könne.
Die Frau ist nun fast Milliardärin, einige Kinderschauspieler wurden Stars, andere Schauspieler waren nicht mehr allein in einer Nische bekannt sondern absolut jedem bekannt, es gibt weitere Bücher, Filme, eine Serie, Freizeitparks und Videospiele dazu, darüber hinaus führte der Erfolg der Reihe zum Erfolg vieler anderer Jugendbuchreihen, ohne Harry Potter würde man heute wohl auch die Hunger Games oder Twilight nicht ansatzweise in dem Umfang kennen!
(Und ohne Twilight kein Fifty Shades of Grey!^^)
Das passierte alles nur, weil der britische Staat einer Frau "Almosen" gab und später ein Verleger ein Risiko damit einging ihr Buch zu veröffentlichen.
Und später dann andere Verleger den Erfolg sahen, seitdem immer auf der Suche nach dem nächsten "Harry Potter" sind und deshalb alle möglichen Stoffe kaufen und publizieren, in der Hoffnung, dass einer einschlägt!
Deshalb führt "Wer braucht so nen Scheiß!?!?" wie ihr es hier tut zu absolut nichts was irgendwie positiv wäre!
Die Existenz von South of Midnight nimmt euch nichts weg, aber eventuell ist dieses Spiel, oder das nächste Spiel des Studios, für jemanden genau das Spiel auf das er oder sie schon immer gewartet hat.
Und besser so als der ständige Einheitsbrei!
9t3ndo
Commodore
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Dann hättest auch eine Serie gucken können.Bene56 schrieb:Mir hat das Spiel zum Entspannen sehr gut gefallen. Keine unnötig komplexe Spielmechanik und frustrierende Kämpfe, einfach nur das schöne Grafikdesign, Soundtrack und Story genießen.
Hast ja eh keinen Einfluss auf den Ausgang der Story, wie z.B. bei Until Dawn.
Das bringt es sehr gut auf den Punkt. Es lebe die Vielfalt, aus der sich jeder das für sich passende aussuchen kann. Wäre traurig, wenn das anders wäre.iSight2TheBlind schrieb:Deshalb führt "Wer braucht so nen Scheiß!?!?" wie ihr es hier tut zu absolut nichts was irgendwie positiv wäre!
Die Existenz von South of Midnight nimmt euch nichts weg, aber eventuell ist dieses Spiel, oder das nächste Spiel des Studios, für jemanden genau das Spiel auf das er oder sie schon immer gewartet hat.
Und besser so als der ständige Einheitsbrei!
Hier zieht sich wieder ein Phänomen durch die Diskussion, das auch in vielen anderen Themen präsent ist:
Es wird sehr häufig nicht um des Diskutierens und des Austausches wegen diskutiert, sondern um die anderen Diskussionsteilnehmer von einer bestimmten Meinung zu überzeugen, so dass am Ende idealerweise nur noch diese eine Meinung übrig bleibt oder zumindest vorherrschend wird.
Das ist wirklich sehr ermüdend und jedem offenen Austausch absolut abträglich. Warum fällt es eigentlich so schwer, unterschiedliche Perspektiven und Ansichten einfach nebeneinander oder sich um weitere Aspekte ergänzend stehen zu lassen, ohne unbedingt zuzustimmen oder abzulehnen? Zumindest solange sie nicht gegen Recht und Anstand vorstoßen.
Sorry, aber was die Streaming-Anbieter an Serien selber raushauen ist zum grössten Teil genauso völliger BS.iSight2TheBlind schrieb:Das ist bei Büchern so, das ist bei Filmen so und das ist auch bei Spielen so!
Ich verkauf das nicht als Fakt, aber für mich als Langzeit-Teilnehmer in der Medienkonsumwelt zeigt sich eine Korrelation zwischen dem qualitativen Verfall der Inhalte und dem Aufkommen der Streaming-Dienste.
Ja es gibt von allem mehr, aber der Anteil daran, der mich begeistert, wird immer kleiner.
Aber vielleicht bin ich auch einfach nicht mehr die Zielgruppe (was wahrscheinlich ist, wenn man ein Vermögen damit machen kann dass man alle 2 Wochen einen neuen, völlig bescheuerten Dance-Emote bei Fortnite verkauft und die 12-Jährigen Smartphone-Gamer (nicht exclusiv...) da drauf springen, als wärs ein Heilmittel gegen Akne. Dazu Battlepasses, Ingame Stores, Merch, FOMO und so weiter.
