News Spotify for Work: Kostenloser Premium-Account als Anreiz für Mitarbeiter

Frank

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Mit dem Programm „Spotify for Work“ möchte Spotify Unternehmen ein zusätzliches Anreizsystem für Mitarbeiter an die Hand geben – und weitere Nutzer an den eigenen Dienst binden. Über Spotify for Work können Unternehmen einen Rahmenvertrag mit dem schwedischen Musikstreamingdienst abschließen.

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10€ im Monat Anreiz sich für einen bestimmten Job zu entscheiden? :freaky: :hammer_alt:
 
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Fallen halt schon viele Jobs/Firmen raus, die einem bei der Arbeit keine Musik hören lassen....
 
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Spannender fände ich es wenn schon Family im Einsatz ist ob sich das verrechnen lässt.
 
NighteeeeeY schrieb:
10€ im Monat Anreiz sich für einen bestimmten Job zu entscheiden? :freaky: :hammer_alt:
Mein, 10 € sind nicht viel, aber es ist trotzdem ein Geschenk was man wenn man dort arbeitet ruhig würdigen darf. Mehr wie knapp 45 € darf der Vorgesetzte einem im Monat wenn ich das richtig mitbekommen habe eh nicht schenken.
 
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Kostenlos ist das nicht, nur zahlt es das Unternehmen.
 
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NighteeeeeY schrieb:
sich für einen bestimmten Job zu entscheiden?
Sicherlich nicht ausschließlich, aber es gerade größere Unternehmen haben oft diverse attraktive Angebote für die Mitarbeiter, seien es Leasingfahrzeuge, Job-Bikes, Mitgliedschaften in Fitnessstudios, Gutscheinhefte, etc..

Im Grunde ist das nur ein weiterer Schritt, um seine Mitarbeiter zu buhlen - die Mitgliedschaft der Muckibude ist gewissermaßen betriebliche Gesundheitsförderung für den Körper, Spotify könnte man mit etwas Fantasie als Gesundheitsförderung für den Geist betrachten, gewissermaßen um den Kopf klar zu bekommen.

Eine Mitgliedschaft in der örtlichen Muckibude liegt in der Regel auch irgendwo zwischen 10 und 20€, also ähnlicher Preisrahmen und die Unternehmen dürften gute Konditionen bekommen.

Am Ende sind es solche Kleinigkeiten, weswegen sich die Arbeitnehmer für oder gegen einen Arbeitgeber entscheiden.
 
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Naja Sinn der Sache wird wohl sein, dass der Arbeitgeber zbs. für 5€/Mitarbeiter seinen Angestellten einen Wert von 10€ gibt und somit gut dasteht.
Spotify hingegen bekommt zusätzliches Einkommen, da viele wohl sonst keinen Account hätten.

Verlierer sind nur die Arbeitnehmer, die das dann gar nicht nutzen.
 
//Fail// hab es erst am Ende des 2. Teils :freak:
 
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Riou schrieb:
Fallen halt schon viele Jobs/Firmen raus, die einem bei der Arbeit keine Musik hören lassen....
Ja und? Die sind halt dann auch nicht die Zielgruppe.
 
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TheDarkness schrieb:
Verlierer sind nur die Arbeitnehmer, die das dann gar nicht nutzen.
Wieso sind die Verlierer? Solange es deswegen nicht 5€ weniger Gehalt gibt, haben sie gar nix verloren.
 
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TheDarkness schrieb:
...

Verlierer sind nur die Arbeitnehmer, die das dann gar nicht nutzen.
Stimmt zumindest bei uns nicht, da unser AG solche "Vorteile" bei AN, die es nicht nutzen wollen anders anbieten muss. Wir haben z.B. so eine "Geldkarte", wo man lokal mit Einkaufen kann z.B. bei Rewe, an der Tanke oder oder oder. Da gibts dann max. 50€/ Monat je MA. Wer wegen Datenschutz oder so an der Karte nicht teilnimmt der bekommt es mit dem Lohn ausgezahlt.
 
