Vor Kurzem konnte ich endlich meinen dörflichen Internetanschluss (2MBit/s im Jahr 2018 ...) durch einen auf Richtfunk basierenden Anschluss ersetzen (100MBit/s). Über die enorme und fast schon verschwenderische Steigerung bin ich natürlich enorm glücklich, allerdings machen mir Probleme mit dem Ping zurzeit große Sorgen.
Die meiste Zeit ist der Anschluss auch in Online-Spielen eine Verbesserung (15ms gegenüber den 32ms in CS:GO), allerdings habe ich auch immer wieder sporadische Ping-Spikes in denen die Latenzen über einen bis zu 30sek langen Zeitraum spürbar variieren. Aus Neugier habe ich dann einfach einmal den ersten erreichbaren Knoten meines Providers (also in tracert direkt nach meinem Router) mit Pings "geflutet" und mir ist dabei aufgefallen, dass ich nur während der Lags abwechselnd Pings mit 1-3ms und Ausreißer mit 90-140ms erhalte.
Den neuen Provider darauf angesprochen sieht der die Schuld natürlich zunächst bei mir. Ich mag es ja nicht einmal anzweifeln, aber wo könnten die Ursachen liegen? Meine Antenne habe ich bestmöglich auf den noch mit dem Auge sichtbaren Mast ausgerichtet (nicht auf den Grad genau; wie wichtig ist das bei Richtfunk?). Um Probleme mit der Verkabelung und Router ausschließen zu können habe ich auch schon verschiedene PC/Kabel-Kombinationen direkt am Empfänger ausprobiert. Alles ohne Erfolg. Installiert ist meine Antenne am Dachgiebel unter dem vorstehenden Dach, mehrere Meter über der vom Provider empfohlenen Mindestanbauhöhe. Über 5 LEDs gibt das Modem Auskunft über die Empfangsqualität, die auch alle durchgehend aufleuchten (also auch während der Lags). Ich weiß leider überhaupt nicht, wo ich jetzt noch nach Fehlern suchen sollte
Die meiste Zeit ist der Anschluss auch in Online-Spielen eine Verbesserung (15ms gegenüber den 32ms in CS:GO), allerdings habe ich auch immer wieder sporadische Ping-Spikes in denen die Latenzen über einen bis zu 30sek langen Zeitraum spürbar variieren. Aus Neugier habe ich dann einfach einmal den ersten erreichbaren Knoten meines Providers (also in tracert direkt nach meinem Router) mit Pings "geflutet" und mir ist dabei aufgefallen, dass ich nur während der Lags abwechselnd Pings mit 1-3ms und Ausreißer mit 90-140ms erhalte.
Den neuen Provider darauf angesprochen sieht der die Schuld natürlich zunächst bei mir. Ich mag es ja nicht einmal anzweifeln, aber wo könnten die Ursachen liegen? Meine Antenne habe ich bestmöglich auf den noch mit dem Auge sichtbaren Mast ausgerichtet (nicht auf den Grad genau; wie wichtig ist das bei Richtfunk?). Um Probleme mit der Verkabelung und Router ausschließen zu können habe ich auch schon verschiedene PC/Kabel-Kombinationen direkt am Empfänger ausprobiert. Alles ohne Erfolg. Installiert ist meine Antenne am Dachgiebel unter dem vorstehenden Dach, mehrere Meter über der vom Provider empfohlenen Mindestanbauhöhe. Über 5 LEDs gibt das Modem Auskunft über die Empfangsqualität, die auch alle durchgehend aufleuchten (also auch während der Lags). Ich weiß leider überhaupt nicht, wo ich jetzt noch nach Fehlern suchen sollte