Das leben als Gamer war 2005 einfach besser. Und das sag ich nicht aus reiner Nostalgie, es gab genug was damals wirklich noch furchtbar war. Aber die Games waren per-se einfach qualitativ besser. Und der Ursprung davon spiegelt sich für mich perfekt in der Qualität heutiger Ingame-Titel wider. Zu viel ballast in den Games den es nicht braucht, angefangen bei Monetarisierungs-Mechanismen, über DEI, rüber zu Datensammelei und P2W/Pay2Progress, übertriebenem Grafik-Geblende usw.
Viele (AA+)-Spiele werden wie Hollywood-Produktionen angegangen und kranken an den gleichen Symptomen.
Sie sind leidenschaftslos, inhaltsschwach, maximal massentauglich und dadurch für keine Zielgruppe wirklich relevant und den wichtigen Kern des Produkts hat man auf dem Weg vergessen.
Bei Spielen ist es das Gameplay und Spielspass, beim aktiv Spielen.
Bei Filmen die Flucht aus dem Alltag beim verfolgen einer Geschichte die einen mitreisst.
Das lässt sich theoretisch auch kombinieren, aber dann landen wir wieder bei Baldurs Gate 3, was eine absolutes Ausnahmespiel ist und abgesehen von diesem haben das nur ganz wenige andere geschafft.
Vermeintlich bspw. Resident Evil mit einigen Iterationen wobei ich da nicht aus Erfahrung damit sprechen kann.
Ja, da ist sicherlich etwas dran. Wobei ich in den vergangenen Jahren immer viel Spaß mit den von mir favorisierten Games hatte. Sehe da bei mir jetzt keinen großen Unterschied zu 1980 oder den Dekaden dazwischen. Sonst würde ich mich heute nicht mehr über viele Games freuen.
Vielleicht liegt es aber auch am deutlich gewachsenen Angebot seit "damals"? Klar, dass sich in der Masse nicht unbedingt mehr Qualität finden muss.
Spätestens mit Aufkommen der Mobile-Games, der massenhaften Verbreitung von Smartphones und zunehmend ausufernden Monetarisierungs-Modellen dort, hat sich das auch auf den PC/Konsolen-Markt ausgewirkt. Und nicht gerade positiv. Games wurden zunehmend zu Business-Modellen und im Zuge des technischen Fortschritts auch immer aufwendiger und teurer in der Produktion.
Von daher finde ich solche kleineren und mittleren Projekte wie SoM begrüßenswert. Zwar keine Blockbuster, aber eine Bereicherung, wenn man diese Art Games mag.
Vielleicht liegt es aber auch am deutlich gewachsenen Angebot seit "damals"? Klar, dass sich in der Masse nicht unbedingt mehr Qualität finden muss.
Spätestens mit Aufkommen der Mobile-Games, der massenhaften Verbreitung von Smartphones und zunehmend ausufernden Monetarisierungs-Modellen dort, hat sich das auch auf den PC/Konsolen-Markt ausgewirkt. Und nicht gerade positiv. Games wurden zunehmend zu Business-Modellen und im Zuge des technischen Fortschritts auch immer aufwendiger und teurer in der Produktion.
Von daher finde ich solche kleineren und mittleren Projekte wie SoM begrüßenswert. Zwar keine Blockbuster, aber eine Bereicherung, wenn man diese Art Games mag.
iSight2TheBlind
Fleet Admiral
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@7hyrael Ich bin auch kein Fan von der Menge an Serien die Netflix auf den Markt wirft, da wird wirklich viel Scheiße an die Wand geworfen, in der Hoffnung, dass was kleben bleibt.
Aber deshalb abonniere ich das halt nicht, habe stattdessen AppleTV+, wo weniger Serien erscheinen und die teils auch sehr nischig sind, aber trotzdem alle eine hohe Qualität erreichen.
Das größere Problem ist da weniger die Menge, sondern eher dass es da wirklich nur um Quantität und nicht Qualität ankommt.
Aber so weit ist es beim GamePass ja nicht, da erscheinen ja keine Asset Flips sondern schon echte Spiele!
Dann: Du würfelst da etliche Sachen durcheinander, gerade dein Monetarisierungsrant ist vollkommen fehl am Platz wenn es hier doch um einen kostenpflichtigen Titel geht der eben nicht F2P ist!
Und DEI...
Sorry, aber in diesem Spiel kommt ne schwarze Frau vor!
Wenn wir das auch schon als DEI/woke etc. bezeichnen wollen, dann können wir das mit den Spielen gleich wieder sein lassen und nur noch arische Mainstreamspiele veröffentlichen, wie beispielsweise ein neues Call of Duty, im zweiten Weltkrieg...
Aber bitte ohne spielbare Sowjets, die Osteuropäer sind ja auch alles Untermenschen... /s (!!!!!)