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NighteeeeeY schrieb:
10€ im Monat Anreiz sich für einen bestimmten Job zu entscheiden? :freaky: :hammer_alt:
Wir haben auf CB doch genug Leute, die ihre Streamingaccounts mit dem halben Dorf teilen müssen um Geld zu sparen.

Mach mal einer die Aktion mit VoD und die rennen denen die Bude ein. :evillol:
 
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mykoma schrieb:
Am Ende sind es solche Kleinigkeiten, weswegen sich die Arbeitnehmer für oder gegen einen Arbeitgeber entscheiden.
Naja. Auf mich wirken diese "gratis Obst, Gutscheinheft, Spotify"-Boni teilweise fast schon abschreckend. Das ist kein Ersatz für Homeoffice-Möglichkeiten, betriebliche Altersvorsorge und vernünftige Arbeitszeiten. Es schließt sich natürlich nicht gegenseitig aus, aber diese Kleinigkeiten in der Stellenanzeige hervorheben wirkt trotzdem komisch.

Key³ schrieb:
Ich hätte jetzt eigentlich gedacht, dass die Mitarbeiter selbstverständlich dort eine kostenlose Premium Mitgliedschaft bekommen.
Es geht nicht um die Mitarbeiter von Spotify. Nächstes Mal mehr als nur die Überschrift lesen. ;)
 
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Riou schrieb:
Fallen halt schon viele Jobs/Firmen raus, die einem bei der Arbeit keine Musik hören lassen....

Leider wohl ja, aber da würde ich ebenfalls sofort rausfallen. Es ist das Jahr 2022 - ein paar Annehmlichkeiten lass ich mir eben nicht mehr nehmen.
 
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Die GEMA ist schon in Lauerstellung? :evillol:
 
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NighteeeeeY schrieb:
10€ im Monat Anreiz sich für einen bestimmten Job zu entscheiden? :freaky: :hammer_alt:
Solche Anreize kommen die Firma billiger, als dir netto 10€ mehr zu bezahlen.
So wie man vom Angestellten "Soft Skills" erwartet,
wollen die Firmen mittlerweile auch solche Goodies bieten, die sie gut steuerlich absetzen können und im Verhältnis die Firma weniger kostet, als dich nachher aus der Tasche.
Mal als Vergleich, deine 10€ die du ausgibst, sind vor der Lohnsteuer ~12€, für die der Arbeitgeber ~18€ ausgeben muß.
Gibt der Arbeitgeber 10€ direkt an Spotify und holt sich davon die Steuer zurück, kostet der Dienst nachher die Hälfte.

Nur mal so am Rande: Bei uns war jetzt mal die Idee im Raum, das Personal in der Fertigung 4 Tage 10 Stunden arbeiten zu lassen und der 5te Tag ist frei, als Ausgleich zu den Stellen, die Homeoffice machen können.
Die Leute haben so einen freien Tag und sparen pro Woche eine Hin- und Rückfahrt an Benzin.
Vorrausetzung ist aber, dass der freie Tag so verteilt ist, dass die Fertigung dauerhaft mit Personal besetzt ist.
 
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kamanu schrieb:
Wieso sind die Verlierer? Solange es deswegen nicht 5€ weniger Gehalt gibt, haben sie gar nix verloren.
Sollte natürlich ein geldwerter Vorteil entstehen.
 
SavageSkull schrieb:
Solche Anreize kommen die Firma billiger, als dir netto 10€ mehr zu bezahlen.
10€ pro Monat sind ein Anreiz?
Nicht eher ein Almosen?
 
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Ich hoffe ich verdiene nie so schlecht, dass ich mich über 15 EUR Geschenk pro Monat freuen muss.

Obwohl, über Glasfaserinternet zum Homeoffice würde ich mich schon freuen aber das sind schon andere Dimensionen.

Ansonsten, komisch. Ich verbringe aktuell den größten Teil meiner Freizeit mit Musik machen bzw. dem Versuch Musik zu machen, verspüre aber keinerlei Interess an einer Musikflatrate.
 
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