Und wo du Resident Evil ansprichst: Die iirc erfolgreichste Marke von Capcom ist mittlerweile Monster Hunter, oder zumindest eine extrem erfolgreiche Marke!
War aber nicht immer so, viele Titel der Reihe erschienen erst mit großer Verspätung im Westen und waren dann auch nur für eine sehr kleine Nische von Spielern interessant. Steuerten sich auch enorm sperrig, der Umfang war eigentlich eher gering (man macht immer wieder dasselbe, in sehr wenig unterschiedlichen Gebieten) und grafisch nicht konkurrenzfähig.
Erst das beständige Veröffentlichen der Reihe im Westen, mit immer weiteren Gameplayanpassungen um es mainstreamtauglicher zu machen, sorgte dafür, dass dann irgendwann Monster Hunter World ein verdammter Erfolg wurde und die Reihe jetzt so so so wichtig geworden ist, auch im Westen (und nicht nur im Shinkansen und der Tokioter U-Bahn).
Aber deshalb abonniere ich das halt nicht, habe stattdessen AppleTV+, wo weniger Serien erscheinen und die teils auch sehr nischig sind, aber trotzdem alle eine hohe Qualität erreichen.
Das größere Problem ist da weniger die Menge, sondern eher dass es da wirklich nur um Quantität und nicht Qualität ankommt.
Aber so weit ist es beim GamePass ja nicht, da erscheinen ja keine Asset Flips sondern schon echte Spiele!
Dann: Du würfelst da etliche Sachen durcheinander, gerade dein Monetarisierungsrant ist vollkommen fehl am Platz wenn es hier doch um einen kostenpflichtigen Titel geht der eben nicht F2P ist!
Und DEI...
Sorry, aber in diesem Spiel kommt ne schwarze Frau vor!
Wenn wir das auch schon als DEI/woke etc. bezeichnen wollen, dann können wir das mit den Spielen gleich wieder sein lassen und nur noch arische Mainstreamspiele veröffentlichen, wie beispielsweise ein neues Call of Duty, im zweiten Weltkrieg...
Aber bitte ohne spielbare Sowjets, die Osteuropäer sind ja auch alles Untermenschen... /s (!!!!!)
Und wo du Resident Evil ansprichst: Die iirc erfolgreichste Marke von Capcom ist mittlerweile Monster Hunter, oder zumindest eine extrem erfolgreiche Marke!
War aber nicht immer so, viele Titel der Reihe erschienen erst mit großer Verspätung im Westen und waren dann auch nur für eine sehr kleine Nische von Spielern interessant. Steuerten sich auch enorm sperrig, der Umfang war eigentlich eher gering (man macht immer wieder dasselbe, in sehr wenig unterschiedlichen Gebieten) und grafisch nicht konkurrenzfähig.
Erst das beständige Veröffentlichen der Reihe im Westen, mit immer weiteren Gameplayanpassungen um es mainstreamtauglicher zu machen, sorgte dafür, dass dann irgendwann Monster Hunter World ein verdammter Erfolg wurde und die Reihe jetzt so so so wichtig geworden ist, auch im Westen (und nicht nur im Shinkansen und der Tokioter U-Bahn).
Das ist halt eine Plattitüde. Was auf die Gesellschaft zutrifft muss kein Gesetz sein dass zwangsweise universell anwendbar ist.Vigilant schrieb:Das bringt es sehr gut auf den Punkt. Es lebe die Vielfalt, aus der sich jeder das für sich passende aussuchen kann. Wäre traurig, wenn das anders wäre.
Das Problem ist nicht dass es zu viele Spiele gibt die einzigartig sind (und das dürfte das hier diskutierte spiel erfüllen, sehr speziell zu sein und für eine relativ spezielle Zielgruppe? daher auch Chapeau dafür, das finde ich gut) sondern zu wenige der Spiele sich auf eine Stärke konzentrieren anstatt alles gleichzeitig bedienen zu wollen. Spacemarine 2 ist da so ein Beispiel für mich.
Das Spiel ist reinste "FUCK YEAH!"-Action, brachial, maskulin übertrieben, brutal, dreckig, voller Pathos und überzeichneter Charaktere. Und es ist nicht für jeden/jede. Will es auch gar nicht. Und nur deshalb konnte es so gut werden.
iSight2TheBlind
Fleet Admiral
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@7hyrael Was ist denn jetzt dein Problem mit diesem Spiel?
Es ist wohl offensichtlich kein Spiel welches es absolut jedem rechtmachen will, sonst hätte man keine schwarze Frau als Hauptcharakter, was für genug Leute schon den Untergang des Abendlandes darstellt, mit einer Stop-Motion-Animationstechnik (abschaltbar, erstmal aber extrem irritierend) und dass es es nicht jedem recht macht haben wir ja auch schon gesehen, mit nur 1000 Spielern gleichzeitig...
Freu dich doch, dass die Entwickler hier ihr Ding (von ihnen stammen auch Contrast und We happy few) gesehen haben und durchziehen, mit dem Hauptcharakter, mit der Story, mit der Animationstechnik - und eben nicht ein weiteres Standard-Soulslike wie z.B. Lords of the Fallen abliefern, was sich weder vom Gameplay noch von der Grafik von dem Spiel distanziert welches es imitiert.
Es ist wohl offensichtlich kein Spiel welches es absolut jedem rechtmachen will, sonst hätte man keine schwarze Frau als Hauptcharakter, was für genug Leute schon den Untergang des Abendlandes darstellt, mit einer Stop-Motion-Animationstechnik (abschaltbar, erstmal aber extrem irritierend) und dass es es nicht jedem recht macht haben wir ja auch schon gesehen, mit nur 1000 Spielern gleichzeitig...
Freu dich doch, dass die Entwickler hier ihr Ding (von ihnen stammen auch Contrast und We happy few) gesehen haben und durchziehen, mit dem Hauptcharakter, mit der Story, mit der Animationstechnik - und eben nicht ein weiteres Standard-Soulslike wie z.B. Lords of the Fallen abliefern, was sich weder vom Gameplay noch von der Grafik von dem Spiel distanziert welches es imitiert.
Das mit DEI war nicht auf dieses Spiel bezogen.iSight2TheBlind schrieb:Und DEI...
Sorry, aber in diesem Spiel kommt ne schwarze Frau vor!
Wenn wir das auch schon als DEI/woke etc. bezeichnen wollen, dann können wir das mit den Spielen gleich wieder sein lassen und nur noch arische Mainstreamspiele veröffentlichen, wie beispielsweise ein neues Call of Duty, im zweiten Weltkrieg...
Aber bitte ohne spielbare Sowjets, die Osteuropäer sind ja auch alles Untermenschen... /s (!!!!!)
Da ich wenig von SoM bisher gesehen habe erlaub ich mir da kein Urteil, aber ich würde sogar sagen, wenn hier stringent Geschichten und Mythologie aus der schwarzen Kultur portraitiert sind, würde ich sogar behaupten dass hier gar kein DEI drin steckt.
DEI geht für mich da los, wo der Kontext komplett zerrissen wird, um maximale diversität zu portraitieren, wo sie gar nicht hin passt. Von dem was ich bisher gesehen hab scheint das hier nicht der Fall zu sein.
Würde mir an deiner Stelle noch die Wortwahl ein wenig überdenken, auch wenn du es sarkastisch gemeint hast, müssen solche Worte nicht gewählt werden und werden schnell auch wegmoderiert, wäre schade um die ganze Diskussion wenn es deshalb im Aquarium versinkt.
Universell sicherlich nicht. Aber die Menge des Angebots sagt zunächst nur, dass viele ihre Chancen auf einem großen Markt suchen, dem Konformität nicht gut tun würde. Und darum geht es ja. Trends kommen und gehen, werden auch gerne mal disruptiv durchbrochen (bspw. Baldurs Gate 3).7hyrael schrieb:Das ist halt eine Plattitüde. Was auf die Gesellschaft zutrifft muss kein Gesetz sein dass zwangsweise universell anwendbar ist.
Der Markt entwickelt sich weiter und wird in ein paar Jahren wieder etwas anders aussehen. Von daher bin ich eher positiv gestimmt, dass ich meine Hobbyzeit auch weiterhin mit guten, spannenden und unterhaltsamen Games verbringen werden kann.
Gar nichts?iSight2TheBlind schrieb:@7hyrael Was ist denn jetzt dein Problem mit diesem Spiel?
Meine Argumentation bezog sich auf die übertriebenen Erfolgsdarstellungen von Spielen im Allgemeinen, die kaum einen Verkauf erzielen aber durch die Decke gelobt werden.
Das Spiel hier unterliegt maximal diesem Verhalten bei div. Journalisten, das ist aber vermutlich nicht die Schuld des Spiels.
Hier drehen wir uns aber im Kreis und wanken wie blöde Zombies und Opfer eines Verbal-Wurms umher 😅.7hyrael schrieb:die kaum einen Verkauf erzielen aber durch die Decke gelobt werden.
Es kann doch inhaltlich völlig losgelöst von der Absatzmenge gelobt werden. Oder vielleicht auch gerade deswegen? Im Kontext eher mittelmäßiger, nur aufgewärmten und aus alten Zutaten uninspiriert zusammengerührter Games-Suppen mit größerem Absatz? Sehe da kein Problem.
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